Catarina Woj: Der linke Denunziant der Woche (3. KW 2017)


Catarina Woj

Catarina Woj, vermutlich gekennzeichnet von einer schweren Kindheit (das ist keine Ironie, sondern ergibt sich aus ihren priorisierten Themen, s.u.), geb. 1964, studierte Germanistik/Publizistik/Amerikanistik an der Freien Universität Berlin.

Wenn dem so ist, dann bewahrheitet sich der alte Erkenntnis: Dass geschlagene Kinder später im Leben zurückschlagen. Was ihr von ihren Elztern angetan wurde, dafür soll jetzt das deutsche Volk büßen. Auch das ist keine Ironie. Ich kenne solche Fälle aus engster Umgebung.

Aber auch wenn dies alles nicht auf sie zutreffen sollte: Sie ist Teil eines Systems, das Deutschland zerstört und dabei vorgibt, dessen Zerstörung durch rechts verhindern zu wollen. Das ist ihre eigen Entscheidung. Dafür muss sie ganz allein gerade stehen. 


 

Alles Nazis? Oder was? 

 Es ist genau so, wie ich bereits Dutzende Male schrieb: Die gesamte Presselandschaft Deutschlands ist linksverseucht. Vom SPIEGEL bis zum hinterletzten Dorfblatt: Überall sitzen Linke, überall werden Deutsche oberlehrerhaft mit linken Thesen und deren verschimmeltem Gedankengut indoktriniert, um nicht zu sagen kotaminiert.

Wenn es um das Lieblinsgthema der Linken – Neonazis – geht, so sind sie auf diesem Gebiet besonders fleißig. Überall wittern sie dieses Natterngezücht. Wenn es nach Linken geht, gibt es heute mehr Neonazis als Nazis im Dritten Reich.

Was natürlich völliger Blödsinn ist. Wenn dem so wäre, dann wäre Deutschland nicht zum wiederholten Mal – laut einer UN-Umfrage in den 192 Völkern dieser Welt – als das lebenswerteste Land dieses Globus bewertet worden. Dann würde  nicht die gesamte Welt aufbrechen, um nach Deutschland zu kommen.


Die Nazi-Lüge der Linken ist eine der dreistesten Angriffe gegen Deutschland in der jüngeren Geschichte

Sie dient natürlich dem Zweck: Gelder in ihre Kassen der diversen “Kampf gegen Rechts”-Organisationen zu spülen – und vor allem, um vor ihrem eigenen Faschismus und Rassismus abzulenken.

Dieser Rassismus – nicht minder schlimm als der Rassismus der Nazis gegen Juden, hat nicht fremde Völker, sondern das eigene Volk zur untermenschen deklariert. Und nicht anders als es die Nazis mit den Juden taten, so wollen Linke das deutsche Volk – zahlenmäßig ungleich größer als alle Juden der Welt zusammen – für immer vernichten.

Der linke Rassismsu steht dem der Nazis in nichts nach

Linke Rassisten sind daher genau auf derselben inhumanitären und genozidalen Ebene zu verorten wie die – ebenfalls linken – Nazis unter Hitler. Linke belegen  – nach dem Islam – auf der Liste der  Völkermörder der Menschheitsgeschichte Platz Nummer zwei.

Dass sie sich hier als Gralshüter der Moralität und der Menschnrechte geben, ist allein dem Umstand zu verdanken, dass sie mittles ihrer schieren Medienmacht genau diesen oben gennatne Umstand bis heute verschweigen konnten.

Ob die beiden Nai-Jägerinnen Caterina Woj und Andrea Röpke, um die es im folgenden Artikel geht, von alledem wissen, spielt keine Rolle. Sie sind alt genug, um sich hätten schlau zu machen.

Aber sie haben sich entschieden, auf der Seite der linken Völkermörder zu agieren . Denn die politische Korrektheit, in deren Namen sie berichten, ist der Tarnname für die linke Meinungs-und Gesinnungsdiktatur. Dieser Diktatur dienen sich die beiden Pseudo-Heldinnen an.

Möge sie der Orkus verschlingen, wenn die Zeit gekommen ist.

Michael Mannheimer, 22.1.2017

***

 

Publiziert am von gebenhoeh

Der Denunziant der Woche 3. KW 2017

Auf diesen Fall bin ich beim Studium unseres Lokalblättchens, dem „Gelnhäuser Tageblatt“ vom 13. Januar 17 gestoßen. In einem Interview beim „Vorwärts“ mit der „Filmemacherin“ Catarina Woj kann man lesen, dass sie einen „Nazi“ aus einer berühmter Familie „entlarvt“ hat:

„Der Merck-Konzern ist das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt und beschäftigt 50.000 Menschen. Eine TV-Dokumentation enthüllt: Markus Stangenberg-Haverkamp, Merck-Gesellschafter und Spross der Familie, ist Teil eines rechtsextremen Netzwerks.“

Caterina Woj und Andrea Röpke zeichnen verantwortlich für den Film „Das braune Netzwerk“, den sie für den Rotfunk (WDR) verfasst haben. Der WDR zu der „Dokumentation“:

„Seit Jahren arbeiten neu-rechte Verleger und intellektuelle Vordenker der rechten Szene darauf hin, die Demokratie in ihren Grundfesten zu erschüttern.“

Dazu braucht es „mutige KämpferInnen“ wie Catarina Woj und die sattsam bekannte Antifa-Kämpferin Andrea Röpke. Über Röpke ist schon einiges geschrieben worden.
Wer aber ist Catarina Woj?

Catarina Woj hat u.a. für das „Team Gesicht zeigen“ den Film „Weiblich, sexy, rechtsextrem“ produziert.

Ihre Website gibt Hinweise, was der Hintergrund der sozialen Störung von Frau Woj sein könnte. Sie wirbt fast ausschließlich mit dem Psychothema „Familienaufstellung“ zu dem sie für die Psychoszene einen „berührenden“ Film gemacht habe.

Wer sich mit dem Thema auskennt, weiß, dass hier die Grenzen zum Obskurantismus sehr offen sind.

Warum kommt mir da just der „skandalöse“ Beitrag von Jürgen Fritz auf Tichys Einblick, der ja gelöscht wurde, „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten“ in den Sinn?


Einschub von Michael Mannheimer

Der folgende Filmbeitrag von Caterina Woj kommt nicht von ungeähr. Das Thema einer schwerenKindheit ziet sich wie ein roter Faden durch ihr Werk. Dass dieser Film von der Linkspress gefeiert ist, wundert nicht: Linke finden alles gut, was von Linken kommt.

HÖLLE KINDHEIT

DOKUMENTATION, FILME
D 2008 – 44 MIN, ARD/SWR

Buch und Regie: Caterina Woj
Kamera: Tibor Szalma, Jean-Luc Tinfiche, Caterina Woj
Schnitt: Michaela Stasch
Erstausstrahlung: 22. Juli 2009, 23.30 Uhr ARD

Angelika H. wäre fast eines dieser vielen Kinder geworden, die zu Hause unter der Aufsicht von Mutter und Vater zu Tode kommen. Stellvertretend für diese Kinder – wie Dennis aus Cottbus, Jessica aus Hamburg, Lea Sophie aus Schwerin und viele andere – reflektiert sie, was in ihrer Kindheit geschah und wie sich Leid – verursacht durch die eigenen Eltern – anfühlt. Eine Dokumentation über die Folgen einer traumatischen Kindheit.

PRESSE

„Eine individuelle Dokumentation ganz anderer Art – grausam, einsam, bizarr aus der Welt geworfen, die kein Kind bewältigen kann. Ein schwerst misshandeltes Kind, das mit zwei Brüdern in einem SOS-Kinderdorf landete und stets vergeblich nach Gründen suchte für die Ablehnung der Mutter, sich selbst die Schuld gab: Eine lebenslange tiefe Verletzung bei gleichzeitiger strenger Berufstätigkeit für den Lebensunterhalt – ein verstörender Film brutaler Erfahrungen, den man kaum begreifen kann.“ Abendzeitung, 24.07.2009

„Der Film gewinnt durch die verstörende Nähe der Ich-Erzählerin eine sehr starke Intensität. Es liegt eine schwere, bleierne Stille über den Einstellungen. Die Kamera fokussiert das Gesichtsbild der Protagonistin wie eine Seelenlandschaft. Zudem liegt diese die meiste Zeit beim Erzählen auf einem Sofa – fast wie im sprichwörtlichen Psychoanalyse-Setting. Das gibt den Erzählungen eine beklemmende Unmittelbarkeit. Die Zwischenschnitte werden durch verfremdete Geräuschsequenzen untermalt, die wie eine verschüttete Tonspur in die Vergangenheit zu weisen scheinen.“ epd medien, 08.08.2009

Quelle

 

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