Iran verschärft Drohungen gegen Israel und USA

Linke werden jubeln. Denn wer sich den USA und Israel entgegenstellt, gilt bei denen als Held. Und deswegen ist der Iran für sie ein Held. Ich kenne einen linken deutschen Arzt in Oberstdorf, der Nordkorea bewundert und dieses Land in den höchsten Tönen lobt. Der Grund: Nordkorea würde die USA mit seiner Atomwaffen öffentlich bedrohen und der Supermacht angst einjagen.

Dies ist zum ersten eine komplette Fehldiagnose. Und zum zweiten zeigt es, wie verkommen Linke in ihrer Moral sind: Gut ist das, was ihrem Feind schadet. Selbst wenn das "Gute" der Teufel persönlich ist.

Das ist die Umsetzung der selektiven Moral Adornos. Und in dieser selektiven Moral sind Linkedem Islam identisch. Denn auch dieser kennt keine absoluten moralischen Werte. Doch eine Moral, die keine absokluten Werte kennt, ist beliebig. Und damit amoralisch.


Persien:
Der Niedergang einer 7000-jährigen Hochkultur zu einer islamischen Despotie

Persien war eine Hochkultur, die bereits lange vor der griechischen und römischen Hochkultur existierte und mit diesen sowohl zivilisatorisch als auch von ihrer Bau- und Kunstgeschichte auf absoluter Augenhöhe stand. Als der Islam Persien Angriff und zerstörte, konnte dieses Land bereits auf eine 7000jährige Geschichte und Hochkultur zurückblicken. 

Abu Muslim, ein Klient eines Onkels von Mohammed, organisierte eine arabisch-iranische Armee, die er schwarz uniformierte und mit schwarzen Bannern versah. Die Ähnlichkeit zu den schwarzen Uniformen und Bannern des IS ist nicht von ungefähr: Moslems orientieren sich bei ihren Neu-Eroberungen exakt an historischen Vorbildern. Es waren vor allem die persischen Mawali, die ihren Sieg ermöglichte. Das Haupt der Abbasiden, Abu-I-abbas wurde zum neuen Kalifen in Kufa, Irak, ausgerufen, und der Umayadenclan ausgerottet.

In einem der blutigsten Gemetzel der Weltgeschichte machten sie die einst tolerante iranische Hochkultur zu einem islamischen Staat. Sie zerstörten zudem die friedliche zoroastrische Staats-Religion, die auf den Religionsgründer Zarathustra zurückgeht. Seine drei Weisheiten lauteten: gute Gedanken, gute Worte, gute Taten

Zaratusthra

Damit dürfte der Zoroastrismus den Buddhismus entschieden beeinflusst haben. Denn Buddhas Lehre (der Buddhismus ist eine atheistische Religion im Sinne: Religion ohne Gott) hat in ihrem berühmten 8-fachen Pfad genau diese drei Kernsätze von Zarathustra als Vorbedingung für das entkommen aus dem irdischen KARMA definiert. 

Die Griechen der Antike sahen in Zarathustra, der nach iranischen Quellen 1768 v. Chr geboren wurde, einen Weisen; in den Augen der französischen Philosophen, unter anderem Voltaires, war er weiser und gerechter Vermittler in religiösen Glaubensfragen. Alexander der Große war bei der Einnahme von Persepolis derart fasziniert von dieser Hochkultur und den sagenhaften Bauten, aber auch von der religiösen Toleranz der Perser, dass er sich entschied, diese Stadt nicht niederzumachen, sondern diese zur Hauptstadt seines zukünftigen Großreiches zu erklären. 

 Die Anhängerschaft der noch verbliebenen Zoroastrier lebt im heutigen Indien und Pakistan und umfasst insbesondere die ethnisch-religiösen Gruppen der Parsen und zum Teil der Irani.

Die islamische Despotie Iran

Im heutigen Iran hat der sunnitsch-türkische Islam eine Horror-Herrschaft sondergleichen errichtet. Diese Herrschaft bezieht sich in all ihrem Tun wie alle islamisch regierten Länder auf den Koran und auf das Leben und Wirken Mohammeds.

Als ersten Akt nach seiner Machtübernahme 1979 hat Khomeini sein Wort an die iranischen Kommunisten gebrochen. Er versprach diesen Teilhabe an der Macht nach dem Sturz des Schah, wenn sie ihn beim Kampf um die Macht unterstützten. Nun, diese Machtteilhabe sah dann so aus, dass zigtausende iranische Kommunisten, aufgehäbgt an Baukränen hoch über den Städten des Iran und somit für jedermann sichtbar, das Ende des Kommunismus im Iran besiegelten. 

Allein wegen dieser Sache wünsche ich Deutschland einen einzigen Tag die islamischer Herrschaft. Dann hätten wir die rote Pest, die auch hierzulande mit dem Islam paktiert, ein für alle mal los.

Weltherrschaft und Iran

Selbstverständlich strebt der Iran nach der Atombombe. Denn ein Land, das in Öl schwimmt, benötigt nicht wirklich Atomkraftwerke und hunderte Gaszentrifugen, die nur einem Zweck dienen: Der Anreicherung zu sprengstofffähigem Uran.

Sollte der Iran diese Bombe bauen können, wird die Apokalypse auf Erden ausbrechen. Religiöse Fanatiker kennen nicht die gesunde, da selbsterhaltende Selbstkontrolle, die man bei säkularen Fanatikern (Chruschtschow, Breschnew, den nordkoreanischen Despoten) doch noch antrifft.  Denn säkulare Fanatiker kennen kein jenseitiges Paradies. Religöse schon.

Israels Vernichtung

Die Hisbollah in Syrien etwa, Schiiten wie der Iran, hat bereits mehrfach bekundet, dass, sollte die in den Besitz einer Atombombe kommen, sie diese ohne Zögern gegen Israel einsetzen würde. Selbst wenn dann auch Millionen Moslems und die Hisbollah draufgingen.

Denn damit wären gleich zwei fundamental islamische Ziele erreicht:

  1. Die endgültige Auslöschung Israels, wie von Allah und Mohammed befohlen (die westliche Lumpenpresse übergeht diesen wahren Grund für den Nahostkonflikt systematisch und beschreibt allein die angebliche Ungerechtigkeit durch die Israelis als einzigen Grund für die Intifada).
  2. Und all jene Moslems, die in einer atomaren Explosion getötet worden sind, würden als Märtyrer sofort ins Paradies einziehen. 

Der Iran ist ein hochgradig gefährliches islamisches Land. Die dort ausgehende islamische Revolution hat die gesamte islamische Welt erfasst und in ihr die Überzeugung geschaffen, dass die Endzeit für alle Ungläubige gekommen ist. Und sich damit Allahs Forderung nach einer weltumspannenden islamischen Herrschaft (dar Al-Islam) erfüllen würde.

Opfer, selbst wenn diese in die Milliarden gehen sollten,  spielen für Moslems auf diesem Weg keinerlei Rolle.

Wer dies, ob als Gutmensch, als naiver Christ, als Islamophiler oder als von politisch-historischer Blindheit geschlagener   sonstiger Zeitgenosse, nicht glauben kann oder will und sich dagegen wappnet, wird vielleicht noch in seinem Leben vom Gegenteil seines Irrglaubens befreit werden. Er wird dann nur keine Gelegenheit mehr haben,  seine Erfahrungen weiterzugeben. Denn er wird nicht mehr sein.

Michael Mannheimer, 29.1.2017

***

von Majid Rafizadeh

Laut dem iranischen Fernsehsender Press TV sagte Khamenei vor Kurzem:

"Das zionistische Regime wird – wie wir bereits gesagt haben – innerhalb der nächsten 25 Jahre aufhören zu existieren, wenn sich die Palästinenser und die Muslime zu einem gemeinsamen Kampf gegen die Zionisten zusammenschliessen."

Zudem warnen Mitglieder der iranischen Führung den designierten US-Präsidenten Donald Trump davor, einen falschen Schritt zu machen – dieser würde zu einem Weltkrieg führen, der Israel vom Erdboden tilgen und die kleineren Golfstaaten zerstören würde.

Die iranischen Führer wenden ihre traditionelle Taktik an und verfolgen die Strategie, Drohungen schon vorab – und häufig – auszusprechen. Dies tun sie vermutlich, um Zugeständnisse zu erwirken, die nächste US-Regierung zu einer Beschwichtigungspolitik zu drängen und, was noch viel wichtiger ist, um die USA dazu zu bringen, Israel im Stich zu lassen.

Durch antiisraelische und aufhetzende Aussagen stiften Khamenei und die Iranische Revolutionsgarde die Palästinenser und die muslimische Welt ausserdem dazu an, mit Gewalt gegen die israelische Nation vorzugehen. Infolgedessen verschärft Khamenei seine antiisraelische und antisemitische Haltung noch weiter. Viele seiner Anhänger sehen es als ihre islamische Pflicht an, seinen Weisungen, seiner religiösen Doktrin und seinen Prophezeiungen zu folgen.

Ahmad Karimpour, ein leitender Berater der Quds-Brigaden (der Eliteeinheit der Revolutionsgarde), sagte zuvor, dass der Iran dazu bereit sei, Khameneis Befehle zu befolgen, sobald der Führer grünes Licht gebe. Nach Angaben der halboffiziellen Nachrichtenagentur Fars sagte Karimpour:

"Wenn die Befehle des Obersten Führers mit den uns zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und Ausrüstungen ausgeführt werden [sollen], werden wir das zionistische Regime in weniger als acht Minuten auslöschen."

Um sich selbst als Anführer der muslimischen Welt (sowohl der Schia als auch der Sunna) herauszustellen und um den Widerstand gegen Israel und die USA zu mobilisieren, bekräftigte Khamenei nochmals, dass die Islamische Republik Gruppen unterstütze, die sich gegen Israel und Amerika stellen:

"Obwohl sie in bestimmte regionale Streitfragen involviert ist, hat die Islamische Republik, Palästina stets explizit zum wichtigsten Thema in der muslimischen Welt erklärt und seine Verpflichtungen diesbezüglich erfüllt."

Anschliessend griff der Führer des Iran die Vereinigten Staaten als "arroganteste [Macht] und grossen Satan" an.

Khamenei hat Recht damit, dass seine Generäle und er selbst bereits früher mit der Zerstörung Israels gedroht haben.

Im Juli 2016 warnte der stellvertretende Befehlshaber der Revolutionsgarde, dass der Iran über Zehntausende Raketen ausserhalb des Iran verfüge, um Israel anzugreifen. Laut der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Tasnim machte General Hossein Salami deutlich:

"Die Hisbollah verfügt über 100.000 Raketen, die für einen Angriff auf Israel bereitstehen, um die besetzten palästinensischen Gebiete zu befreien, sollte das zionistische Regime die Fehler der Vergangenheit wiederholen ... Die Gründe für die Vernichtung und den Zusammenbruch des zionistischen Regimes sind heute mehr denn je präsent."

Khamenei veröffentlichte zudem bereits einen 9-Punkte-Plan zur Zerstörung Israels. Im September 2015 rief er zu Gewalt und Dschihad gegen Israel auf, bis das Land vollständig vernichtet sei:

"Inschallah [So Gott will] wird es in 25 Jahren kein zionistisches Regime mehr geben. Bis dahin wird der kämpferische, heldenhafte und dschihadistische Kampfgeist den Zionisten keinen Moment der Ruhe mehr lassen."

Neben dem Ausnutzen von Missständen und Aufrufen zur Gewalt gegen Israel verlässt sich Khamenei vor allem auf die Hisbollah, die Hamas und die Revolutionsgarde, um seine antiisraelische Agenda voranzutreiben.

Hassan Nasrallah, der Anführer der libanesischen Hisbollah, verdeutlichte vor Kurzem, dass der Iran die Lebensader der Hisbollah sei. In einer vom Fernsehsender der schiitischen Partei Al-Manar TV ausgestrahlten Rede sagte er:

"Wir machen keine Geschäftsprojekte oder Investitionen über Banken ... Wir geben offen zu, dass das Budget der Hisbollah, ihr Einkommen, ihre Ausgaben, ihre gesamte Versorgung mit Nahrung und Getränken, ihre Waffen und ihre Raketen von der Islamischen Republik Iran stammen. Wir haben kein Geld, dass auf libanesischen Banken liegt – weder in der Vergangenheit noch heute. Wir überweisen unser Geld nicht über das libanesische Bankensystem ... Wir lehnen dieses [US-amerikanische] Gesetz bis zum Tag des Jüngsten Gerichts vollständig ab ... Selbst wenn das Gesetz Anwendung findet, werden wir als Partei und Organisation und dschihadistische Bewegung daran keinen Schaden nehmen oder davon betroffen sein."

Nasrallah insistierte noch weiter:

"Solange der Iran Geld hat, haben auch wir Geld ... So, wie wir die Raketen bekommen, mit denen wir Israel drohen, bekommen wir auch unser Geld. Kein Gesetz wird uns daran hindern, es zu bekommen."

Auffallend ist, dass es in Bezug auf den Widerstand und Drohungen gegen Israel keine Differenzen in den politischen Lagern des Iran gibt. Moderate, Reformer, Prinzipalisten [auf Farsi Osolgarayan: Ultrarevolutionäre und Konservative] und Hardliner stehen alle hinter dem antiisraelischen Grundpfeiler der Aussenpolitik der Islamischen Republik.

Der angeblich moderate iranische Präsident Hassan Rouhani sagte kürzlich:

"Das zionistische Regime (Israel) ist ein regionaler Stützpunkt für Amerika und die globale Arroganz ... Uneinigkeit und Zwietracht zwischen muslimischen und terroristischen Gruppen in der Region ... haben uns von dem wichtigen Thema Palästina abgelenkt ... Wir stehen hinter der enteigneten palästinensischen Nation."

Die iranischen Anführer glauben, dass es unerlässlich ist, Gruppen und Einzelpersonen, die gegen Israel opponieren, mit Waffen auszustatten. Khamenei twitterte:

"Ich habe es angekündigt und es wird auf jeden Fall so kommen, dass das #Westjordanland ebenso wie Gaza mit Waffen versorgt werden wird ..."

Der Iran versucht zudem, Trump einzuschüchtern und ihn dadurch von einer harten Haltung gegenüber dem Iran abzuhalten. Trump sollte wachsam sein, um nicht Teil des Taktikspiels des Iran zu werden, das nur aus Angstmacherei besteht. Für den Iran sind Zugeständnisse und Stillschweigen der USA angesichts der Drohungen des Irans gleichbedeutend mit Schwäche und Angst. Tatsache ist, dass die iranischen Anführer immer dann, wenn die USA den Drohungen des Iran nachgeben, noch lauter und härter drohen. Wenn der Iran hingegen sieht, dass die USA eine kompromisslose Haltung annehmen und dass eine militärische Option stets auf dem Tisch ist, zieht sich Teheran zurück.

Letzten Endes wird die Islamische Republik Iran die Grundpfeiler ihrer Aussenpolitik und revolutionären Prinzipien aufrechterhalten – zumindest solange der Oberste Führer lebt und die herrschenden Geistlichen das politische Establishment bewahren. Diese Grundpfeiler sind fest verankert in einer antiisraelischen, antiamerikanischen und antisemitischen Politik. Über diese Grundsätze sind sich iranische Politiker aus allen politischen Lagern vollkommen einig.

Dr. Majid Rafizadeh, Politikwissenschaftler und Gelehrter der Harvard University, ist Präsident des International American Council zum Nahen Osten.

Englischer Originaltext: Iran Steps Up Threats to Israel, U.S.Übersetzung: Audiatur Online

Gefunden in:
https://de.gatestoneinstitute.org/9850/iran-drohungen-israel-usa

26 Kommentare

  1. Israel wird als Stützpunkt der USA bezeichnet, dabei wissen Die Machthaber in Teheran genau, dass ein ganz wichtiger Stützpunkt in dr BRD liegt. Aber Deutschland ist uninteressant, weil es sich selbst dem Islam hingibt, nicht nur kampflos, sondern sogar mit Milliarden an Geld, politisch und medial unterstützend. Die paar Jährchen bis zum völligen Sieg gehen schnell herum, denn dei Deutschen sind dumm bis saublöd. Und ich gehöre dazu und kann nichts unternehmen, das ist das Blödeste.

  2. Klasse Vorwort Mannheimers wie immer. Ich liebe diese historischen und philosophischen Ausflüge. Sowas las man früher in der ZEIT. Heute auch ein Schmierenblatt wie der Rest der deutschen Medien.

    Kein anderer Islamkritiker kommt in der Stiege und Weltläufigkeit an Mannheimer heran. Meine bescheidene Meinung ...

  3. Sehr gute Erklärung der Geschichte Herr Mannheimer,sie kennen sich nicht nur um den Islam und Linken sehr gut aus sondern auch in Geschichte.

  4. Stimme meinen beiden Vorrednern uneingeschränkt zu. Mannheimers Texte überragen jene der meisten Islamkritiker um Längen. An ihn kommt weder ein Stürzenberger noch ein Kleine-Hartlage ran. Ohne die großen Verdienste dieser zu schmälern.

  5. @ Adolf Breitmeier #1

    Die Deutschen wurden DUMM GEMACHT! Überall DUMME GESICHTER, die unverschämt reagieren, wenn man sie auf die Tatsachen aufmerksam macht, wie sie Herr Mannheimer in seiner großartigen Einführung in die persische Geschichte darstellt.

    Faktisch erleben wir gerade, was Persien hinter sich hat: die Vernichtung unserer tausendjährigen Hochkultur, an deren Ende eine islamische Despotie in Deutschland stehen wird - wenn wir das HOCHVERRÄTERISCHE Gemerkel nicht STÜRZEN und alle "Islam-Kollaborateure" kaltstellen. Ich fürchte, mit "Wahlen" ist bei diesem Dummvolk nichts mehr zu erreichen - die "wählen" ihren eigenen Untergang wie schon mal vor 80 Jahren!

  6. Lutherbibel 2017
    Sacharja 12,2 "Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, ..."

    und

    Sacharja 2,12 "Denn so spricht der HERR Zebaoth (...): Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an."

    1.Chr 14,15 "...Gott ist dann vor dir ausgezogen, zu schlagen das Heer der Philister." (Philister=Pölischtim=Palästinenser=Mischwesen, s. der Riese Goliath)

    Märchen??? Von wegen. Gottes Wort hat immerwährend Geltung und ist prophetisches Licht: "Jesus Christus (= das Wort Gottes) gestern und heute und derselbe auch hinein in die Äonen." (Hebr. 13,8)

    Deshalb: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!" (Offenbarung 14,7)
    Die Kennzeichnung des Wortes Gottes als 'Märchenbuch' zeugt nicht von Gottesfurcht. Er entstammt bloß dem sich überhebenden menschlichen Eigenwillen. Diese böse Aussaat wird sichtbar reif zur Ernte.

  7. Dasselbe wie oben habe ich 1991 und besonders 2003 auch immer wieder,im Vorfeld gehört....ach wie gefährlich sei doch der Irak.
    Amerika wird sich wundern,dass wird der furchtbarste Krieg den die Welt je sah.
    Nun ich wusste;hätten die USA gewollt,wäre dieser Krieg in zwei Tagen vorbei gewesen,selbst ohne auch nur eine Atomwaffe in Stellung zu bringen.
    Doch aufgrund ihrer überaus fairen und menschenfreundlichen Kampfweise,die sich bereits im Zweiten Weltkrieg immer wieder bestätigte,verzichteten sie fast völlig auf geballte,brutale Gewalt.Immer mit Rücksicht auf alles Zivile.
    Gezielt wurden in zwei Wochen,von aussen,ohne zunächst kämpfende Bodentruppen,die wichtigsten strategisch bedeutsamen Strukturen restlos zerstört.Dabei kamen Präzisionswaffen (Marschflugkörper) zum Einsatz,wie die Welt sie bis dato nicht kannte.Jedenfalls nicht im Einsatz.
    Welch Lachnummer dieser zweite Golfkrieg wirklich war,zeigte sich schon in der ersten Kriegsnacht.In dieser Nacht verlor der Irak praktisch,bereits seine gesamten Luftstreitkräfte,falls man diese überhaupt Streitkraft nennen konnte.Die meisten dieser "Luftstreitkräfte" wurden bereits am Boden vernichtet.Insgesamt gelangen dem Irak während des "Krieges" nur zwei Abschüsse der völlig überlegenen amerikanischen Luftstreitkräfte.Und ich glaube noch zu wissen,das später eine amerikanische Küchenhilfe oder Köchin in irakische Gefangenschaft geriet.Nun immerhin,gell. Jämmerlich der Versuch des jetzt schon aufgeriebenen Irak am nächsten Tag Israel mit einer Scut Rakete anzugreifen.Diese taugten soviel,wie die gesamte Schöpfungskraft eines islamischen Landes.Noch zum Bedienen dieser gelieferten,untauglichen Raketen....ja einfach zu doof.
    2003 dasselbe Debakel.Noch besser konstruierte,amerikanische Waffen,die auf 400km die Maus mitten im Loch trafen,setzten nun zum kurzen Enthauptungsschlags Husseins an.40 Marschflugkörper bereiteten Bagdad ein rasches Ende.Amerika hatte in etwa nur 10% seiner wahren Schlagkraft aufgefahren.
    Also Herr Mannheimer,wo ist Persien gefährlich??
    Der erste Golfkrieg zeigt es uns doch genau auf!Da hat Persien doch seine "Schlagkraft" bereits bewiesen.
    Acht Jahre Krieg gegen den Irak brachten nichts ausser die typischen Grausamkeiten der Muslime mit tausenden von Toten,zuletzt sogar noch mit Giftgass,keiner von Beiden konnte die Schlacht entscheiden,weil zwei islamische Staaten kämpften.Idiotie traf auf Dummheit,der Ausgang der Schlacht ist bekannt.
    Fazit:
    Sollte Persien einen tödlichen Schlag auf Israel nur im Ansatz wagen,wäre dieser Elendsstaat in zwei Tagen erledigt;in höchstens zwei Tagen.Ich denke das sogar Israel selbst für sich alleine,eine reale Chance hat die Moslems so lange in Schach zu halten und auszuharren bis die USA ihre Mobilität am Golf wieder richtig in Stellung gebracht hätte.
    Kampfhandlungen mit den USA in heutiger Zeit sind in jedem Falle mit Selbstmord zu vergleichen.Nur Muslimen wäre so eine "Mutter aller Schlachten" (Hussein 1991) noch zuzutrauen.Da ja das Paradies winkt.Für alles und jeden anderen wäre es nur einfach Suizid.Selbst Russland hat sich 1962 entschieden weiterzuleben,indem Chruschtschow doch noch einlenkte.

    MM. STIMME MIT IHRER HERVORRAGENDEN LAGEBESCHREIBUNG KOMPLETT ÜBEREIN. MEINE AUSFÜHRUNGEN BETRAFEN ALLEIN EINEN IRA, DER ÜBER ATOMWAFFEN VERFÜGEN SOLLTE. DIES IST ÜBER DEN ISLAMISCHEN STAAT PAKISTAN AUCH DANN MÖGLICH, WENN DER IRAN SELBST KEINE PRODUZIEREN SOLLTE B

  8. Ich würde es spitze finden, wenn Kommentare mit der Uhrzeit versehen werden, wenn DIESE FREIGESCHALTET wurden und NICHT geschrieben. Dieses würde den Leserythmus wesentlich begünstigen.

  9. ,,Doch aufgrund ihrer überaus fairen und menschenfreundlichen Kampfweise,die sich bereits im Zweiten Weltkrieg immer wieder bestätigte,verzichteten sie fast völlig auf geballte,brutale Gewalt.Immer mit Rücksicht auf alles Zivile."
    Das ist doch zynistische Satire: Dresden und die andern in Schutt und Asche gelgten Städte, nach Kriegsende die knappen Lebensmittelrationen die Tausende verhungern ließen oder so schwächten, dass sie starben, die Vernichtungslager in den Rheinwiesen... alo von ,,liebvoller" Rücksichtsnahme auf Zivilisten war da keine Spur.

  10. OT . . . aber 🙂

    Heute schon gelacht ? Die Grünfinken haben mal wieder einen Brüller gelandet !

    Deutschlands Grüne fordern Einreiseverbot für Trump !

    Nachdem Grünen-Politiker Nouripour vom zeitweiligen Einreiseverbot in die USA betroffen ist , kommt von der Partei die Forderung nach einem Einreiseverbot für Trump in Deutschland . 🙂

    https://www.contra-magazin.com/2017/01/deutschlands-gruene-fordern-einreiseverbot-fuer-trump/

    . . . . . dass Trump prinzipiell Bürger aus bestimmten muslimischen Ländern mit einem Einreiseverbot belegt hat, stößt bei den Grünen auf heftige Kritik .

    Dabei vergisst der Grünen-Politiker allerdings , dass Deutschland als nach wie vor nicht souveräner Staat dem US-Präsidenten die Einreise kaum verweigern kann .
    Dennoch wäre es interessant zu sehen , wie die Vereinigten Staaten auf so einen Schritt reagieren würden .

    Ich lach mich kaputt ! . . . die Grünfinken (kopfschüttel) . . . das wird noch sehr interessant . 🙂

  11. "Alexander der Große war bei der Einnahme von Persepolis derart fasziniert von dieser Hochkultur und den sagenhaften Bauten, aber auch von der religiösen Toleranz der Perser, dass er sich entschied, diese Stadt nicht niederzumachen, sondern diese zur Hauptstadt seines zukünftigen Großreiches zu erklären." (MM)

    +++Alexander d. Gr., dem Säufer, Vergewaltiger, Kriegstreiber u. Massenmörder kann ich absolut nichts abgewinnen!!!

    +++A. d. Gr., der Angreifer u. Invasor:
    Der für die Perser kämpfende Grieche Memnon von Rhodos führte 20.000 griechische Söldner, doch konnte er sich im Kriegsrat mit einer defensiven Taktik nicht durchsetzen. Alexander errang auch aufgrund einer ungünstigen Aufstellung der Perser einen deutlichen Sieg. ETWA OHNE LEICHENMASSEN?

    (...)

    Nach dem Sieg ernannte Alexander eigene Statthalter für die bisherigen Satrapien und übernahm damit die politischen und wirtschaftlichen Strukturen der persischen Verwaltung Kleinasiens.

    +++A. D. Gr., der Räuber u. Besatzer
    In Lydien zog Alexander kampflos in Sardes ein. Er weihte den örtlichen Tempel dem Zeus und nutzte die Reichtümer der Stadt, um seine Männer zu bezahlen.

    +++A. d. Gr. überzog die Welt mit Krieg u. Tod:
    In der Schlacht bei Issos trafen die Armeen im Kampf aufeinander, bis Dareios aufgrund der großen Verluste der Perser vom Schlachtfeld floh. Die Makedonen beklagten 450 Tote und 4000 Verwundete. Unbekannt sind die persischen Verluste, sie dürften aber weit höher gewesen sein...

    Die Karthager konnten den Tyrern nicht helfen, da sie sich im Krieg mit Syrakus befanden.[21] Nach weiteren wechselvollen Kämpfen um die Stadtmauern und zur See, die die Tyrer immer mehr Schiffe kosteten, war die Zeit zum Sturmangriff reif...

    Die überlieferte Zahl von 8000 Gefallenen der Stadt soll sich auf die gesamte Belagerungszeit beziehen.[22] Ob die anschließende angebliche Kreuzigung von 2000 Kämpfern den Tatsachen entspricht, ist umstritten... Zahlreiche Einwohner – ... – wurden in die Sklaverei verkauft.

    Nach zwei Monaten und dem vierten Ansturm fiel die Stadt (Gaza), um die 10.000 Verteidiger sollen umgekommen sein, Frauen und Kinder wurden als Sklaven verkauft.

    (...)

    In der Zwischenzeit hatte Alexander erkannt, dass er zur Sicherung der Herrschaft über das Perserreich die Unterstützung der persischen Adligen brauchte. Er nutzte Dareios’ Ermordung daher, die Perser zu einem Rachezug gegen Bessos aufzurufen,...

    +++A. d. Gr., der Gnadenlose:
    und händigten ihn an Alexander aus. Dieser zeigte sich gnadenlos und ließ Bessos die Nase und die Ohren abschneiden. Anschließend übergab Alexander den Verstümmelten an Dareios' Bruder Oxyartes, damit er ihn nach Medien an den Ort brächte, wo Dareios ermordet worden war. Dort wurde Bessos gekreuzigt.

    +++Der kriegslüsterne u. machtsüchtige Massenmörder A. d. Gr. errichtete (s)eine Fremdherrschaft über unzählige Völker:

    Etwa gleichzeitig erhob sich die Bevölkerung Sogdiens gegen ihn. Anführer der Rebellion, die Alexander erhebliche Schwierigkeiten bereite, war ein Mann namens Spitamenes, der zuvor Bessos verraten und an Alexander übergeben hatte. Die Sogdier, die Alexander zunächst begrüßt hatten, nun jedoch sahen, dass eine Fremdherrschaft durch eine andere ersetzt wurde, machten die makedonischen Besatzungen nieder.

    Alexander zog Truppen zusammen und marschierte von einer rebellischen Stadt zur anderen, belagerte sieben von ihnen und tötete anschließend sämtliche männlichen Einwohner,...

    Im Zorn brannte er Dörfer und Felder jener Bauern nieder, die die sogdische Revolte unterstützt hatten...

    Das Haupt des Rebellenführers wurde Alexander schließlich im Dezember 328 überbracht.

    +++A. d. Gr., d. Säufer:
    Alexander, der möglicherweise Verrat befürchtete, rief in höchster Erregung auf Makedonisch nach einer Lanze, entriss einer Wache eine und tötete mit ihr Kleitos, seinen Lebensretter am Granikos. Als Alexander wieder bei Besinnung war, bereute er diese Tat zutiefst: Es heißt, er solle geklagt und geweint und versucht haben, sich das Leben zu nehmen. Er sah diese Tat jedenfalls als einen seiner schwersten Fehler an. Alexanders Neigung zu übermäßigem Alkoholgenuss – er trank allerdings fast ausschließlich in Gesellschaft – blieb eine Schwäche, bei der er häufig die Selbstkontrolle verlor.

    +++A. d. Gr. der Frauenmißbraucher:
    Alexander heiratete in Baktra die sogdische Prinzessin Roxane, Tochter eines Mannes namens Oxyartes (nicht identisch mit dem gleichnamigen Bruder des Dareios). Durch diese politische Heirat gedachte er zur Befriedung Sogdiens beizutragen. Dafür schickte Alexander seine langjährige Geliebte Barsine und den gemeinsamen unehelichen Sohn Herakles fort. Die Heirat war auch eine Beleidigung für Alexanders Verbündeten Artabazos, den Vater der Barsine, seinen Statthalter in Baktrien...

    +++A. d. Gr. der grausame Despot u. selbsternannter Götze:
    Außerdem versuchte Alexander, das persische Hofritual der Proskynese einzuführen: Jeder, der vor den König treten wollte, musste sich vor ihm verbeugen und das Gesicht auf den Boden pressen. Freie Makedonen und Griechen unterzogen sich einer solchen Unterwerfungsgeste allerdings nur vor den Göttern. Es heißt, dass mehrere von Alexanders Generälen sich weigerten, sich derart vor ihm zu erniedrigen. Fortan galt sie nur noch für Perser.

    Alexanders Anordnungen wurden als so befremdlich empfunden, dass es diesmal zur offenen Revolte unter den griechischen Soldaten zu kommen drohte. Im Rahmen der sogenannten Pagenverschwörung ließ Alexander auch eine Reihe von einstigen Gefolgsleuten hinrichten, darunter seinen Hofbiografen Kallisthenes.

    +++A. d. Gr., der Kriegstreiber:
    Für den Indienfeldzug gab es keinerlei militärische Notwendigkeit.

    Möglicherweise waren es Alexanders Neugier und Kriegslust, eine Art irrationales Streben und Sehnsucht nach Erfolgen (pothos); aber auch Thesen wie die von dem Bestreben, seine Autorität durch immer neue militärische Siege zu festigen, werden angeführt...

    +++A. d. Gr., der Blutrünstige:
    Der Vorstoß war von besonderer Grausamkeit gekennzeichnet. Immer seltener ließ Alexander gegenüber eroberten Regionen Großmut walten. Städte und Dörfer wurden zerstört und ihre Bevölkerung ermordet...

    +++A. d. Gr., der Größenwahnsinnige:
    Vom Hof des Omphis aus rief Alexander die anderen Staaten des Punjab auf, sich ihm zu unterwerfen und ihn als Gott anzuerkennen...

    Als Nächstes griff Alexander die Staaten von Sindh an, um seiner Armee den Weg nach Süden freizukämpfen. Die Könige Musicanos, Oxicanos und Sambos wurden unterworfen. Musicanos, der später eine Rebellion anzettelte, wurde letztlich gekreuzigt.

    +++A. d. Gr., der Polygynist, Frauenversklaver u. Rassist:
    Neue Feiern wurden genutzt, um 10.000 persische Frauen mit Soldaten zu verheiraten – die Massenhochzeit von Susa.

    Die Ehen wurden von Alexander als Notwendigkeit gesehen, um das Zusammenwachsen von Persern und Makedonen/Griechen weiter voranzutreiben. Er selbst heiratete zwei Frauen, nämlich Stateira, eine Tochter des Dareios, und Parysatis. Er war somit nun mit drei Frauen verheiratet. Die Hochzeiten wurden nach persischem Ritual begangen. Schon Alexanders Vater hatte die Ehe mit mehreren Frauen als diplomatisches Mittel zur Stabilisierung und Ausweitung seines Machtbereiches eingesetzt.

    In der Forschung wurde dies als Versuch interpretiert, eine Art „Verschmelzungspolitik“ zu betreiben (Johann Gustav Droysen)...

    +++A. d. Gr., der Nestbeschmutzer, haßte Makedonier, lutschte sie aus - u. suchte sich ein neues Volk: Perser

    Perser durften nun auch höhere Ränge in der Armee bekleiden, was die Makedonen als unerhört ansahen. Als die Armee die Stadt Opis am Tigris erreichte, erlaubte Alexander vielen Makedonen die Rückkehr nach Hause. Was sie vorher ersehnt hatten, sahen sie nun als Affront, da dies das erste Zeichen ihrer Ersetzung durch Orientalen zu sein schien.

    +++A. d. Gr., das bisexuelle Schwein:
    Im Herbst des Jahres 324 v. Chr. ging Alexander nach Ekbatana, wo Hephaistion nach einem von vielen Trinkgelagen erkrankte und starb. Alexander, der wohl lange Jahre Hephaistions Geliebter gewesen war (zumindest bis zum Feldzug im Iran), war außer sich vor Trauer. Er ließ laut Plutarch den Arzt seines Freundes kreuzigen, die Haare von Pferden und Maultieren abrasieren und opfern, fastete mehrere Tage und richtete dann ein monumentales Begräbnis aus. Danach ließ er sämtliche Kossaier umbringen...
    https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe#Beginn_des_Persienfeldzugs_.28334.E2.80.93333_v._Chr..29

    Alexander d. Gr. u. Mohammed - letztendlich blutdürstige grausame Welteroberer u. Vorbilder für z.B. Hitler & Co.

  12. @monika richter #9

    Von Gott im HERRN Jesus geliebte @monika richter,
    beeindruckend Ihre geraffte aber treffende Schilderung des äußeren Kriegsgeschehens in den Golfkriegen. Ja, ich denke auch, es war ein Krieg gegen die Feinde Israels. Und die Bibel klärt uns über die inneren, nicht sichtbaren Gegebenheiten auf:
    Jer 49,35 "So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine stärkste Waffe" (Gott zerbricht die iranische ("Elams") Atomwaffe)

    Jer 28,11 "...: So spricht der HERR: Ebenso will ich zerbrechen das Joch Nebukadnezars, des Königs von Babel, (...) und es vom Nacken aller Völker nehmen"

    Jer 28,4 "... ich will das Joch des Königs von Babel zerbrechen." (der Gott Israels = Jesus Christus zerbricht gemäß dem Willen des Vaters.)

    Ich denke, hier laufen höchstrangige Dinge ab. Das Wort hat höchste Brisanz: "Fürchtet Gott, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!" (Offb. 14,7) Es ist Zeit für die Blickweitung, daß die Entscheidung über Sieg oder Niederlage schlußendlich nicht in unserem Vermögen liegt und die Waffenüberlegenheit ist bloß sekundärer Natur.
    LG Endzeit

  13. @ Terminator #10

    Das ist von einer Wertigkeit, als ob ein Grünpisser heute morgen einen Kreis in den Schnee gepixxt hätte!

    Aber die grüne Journaille meldet's trotzdem - DAS ist das eigentliche Skandalon, daß wir uns tagtäglich rund um die Uhr von diesen "Grünen Vögeln" auf's Haupt kacken lassen!

    Irgendwo sondert so ein Vogel irgendwas ab - und sofort steht es in allen Zeitungen -

    SO GEHTS EINFACH NICHT WEITER!

    Der politisch ohnehin völlig verdummte und entmündigte bunzeldoitsche Jungwähler erhält dadurch den Eindruck, diese Grünen Khmer hätten in der Welt irgendetwas zu "melden"! NICHTS, aber auch gar nichts haben sie: siehe Trumps Einreiseverbot für den persischen Grünen-Funktionär aus Hessen - einen Widerling ohne gleichen, den kein normales Volk auf seine Jugend "loslassen" würde.

    HILF, HEILIGER TRUMP, und befrei uns endlich von dieser Mischpoke! 92 Prozent (!) deutscher NICHT-Grünen-Wähler sind offenbar nicht in der Lage, diesen Abschaum zu "entsorgen".

  14. Ich gebe Monika Richter recht, die USA bräuchten nur einen Flugzeugträger, um der Iran faktisch zu zerstören. Ein Schwarm Marschflugkörper, dahinter Bomber und Kampfflugzeuge, die die gesamte militärische Infrastruktur zerstören würden, und das in höchstens zwei Tagen. Wären die Amis unmenschlich, würden sie alle Kraftwerke und Wasserwerke gleich mit treffen. Man stelle sich vor, welche Folgen das hätte.

    Nein, hier droht die Maus der Katze. Ich verstehe nicht, wieso sich der Westen davon beeindrucken lassen sollte. Doch er hat es immer noch nicht begriffen: Er befindet sich im Krieg mit dem Islam.

    Wie fragwürdig es ist, angesichts der unmißverständlichen und richtigen Beschreibung des Irans um wirtschaftliche Entwicklung zu buhlen, man denke an den Kniefall von Gabriel in Teheran, zeigt der Artikel auch auf.
    Wir kaufen iranische Produkte, liefern Hochtechnologie, und helfen dem Land damit bei der Vorbereitung des zweiten Holocausts.
    Will unsere Regierung Hitlers Werk vollenden oder ist das jetzt zu starker Tobak?

  15. --- OT Eva & Bosbach ---

    habe mir das interview reingezogen.
    sehr aufschlussreich was bossi so von sich gibt!

    am geilsten fand ich(sinngemäss):
    "......wir konnten ja nicht ahnen das 2015 solche schlumis hierher kommen, ........"

    ...paar minuten später dann:
    ".......wir wissen aus jahrzehnte langer erfahrung das die integration nicht immer gelingt und sich parallelgesellschaften und no-go-area bilden......."

    einfach nur geiiiiiil!

    ps: es gab noch weitere klopfer. ich kann die 49 min nur empfehlen. allein schon wegen eva 😉

  16. Wie kann es anders sein:
    DIE MUDDA ALLER RECHTGLÄUBIGEN SOLIDARISIERT SICH MIT IRAN

    http://www.n-tv.de/politik/Merkel-lehnt-US-Einreiseverbot-ab-article19675287.html
    Grünen-Abgeordneter betroffen: Merkel lehnt US-Einreiseverbot ab

    Das von der US-Regierung verhängte Einreiseverbot für Flüchtlinge und zahlreiche Muslime stößt bei Kanzlerin Merkel auf Ablehnung. Die Regierung will Auswirkungen auf Deutsche prüfen - betroffen ist etwa ein Bundestagsabgeordneter.

    Dies betrifft auch den iranisch-stämmigen Grünen-Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour, ...

    Interessant dabei ist Folgendes.
    Ausländer, die den deutschen Pass bekommen wollen, müssen grundsätzlich ihre Staatsangehörigkeit ablegen.
    Aber nicht alle.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-07/doppelpass-doppelte-staatsbuergerschaft-bundestag-beschluss
    Bundestag weitet doppelte Staatsbürgerschaft aus

    Doppelpass begünstigt Menschen aus der Türkei und arabischen Staaten
    Vor allem die in Deutschland lebenden Türken können von der Neuregelung profitieren. Geduldet wird der Doppelpass aber auch bei Migranten, deren Herkunftsländer eine Ausbürgerung nicht akzeptieren. Dazu gehören Marokko, Iran, Algerien, Syrien und die meisten lateinamerikanischen Staaten.

  17. FRAGE AN RADIO ERIWAN:
    Merkel kritisiert Trumps Einreisestopp. Ja, und was nun...?

    Antwort:
    Trump wird ganz tief in sich gehen um dann midestens 2 Millionen ohne Papiere aufnehmen.

  18. Merkel muß ihre Gosch halten . Ist sie doch die größte Hochverräterin die Deutschland je gehabt hat . Sie hat eine Invasion von islamischen-negerischen Mörder ,Vergewaltiger , ISIS -Kämpfer und Diebe ohne regisiert zu werden nach Deutschland gelassen .
    Sie ,Merkel und co sind schuldig ,schuldig der Scheuserei ,Hochverrat und wegen Veruntreuung Deutscher Steuergelder .

    " Merkel und co nach DenHaag "

    Auch andere Politiker wie zum Beispiel : Gabriel ,Kraft ,Schulz ,Jäger ,Steinmeier usw.
    die Liste ist lang . Keiner wird vergessen ,keiner

    Iran rasselt mal wieder ....immer das gleiche Spiel.

  19. Bei diesen Musels blickt doch seit Jahrhunderten niemand mehr durch.
    Dauernd kriegen und bekriegen.
    Keine Vernunft.
    Ständig dieser irre Vernichtungswunsch gegenüber der gesamten andersgläubigen Welt. Andere Kulturen sind denen einfach zu hoch. Und was sie nicht kapieren, wollen sie erst einmal vernichten.

    Wie die Tempel in Palmyra, wo sie versuchen zu vertuschen, daß vor ihnen, und zwar lange vor ihnen, in dieser Gegend eine Hochkultur existierte, die sie lediglich ursurpierten und anschließend runterwirtschafteten und vernichteten.

  20. eagle 1

    Die (Islamanhänger)werden es noch schaffen unseren Kölner Dom in die Luft zusprengen . Vollidioten von Politiker werden sich dann noch ins Fäustchen lachen ,diese linksgrünefaschtische Bande .

  21. @ Anita 23#

    Das wäre denen auch zuzutrauen.

    Ich habe heute eine Schlagzeile der Regenbogenpresse im Vorbeigehen gesehen... Trump kostet uns 1.5 Millionen Arbeitsplätze!
    Gemeint sind wir Deutschen.

    Was die alles so zusammenphantasieren in ihrer tollwütigen Hetzlaune, diese Schmierantenbande.

    Hätten wir hier einen Trump am Ruder, dann würden erst mal 3 Millionen Arbeitslose weniger hier im Land ihren Wohnsitz haben. :_)

    Und war die gesamte Sozialgeldgesponserte Muselantenbande.

    Und mit dem restlichen 2 Millionen offiziellen Arbeitslosen hätten wir dann inklusive den angeblichen Trumpßschen 1.5 Millionen immer noch 1.5 Millionen weniger Gesamtarbeitslosenzahl. ha

    Wie mans dreht und wendet.
    SIE holt also in deren Logik mal eben so 2-5 Millionen Fremde illegal ins Land und alimentiert diese voll. Ohne Arbeitserlaubnis und außerdem sind die meisten von denen ohnehin nicht an Arbeit interessiert.

    Und dann wird behauptet, daß Trump das Sozialhilfedesaster veranstaltet.

    Deren Logik ist mir ein hyroglyphisches Rätsel.

  22. Die Hisbollah verfügt über 100.000 Raketen ?
    Ja, Silvesterraketen.Die können aber Israel
    nicht gefährlich werden.Aber ich denke sollte
    Iran wirklich Israel angreifen, ist Iran
    innerhalb von 1-er Woche Geschichte.

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