IS sprengt Teile des römischen Amphitheaters in Palmyra


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Kulturgüter von historischem Wert müssen militärisch vor der Zerstörung geschützt werden. Mit einer eigenen Special Force der UN.

Oder wenn die UN es, aufgrund der Vormachtstellung des OIC, nicht hinkriegt, mit Sondertruppen des Westens. Ausgestattet mit den mordernsten Waffensystemen, versehen mit der Lizenz zum Töten.

Menschen wachsen nach. Zerstörte Kulturgüter sind unwiederbringlich verloren.  So einfach ist das.


Schon wieder zerstören Moslems ungestraft unwiederbringliche Kulturbauten der Menschheitsgeschichte

Damnatio memoriae: Ewige Auslöschung aus dem Gedächtnis. Das war seit jeher  Brauch unter Despoten und in antiken Weltreichen.

Doch heute käme keine Zivilisation mehr  auf die Idee, ihr eigenes oder fremdes  historisches Erbe in Form von Bauten aus vergangenen Zeit in die Luft zu sprengen, weil diese Bauten nicht mehr zur Gegenwart passen.

Außer dem Islam. Schon aus diesem Grund muss man dieser Kriegs- und Terrorreligion das Attribut Zivilisation verweigern muss.


Wie vor 1400 Jahren entledigt sich der Islam bis zum heutigen Tag Zeugnissen vergangener Hochkulturen. Was er bei besonders großen Bauten wie der berühmten und weltgrößten Buddhastatue von Bamiyan (im März 2001 von den Taliban gesprengt)  in 1400 Jahren nicht schaffte: dank westlicher Errungenschaften wie dem Dynamit geht das nun auch.

Wenn Nachrichtenmagazine und sonstige Medien nun anlässlich der Teilsprengung des 1800 Jahre alten römischen Amphytheaters als angeblichen Grund “Konflikte” angeben (DIE Zeit), dann ist das mehr als nur journalistische Unfähigkeit.

Es ist geradezu bösartig, die vom Koran (und damit von Allah) vorgeschriebene Praxis der massiven Kulturzerstörung durch den Islam als diesem immanent beihaftende Destruktivität zu verheimlichen – und billigerweise dem IS anzulasten.

Die systematische Zerstörung nichtislamischer religiöser und kultureller Bauwerke geht direkt auf Mohammed zurück

Nein, der IS tut nichts, das Mohammed nicht auch tat. Dieser ließ zahllose Bauten “heidnischer” Religionen zerstören, und die muslimischen Folgegenerationen führten dieses Werk bis heute fort.

Wenige wissen, dass Pakistan und Afghanistan etwa einmal hinduistisch waren. Nach der Eroberung durch den Islam ist davon so gut wie nichts mehr zu sehen.

In den vergangenen Jahrhunderten haben Moslems dort zigtausende hinduistischer Tempel und Gedenkstätten dem Boden gleichgemacht. Niemand soll heute erkennen dürfen, dass auf seinem Boden einstmals eine Hochkultur existierte, die vor 1400 Jaren bereits weiter entwickelt war als der Islam heute.

Palmyra: Ein weiteres Kriegsverbechen in der endlosen Kette schwerster Verbrechen durch den Islam

Was in Palmyra geschieht, ist ein Kriegsverbrechen, stellt die zahnlose UNESCO zu Recht fest. Das werden sie auch in Zukunft feststellen. Ändern wird diese Feststellung nichts, solange die UN nicht eine Spezialtruppe aufstellt zum Schutz des Weltkulturerbes, ausgestattet mit den modernsten Waffen und der Lizenz zum töten, falls nötig.

Menschen wachsen nach. Zerstörte Kulturgüter sind unwiederbringlich verloren. So einfach ist das.

Solange aber die UN von Moslems und Sozialisten beherrscht wird, wird sich dahingehend nichts tun. Moslems werden weiter Stück um Stück das Jahrtausende alte Kulturerbe der Menschheit zerstören – und nichts ernten außer belang- und folgenloser Kritik.

Michael Mannheimer, 20.1.2017

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Aus: Die Presse, 20.01.2017

IS sprengt Teile des römischen Amphitheaters in Palmyra

Die Terrormiliz wütet in der syrischen Unesco-Weltkulturerbestätte. Neben dem Amphitheater zerstörte der IS das Tetrapylon. (Quelle)

Auch das Tetrapylon, ein vierseitiges Monument, in Palmyra sollen die Jihadisten weitgehend zerstört haben: Auf den Bildern ist zu sehen, dass nur noch vier von 16 Säulen stehen, berichtet Reuters.

In dem Amphitheater hatte der IS diese Woche auch gemordet. Insgesamt zwölf Menschen exekutierten die Terroristen.

Die Kontrolle über die Unesco-Weltkulturerbestätte Palmyra hatte mehrfach gewechselt: Im März 2016 war es dem syrischen Regime gelungen, den IS aus der Stadt zu vertreiben. Doch im Dezember hatte die Terrormiliz überraschend die antike Stadt zurückerobert.


 

Einschub von Michael Mannheimer

Palmyra, gegenwärtig auch Tadmor genannt, ist eine antike Oasenstadt im heutigen Gouvernement Homs in Syrien. 

Die ersten archäologischen Funde stammten aus der Jungsteinzeit. Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt selbst erfolgte in altorientalischer Zeit: Sie wurde in den Annalen mehrerer assyrischer Könige und im Alten Testament erwähnt. Palmyra war später Teil des Seleukidenreiches und erlebte seine Blütezeit nach der Annexion durch das Römische Reich im 1. Jahrhundert n. Chr.

Palmyra lag an einer wichtigen Karawanenstraße in Syrien, auf halber Strecke von Damaskus über die römische Oase Al-Dumair und weiter über das Kastell Resafa bis zum Euphrat. Inmitten der syrischen Wüste spenden zwei Quellen Wasser, mit dem die noch immer erhaltenen Palmengärten im Süden und Osten der Stadt bewässert werden. Der Reichtum der Stadt ermöglichte die Errichtung von monumentalen Bauprojekten. Im dritten Jahrhundert war die Stadt eine wohlhabende Metropole und zu einem regionalen Zentrum des Nahen Ostens aufgestiegen. Die Palmyrer gehörten zu den renommierten Händlern, etablierten Stationen entlang der Seidenstraße und betrieben im gesamten Reich Handel. Die Sozialstruktur der Stadt war tribal und ihre Bewohner sprachen mit dem Palmyrenischen Dialekt des Aramäischen eine eigene Sprache. Griechisch wurde für kommerzielle und diplomatische Zwecke verwendet. Die Kultur von Palmyra, die durch die Römer, Griechen und Perser beeinflusst wurde, ist in der Region einzigartig. Die Einwohner verehrten lokale Gottheiten und mesopotamische und arabische Götter.

Die Stadt gehört seit der Vertreibung der Osmanen 1918 zu Syrien als eigenständigem Staat. Sie beherbergt heute unverwechselbare Kunst und Architektur und wurde 1980 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Im Mai 2015 nahmen Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) Palmyra ein und sprengten in der Folgezeit bedeutende historische Bauwerke; zudem wurde die Stätte geplündert. Am 8. März 2016 erlangten die syrischen Streitkräfte mit russischer Unterstützung zeitweilig die Kontrolle über Palmyra zurück. Im Mai wurde die Rückeroberung der Stadt mit einem klassischen Konzert vor den Ruinen gefeiert; doch im Dezember 2016 rückten nach heftigen Gefechten erneut Kämpfer des IS in Palmyra ein.

Tempel des BaaltempelBaaltempel von Palmyra


Tempel und Hof des Bel, 2007

Der Tempel des Baal, besser bekannt als Baaltempel, war eines der wichtigsten religiösen Bauwerke im Nahen Osten im ersten Jahrhundert nach Christus. Der Schrein, das eigentliche Heiligtum, wurde einer Inschrift zufolge am 6. April 32 v. Chr. geweiht, einem Festtag des aal-Marduk. 

Der Tempel verfügt über einige bauliche Besonderheiten, die von der kulturellen Eigenständigkeit Palmyras zeugen, beispielsweise hat der Tempel Fenster. Außerdem ist der Eingang an der Breitseite (Babylonien), wodurch der Tempel über zwei Kultnischen verfügt – im Gegensatz zu griechischen oder römischen Tempeln. Der Baaltempel wurde 1132/33 in eine Zitadelle umgebaut. Am 30. August 2015 nahm die Islamistenmiliz eine Sprengung vor, durch die das Tempelinnere schwer beschädigt wurde.

Römisches Theater

 Die Bühne des Theaters (2010)

Westlich der Säulenstraße liegt das Theater, das aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. stammt. Früher hatte es vermutlich wesentlich mehr Sitzreihen als heute, die teilweise aus Holz gewesen sein könnten. Die Bühnenrückwand ist 48 m lang und 10,50 m tief. Sie stammt aus dem 3. Jahrhundert. Sie stellte den Eingang zu einem Palast mit einem zentralen königlichen Tor und zwei Seitentüren dar. Außer den beiden gewölbten Durchgängen besaß das Theater einen mittleren Eingang, der unter den Sitzreihen hindurchführte und auf die kreisförmige Straße hinausging. Das Theater wurde für Theaterstücke, aber auch für Tier- und Gladiatorenkämpfe genutzt.

Am 4. Juli 2015 wurde ein Video veröffentlicht, das eine öffentliche Hinrichtung von 25 syrischen Soldaten durch sehr junge IS-Kämpfer (darunter anscheinend Jugendliche) vor Publikum auf der Bühne des Theaters zeigt; bereits zuvor war es dort wohl zu Hinrichtungen gekommen.

Quelle: WIKIPEDIA


UNESCO bezeichnet Zerstörungen als”Kriegsverbrechen”

Palmyra gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Generaldirektorin Irina Bokova bezeichnete sie jüngsten Zerstörungen durch die Dschihadisten als “Kriegsverbrechen”.

Erst am Mittwoch soll der IS in Palmyra zwölf Gefangene ermordet haben. Vier Lehrer und Regierungsmitarbeiter seien vor einem Museum geköpft worden. Acht syrische Soldaten und Kämpfer anderer Rebellengruppen seien in dem römischen Amphitheater erschossen und anschließend enthauptet worden, berichteten die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte und die Aktivistengruppe Palmyra Monitor.

Sprengungen und Hinrichtungen

Der IS hatte die Wüstenstadt erstmals im Mai 2015 eingenommen und anschließend zahlreiche einzigartige rund 2000 Jahre alte Bauwerke gesprengt, darunter den Baal-Tempel und den Triumphbogen. Auch ein Teil der berühmten Säulenstraße wurde zerstört. Außerdem töteten sie unter anderem den früheren Chef-Archäologen der Stadt, Khalid Asaad, vor Dutzenden Zuschauern auf einem öffentlichen Platz.

Rund zehn Monate später konnten syrische Regierungskräfte die Stadt mit Hilfe russischer Luftangriffe wieder unter Kontrolle bringen. Russland feierte die Befreiung mit einem Sinfoniekonzert in Palmyras Amphitheater. Für den Auftritt wurde das Orchester des St. Petersburger Mariinski-Theaters eingeflogen.

Im vergangenen Dezember eroberte der IS Palmyra erneut. Zwar hat die Terrormiliz in Syrien mehrere Niederlagen erlitten, im Norden und Osten des Bürgerkriegslandes kontrolliert sie aber weiter große Gebiete. (Quelle: Tagesschau.de)

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