“Friedensnobelpreisträger” Obama teilt vor Ende seiner Amtszeit nochmals kräftig aus: 35 russische Diplomaten ausgewiesen


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Obama zeigt mit seiner letzten Amtshandlung, dass er des Nobelpreises weder würdig war noch ist

Er bekam von der vereinten Weltlinke schon einen Friedens-Nobelpreis zugesprochen, bevor er überhaupt einen Fuß ins Oval Office setzte. Womit der Nobelpreis zu einem Ramschpreis wurde. Denn einen solchen bekommt man nicht für Versprechungen oder vage Hoffnungen, sondern für  unermüdlichen Einsatz für den Frieden. 

Obamas “Friedenseinsatz” sah  so aus:

Obama befahl 100mal mehr tödliche Droheneinsätze als sein Vorgänger Bush, den die Weltlinke zu einem Satan verzeichnete.

Obama destabilisierte den Nahen Osten weit mehr als Bush im zweiten Irakkrieg es tat.

Obama schuf den IS und rüstete ihn mit Waffen aus.

Obama war die treibende Kraft hinter der Massenimmigration nach Deutschland und Europa seitens Millionen Moslems, von denen ein nicht unerheblicher Teil eine tödliche Gefahr darstellt.


Umgekehrt weigerte er sich, die aus Syrien kommende “Kriegsflüchtlinge” in die USA aufzunehmen, obwohl er selbst für die Destabilisierung Syriens gesorgt hatte. 

Obama führte mehr Kriege und kriegerische Einsätze als jeder seiner Vorgänger.  Doch die linke Presse feiert ihn immer noch als Heilsfigur. 

Letzter Amtsakt Obamas eine Handlung aus dem Kalten Krieg

Nun zeigt er einen wahrhaft pazifistischen Akt als letzte Amtshandlung: Er ließ 35 russische Diplomaten ausweisen mit der Begründung. Russland habe sich mittels Hackerangriffen in den US-Wahlkampf zugunsten Trumps und zum Schaden Clintons eingemischt.

Erstens gibt es dafür keinerlei Beweise. Gäbe es sie, wüssten wir um sie. Zweitens ist es die USA, die sich überall auf der Welt massiv in Wahlen einmischt. Mit massiven Geldzuwendungen , mit Versprechen an die favorisierte Partei, mit Drohungen an den politischen Gegner. 

Ein linker Nobelpreisträger eben. Einer, der auf derselben Favoritenliste  der vereinten Weltlinke steht wie der palästinensische Massenmörder Arafat. Er befahl den Terrorangriff der PLO auf die Olympischen Spiele in München 1972. Und dutzende weitere verheerende Anschläge. Als er starb, fand man auf seinen diversen Privatkonten Milliarden an Dollars: Alles EU-Zuwendungen, die für das palästinensische  Volk gedacht waren  Auch diesen verehrten die Linken. Auch dieser erhielt einen Friedensnobelpreis.

Merke:

Wer die Absicht hat, einen solchen Preis zu bekommen, tut gut daran, Kriege zu führen oder Terrorkommandos zu befehligen. Er sollte aber Moslems sein. Dann kappt es mit dem Friedensnobelpreis. Siehe Arafat. Siehe Obama.

Michael Mannheimer, 30. 12. 2016

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Aktualisiert am 29. Dezember 2016

Ein Hauch Kalter Krieg weht durch Washington

Auf den letzten Metern teilt Obama noch mal kräftig aus gegen Moskau. Er weist 35 Diplomaten aus und verhängt neue Sanktionen. Rückblickend ist es der Höhepunkt eines Jahres, das viel Stoff für einen Agententhriller liefert.

Kurz bevor Barack Obama aus dem Amt geht, weht noch einmal ein Hauch vom Kalten Krieg durch Washington. Obama hat Russland mit Vergeltung gedroht, weil seine Regierung glaubt, dass der Kreml sich mit Hackerangriffen in den Wahlkampf eingemischt hat.

Obama macht Ernst

Die USA verhängen Sanktionen, sie geben 35 russischen Staatsbürgern 72 Stunden Zeit, die USA zu verlassen. Ihrem Status nach sind sie Diplomaten, Obama sagt, es seien Spione. Er lässt zwei russische Niederlassungen in New York und Maryland schließen. Letztere liegt nicht weit entfernt von einer Forschungs- und Entwicklungseinrichtung der US-Army. Was die Russen dort genau getan haben sollen, bleibt zunächst offen.

Die Antwort aus dem Kreml lässt nicht lange auf sich warten. Die russische Regierung kündigt ihrerseits eine “angemessene” Reaktion an. “Ich kann noch nicht sagen, wie die Antwort ausfallen wird, aber soweit wir wissen, gibt es zum Prinzip gleicher Gegenmaßnahmen keine Alternative”, zitierte die Nachrichtenagentur Itar-Tass Dimitri Peskow, den Sprecher von Präsident Wladimir Putin.

In Washington ist es der vorläufige Höhepunkt eines denkbaren Jahres, in dem so vieles eintrat, was rückblickend zusammengefasst wie der Stoff eines nur schwer fassbaren Politthrillers erscheint. Ein republikanischer Präsidentschaftskandidat, der den russischen Präsidenten Wladimir Putin bewundert. Geheimdienste, die sagen, hochrangige Stellen im Kreml hätten eben jenem Kandidaten zum Wahlsieg verhelfen wollen und deshalb eine Hackeroperation orchestriert. Tausende geleakte E-Mails, die viele hässliche Details aus dem Innenleben der demokratischen Partei preis geben.

Der Kreml dementiert

Obama – daran lässt er inzwischen keinen Zweifel mehr – macht Putin persönlich für die Cyberangriffe verantwortlich. Seine Vorwürfe stützen sich auf Geheimdiensterkenntnisse, überprüfen lassen sie sich kaum. Der Kreml dementiert. Manche Computerexperten äußerten Zweifel.

Quelle:
https://www.gmx.net/magazine/politik/hauch-kalter-krieg-weht-washington-32092332

 

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