Der wahre Weihnachtsmarkt-Attentäter soll der geduldete Tunesier Anis A. sein. Er kam Anfang 2016 als “Flüchtling” nach Deutschland


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Englische Zeitungen bringen das unverpixelte Bild des Berliner Attentäters – und seinen richtigen Namen sowie sein richtiges Alter:

“Most wanted: Police today revealed they are hunting Anis Amri, 21, pictured, a refugee who came to Germany earlier this year.”

(Meistgesucht: Heute gab die Polizei bekannt, dass sie den 21-jährigen Anis Amri sucht. Es handelt sich um einen Flüchtling, der Anfang dieses Jahres nach Deutschland kam.)

Quelle: Daily Mail


Das könnte der Richtige sein!

Kann es ein, dass ein professioneller Dschihadist, in Ermittlerkreisen auch “Gefährder” genannt, so schludrig ist, seine Ausweispapiere am Tatort liegen zu lassen? Erinnert das nicht frappant an die Hinweise im NSU-Fall, wo  zwar ein ganzes Haus niederbrannte, aber die CD, welche die  Hauptbeweise für die Anklage lieferte, den Feuersturm anscheinend schadlos überstand?

Die Polizeipanne muss kein Hinweis auf eine
politische Verschwörung sein

Nun, nicht alles, was nach Verschwörung aussieht, muss auch eine solche sein. Im Fall des nun ermittelten und vermutlich “richtigen” Täters kann es sich in etwa so abgespielt haben:

Dieser nahm seine Duldungspapiere aus einsichtigen Gründen mit. Denn, wäre er auf dem Weg zu seinem geplanten Attentat in eine Polizeikontrolle geraten, hätte das Fehlen seiner Duldungspapiere eben dieses verhindert. Diese mitzunehmen, war aus Tätersicht also durchaus ein kluger Schachzug.

Er nahm sie auch mit in den LKW, denn er brauchte sie, um beim anschließenden Untertauchen nicht ohne Papiere dazustehen, sollte er in eine Polizeikontrolle kommen. Eine solche war nach dem Attentat sehr viel wahrscheinlicher als vor dem Attentat. Und wäre er dann ohne Papiere erwischt worden, wäre es um ihn geschehen gewesen. Also auch dieser Schritt ist Täter-logisch.


Dass er die Papiere im LKW hat liegengelassen, ist wohl den Umständen der Tat und der damit verbundenen Hektik zuzuschreiben. Vermutlich hat er sie schlichtweg vergessen, als er die Fahrerkabine fluchtartig verließ und sich verfolgt und beobachtet fühlen musste.

Durch solche Kleinigkeiten und Unachtsamkeiten gehen der Polizei übrigens die meisten Täter ins Netz. Und solche Gedankenlosigkeiten geschieht auch professionellen Tätern.  

Deutschlands internationaler Ruf steht auf dem Spiel

Dass die Polizei diesmal äußerst sorgsam mit den Ermittlungen vorgeht und dass sich die Politik – selbst wenn sie es wollte – sich aus den Ermittlungen heraushält, dafür spricht, dass die ganze Welt auf die “Muster-Demokratie” Deutschland schaut.

Über die wahren politischen Verhältnisse im Land Merkels haben die wenigsten Staaten eine Vorstellung. Das kann sich jedoch blitzartig ändern, sollten die Ermittler unter Druck der Politik falsche Ergebnisse liefern.

Und dies wissen Merkel, Maas und Maiziere nur zu genau.

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Michael Mannheimer, 21.12.2016

Der richtige Weihnachtsmarkt-Attentäter könnte nun ermittelt sein

Nachdem die Berliner Polizei am Dienstag einen falschen Verdächtigefestgenommen hatte, ist sie nun laut BILD-Informationen jetzt dem „richtigen“ Attentäter auf der Spur. Es soll sich um den 21 bis 23 Jahre alten Tunesier Anis A. (Foto) handeln. Die Fahnder kamen ihm auf die Spur, weil er offenbar Ausweispapiere im Führerhaus des Lastwagens zurückgelassen hatte. Es soll sich dabei um seine Duldungspapiere handeln. Diese wurden nach BILD-Informationen unter dem Fahrersitz gefunden. 

Die BILD schreib dazut:

Der Mann ist der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, konnte aber noch nicht angeklagt werden, weil er untergetaucht ist.

Anis A. gilt als Gefährder – und ist laut Ermittlern brandgefährlich. Denn er ist eingebettet in ein großes Islamisten-Netzwerk.


Margot Käßmann: „Liebet die Terroristen und betet für sie!“

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Quelle


Auch die “Welt” schreibt zu den neuesten fahndungsergebnissen der Polizei wie folgt:

Neue Spur durch Duldungspapiere im Lkw – „Bevorstehende Maßnahme“

Der Mann, der den Lkw auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche steuerte, soll nach „Welt“-Informationen aus Tunesien stammen. Im Fußraum des Führerhauses des Lkw wurde ein Duldungsschreiben mit den Personalien gefunden. Der 23-Jährige soll mindestens vier Namen benutzen und als Gefährder gelten.

Die Polizei fahndet bundesweit nach dem Verdächtigen. Nach Informationen der Deutsche Presse-Agentur gehen Sicherheitskreise von „unmittelbar bevorstehenden Maßnahmen“ in Nordrhein-Westfalen aus. Die „B.Z.“ berichtete, dass die Duldungspapiere, die im LKW gefunden wurden, im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen ausgestellt worden seien.

Die Polizei geht nach RBB-Informationen davon aus, dass der Gesuchte verletzt sei. Im Fahrerhaus des Lkw seien DNA-Spuren gesichert worden. Deshalb suche die Polizei sämtliche Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg ab.“

 

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