Über das Ende des Charmes und das Sterben der deutschen Sprache


Als der plötzliche Tod des Bestsellerautors und Establishment-Kritikers Udo Ulfkotte am Samstagmorgen (14.01.2017) von seiner Familie bestätigt wurde, brach ein regelrechter Jubelsturm auf Twitter aus. Der Kurznachrichtendienst wird in Deutschland überwiegend von Journalisten und linksradikalen Aktivisten genutzt.


Der Tod Ulfkottes hat die Feinde Deutschlands aus ihren Rattenlöchern gelockt.
Für kurze Zeit sah man ihre hässliche Fratze

Die Linken sind genauso verkommen wir ihr bester ideologischer  Freund, der Islam. Als Ulfkotte starb, konnte man für kurze Zeit in die Fratzen derjenigen schauen, die  mit vereinten Kräften daran arbeiten, das deutsche Volk auszurotten. Und dies – bei aller Evidenz – dabei heftigst und feige bestreiten. Und sich darüber hinaus noch als Hüter von Menschenrecht und Freiheit aufspielen.

Das alles erinnert an die Nazis, die noch wenige Tage vor ihrem Angriff auf Polen, der bekanntlich den zweiten Weltkrieg auslöste, alle Verdächtigungen abtaten, sie planten einen großen Krieg. Wir garantieren den Frieden, sagten sie damals.

Heutige Linke sind in der Tradition Hitlers. Nur spiegelbildich 

Linke garantieren heute den Tod Deutschlands und Europas. Und geben vor, für Frieden und gegen Rassismus zu sein. Dabei sind sie die eigentlichen Rassisten, nicht minder schlimm als ihr Vorgänger, die nationalen Sozialisten.

Heutige Linke wenden den Rassismus nur spiegelbildlich zum Hiterl’schen Rassismus an:

Wo dieser alle nicht-arischen Rassen als Untermenschen bezeichnete und sie zur Ausrottung freigab, definieren heutige Linke die deutsche Rasse zum Untermenschentum. Und arbeiten längst an der Endlösung für Deutsche.


Der SPIEGEL und seine Schreiber: einfach nur widerlich

Widerlich, was etwa die türkische Pseudolinke und Deutschenhasserin Hatice Ince von sich gab. Nicht minder widerlich, dass der SPIEGEL dieses amoralische Subjekt – von Person will ich hier nach ihrem Ekelkommentar nicht reden – nicht sofort rausschmiss – und ihr weiterhin ein Forum für ihre Hass-Artikel gibt.

Das sagt viel, wenn nicht alles, über ein Medium,  das sich ansonsten bei kleinsten sprachlichen Verfehlungen nichtlinker Politiker wie ein Rudel tollwütiger Hyänen auf die Betreffenden stürzt.

Der große Fehler bei der Spiegel-Affaire

Einer der größten, wenngleich historisch verständlichen Fehler war, dass die Inhaftierung Rudolph Augsteins durch den damaligen Innenminister Franz Joseph Strauß in der berühmten “Spiegelaffaire” nicht durchgezogen – und Augstein nicht vor ein Gericht gestellt wurde.

Der SPIEGEL hatte damals NATO-Verteidigungspläane für einen wahrscheinlichen Angriff des Warschauer Pakts gegen Deutschland veröffentlicht. Ein klarer Fall von Geheimnis-und Hochverrat.

Nachdem die gesamte damalige intellektuelle Elite gegen diese Verhaftung protestierte, gab die Regierung nach. Danach hatte die Presse einen Persilschein in ihrer künftigen Berichterstattung. Und eroberte, wie wir heute sehen, die deutsche Gesellschaft, die sie gegenwärtig gnadenlos unterdrückt.

Und zwar gegen Art 18 Grundgesetz, der weniger wert ist als das Ppaier, auf dem er geschrieben ist. Darin heißt es (verkürzt):

“Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8),… oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.”

Michael Mannheimer, 29.1.2017

***

 

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Über das Ende des Charmes und das Sterben der deutschen Sprache

Sonntagsgedanken von Peter Helmes

Eine gänzlich unpolitische Betrachtung – oder?

„Charme“, „deutsche Sprache“ – sind das „Fremdwörter“, also Wörter, die uns fremd geworden sind? Der Autor dieses Artikels sagt nüchtern: „Ja! Der Charme ist tot, und die deutsche Sprache stirbt.“

 

Der aussterbende Gentleman, das vergessene Kompliment

„Als der plötzliche Tod des Bestsellerautors und Establishment-Kritikers Udo Ulfkotte am Samstagmorgen (14.01.2017) von seiner Familie bestätigt wurde, brach ein regelrechter Jubelsturm auf Twitter aus. Der Kurznachrichtendienst wird in Deutschland überwiegend von Journalisten und linksradikalen Aktivisten genutzt.

Eine von ihnen: Die türkische Autorin Hatice Ince. Sie schreibt regelmäßig für die Spiegel-Seite Bento. Auf Twitter erklärte sie heute Vormittag:

Deutschland. Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“.

Einige Zeit später entfernte sie die Markierung wieder. In einer archivierten Version des Tweets ist ihre Eingabe aber noch sichtbar“ (Quelle: http://www.freiezeiten.net/spiegel-journalistin-ueber-ufkotte-tod-hahahaha)

 

Das ist stil- und niveaulos.

Und es bestätigt die zunehmende Verrohung der Sitten und der sprachlichen Aggressivität hierzulande. Ehrfurcht vor dem Alter, Ehrfurcht vor einem Toten? Alles Fremdbegriffe unserer entmenschlichten Zeit! Wir lernen nicht mehr, was Anstand und Selbstdisziplin bedeutet. Es ist uns schlicht egal – so wie auch unsere Kleidungskultur verfällt. Schauen Sie sich die männlichen und weiblichen Vogelscheuchen (jüngere und ältere) an, wie sie über die Straße schlurfen! Und mit denselben Klamotten, Sporttretern oder Schuhen mit schiefgelaufenen Absätzen gehen sie in ein Konzert, in die Kirche (wenn überhaupt) oder zu Papas 50. Geburtstag. Es ist ihnen egal, was jemand denkt. Die „Egal-Gesellschaft“ („egal“ bedeutet „gleich“) – die Vorstufe zur egalisierten „Neuen Gesellschaft“, zum „Neuen Menschen“! Aber das ist ein anderes Thema.

Ich gestehe – ein wenig eitel – gentlemanmäßig zu leben.

Das heißt, Manieren zu haben, höflich sowie – wie altmodisch! – „Kavalier“ zu sein und immer Sinn für ein ordentliches Kompliment zu haben. Aber es scheint, daß meine Art mählich, aber immer schneller, ausstirbt – nicht so sehr, weil die Menschen immer ungehobelter würden (das aber auch), sondern weil das Pendant zunehmend ausfällt. Das will ich gerne begründen:

Es ist für Männer wie mich bedrückend, daß es kaum noch Frauen gibt, die Aufmerksamkeiten anerkennen (weil sie sie nicht erkennen). Sie haben nicht gelernt, Komplimente annehmen zu können. Beispiel: Wenn ich heute vor einer Dame aufstehe oder ihr in den Mantel helfe oder ihr die Tür aufhalte, kommt reflexartig: „Oh, nicht nötig!“ Manchmal in aufbrausendem Ton. Das ist bei manchen „alten“ Damen anders. Da gibt´s immer noch ein paar, die murmeln: „Daß es das heute noch gibt!?“

Oder: Versuchen Sie mal als Mann, einer Frau ein Kompliment zu machen, z. B.: „Du siehst aber gut aus…“ Reflex: „Och nee, ich habe so schlecht geschlafen“ – oder: „Nee, nee, ich seh´ heute gar nicht gut aus…“ Ein Kompliment wegen eines schicken Anzugs oder Kleidungsstücks? Geht nicht. Sofort kommt: „Ach, die olle Bluse…!“ Oder: „Ich glaub´, die steht mir nicht…“ Wie schön wäre es in solchen Fällen, wenn die Antwort lautete: „Danke, das freut mich“ – oder „Danke, das gefällt mir…“?

Ach ja, „danke“. Wer dankt noch ehrlich, statt floskelhaft und oberflächlich, von herzlich ganz zu schweigen? Wer geht zu einem Polizisten – ohne besonderen Grund – und sagt danke, weil er für jeden Dreck den Buckel hinhält und sich bei Angriffen kaum wehren darf? Wer sagt danke zu einem Soldaten, weil der unser Gemeinwesen verteidigt? Ist ja alles selbstverständlich! Ist es das?

Konrad Adenauer wird nachgesagt, mit nur 200 Worten zurechtgekommen zu sein. Ein Wort hat dabei aber nie gefehlt: „Danke!“

Lange Rede kurzer Sinn: Wir sind uns alle irgendwie egal geworden, gleichgültig, „herzlich“ fremd. „Der Nächste“ stirbt aus, mein „Nächster“ bin ich, ich, ich. Mein Gott, und wie schön ist es, Du, Du, Du zu sagen!!! Gegenprobe: Fragen Sie mal bewußt: „Wie geht es Dir/Ihnen?“ Hören Sie überhaupt hin, was der/die Gefragte antwortet?

Aus Männern werden Dackel

Eine liebe Fb-Freundin – nennen wir sie Dora – schrieb mir nach einem solchen Gedankenaustausch sehr anschaulich:

„Du hast vollkommen Recht, lieber Peter. Da ich auch zur älteren Generation gehöre, freue ich mich über jedes Kompliment. Mein Mann hält mir die Türe auf, hilft mir aus dem Mantel und ist auch sonst ein Kavalier der alten Schule.

Die Welt hat sich geändert: Die Menschen sind oberflächlicher, rücksichtsloser geworden. Die Erziehung läßt stark zu wünschen übrig. Und vor allem hat die Emanzipation aus Männern „Dackel“ gemacht, die sich gar nichts mehr trauen.

Ich wüßte nicht, ob ich in der jetzigen Zeit heiraten würde. Könnte mit solchen Weicheiern nicht umgehen. Kavaliere? Fast komplett ausgestorben. Damen, die noch echte weibliche Eigenschaften haben (Liebreiz, Charme, Anschmiegsamkeit etc.) – fast komplett ausgestorben, lieber Peter. Also beides: Kavalier und das Pendant gibt es kaum noch. Nicht mehr wichtig, nicht mehr „modern“, was weiß ich. Bin froh, daß ich nicht mehr jung bin.

Apropos Erziehung und gute Manieren

Drei Beispiele: Ein junger Kollege von mir kommt, vollbeladen mit Klassenarbeiten zum Lehrerzimmer; ich halte ihm die Tür auf, und er geht stracks durch. Ich: Bitteschön. Er dreht sich um: Hä?? Ältere Leute sind auch nicht ohne: Eine Kollegin, Nonne, viel älter als ich, (das vor Jahren, als an unserem Gymnasium noch Nonnen arbeiteten), kommt, ich halte ihr auch die Türe auf: Sie: was soll das? Ich: Ich hab das so gelernt. Wollte nicht sagen: Alter vor Schönheit. Hihi. Mein Sohn (damals 18) sitzt bei seiner Freundin im Wohnzimmer: Oma kommt rein, und Alexander steht auf. Sie: Sind wir hier bei Königs? Und solche Beispiele von mißratener Erziehung ( auch unter „gebildeten“ Leuten ) hab ich unzählige. Wollte dich nur erheitern, wenn … es nicht so traurig wäre.“

Das sollte zum Thema Charme erst einmal genügen. Kommen wir zur deutschen Sprachkultur:

Aber hallo!

Wir leben in einer „Gesellschaft des schnellen Wortes“ und der gesprochenen oder geschriebenen Abkürzungen. „Hallo“, „hdl“, „LOL“ usw. SMS und Twitter sei Dank – Wir entwickeln uns zu Kurzsprechmaschinen. Sie wissen, was ich meine.

Die deutsche Sprache hat – wie kaum eine andere – für jede Tageszeit eine entsprechende Grußformel: „Guten Morgen“, „Guten Tag“, „Guten Abend“ (Nacht). Dazu gibt es noch die regionalen Grußformen: z. B. „Moin moin“ oder „Grüß Gott“ – wobei eilfertige Willkommenskultur-Barbaren dieses schöne „Grüß Gott“ verbieten lassen wollen, um die moslemischen „Gäste“ nicht zu provozieren. Und wenn man dieses blöde „Hallo“ auch noch in Briefen oder Mails verwendet, wird´s erst recht affig; denn der Adressat kann meinen Ausruf „Hallo“ ja nicht hören. Armes Deutschland – aber Hallo!

Wer sagt heute noch „Auf Wiedersehen“? Die überflüssigste und blödeste Abschiedsformel lautet „Wir sehen uns!“, die kürzeste: „Tschüß“ oder „Schau“ – oder so ähnlich – weil viele dieses „Schau“ so aussprechen, wie es hier steht, da sie nicht einmal zu ahnen scheinen, daß dies vom italienischen „Ciao“ stammt.

„Kurzsprechmaschinen“, siehe oben! Nicht nur das! Auch unsere Sitten – „wat is dat dann?“, fragt mein Nachbar – verkommen zu Kurzforme(l)n. Humor, Esprit (hat nix mit „E-Sprit“ zu tun, Herr Nachbar Sitten?), Charme, Höflichkeitsformen und –floskeln? Alles barocker Müll, „braucht heute kein Mensch mehr, ist ja Steinzeit!“

Erbärmliches Schriftdeutsch

Keine Angst, dies wird jetzt keine Philippika gegen die Rechtschreibreform! Darüber habe ich mich schon genügend geäußert (z. B. hier: https://conservo.wordpress.com/2011/12/04/bildung-bildungspolitik-bildungswuste-deutschland/). Aber die Schreibform der deutschen Sprache wird immer schlampiger.

Deshalb gilt (nur für mich persönlich, nicht zwingend für Gastautoren): Ich benutze die alte Rechtschreibung aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur durch die neue Rechtschreibung, UND ich schreibe bewußt nicht Genderdeutsch, auch weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen.

Um die Absurdität des Genderdeutschs zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern.

Semikolon, Genitiv, Gedankenstrich

Sehr deutlich kann man die Vernachlässigung der deutschen Schriftsprache an der Deklination, Konjugation und Interpunktion feststellen (z. B.: „Ich, wenn könnte, würde das und das tun…“). Plusquamperfekt? Vergessen Sie´s, weil die Kinder von heute diese schwierige Grammatikform überhaupt nicht beherrschen. Was wäre gewesen, wenn sie es gelernt hätten?

Über den Verlust des Genitivs ist schon viel Gutes geschrieben worden. Geändert hat sich aber nichts. Nun geht´s dem Semikolon an den Kragen – wenn´s nicht schon tot ist. Ich komme durch meine Vorlesungen häufig mit jungen Menschen zusammen und muß leider feststellen, daß viele von ihnen nicht einmal das Wort Semikolon kennen, geschweige denn seine Anwendung.

Das Semikolon trennt zwei Gedanken eines(!) Satzes, das Komma verbindet sie. Gleiches gilt für Gedankenstrich (trennt) und Bindestrich (verbindet). Der Bindestrich ist des Gedankenstrichs Feind – womit wir beim Genitiv wären. Den Genitiv („der 2. Fall“ unserer Deklination) gibt es in zwei Varianten: einer fast schon romantischen und einer „normalen“ Version: „Des Vaters Kinder gehen gerne…“ ist die schönere, „die Kinder des Vaters…“ die „normale“ Form des Genitivgebrauchs. Und was machen wir draus: Dative („3. Fall“), wohin das Auge schaut: „Die Kinder vom…“, am schlimmsten: „Dem Vater seine Kinder gehen…“

Es müßte doch dringend hinterfragt werden, woher diese Verschlampung der Sprache kommt. „Hinterfragt“ werden? Wie gedankenlos! Fragen bedeuten, daß man etwas erfahren, etwas wissen will, damit man z. B. besser Hintergründe kennenlernt („Hinter…“). Also ich frage nach dem Hintergrund, „hinterfragen“ gibt schlicht keinen Sinn. „Gibt keinen Sinn“ heißt heute: „Das macht keinen Sinn!“ Im Deutschen kann man aber nicht „Sinn machen“, sondern „Sinn haben“ oder „Sinn geben.“ (Wieder so eine Schlampfloskel aus dem Amerikanischen „it makes no sense“.)

Liebe Leser, ich habe „Dora“ (s.o.) für Ihre klaren Worte gedankt und sie an Sie weitergegeben – mit einer großen Bitte:

Werte Damen, denken Sie bitte mal drüber nach! Werte Herren, werden Sie wieder zu Kavalieren – und die Welt wird uns wieder sonniger erscheinen (so öde sie auch sein mag)! Machen wir was draus!

Herzlichen Dank, daß Sie mir „zugehört“ haben!

Auf Ihre Antwort freut sich

Ihr Peter Helmes

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2017/01/27/uber-das-ende-des-charmes-und-das-sterben-der-deutschen-sprache/

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