Der etwas andere Jahresrückblick 2016: Aussagen von Politikern und Journalisten im Jahr 2016 zu Immigranten und Deutschen


Die Totengräber Deutschland sind vor allem links. 

Oben: NIE zeigen Medien solche Bilder. Warum sollten sie die Deutschen auch auf die tödliche innere Gefahr hinweisen, zu denen sie selbst doch ebenfalls zählen.

Seit 1968 haben Linke alles getan, um Deutschland zu vernichten. Sie sind der schlimmste innenpolitische Feind der 1200-jährigen deutschen Geschichte. Wenn sie nicht besiegt werden, wird unser Land untergehen.


Moralisch verkommen und voller Hass gegen Deutsche:
Aussagen von Politikern und Journalisten im Jahr 2016

Dieser Jahresrückblick ist wirklich anders. Er zeigt den ganzen Hass des politischen Establishments und dessen moralische Verkommenheit. Klaus Barnstedt hat Aussagen führender Politiker und Journalisten zusammengetragen, die diese im Jahr 2016 tätigten.

Viele dieser Aussagen sind reine Menschenverachtung (“Das sind keine Menschen”,  so er sächsische Ministerpräsident Tillich über widerborstige Demonstranten in Clausnitz und Bautzen).

Viele erfüllen den Straftatbestand der Volksverhetzung, viele den der Verharmlosung einer Straftat (wenn diese seitens Ausländer begangen wurden).

Keiner derjenigen, die sich so geäußert haben, muss derzeit juristische Probleme befürchten. Denn sie alle zählen  zum politischen Establishment und damit zum Staat.


Und der Staat verfolgt nur jene, die sich gegen die Politik Merkels artikulieren. 

Die moralische Verkommenheit an diesen Aussagen wird jeder erkennen, der sie gelesen hat. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Es ist zum Ekeln. 

Michael Mannheimer, 31.12.2016

***

Von Klaus Barstest, 31.12.2016

Der etwas andere Jahresrückblick 2016

Die 10 dümmsten Sprüche bekannter Politiker, Journalisten und Wissenschaftler zusammengestellt von Klaus Barnstedt

Auch das zu Ende gehende Jahr 2016 stand ganz im Zeichen der sogenannten Flüchtlings- und Migrationskrise mitsamt ihren verheerenden Auswirkungen. Vielen Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft ist es beim besten Willen nicht gelungen, die Folgen ihres Handelns und Redens richtig einzuschätzen. Einige von ihnen sind darüber völlig kopflos geworden. Zum Glück bisher nur im übertragenen Sinne!

Wir lassen uns jedoch kein X (wie Xenophobie) für ein U (wie Unvermögen) vormachen und konfrontieren die Verwirrten mit ihrem eigenen Blödsinn.

1. „Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt der Firnis der Zivilisation.“

(Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein über die Kölner Silvesternacht)

Lieber Jakob, so wird man zum dummen August! Wären deine Frau und Töchter einigen Silvester-Sextätern zum Opfer gefallen, hättest du wahrscheinlich gutmenschlich zivilisiert keine Anzeige deiner Damen zugelassen. Grund: Wegen ein bisschen Grapscherei muss man doch keinen Generalverdacht gegenüber allen Flüchtlingen schüren! Zweifellos wäre mit dieser Entscheidung der Firnis deines Gehirns noch weiter eingerissen, als es bisher schon der Fall ist.

2„Das sind keine Menschen“

 (Der sächsische Ministerpräsident Tillich über widerborstige Demonstranten in Clausnitz und Bautzen)

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, bitte drücken Sie sich nicht so feige vor einer weiterführenden Erklärung! Da es sich per definitionem noch nicht einmal um Untermenschen handeln kann, welcher Spezies der Tier- oder Pflanzenwelt ordnen Sie die von Ihnen inkriminierten Lebewesen zu?

Aber Vorsicht! Sofern Sie dabei an Nagetiere oder Insekten denken, besteht für Sie als Ministerpräsident eine geistige Nähe zu Verunglimpfungen, die uns aus der Zeit des Dritten Reiches bekannt sind.

3. „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“

(Grünen-Politikerin Renate Künast über den Amok laufenden Würzburger Axt-Attentäter auf Twitter)

Werte Frau Künast! Handelt es sich bei Ihrer Frage um ein rein naiv-sachliches Interesse oder um eine Sympathiebekundung?

Sollte Letzteres der Fall sein, dürfen wir davon ausgehen, dass Sie aus Solidaritätsgründen alsbald Ihren Namen in Renate Kühnaxt ändern werden?

4. „Dann muss man eben mal ein paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann … mal bitten.“

(Empfehlung der Bundeskanzlerin Merkel gegen Ängste vor dem Islam)

Liebe Frau Merkel! Wenn Sie beim nächsten Fastenbrechen in der größten Berliner Moschee Margot Käßman zu einem Kirchenlied auf Ihrer Blockflöte begleiten (Bedingung: Ohne Kopftuch!), dann wähle ich ausnahmsweise bei der Bundestagswahl 2017 zum ersten, wenn auch zum letzten Mal CDU. Versprochen!

5. „Die Sicherheit in Deutschland steigt, insbesondere auch für Frauen.“

(Kriminologe Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen)

Genial, Herr Professor! Der Bund der Steuerzahler ist dabei, Ihnen den Laden dichtzumachen, weil Sie als „Forschungsergebnisse“ das Gegenteil dessen verkaufen, was sich jeder Durchschnittsbürger an fünf Fingern abzählen kann. Mit einem Aufgebot von 1.500 Polizisten wird die Kölner Domplatte diesmal zu Silvester der sicherste Ort Deutschlands sein, insbesondere auch für Frauen. Leider fehlen diese Schutzmänner dann an allen anderen möglichen Stellen.

Weil die Sicherheit in Deutschland steigt, wird logischerweise der Ruf nach mehr Polizei und Sicherheitsmaßnahmen für neuralgische Gefahrenpunkte immer lauter. Was sind das eigentlich in der CDU für Pfeifen, Herr Pfeiffer, die sich ganz aktuell ausgerechnet die „innere Sicherheit“ als künftiges Wahlkampfthema ausgedacht haben?

6. „Wer vor der Islamisierung Deutschlands warnt, braucht medizinischen Rat, keinen politischen.“

                (Der SPD-Vize Ralf Stegner in einem Interview mit der Huffington Post))

Stegner, Ralf! Vielleicht sind Sie als unverkleideter Horror-Clown dazu bereit, in Begleitung von Ex-Muslimen oder gemeinsam mit den Islamkritikern Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad sowie der aus Syrien stammenden Psychiaterin Dr. Wafa Sultan eine Arztpraxis aufzusuchen.

Aber stellen Sie sich darauf ein, dass Ihnen an Ort und Stelle eine Zwangsjacke angelegt wird und sie unmittelbar danach in eine geschlossene psychiatrische Anstalt eingeliefert werden.

7. „Es gibt ein helles Deutschland, das sich hier leuchtend darstellt, gegenüber dem Dunkeldeutschland, das wir empfinden, wenn wir von Attacken auf Asylbewerberunterkünfte oder gar fremdenfeindlichen Aktionen gegen Menschen hören.“

Sehr geehrter Herr Bundespräsident! In Deutschland scheinen Sie einer der Letzten zu sein, dem noch kein Licht aufgegangen ist. Als es bei uns in diesem Jahr besonders hell leuchtete, lag das an brennenden Autos und Barrikaden auf Berlins Straßen, verursacht von schwarz vermummten Chaoten. Welche dunklen Gestalten alle auch gern Asylantenheime attackieren, wollen Sie wahrscheinlich gar nicht wissen. Jedenfalls richten die dunkelsten Dunkeldeutschen ihre inländerfeindlichen und bürgerkriegsähnlichen Aktionen mit Vorliebe auf brutalste Weise besonders gern gegen Polizisten.

Werter Herr Bundespräsident, bitte vergessen Sie nicht, wenn sie morgens aufstehen, ihre Schlafmaske abzunehmen und die Ohrenstöpsel zu entfernen!

8. „Tolles Zeichen gg Fremdenhass u Rassismus. Danke #Anklam #Campino @marteria @feinesahne! #nochnichtkomplettimarsch“.

 (Mit diesem Tweet spendete Justizminister Heiko Maas Lob für die linksautonome Band ‚Feine Sahne Fischfilet’, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird.)

 Liebes Heikolein, wie wir hören, hast du dich bei deinem Gezwitscher mächtig verschluckt, weil dir einige Fischgräten im Hals stecken geblieben sind.

So blöd muss man erst einmal sein, Heiko, von Übelkeit erzeugenden geistig-politischen Irrläufern, die sich einen ironischen Bandnamen zugelegt haben, auf musikalische und inhaltliche Feinkost zu schließen. In demokratischeren Zeiten wäre dein Verhalten ein Grund für einen Rücktritt gewesen.

Die dir nahestehende IM Victoria Kahane ist natürlich weit davon entfernt, dem Verfassungsschutz eine Beobachtung deiner Person wegen Beihilfe zum Gesinnungsterror anzuraten.

9. Auf Terroranschläge ist „mürrische Indifferenz … eine angemessene Reaktionsweise Wir müssen „gewissermaßen eine gewisse Form der Vergleichgültigung hinbekommen.“

(Der Berliner Politikwissenschaftler Herfried Münkler nach dem LKW-Terroranschlag in Nizza mit über 80 Toten und 188 Verletzten)

Sehr geehrter Herr Professor! Dass Sie so indifferent daherreden, hatte vor einem halben Jahr schon viele recht mürrisch aufhorchen lassen.

Sicher ist es Ihnen in Ihrem ortsansässigen Institut gelungen, auch den Berliner Terroranschlag in Nizza-Manier gewissermaßen zu vermünkeln.

Dass es Ihnen die Sprache verschlagen hat, ist die Folge einer gewissen Form von Autoimmunerkrankung, hervorgerufen durch dummschwätzerische Vergleichgültigung einer massiv eingeschränkten Sicherheitslage.

10. „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“

                (EU-Parlamentspräsident Martin Schulz)

Klar doch, Schulzi! Wenn die Eliminierung des vorweihnachtlichen tunesischen LKW-Terroristen aufgrund von Hinweisen aus der Zivilbevölkerung zustande gekommen wäre, hätten sich einige – dank eines Flüchtlings – über den Goldsegen einer Belohnung von 100.000 Euro freuen können. Dass sich ansonsten sogar Stroh in Gold verwandeln lässt, gibt es nur in dem Märchen „Rumpelstilzchen“, weshalb das Stroh in deinem Kopf das bleibt, was es ist.


Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2016/12/31/der-etwas-andere-jahresrueckblick-2016/

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