SPIEGEL zu Trump: KOMMENTAR DES GRAUENS


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DER SPIEGEL:
Des deutschen Halbgebildeten Mao-Fibel

Es soll ja immer noch einige hunderttausend Deutschen geben, die das schlimmste Frontblatt der deutschen Linken, den SPIEGEL, nicht nur lesen, sondern dessen Lügenberichte auch noch für wahr halten. Ein Großteil dieser Leser soll aus dem akademischen Brich stammen,  davon wieder ein Großteil aus dem Bereich der akademischen Geschwätzwissenschaften wie Soziologe, Politologie, Sozialwissenschaften und natürlich aus dem Lehrbereich.

Denen kann  man offenbar jeden Bären aufbinden, wenn er nur im SPIEGEL steht. Oh, ich kenne solche SPIEGEL-Leser. Und zwar höchstpersönlich. Die wissen alles aus dem Spiegel. Buchstäblich. Und schwören Stein und Bein, dass die Berichte dort alle sehr gut recherchiert sind.

Nachrecherchieren tut von denen, die ich kenne, keiner. Null. So wissen sie etwa aus dem Spiegel, dass die AfD scheiße ist, PI noch scheißer, Mannheimer ein Voll-Nazi (und Kreuzritter, ja so stand’s in diversen Medien), Islam gut und das Christentum schlecht ist.

Spiegel-Philosophie:
Obama gut. Trump schlecht.

Die SPIEGEL-Philosophie (man entschuldige, dass ich diesen wertigen Begriff mit dem SPIEGEL in einem Wort bringe), lässt sich, auch stellvertretend für den Rest der deutschen Lumpenmedien (ich kann nicht anders) in etwa so zusammenfassen:

Obama ist ein Guter ist, weil er a) schwarz ist, b) links, c) ein Moslem und d) obendrein doch einen Nobelpreis für Frieden erhalten hat. (Anmerkung: Noch bevor er auch nur seinen Fuß ins Oval Office gesetzt hat).


Und wer einen Friedens-Nobelpreis erhält, der ihm von Linken ausgesprochen wurde, der ist gut.

Siehe Arafat. Der Palästinenser. Der, der den Angriff auf München durch die PLO in Auftrag gab. Ja, der hat auch einen Nobelpreis gekriegt. Für Frieden. Als0 ist auch er ein Guter.

Denn Arafat ist auch Moslem (wie Obama), und Arafat ist gegen die Amis und  Israelis (gegen beide sind die meisten Linken, auch Obama übrigens), er ist ein “Freiheitskämpfer” für die “unterdrückten” Palästinenser.

Doch niemand unterdrückt diese mehr als ihre Imame und ihre eigenen korrupten Führungsriegen einschließlich Arafat. Auf dessen Privatkonten fand man nach seinem Tod Milliarden jener  EU-Hilfgelder, die ursprünglich für Straßenbau, Krankenhäuser, Schulen und Gehälter von Arbeitern vorgesehen waren.

Und nun kommt Trump. Der ist noch nicht im Amt, und hat auch keinen Nobelpreis erhalten bisher.

Außerdem ist er ein Konservativer.

Und ein Weißer.

Und nicht bei den US-Demokraten, sondern in der Partei des Teufels: den Republikanern.

Und er will die US-Grenzen schützen.

Und US-Konzerne, die im billigen Ausland produzieren lassen, womit sie Arbeitsplätze in den USA vernichten, mit Sonderzöllen belasten.

Ist außerdem gegen den Islam.

Weil er nichts hält von der linken These, dass Islam und Islamismus zwei völlig verschiedene Dinge seien.

Alles schlecht, schlecht, schlecht.

DER SPIEGEL:
Wenn er nichts findet, erfindet er

Aber so weit denkt der SPIEGEL nicht: Er schreibt mangels valider Informationen jetzt sogar erfundene Geschichten über Trump.

Trump soll ein Sexleben haben, schreiben und lästern dieselben, die umgekehrt den Gender-Wahnsinn einführen wollen (“Fickt euch doch alle”).

Trump soll seine weiblichen Angestellten schlecht behandeln (längst widerlegt, aber die Widerlegung bringt SPIEGEL nicht.)

Trump ist für eine Aussöhnung mit Russland. Unfassbar.

Wie der SPIEGEL denkt, das offenbart der folgende Artikel. Schnallen Sie sich an!

Michael Mannheimer, 15.1.2017

***

 

Von Max Erdinger, 13. Januar 2017

KOMMENTAR DES GRAUENS

Unter dem Titel „Nebel des Grauens“ schrieb Stefan Kuzmany einen grauenhaften Kommentar zu den Erwartungen, welche „die Menschen“ an Donald Trumps Präsidentschaft knüpfen dürfen. Als Philanthrop freut man sich dennoch, ist doch die Existenz von Kuzmanys Kommentar der Beweis, daß sich der schreibende Pessimist vor lauter Kummer nicht erhängt hat. Das wäre nämlich – im Tenor seines Kommentars weitergedacht –  die noch grauenhaftere Option für Kuzmany gewesen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-praesidentschaft-die-versprechungen-des-donald-trump-kommentar-a-1129747.html

Zitat:

“Es ist eine blendende Geschichte, alles dran, alles drin, was die Aufmerksamkeit der Leserinnen und vor allem der Leser erregt: Der (bald) mächtigste Mann der Welt. Klandestine Beziehungen zum russischen Geheimdienst. Ungewöhnliche sexuelle Vorlieben. Erpressung, Bestechung, Intimitäten, wie erfunden für die Boulevardpresse. Und möglicherweise tatsächlich erfunden.“

Zitatende.

So weit ist man beim SPIEGEL schon herabgesunken, daß eine Geschichte, die man selbst dort für erfunden halten muß, immer noch zu gut zur eigenen Agenda paßt, als daß man einfach sang- und klanglos auf ihre Erwähnung verzichten würde.

Sogar, wenn das Dossier des ehemaligen britischen „Geheimdienstmitarbeiters“ Christopher Steele über Trump eine gut bezahlte Erfindung im Auftrag von Trumpgegnern gewesen wäre, – was sie wahrscheinlich ist -, so ist sie für Kuzmany doch immer noch brisant genug, um ein Schlaglicht auf Trump zu werfen. Das ist ungefähr so, wie zu behaupten, Angela Merkel würde auf jeden Fall im Stehen pinkeln, wenn sie ein Mann wäre.

Zitat:

“Jedenfalls eine Geschichte, die alle Vorurteile bestätigt: Die der Gegner Donald Trumps, denn wer von ihnen würde ihm nicht die seltsamsten Praktiken und die ehrlosesten Händel zutrauen? Und auch die seiner Anhänger: So tief ist die Mainstreampresse also gesunken, dass sie in ihrer Verzweiflung und ihrem Hass nicht einmal vor der anrüchigsten Lügengeschichte zurückschreckt, um den Wahlsieger zu diffamieren.”

Zitatende.

Zutrauen“ ist ein zutrauliches Verb in dem Zusammenhang. „Unterstellen“ oder „böswillig unterstellen“ wäre zwar richtig gewesen – aber hey – wer hegt nicht Sympathie für vertrauensvolle Menschen und ihr Zutrauen, zumal wenn es sich bei diesen Menschen um Trumpgegner handelt?

Und Trumps Anhänger erst! Denen würde das erfundene Dossier, lediglich seiner unbedeutenden Erfindung wegen, als völlig abwegiger Beweis dafür dienen, daß es sich bei denen, die es zunächst als wahr hingestellt hatten, um Lügenpresse handelt.

Es mag ja sein, daß dieses Dossier und seine Veröffentlichung eine einzige, schamlose Abgefeimtheit von Trumpgegnern gewesen ist, aber: Die Guten betraf es lediglich in ihrem Zutrauen, die Schlechten hingegen instrumentalisieren es völlig grundlos für ihr Presse-Bashing.

Beim SPIEGEL ist man sich nämlich einig, daß Lügen nicht das wären, womit sich eine Lügenpresse beschäftigen würde, wenn es denn überhaupt eine gäbe. Es gibt aber keine. Gelogen ist auf jeden Fall, daß SPIEGEL-Autoren ihren Bewerbungen ein amtsärztliches Zeugnis über den Grad ihrer Schizophrenie beifügen müssen und daß sie umso eher eingestellt werden, je höher dieser Grad ausfällt.

Um das in SPIEGEL-Manier zu komplettieren: Das sagt einiges aus über den SPIEGEL als Pressetrumpel. Auch wenn die weniger Postfaktischen weiterhin steif und fest behaupten, eine Lüge sage nichts weiter aus, als daß gelogen worden sei.

ZItat:

“Bitter hat sich Trump über diese Skandalberichterstattung beklagt – und doch ist davon auszugehen, dass sie ihm ganz so ungelegen nicht kommt, wie es zunächst den Anschein haben mag.

Denn sie mag wahr sein oder falsch, vor allem ist sie eben blendend – sie macht all jene, die sich nur noch mit ihr beschäftigen, blind für alle anderen Fragen, die noch offen sind vor Trumps Amtsantritt. Sie überstrahlt das Bild dieses Mannes auf dem Weg zur Macht so stark, dass die Lücken seiner Konzeption unsichtbar werden.“

Zitatende.

Das ist der Gipfel. Auf die Idee, daß einem Diffamierten seine eigene Diffamierung gelegen kommen könnte, muß man erst einmal kommen.

Niemandem, der weniger schlau ist als Stefan Kuzmany, wäre das eingefallen. „Wie schön, daß Sie mich verleumdet haben, freut mich!“, ist tatsächlich kein Satz, der jemals eines Menschen Ohr gestreichelt hat.

Trump will dadurch, daß er sich willig diffamieren läßt, die Lücken seiner Konzeption unsichtbar machen, mutmaßt Kuzmany. Wahrscheinlich haben nicht Trumpgegner das schändliche Dossier eingekauft, sondern Trump selbst. Genug Geld hätte er ja gehabt. Für keine Sorte Mensch gilt folgender Satz so sehr, wie er für deutsche Linke gilt: „Was ich denk´und was ich tu´, das trau´ich jedem anderen zu.“ Kuzmany ist der perfekte linke Verdächtiger.

Zitat:

“Donald Trump hat seine Präsidentschaft noch nicht angetreten, da versinkt sie bereits im Nebel. Alles wird great, fantastic, beautiful und tremendous – aber wie genau soll es das werden?

Konkrete Antworten auf die Frage, wie er seine Absichten in die Tat umsetzen will, gibt es nicht. Von ihm kommen nur Tweets, Show und Phrasen – und dem Rest der Welt bleibt nur die verzweifelte Hoffnung auf einigermaßen kompetentes Personal in der US-Regierung, das seine schlimmsten Ausfälle einhegt und echte Katastrophen verhindert. Politik jedoch ist von diesem Präsidenten nicht zu erwarten.“

Zitatende.

Das ist ein interessantes Resümee. Und gelogen ist es natürlich auch wieder. Daß dem Rest der Welt lediglich die „verzweifelte Hoffnung“ bliebe, „einigermaßen kompetentes Personal“ würde Trumps „schlimste Ausfälle“ einhegen, stimmt einfach nicht. Meinereiner zählt nämlich zum Rest der Welt.

Als Teilmenge von „Rest der Welt“ hofft meinereiner inständig, daß die Kündigungswelle beim SPIEGEL anhält und daß sie Typen wie Kuzmany trifft. Ein anständiger Kommentar ist von diesem Stefan nämlich nicht zu erwarten.


Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/01/13/kommentar-des-grauens/

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