Kölner Sexpogrom 2015: Kaum ein Täter wurde verurteilt. Das beflügelt moslemische Sextäter enorm


 

Taharrush gamea

Deutschland wurde erneut bereichert. Durch die arabische Sitte des Taharrush gamea)
(arabische Bezeichnung für sexuelle Übergriffe durch Gruppen.)

Danke CDU/SPD/GRÜNE/LINKSPARTEI:
Wir wissen nun, was ihr unter Bereicherung versteht.


Wir wissen jetzt:
Die Massenvergewaltigungen durch Molems hat System

Der Islamkenner und Adorno-Schüler Samuel Schirmbeck schildert in seinem Buch „Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen“, wie vor Jahren in Nordafrika der säkuläre Alltag schleichend von Fundamentalismus und Gewalt unterwandert wurde – und dass diese Brutalisierung des Alltags jetzt auch einem „ratlosen Westen“ droht.

„Taharrusch dschama’i“
das gemeinschaftliche “Entwürdigen” von Frauen

Denn nun dringen aus dem islamischen Kulturkreis nicht nur Massenmörder, sondern auch beunruhigende Gebräuche wie das „Taharrusch dschama’i“ – das gemeinschaftliche Entwürdigen von Frauen – mitten nach Europa vor.

Dies ist die eigentliche, die niederschmetternde Erkenntnis der tristen europäischen Neujahrsfeiern unter der Schirmherrschaft der Polizei.


***

Aus: DIE WELT, Von Dirk Schümer | Stand: 04.01.2017

Die niederschmetternde Erkenntnis der Silvesternacht 2016: Die Täter haben ihren Sexpopogrom von 2015 gut weggesteckt. Weil so gut wie keiner verurteilt wurde

Silvester 2016 musste in Köln unter Schirmherrschaft der Polizei stattfinden. Aber ein quälend langes Jahr der Debatten und Vorwürfe hatte auf diejenigen, die sich zu Gewalttaten verabreden, kaum Einfluss.

Was wohl wollten sie in Köln?

Nun lässt sich nach den stimmungstötenden Platzverweisen der Polizei nicht ausschließen, dass die Silvesterlust all dieser Männer nicht doch auf eine feuchtfröhliche Polonaise und ein multikulturelles Straßenfest rund um den Kölner Dom hinausgelaufen wäre.

Wahrscheinlicher ist indes die niederschmetternde Erkenntnis, dass die massenhafte Gewalt von 2015 zumindest bei den Verursachern ganz gut weggesteckt worden ist. Warum auch nicht? Weil kaum ein Täter juristische Konsequenzen erleben musste, gab es für sie auch keinen Grund, die Fete 2016 abzusagen. Beinahe komisch klingen die Erklärungen von Polizei und Kölner Behörden, dass man sich immer noch nicht sicher sei, was um die 1500 angetrunkene und aggressive Nordafrikaner wohl in Köln wollten. Ja, was wohl?

Auffallend wenige Frauen auf den Straßen

Wie allzeit in Deutschland wurde die Kontrolle der Diskurshoheit bald wichtiger als die Kontrolle über die öffentliche Sicherheit. Dass Deutschland sich durch die Zuwanderung „drastisch verändern“ werde – diese sprichwörtlich gewordene Aussage einer grünen Spitzenpolitikerin ließ sich Silvester 2016 mit sehr viel Polizei und auffallend wenigen Frauen auf den Straßen bereits bestätigen.

Der Befund gilt allerdings nicht für die Freunde der Gebetsmühle wie die Grünen-Chefin Peter oder den SPD-Politiker Lauer: Sie haben sich durch die Kölner Untaten kein bisschen verändert.

Aber Geduld – ob die heftigst kritisierte Polizei den Generalverdacht gegen eine bestimmte Gruppe von Feiernden aus ihrer Strategie streichen kann, lässt sich Silvester 2017 bequem überprüfen, indem man keinen Maghrebiner mehr des Platzes verweist und einfach schaut, was dann passiert.

 Quelle:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160867388/Die-niederschmetternde-Erkenntnis-der-Silvesternacht-2016.html

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