ENF in Koblenz: Es spricht Matte Salvini (Lega Nord)


Matteo Salvini: Italienischer Politiker der Lega Nord.
Lesen Sie seine Rede in deutsch weiter unten (übersetzt von eagle1)


Matteo Salvini

Matteo Salvini (* 9. März 1973 in Mailand) ist ein italienischer Journalist und Politiker (Lega Nord). 2008/09 war er Mitglied der italienischen Abgeordnetenkammer. Er ist seit 2004 Abgeordneter im Europäischen Parlament und seit Juni 2015 Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Europa der Nationen und der Freiheit. Im Dezember 2013 wurde er Föderaler Parteisekretär der Lega Nord.

Salvini schlug eine Rassentrennung von Einwanderern und Italienern in Eisenbahnwagen vor. Er sprach sich für die Wiedereinführung eines Straftatbestandes zur Bekämpfung Illegaler Einwanderung aus. Im Juli 2013 kommentierte Salvini die Rede des Papstes auf Lampedusa dahingehend, dass Franziskus nicht die Globalisierung des Verbrecherischen fördern solle.

Salvini ist Gegner des Euro, den er als „kriminelle Währung“ bezeichnete. Er plädierte er für die Aussetzung des Schengen-Abkommens, wobei er mit der Unterstützung des russischen Präsidenten Wladimir Putin rechnen konnte, den er im Herbst 2014 in Moskau traf.

 Nach einem Tötungsdelikt in Mailand wies Salvini die Schuld der italienischen Integrationsministerin Cécile Kyenge zu, die durch ihre Politik zu Straftaten aufstachele.

In seiner Studie für das Wilfried Martens Centre for European Studies zur Beziehung der europäischen radikalen Rechten mit Russland verortete der Historiker Antonis Klapsis Salvini in Bezug auf dessen Position im Zuge der Krimkrise im März 2014 als prorussischen Sympathisanten.[20] Salvini reiste Mitte Oktober 2014 nach Moskau und sicherte dort dem Vorsitzenden der Staatsduma, Sergei Naryschkin, das Engagement seiner Partei für die Wiedervereinigung der Krim mit Russland zu. Zuvor kritisierte er laut Klapsis die verhängten wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland und die allzu große wirtschaftliche Nähe Italiens zu Deutschland und den USA. Klapsis berichtet weiter von einer Pressekonferenz, wo sich Salvini für einen EU-Beitritt Russlands ausgesprochen haben soll. Beobachter wie Giovanni Savino sehen in diesem Kontext eine neue Allianz zwischen italienischen Neo-Eurasisten und islamophoben Populisten wie Matteo Salvini (Lega Nord) und Marine Le Pen (Front National).


2015 lud er bei einer Großkundgebung in Rom neben Anhängern der griechischen Chrysi Avgi („Goldene Morgenröte“) auch den Verleger und Aktivisten Götz Kubitschek aus Deutschland ein.

***

 

Published on Jan 22, 2017, Quelle: AfD TV
ENF in Koblenz: Matte Salvini (Lega Nord)

Europa der Nationen und der Freiheit (ENF; englisch Europe of Nations and Freedom, ENF; französisch Europe des nations et des libertés, ENL) ist eine Fraktion im Europäischen Parlament, deren Mitglieder von rechtspopulistisch bis rechtsextrem charakterisiert werden. Die Charakerisierung wurde von natürlich von Linken vorgenommen. Daher besagt diese rein gar nichts. 

Mit 40 Mitgliedern ist sie die derzeit kleinste Fraktion des Parlaments. Gemeinsame Fraktionsvorsitzende sind Marine Le Pen, die Vorsitzende des französischen Front National (FN), und Marcel de Graaff von der niederländischen Partij voor de Vrijheid (PVV).

Der Front National stellt mehr als die Hälfte der Mitglieder. Die weiteren größten in der Fraktion vertretenen Parteien sind die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), die italienische Lega Nord (LN) und die niederländische Partij voor de Vrijheid (PVV). Aus dem deutschen Sprachraum ist weiterhin Marcus Pretzell (AfD) in der Fraktion vertreten.

Der Großteil der Fraktionsmitglieder gehört den Europaparteien Bewegung für ein Europa der Nationen und der Freiheit und Europäische Allianz für Freiheit an.

Dei folgeen Rede hielt de italiensche Poltiker Matteo Salvine von der Lega Nord.

Es leigt eine Anschrift der Rede vor, die in der Folge zu lesen ist:

 

Matteo Salvini – Koblenz, 21.01.2017 – ENF-Konferenz

.

Riesiger Applaus…

„Grazie.
With my heard I‘m with the victims of the earthquake and snow and frost in Italy, with volunteers, with rescue workers. In this moment there are thousands of italian people without houses, without light, without heating. And in this moment there are thousands of immigrants in den hotels.
It´s not soliarity, it´s madness! It´s a suicide.

(Übersetzung: „Mit meinem Herzen bin ich bei den Opfern der Erdbeben und von Schnee und Frost in Italien, mit den freiwilligen Helfern, mit den Rettungstruppen. In diesem Moment sind tausende von Italienern ohne Häuser, ohne Licht, ohne Heizung. Und in diesem Moment befinden sich tausende von Immigranten in den Hotels,
Das ist nicht Solidarität, das ist Wahnsinn! Es ist ein Selbstmord.“)

Ich bedanke mich für die Einladung zu dieser historischen Zusammenkunft.
Ich richte an Frauke Petry und die ganze AfD meine besten Wünsche für eine fruchtbare und lang anhaltende Partnerschaft in der Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“.

Mit Enthusiasmus können wir verkünden, dass wir eine Wette schon gewonnen haben. Vor drei Jahren haben wir gewettet, dass nicht alles für Europa und seine Völker verloren sei. Heute weht endlich ein Wind der Freiheit um die Welt, ergreift und ermutigt die Bürger und verbindet sie so.

Good luck and good job, Mister Trump!

Er bringt Sehnsucht all jenen, die erniedrigt worden sind durch ein ruinöses Modell, das ihnen eine Globalisierung ohne Regeln auferlegte; er bringt die Hoffnung, dass der Abwärtsstrudel, den die autoritären EU-Eliten, denen keinerlei Autorität zusteht, verursacht haben unterbrochen werden kann.

Er bringt die Hoffnung, dass eine neue Ära des Wohlstands anbrechen werde, in der Regeln in einem Rahmenwerk festgelegt sind, mit denen die nationale Souveränität wiederhergestellt wird und die die Identität der Völker schützen.

Dies ist ein historischer Tag.

Der Lauf der Geschichte erlegt uns heute die Aufgabe auf, diese Sehnsucht nach einem Wandel zu erfüllen.
Wir haben eine große Verantwortung. Das Europa, das sich heute noch in Konstruktion befindet, spielt in der Welt eine Nebenrolle, seine Wettbewerbsfähigkeit ist auf Armut gegründet, es wird zum Absatzmarkt für Produkte anderer Nationen.

Und es könnte sogar, welche Schande, ganz auf die Europäer verzichten.

Ganze Völker werden skrupellos durch unkontrollierte Einwanderung ausgetauscht; das hat nichts mit Solidarität zu tun!
In der Dimension, wie wir sie gerade sehen, senkt diese Einwanderung nur die Lohnstandards und schleift die sozialen Rechte.

Sie ist ein Werkzeug, um die Werte abzubauen, die mit dem Fortschritt des Kontinents entstanden sind und die ein Erbe bilden, das die Europäer nun endlich zurückfordern.

Offen darüber zu sprechen, dass es auch in Deutschland ein Ungleichgewicht zwischen Wirtschaft und Sozialpolitik gibt, ist nicht länger ein Tabu. Der Erfolg der AfD zeigt, dass das Modell einer von Deutschland angetriebenen Europäischen Union sogar für die meisten Deutschen kontraproduktiv ist.

Mister Draghi is not the only face of Italy and Missis Merkel ist not the only face of Germany!

Ich denke, jeder von uns weiß, dass der Euro als Experiment gescheitert ist. Ein kriminelles Experiment.

Als Staatsmänner müssen wir uns also für die Zeit danach vorbereiten.

Ich hoffe, Deutschland ist sich bewusst, dass, wenn es am Euro festhält, früher oder später den Anteil an Geldtransfers in die Peripherie erhöhen muss. Wir kennen die Situation gut:

Norditalien zahlt an Süditalien jedes Jahr 100 Milliarden Euro durch Steuertransfer. Und dieses System macht sowohl die Zahler, als auch die Empfänger unglücklich, weil es sie an einer echten Entwicklung hindert.

Wenn Deutschland in dieser Politik fortfährt, trocknet es die Wurzeln aus, auf denen sein Wachstum beruht. Bislang haben wir nur bezahlt, aber früher oder später gelangen wir an einem Punkt, an dem wir die Bittsteller sind.

Wir wollen keinen Cent, denn wir wissen, dass es nicht funktioniert.

Wir träumen von einem Europa, in dem kein Staat bittstellen oder für andere bezahlen muss.

Wir wollen unabhängig und frei sein, unseren eigenen Weg der Entwicklung einzuschlagen, jedes Land in seiner eigenen Geschwindigkeit.

Frei, miteinander Handel zu treiben, freie Zölle gegen China und Indien zu setzen, wenn sie Nutzen bringen. Wir wollen eine Union der Gleichberechtigten, ohne Schulden und Kreditverpflichtungen.

Wir haben schon über Methoden diskutiert, den Euro aufzulösen, und wir denken, es ist in jedermanns Interesse, an einer ordentlichen Lösung zu arbeiten, da die Kosten für einen unkontrollierten Zusammenbruch ein schlechtes Ende für ein Projekt bedeuteten, das uns schon zu viel gekostet hat.

Wir haben die Alternative zwischen einer regellosen Globalisierung oder aber dem Respekt für die Bedürfnisse der Völker, dem Respekt vor ihrer Identität.

Zuerst bin ich „Milanese“, dann Lombardier, dann Italiener. Europa kommt erst danach.

Allgemein würde ich vom Respekt vor dem weit verbreiteten Bedürfnis nach Normalität sprechen, nach einer Wiederherstellung grundlegender Regeln, die das Ende eines Mechanismus bedeuten, der die Mehrheit unbezahlbare Opfer für den Nutzen einer Minderheit bringen lässt.

Ich denke, am besten wäre es, ein Gleichgewicht zu finden zwischen dem Schutz der Rechte und den Aufnahmekapazitäten, zwischen Europas internationaler Rolle und dem rechtmäßigen Schutz der nationalen Interessen, in den Entscheidungen der Wirtschaftspolitik.

Verantwortungsbewusste Regierungen, die von den Bürgen gewählt werden, müssen wieder die nationalen Interessen schützen. Das ist unser Ziel.

Merkel nach Hause zu schicken, und Renzi und Hollande.

Obwohl die Medienpropaganda, wie in den USA und in Großbritannien, versucht, die Stimme des Volkes als Ausdruck einer Mehrheit von Verlierern darzustellen, von minderwertigen und ungebildeten Leuten, die zu einfach sind, um die unschätzbaren Vorteile der Politik zu verstehen, die uns von den Finanzeliten auferlegt werden, entsteht ein neues Bewusstsein aus der Asche des Desasters auf.

Und ich sage: Es leben die Populisten, es leben die Nationalisten und es lebe dieser Saal (Konferenzteilnehmer im Saal natürlich gemeint)!

Endlich also verbinden sich unterschiedliche Lebenswirklichkeiten dank gemeinsamer Werte zu gegenseitigem Nutzen.

Volkssouveränität, die oftmals durch das Opfer von Millionen Menschen erkämpft worden ist, ist ein nicht verhandelbarer Wert, welcher nicht für Parteiinteressen eingetauscht werden kann.

Ohne die Mittel wiederzugewinnen, die man uns weggenommen hat, gibt es keine nutzbringende Politik, gibt es keinen Unterschied zwischen links und rechts, weil wir so von außen regiert werden können, über die Köpfe der Bürger hinweg, außerhalb demokratischer Kontrolle.

Jemand muss wieder die Verantwortung für das Schicksal unserer junge Leute übernehmen, die heute keine Lebensperspektive haben, die diesen Namen verdienen würde;
die keine Sicherheit haben, ihre Talente zur Anwendung bringen zu können, die keine Garantie haben, eine Familie gründen zu können, keine andere Aussicht als nur zu überleben.

Wir dürfen sie nicht zum „Überleben“ verurteilen.

In Italien haben fast vierzig Prozent der jungen Leute unter 24 keine Arbeit, Studenten nicht eingerechnet.
Und die paar frisch Angestellten, die nur wenige Stunden in der Woche arbeiten, verdanken ihren Status nur dem neuen Arbeitsgesetz, unserer „Hartz“-Reform, die festgeschrieben hat, dass Wettbewerbsfähigkeit nur durch eine Reduzierung von Löhnen und Arbeiterrechten möglich ist.

Das ist, wie ich denke, keine angemessene Zukunft für unsere jungen Leute.

Jemand muss unser Volk vor dem islamischen Terrorismus schützen, der sich das Dogma der Masseneinwanderung von Frau Merkel zu Nutze macht, um zu behaupten, dass Europa ihnen gehöre.

Europa ist nicht islamisch, Europa ist unser Haus (Zuhause)!

Europa ist nicht und wird niemals islamisch sein!

Der Respekt vor Regeln, die Wiederherstellung der Grenzen dienen nicht nur dem Kampf gegen den Terror. Sie bedeuten wahre Solidarität und helfen jenen, die wirklich leiden. Sie bedeuten Respekt vor unserem Volk, denn jede, die unsere Regeln achten und zum Schicksal unserer Nation beitragen werden immer an dem Ort zuhause sein, an dem sie leben.

Ich bin sicher, dass wir eine Menge gewinnen angesichts der Herausforderungen, die in den nächsten Monaten auf uns zukommen. Wir werden auch die Versuche aufdecken müssen, die wir schon in Italien und Frankreich sehen, den Ärger des Volkes durch falsche Anführer oder falsche Anti-System-Bewegungen zu beschwichtigen.

Sie dienen dem System, um Zwietracht unter uns zu säen und den Widerstand zu brechen oder zu zähmen.
Ich bitte euch alle um Bereitschaft zu Zusammenhalt und ich erkläre euch stolz, dass die Lega Nord in vorderster Reihe steht, um diese Palastmanöver aufzudecken.

Wir tragen die Verantwortung in einer entscheidenden Phase für unseren Kontinent!

Wir sind wahrscheinlich die Ersten einer neuen Führungsschicht, die den Auftrag hat, das Interesse ihres eigenen Volkes voranzustellen.

Denn es ist Zeit für mutige Entscheidungen, wenn wir den Frieden und die Demokratie schützen wollen.

Ich entsende meine Grüße und danke jedem von euch für die Annahme der Verpflichtung, mit der wir diesen Kampf antreten und borge mir den ersten Punkt des AfD-Wahlprogrammes aus, den ich für die heutige politische Landschaft besonders interessant finde:

„Respekt vor dem Recht und dem gegebenen Wort“;

dies ist ein sehr brauchbares Mahnwort für die Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ angesichts der Erwartungen von Millionen europäischer Bürger, die sich nach Befreiung sehnen und wissen, dass ein neues Europa möglich ist.

Ein neues Europa ist möglich!

Ich zitiere Mister Trump:

„We will bring back our jobs, our borders, our welth, we´ll bring back our future and our dreams.“

(in deutscher Sprache verabschiedet sich Salvini)

Ein neues Europa ist möglich!

Sorry for my pronunciation…

Ein neues Europa ist möglich. Und bye bye Angela Merkel, good luck Frauke Petry.“

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
98 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments