Wenn SPD-ler Existenzen vernichten: Christoph Lauer (SPD) denunziert einen AfD-Sympathisanten bei dessen Arbeitgeber


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Christoph Lauer (SPD) denunziert einen AfD-Sympathisanten bei dessen Arbeitgeber, nimmt dessen existenzielle Vernichtung und massive Problem für dessen Familie billigend in Kauf

Wer wie ich nicht bereits die Zeiten der Bonner Republik bewusst miterlebt hat, sondern 35 Jahre alt oder jünger ist, dem wird  kaum noch zu erklären sein, dass Deutschland einmal ein freies Land mit einer ungehinderten Gesprächskultur war.

Jeder durfte sagen, was er wollte. Linke durften den Staat in den Dreck ziehen (nun, daran hat sich bis heute bekanntlich nichts geändert), Konservative durften ihre politische Meinung ungehindert äußern, und auch CSU-Wähler waren deutschenlandweit problemlos respektiert.

Linke haben Deutschland wieder einmal zu einem Ort politischer Verfolgung Andersdenkenerder gemacht 

Das alles hat sich dramatisch geändert. Mit dem Auftauchen der SED auf der politischen Bühne Gesamtdeutschlands (Tarnnamen PDS/Linkspartei) und mit aktiver Unterstützung seitens der SPD und den Grünen, wurde Deutschland Stück um Stück DDR-isiert.

Im Aufbau und Unterhalt eines staatsumfassenden Spitzelwesens hatte die SED wohl ihren entscheidensten Beitrag zur Wiedervereinigung geleistet:

Niemand war ihr darin ebenbürtig. In keinem Land der Welt, selbst nicht in der schlimmsten Zeit der UdSSR unter ihrem berüchtigten KGB-Chef Beria, gab es eine derart hohe und effektive  Spitzendichte wie in der DDR. Gegen die STASI Honeckers war die GESTAPO Hitlers ein Kindergarten-Verein, was die totale Durchdringung des Landes mit Staatsspitzeln war. 


Die Errichtung eines neuen Spitzelwesens, das sich anfänglich nicht unbedingt am politischen Horizont abzeichnete, aber spätestens Mitte der 90-er Jahre dramatisch an Fahrt aufnahm, war die unmittelbare Folge des vermutlich verhängnisvollsten Fehlers des 2+4-Vertrags: Die vertraglich vereinbarte Nicht-Verfolgung der SED-Straftaten gegen Recht und Menschlichkeit und die Duldung der SED als bundesweit agierende direkte SED-Nachfolgerin PDS.

Mit der PDS kamen Ex-Stasi und Ex-SED-Parteiabgeordnte direkt in die Länderparlamente und den Bundestag und konnten so mit Hilfe von üppigen Steuergeldern ihr altes Spitzelwesen erhalten und auffrischen.

Die Berliner Republik knüpft direkt an den DDR-Unrechtsstaat an

Sozialismus bedeutet: Wer nicht links denkt und spricht, wird denunziert. So wars im Dritten Reich (die NSDAP war eine sozialistische Partei (!)), so war es in der Sowjetunion, in China, in Rumänien, Ungarn, Tschechoslowakei, Albanien, in Kuba und in der DDR. 

Sozialismus hat nichts mit sozial zu tun, wie man meinen könnte. Sozialismus ist eine politische Utopie, die ohne die Diktatur des Proletariats (Lenin) nirgendwo über längere Zeit hätte überleben können. Sie ist dem Islam in seinem totalitären Machtanspruch sehr ähnlich – und nicht zuletzt aus diesem Grunde verstehen sich diese beiden mörderischen Ideologien so gut.

Heute ist Deutschland dank tatkräftiger Unterstützung der Ex-Stasi-Offizierin Merkel nicht wiederzukennen. Es gibt wieder politische Verfolgung von Andersdenkenden, und es gibt wieder ein Denunziantentum, das an schlimmste vergangene Zeiten erinnert.

Rot-grüne Denunzianten

Erinnert sei an den unsäglichen Karlsruher Grünen-Stadtrat Jörg Rupp, der einen Busfahrer bei seinem Arbeitgeber denunzierte, weil dieser ein Shirt trug, dessen Marke angeblich von Rechten getragen wird – was nicht stimmt. (s.hier).

Erinnert sei an Dirk Stegemann von der Linkspartei in Berlin, der sich besonders im Spitzelwesen hervortut und für seine “Verdienste” vom Berliner Ex-OB Wowereit (SPD) mit dem »Band für Mut und Verständigung« im Wappensaal des Roten Rathauses geehrt wurde.

Nun hat ein gewisser Christopher Lauer, ehemaliger Pirat, seit 2014 Mitglied der SPD,  einen AfD-Sympathisanten bei dessen Arbeitgeber denunziert und  damit bewusst den Verlust des Arbeitsplatzes des Denunzierten riskiert. 

Als Lauer noch im Bundesvorstand der Piraten war, wollt er sich noch lieber »ne Kugel durch den Kopf jagen« wollte, als Mitglied der Sozialdemokraten zu sein.

Auf das Wort von Linken ist eben nie Verlass…

Michael Mannheimer, 14.1.2017

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Aus Metropolico, 06. JAN 201717

Wenn SPD-ler Existenzen vernichten

Christoph Lauer (SPD) denunziert einen AfD-Sympathisanten bei dessen Arbeitgeber, nimmt dessen existenzielle Vernichtung und massive Problem für dessen Familie billigend in Kauf und erntet im Netz dafür Verachtung. Nun ist angeblich der Staatsschutz zu Lauers Sicherheit im Einsatz.

Christopher Lauer, ehemaliger Pirat und damals in deren Bundesvorstand vertreten, ist seit 2014 Mitglied der SPD – obwohl er sich dereinst als Pirat noch lieber »ne Kugel durch den Kopf jagen« wollte, als Mitglied der Sozialdemokraten zu sein.

Existenzvernichtung inklusive

Der in die Bedeutungslosigkeit abgerutschte Lauer brachte sich Anfang Januar wieder ins Gespräch, indem er nach einem Polizei-Bashing auf Twitter auf darauf folgende Kritik eines AfD-Sympathisanten in typisch linker Manier agierte (metropolico berichtete). Nicht die konstruktive Kritik ist das Werkzeug seiner Wahl. Lauer veröffentlicht den Tweet des Mannes und schreibt den Arbeitgeber des AfD- Sympathisanten an, weil dieser seine Kritik an Lauers Polizei-Bashing über die Firmenmailadresse der Sparkasse versendet hatte. Die Folge ist angeblich eine Freistellung für den Mann und ein Spießrutenlauf für dessen Familie, so die Berliner Morgenpost.

Die Kreissparkasse erklärte öffentlich, den von Lauer denunzierten Mitarbeiter »gerüffelt« zu haben. Zwar stehe es den Sparkassenmitarbeitern frei, ihre Meinung im privaten Rahmen zu äußern, hierfür sei es ihnen jedoch untersagt, dienstliche Accounts zu verwenden. Der Mitarbeiter sei »angehalten« worden, die Unterscheidung zwischen seinen privaten Äußerungen und solchen der Sparkasse künftig genau zu beachten.

»Ich hoffe, Sie sind jetzt stolz, dass mein Vater vorerst freigestellt ist.«

Am Dienstag schrieb die Tochter des denuzierten Sparkassenmitarbeiters dem SPD-Politiker Christopher Lauer auf Twitter: »Ich hoffe, Sie sind jetzt stolz, dass mein Vater vorerst freigestellt ist.« Die Sparkasse erklärte in einem Tweet an Lauer, dass ihr Mitarbeiter in Absprache mit dem Geldinstitut ein paar Tage Urlaub genommen habe.

Die Tochter und eine Enkelin des AfD-Sympathisanten »bedanken« sich darüber hinaus bei Lauer dafür, dass auch der Rest der Familie nun einem Spießrutenlauf ausgesetzt sei. Darüber habe sich Lauer wohl ebenfalls keine Gedanken gemacht. Wie die Morgenpost weiter berichtet, wolle die Familie gegen Lauer rechtliche Schritte einleiten.

»Und der Fehler wird ihm sicher nie wieder passieren«

Die linksaffine Tageszeitung versäumt es nicht zu erwähnen, dass sich der Denunziant inzwischen für sein Opfer eingesetzt habe und für seine »Aktion« von Sympathisanten hehres Lob erntet. Lauer habe sich am Mittwoch bei der Sparkasse gemeldet und sich für den Job des Mannes stark gemacht. Auf Twitter teilt der selbstgerechte SPD-Politiker mit: »Passt jetzt wahrscheinlich nicht ins Konzept der Hater, aber ich hab bei der @kskgg angerufen und drum gebeten, dass er aufgrund unüberlegten Mail um Himmels willen nicht seinen Job verlieren soll«. Die Mail sei alles andere als »geil«, aber jeder habe »ne zweite Chance verdient«, die nach Lauers Auffassung Menschen wie er zu gewähren berechtigt sind.

In Bezug auf den Sparkassen-Mitarbeiter zwitschert Lauer abschließend zynisch »Und der Fehler wird ihm sicher nie wieder passieren«. (SB)

Quelle;
http://www.metropolico.org/2017/01/06/wenn-spdler-existenzen-vernichten/

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