Die gezielte Desinformation der dpa am Beispiel von Michael Kappelers Artikel zur Reaktion des Einreiseverbots für Moslems durch den Iran



 

Die Kunst des Weglassens von elemantaren informationen
als höchste Form der journalistischen Lüge

Michael Kappeler ist eigentlich dpa-Cheffotograf.Eine  Frage, die sich förmlich aufdrängt: Was qualifiziert einen Fotografen, einen Artikel zum drängendsten und tödlichsten Problem der Gegenwart – der Bedrohung durch den Islam – zu schreiben? Ist es die linke Gesinnung, die bekanntlich für viele Medien ausreicht, um dort schreiben zu dürfen?

Kappeler hat nichts Falsches geschrieben. Aber es wie zumeist gennau jenes, was nicht erwähnt wird, was einen harmlos daherkommenden Artikel zur politischen Propaganda werden lässt. 

Was Kappeler alles nicht gesagt hat zum Iran, den er hier subtil als Kronzeugen gegen die angeblich menschenrechtswidrige Politik Trumps auffährt, ist der eigentliche Skandal des dpa-Artikels. Der in hunderten deutschen Medien erschienen ist und von Millionen Deutschen gelesen wird. 

***

Von Michael Mannheimer, 30.1.2017

Die Anti-Aufklärung der Deutschen Presseagentur dpa

Das die dpa eine Bazillenschleuder linksverseuchter Nachrichten ist, ist mittlerweile bekannt. Was die dpa schreibt, wird in fast allen deutschen Tageszeitungen als Artikel gebracht.


Jüngstes Beispiel liefert der dpa-Journlaist Michael Kappeler:

“Nach Donald Trumps Einreisestopp: Iran lässt keine Amerikaner einreisen”,

titelt Kappeler seinen Artikel. Und, das wird von der dpa intendiert:  Wir sollen alle geschockt sein über den widerlichen Trump.

Doch dieser Artikel ist einer mit null Informationswert. Diese Null-Information ist gewollt. 

Der Iran reagiert auf Trumps Einreiseverot mit einem Einreisetopp für Amerikaner, schreibt dieser linke Systembückling. Das Einreiseerbot für Moslesm sei “eine Beleidigung des iranischen Volkes”, zitiert er iranische Politiker. (Quelle)

Linke messen mit zweierlei Maß

Wir erinnern uns: Als es in Südafrika noch die Apartheid gab, verhängten westliche Regierungen ein generelles Einreiseverbot für südafrikanische Politiker.

Ich kenne keinen einzigen Artikel, in welchem unsere Links-Journaille dies kritisiert hatte  oder als moralisch verwerflich abtat. Im Gegenteil. Dieser Schritt gegen  Südafrika wurde als richtig und notwendige Konsequenz auf die südafrikanische Apartheidpolitik von der vereinten Weltlinke gefeiert.

Doch der Rassismus Südafrikas ist im Vergleich zum islamischen Rassismus  eine nahezu unbedeutende Randnotiz der Weltgeschichte-  und von der Bedeutung her ein Klacks.

Das größte Apartheids-System der Weltgeschichte ist ohne Frage der Islam. Er teilt Menschen in zwei Klassen  ein: In lebenswerte, und nicht-lebenswerte. Erstere, Moslems, sind Menschen. Zweitere, Kuffars oder Ungläubige, sind “nideriger als Tiere” (Koran). Und werden seit 1400 jahren millionenfach geschlachtet. 300 Millionen davon brachten Moslem bereits um.

Was war Südafrika dagegen? Richtig. Nahezu nichts. Dennoch reagieren diese linken Freunde der gefährlichsten genozidalen Ideologie der Weltgeschichte bei Trumps Maßnahmen gegen den islamischen generlangriff auf die westliche Welt,  als wäre der neue US-Präsident der Teufel persönlich, der sich gegen unschuldige Moslems verschworen hat. Es ist jedoch genau umgekehrt.

Nun, all dies, ihr verräterischer Werte-Relativismus, ihre Doppelmoral, ihre schamlose Unterstützung des gefährlichsten ideologischen Systems der Weltgeschichte  – und ich weiß dies längst – ist den meisten Linken nicht klarzumachen. Hervorstechendes Merkmal aller säkularen oder religiösen Fanatiker ist deren grundsätzliche Unbelehrbarkeit, deren Fakten – und Erkenntnisresistenz.

Fanatiker von ihren verirrten Weltbild zu überzeugen ist so vergeblich, wie einen heutigen Stalinisten davon überzeugen zu wollen, dass sein Idol kein Heiliger war, sondern ein Teufel in Menschengestalt. Russische Stalinisten, immerhin noch 20 Millionen an der Zahl, versuchen immer wieder dessen Heiligsprechung durch die russsisch-orthodoxe Kirche zu bewirken.

Man kann Linke und Moslems nicht überzeugen. Die meisten jedenfalls nicht. Mann muss sie bekämpfen und besiegen. Das ist mein persönliches Resümee aus meiner 10-jährigen islamkritschen Arbeit  und meines 40-jährigenSstudiums der Weltgeschichte.

Mit keinem Wort erwähnt Kappeler, dass der Iran ein Höllenregime auf Erden ist

Zigtausende Homosexuelle wurden seit 1979 ermordet. Bis heute werden Hände von Dieben amputiert. Bis heute wird Gotteslästerern lebendigen Leibes die Augen entfernt.

Der Iran hat für “besonders schwere Verbrechen” (das ist eine Tarnbezeichnung für “Gotteslästerung”), gar die doppelte Todesstrafe eingeführt. Sie lesen richtig: Doppelt

Zuerst wird der Delinquent an einem Strick um den Hals aufgehängt, und zwar vorsichtig, bis er das bewussten verliert und kurz vor dem Tode ist. Danach wird er wiederbelebt – und ein zweites Mal hingerichtet. Final. Die ganze perverse Prozedur wird von Ärzten überwacht, damit auch ja kein Fehler geschieht.

Sich gegen ein teuflisches System wie den Iran abzuschotten und zu wehren, ist ein Gebot der Vernunft. Doch die iranischen Missetaten sind damit nicht einmal ansatzweise erwähnt:

Der Iran ist verantwortlich für zahllose Terror-Attenate rund um den Globus. Er hat Milliarden in die diversen islamischen Terror-Organsiationen gepumpt, und aus einem ehemals freien Iran unter dem Schah einen islamischen Gottesstaat gemacht, dessen Unrechts-Gesetze einem das Blut gefrieren lassen.

Ja: Es gibt einen Generalverdacht gegen Moslems. Und dieser ist mehr als berechtigt

Trumps Reaktion ist vollkommen richtig: Selbstverständlich muss es einen Generalverdacht gegen Moslems geben. Oder sollen etwa einreisende Buddhisten genauso scharf kontrolliert werden wie einreisende Moslems?

Moslems haben seit 9/11 mehr als 30.000 Terroanschläge auf der ganzen Welt durchgeführt. 99,9 Prozent aller Anschläge weltweit sind islamisch. Und da soll ein Generalverdacht illegitim sein? Linkes Geschwätz.

Wenn Ratten – bekanntlich verantwortlich als Träger des Pest-Erregers Yersinia pestis – die einzigen Tiere sind, die die Pest übertragen, dann werden Wissenschaftler einen feuchten Kehricht, tun, auch Hunde, Schwäne oder Kühe wegen Verdachts auf Pest-Errger zu inspizieren.

Dann gibt es einen mehr als begründeten Generalverdacht gegen Ratten. Diesen muss alle Aufmerksamkeit gelten bei der Abwehr und Überwindung der Pest. Jede andere Reaktion wären hirnrissig, unwissenschaftlich – und würde bei denselben Personen, die gegen einen Generalverdacht bei Moslems sind, zu heftigem Protest führen.

Generalverdacht: Selbstverständlich gilt dieser dem Islam. Und die Träger des Islam sind Moslems. Nicht alle. Gewiss. Aber wen soll man sonst verdächtigen?Buddhisten etwa?  Oder Juden?

Mark Zuckerberg kritisiert Donald Trump für Einwanderungspolitik

In einem kleinen, scheinbar unbedeutenden, aber geschickt angebrachten Link am Ende seines Lügenartikels (nochmals: Die Lüge Kappelers besteht nicht in dem, was er sagte. Dies war alles richtig. Sondern in dem, was er nicht sagte) erwähnt Michael Kappeler, dass auch Mark Zuckerberg gegen die Einwanderungspolitik Trumps ist. Sein dpa-text dazu lautet:

“Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (32) hat die Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump mit pauschalen Einreiseverboten und Abschiebungen kritisiert. “

Interessant ist wie gesagt, über was dieser Kappeler nicht berichtet:

Mit aktiver Hilfe des “Abbauministers für demokratische Rechte in Deutschland”, dem Justizminitser-Darsteller Maas, hat Zuckerberg sein Facebook zu einem STASIbook umgestaltet. Wer auf facebook schreibt, kann seine Gedanken gleich bei Maas perssönlich abliefern.

Facebook ist zum größte digitale Spitzelssytem der Welt geworden. Und dass Maas ohne jede Scham mit der Ex-Stasi-Agentin Kahane  zusammenarbeitet und ihr hilft, eine postmoderne Stasi in Gesamtdeutschland  aufzubauen: DAS wäre eine Nachricht.

Ein Zuckerberg möge die Klappe halten und nicht so tun, als würde er die Menschenrechte gegen Trump verteidigen. Zuckerbers Verstöße gegen das Recht auf freien Meinungsäußerungen gehen in die Millionen. Er ist heute ein politischer Straftäter allererster Ordnung. Denn er missachtet das heiliige Grundrecht auf Meinungsfreiheit.

Ein Rat für Zuckerberg: Er soll sich in Zukunft um das kümmern, was er kann. Oder würde es ihm gefallen, wenn sich Trump in die Gestaltung von facebook einmischen würde?

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