Trump in erstem deutschen Interview: Merkels Flüchtlingspolitik ist ein „katastrophaler Fehler“


Künftiger US-Präsident kritisiert Merkel scharf, nennt Nato “obsolet” und Brexit eine “großartige Sache”

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Vernichtende Kritik vom künftigen US-Präsidenten:

Trump lässt an Merkel und der EU kein gutes Haar

Trump bestätigt in seinem ersten deutschen Interview sämtliche Positionen von uns Islam- und Systemkritiker. Man möchte – wüsste man es nicht besser- fast meinen, er läse PI, Journalistenwatch oder diesen Blog hier regelmäßig.

Nun, das wird er nicht und das braucht er auch nicht. Denn das Desaster, das sich in Europa abzeichnet und für das die sozialistische EU-Kommssion und ihre effizienteste Vernichtungswaffe gegen Europa, die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, zusammen mit den vereinten Linken Europas (und auch den meisten Altparteien, die zu schwach waren und sind, sich dem politischen Linkstrend erfolgreich entgegenzustemmen, allein Verantwortung zeichnen, ist jedem klar denkenden Kopf von ganz allein einsichtig:

Die Islamisierung der westlichen Welt ist nicht mehr zu leugnen. Mit ihre gehen einher Verlust der Frauenrechte, Verlust der bürgerlichen Freiheiten, wie sie die Aufklärung erobert hat, Verlust eines freien und ideologisch unbehinderten Denkens und Forschens, Bedrohung der Zivilisation in ihren Grundfesten.

Trump geht mit Merkel hart ins Gericht. Zu Recht. Er wird dafür von der Linkspresse zerrissen werden. Doch soll diese bei ihrer Wortwahl vorsichtig sein: Der Bumerang den sie gegen Trump werfen, kann sehr schnell als ein Superbumerang gegen sie zurückfliegen.


Die Zeiten ändern sich. Kommt die Rettung Europas wieder einmal aus den USA?

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Aus FAZ, 15.01.2017

Erstes deutsches Interview

Trump: Merkels Flüchtlingspolitik ist ein „katastrophaler Fehler“

Rundumschlag im ersten deutschen Interview: Donald Trump geißelt das Verhalten der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise, droht der deutschen Automobilindustrie mit Strafzöllen, wenn sie Autos für Amerika in Mexiko produziert – und will ein paar „gute Deals“ mit Russland machen.

Rundumschlag gegen Deutschland und Europa: Donald Trump lässt vor allem an der EU kein gutes Haar

Der künftige amerikanische Präsident Donald Trump hat in einem Rundumschlag die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel, Deutschland als Teil der EU und die deutschen Autobauer kritisiert.

„Ich finde, sie (Merkel) hat einen äußerst katastrophalen Fehler gemacht, und zwar all diese Illegalen ins Land zu lassen“,

sagte Trump der „Bild“-Zeitung. Von den Folgen dieser Politik der offenen Grenzen habe Deutschland jüngst einen Eindruck bekommen, fügte er mit Blick auf den Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin vom 19. Dezember hinzu.

Statt Flüchtlinge ins Land zu lassen, hätte sich Deutschland stärker für Sicherheitszonen etwa in Syrien stark machen sollen, sagte Trump.

„Die Golfstaaten hätten dafür zahlen sollen, die haben doch schließlich Geld wie kaum ein anderer.“

Trump hatte Merkels Flüchtlingspolitik schon vor Monaten kritisiert. ..

Zur deutschen Rolle in der EU sagt Trump: „Im Grunde genommen ist die Europäische Union ein Mittel zum Zweck für Deutschland.“ Deshalb sei es auch klug von Großbritannien, aus der EU auszutreten.

Sie müssen ihre Fabriken in den USA bauen“

Deutschen Autobauern drohte Trump – wie zuvor schon anderen Herstellern – hohe Einfuhr-Zölle an: „Ich würde BMW sagen, wenn sie eine Fabrik in Mexiko bauen und Autos in die Vereinigten Staaten verkaufen wollen ohne eine 35-Prozent-Steuer, dann können sie das vergessen.“ Er meine damit, „dass sie ihre Fabrik in den USA bauen müssen – es wird für sie viel besser sein und für unsere Bemühungen“…

Den deutschen Autobauern warf Trump unfaires Verhalten vor. So stehe in manchen amerikanischen Straßen vor jedem Haus ein Mercedes Benz. Das beruhe aber nicht auf Gegenseitigkeit. „Wie viele Chevrolets sehen Sie in Deutschland? Nicht allzu viele, vielleicht gar keine, man sieht dort drüben gar nichts, es ist eine Einbahnstraße.“ Er sei zwar für Freihandel, aber nicht um jeden Preis: „Ich liebe den Freihandel, aber es muss ein kluger Handel sein, damit ich ihn fair nenne.“

Trump lobt Brexit

Zum britischen Brexit-Referendum sagte Trump, es sei klug von Großbritannien, aus der EU auszutreten. Auch für Deutschland sei die Europäische Union nur „ein Mittel zum Zweck“. Trump sagte zudem, er erwarte, dass nach Großbritannien weitere Länder aus der EU-Gemeinschaft austreten würden.

„Menschen, Länder wollen ihre eigene Identität. (…) Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören.“

Für die Vereinigten Staaten werde es aus seiner Sicht keine große Rolle spielen, ob die EU geschlossen oder zerrissen sei. Zum Teil sei die Union gegründet worden, um die Vereinigten Staaten im Handel zu schlagen. „Also ist es mir ziemlich egal, ob sie getrennt oder vereint ist, für mich spielt es keine Rolle.“

Ganzen Artikel hier lesen:
http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/erstes-deutsches-interview-trump-merkels-fluechtlingspolitik-ist-ein-katastrophaler-fehler-14663156.html

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