Niederlande: Grundschule zwingt Kinder, zu Allah zu beten


Videodauer: 59 Sekunden
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MO8nwxLfSR4

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt… Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ 

Ayatollah Khomeini,  höchster schiitischer Geistlicher


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Auch niederländische Pädagogen vergessen sich an den Seelen der ihnen anvertrauten Kinder 

Die Islamisierung beginnt bereits bei den Kleinsten. Das Perverse daran ist, dass es auch diesmal wieder (niederländische) Gutmenschen in Gestalt von Pädagogen waren, die christliche Kinder zwangen, in einer Moschee zu islamischen Mordgott Allah zu beten.

Mordgott? Nun, ein Gott, der seine Gläubigen über 200  mal zum Töten von “Ungläubigen” auffordert, jeden Moslem, der einen “Ungläubigen getötet hat, mit den höchsten Weihen einer Religion: dem Einzug ins Paradies belohnt, ihnen darüber hinaus 72 Jungfrauen zu ewigem sexuellen Vergnügen verspricht und seinen Propheten Mohammed weitere 1800 (!) Mordbefehle an “Ungläubigen” aussprechen lässt, den darf man mit ruhigem Gewissen einen Mord-Gott nennen. 

Pervers deswegen, weil der Islam Christen und Juden als “Affen und Schweine” diskriminiert und sie zum Massenmord freigegeben hat. Ich will nicht auf den Sonderstatus des Dhimmitums eingehen, der den letztgenannten Religionen eine gewisse Religionsfreiheit dann gewährt, wenn sie eine Strafsteuer (vergleichbar mit der Schutzgelderpressung der Mafia) zahlen, die oft so unerträglich hoch war und ist, dass ganze christliche Kommunen sich freiwillig dem Islam anschlossen, um nicht zu verhungern.


Pervers auch deswegen, weil diese Pädagogen offenbar kein Problem damit haben, dass gegenwärtig die schlimmste Christenverfolgung der Weltgeschichte stattfindet, weit schlimmer als zu Zeiten Neros. 100-150.000 Christen werden pro Jahr in den islamischen Ländern nur deswegen getötet, weil sie den “falschen” Glauben haben. Pädagogen scheinen damit keinerlei Probleme zu haben.

Pädagogen sind nicht die Lösung, sondern Teil des Problems

Pädagogen sind links. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden. Sie halten sich gebildet, sind es aber nur auf spezifischen Gebieten.

Dass sie den Islam im Jahr 15 nach 9/11 immer noch hofieren, ist, um es vorsichtig auszudrücken, ein Verbrechen. Schlimmer jedenfalls als jenes, das die Deutschen 1933 mit ihrer Wahl der Nazis begingen. Diese konnten nämlich damals nicht wissen, wozu die Nazis fähig sein würden. Dafür gab es in der Geschichte kein Beispiel.

Doch ein Blick in die Geschichte des Islam würde diesen Pädagogen zeigen, dass sie ihre Kinder in die Anbetungstätte Satans geführt haben.

Zu hart formuliert? Nein, nicht hart genug. 300 Millionen im Namen Allahs, oft auf die bestialischste Art ermordeter “Ungläubiger” würden, wenn sie könnten,  meinen Worten Recht geben.

Michael Mannheimer, 30.12.2016

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Veröffentlicht am 29.12.2016

Niederlande: Grundschule zwingt Kinder, zu Allah zu beten 

Dieses Kurzvideo zeigt die niederländischen Grundschüler der Schule Vinkenbuurt, die zu Allah in der Ghulzar-e-Madina-Moschee in Zwolle, der Hauptstadt der Provinz Overijssel beten müssen. Imam Mawlana Tahier Wagid Hosain Noorani gab eine Führung durch seine Moschee und lehrte fast ausschließlich einheimische und blonde holländische Kinder, wie man für ein islamisches Gebet niederknien müsse.

Dieses bizarre Ereignis war Teil eines “Lernens aus anderen Kulturen”. Ein Ikonenfoto dokumentiert, dass es seit einer Weile auf Social Media zirkuliert, seitdem der Dalfser Marskramer den Artikel am 31. Oktober 2014 veröffentlichte.

Die weiblichen Lehrer strahlen mit Freude, während die Kinder über das arabische Alphabet, den Propheten Mohammad, Gebetsmethoden und islamische Regeln lernen. Ähnliche Besichtigungen wurden in der Jozefschool in Aalsmeer, der Essensteijnschule in Voorburg und der Nutsbasisschule in Voorschoten dokumentiert.

Es ist unbekannt, ob das Video von der gleichen Reise wie das Bild ab 2014 war, obwohl alles darauf hinweist.

 

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