Deutschenhasser Stefan Kuzmany: DER FREISLER VOM SPIEGEL


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“Der Spiegel ist heute ein Sturmgeschütz gegen die Demokratie, gegen das Volk.”

Roger Köppel, Chefredakteur von “Die Weltwoche”

Der linksextreme SPIEGEL-Journalist Stefan Kuzmany hat, aus der Sicht der linksversifften Medien, geradezu eine Bilderbuchkarriere  hingelegt: Ausgebildet in der Brutstätte linken Journalistentums, der Deutschen Journalistenschule in München, wo man alles über das Schreiben und Manipulieren von Meinungen  lernen mag, aber keinerlei fachwissenschaftlichen Qualifikationen erwirbt. Journalisten, die diese Schule absolviert haben, glänzen vor allem durch eine Qualifikation: Stramm linkes Denken und den Wunsch, als sozialistische Volkserzieher zu fungieren.

Dann machte dieser Kuzmany die ersten Erfahrungen im antideutschen Vorzeige-Hetzblatt der Grünen, der vom rechtskräftig verurteilten RAF-Terroristenunterstützer Ströbele gegründeten und mit Millionen Steuergeldern vom roten Berliner Senat (absolut illegal, und dennoch von der Links-Journaille aus mehr als durchschaubaren Gründen nie erwähnt)  immer wieder künstlich am Leben erhaltenen taz.

Max Erdinger nimmt sich diesen Kuzmany vor. Zu Recht. Denn Kuzmany ist einer der führenden Deutschenhasser in der Berliner Republik. Er steht auf einer Stufe mit Jakob Augstein (Chefredakteur der von ihm 2008 gekauften und verlegten linksradikalen Wochenzeitung der FreitagHatice Ince (DER SPIEGEL), Deniz Yücel (taz).

Erdinger vergleicht Kuzmany mit Freisler. Ich würde ihn eher mit dem Herausgeber des Judenhetzblattes Der Stürmer, dem Nürnberger Kader-Nazi Julius Streicher vergleichen.


Wo dieser jüdisches Untermenschentum beleuchtet, konzentrieren sich SPIEGEL-Autoren auf das deutsche Untermenschentum.  Der SPIEGEL ist, bemisst man ihn an seinen Aussagen über Deutsche und patriotische deutsche Parteien, der gegenwärtige “STÜRMER” für pseudo-intellektuelle deutsche Linke. Sein ursprüngliches, wirklich intellektuelles Publikum ist dem Spiegel längst davongerannt.  Wie alle linken Zeitungen befindet sich auch der Spiegel im freinen Fall.

Linke Medien machen Wahlkampf für Merkel.
Anstatt dass sie nüchtern berichten

Nein, linke Mitleser. All das ist kein rechtes Verschwörungsgespräch, wie ihr alle Meinungen, die euch nicht passen, so gerne abtut. Denn das sehen nicht nur Erdinger und ich so, sondern auch andere veritable Autoren.

Einer, Roger Köppel, ist Chefredakteur der schweizerischen Zeitung DIE WELTWOCHE und stellt mit seinem Klarblick und seinem fundierten Wissen die gesamte deutsche Links-Journalille locker in den Schatten.

Zur deutsche Medienlandschaft – und besonders zum Frontblatt der Deutschen-Abschaffung, dem “Spiegel”, schreibt Köppel wie folgt

“Medien sollen berichten, nicht Wahlkampf machen. Das aber machten sie: krampfhaft gegen Trump. Für Clinton. Und sie haben diesen Wahlkampf auch noch verloren. Wie peinlich. Die Leute, die vom Versprechen an die Leser und Zuschauer leben, sie würden den Leuten die Wirklichkeit erklären und selber die Wirklichkeit verstehen, haben systematisch an der Wirklichkeit vorbeipubliziert…

Am schlimmsten ist der Spiegel. Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun. Zuerst war Trump ein Wahnsinniger, jetzt ist er auf dem Cover eine Super Nova, ein Feuerball, der die Erde vernichtet. Das ist nicht nur dumm. Dahinter steckt vor allem die hochnäsige, ja hasserfüllte Verachtung eines einwandfreien demokratischen Volksentscheids, der Trump ins Amt brachte. Der Spiegel ist heute ein Sturmgeschütz gegen die Demokratie, gegen das Volk.” (Quelle)

Auch das Wochenmagazin “Wirtschaft und Gesellschaft” demontiert diesen Kuzmany. Zitat.

“Stefan Kuzmany leitet bei Spiegel online den Bereich Meinung und Debatte. Die Meinung, die er darin gerade gestern kundgetan hat, ist nicht weniger abschreckend, als die jüngsten Ereignisse in Dresden zum Tag der deutschen Einheit, die Wahlerfolge der AfD bei den jüngsten Landtags- und Kommunalwahlen in Ost- und Westdeutschland und das Wiederauflammen von Pegida. Kuzmanys Meinung rüttelt an den Grundfesten der Demokratie.”

Michael Mannheimer, 1.2.2017

***

Von Max Erdinger, 25. Januar 2017

DER FREISLER VOM SPIEGEL

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen fällt mir ein SPIEGEL-Redakteur besonders unangenehm auf, dem bei der fragwürdigen Postille aus Hamburg anscheinend völlige Narrenfreiheit eingeräumt worden ist: Stefan Kuzmany.

Kuzmany, Jahrgang 1972, wurde ausgebildet an der Deutschen Journalistenschule in München und war ab 1996 als Korrespondent, Redakteur, Ressortleiter und zuletzt Chef vom Dienst bei der „taz“ in Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter bei diversen Medien und als Autor für den S. Fischer Verlag. Im November 2010 wurde er Kulturredakteur im Berliner Büro von SPIEGEL ONLINE, seit März 2015 leitet er das Ressort Meinung und Debatte.

Im hier verlinkten Kommentar echauffiert er sich darüber, daß Björn Höcke nach seiner „Nazirede“ noch immer Mitglied der AfD ist. Sein Kommentar trieft derartig vor verlogener Bösartigkeit, daß es höchste Zeit geworden ist, dem linken Schmähredner einmal gründlich auf seine versifften Schmiergriffel zu hauen.

 

Zitat: >

“ Höcke darf in der AfD bleiben. Partei für Nazis und Mitläufer. Die AfD-Spitze hat es versäumt, Björn Höcke wegen seiner Nazirede aus der Partei zu verweisen. Damit macht sie sich seine Ungeheuerlichkeiten zu eigen – und verliert ihre demokratische Satisfaktionsfähigkeit.“

<-Zitatende.

Erstens: Nachdem Höcke mit dem, was Kuzmany als eine Nazirede bezeichnet, nichts anderes gesagt hat als SPIEGEL-Gründer Rudolf Augstein im Jahre 1998, als es um die Planungen für das Holocaust-Mahnmal mitten in Berlin ging, hätte man es nach Kuzmany-Logik beim SPIEGEL damals versäumt, den Verleger des Verlagsgebäudes zu verweisen, richtig? Und wenn Kuzmany vom Wetterbericht für den 25. Januar 1943 schwadroniert, dann darf unsereiner behaupten, er habe eine Nazirede gehalten. Zweitens: Die Verlagsleitung hat es versäumt, Kuzmany nach seinem gegenständlichen Kommentar zu feuern. Damit macht sie sich seine Ungeheuerlichkeiten zu eigen – und verliert ihre journalistische Satisfaktionsfähigkeit.

Kuzmany über Höcke – Zitat: >

“Ein Mann also, für den unsere schuldbewusste Auseinandersetzung mit dem von den Deutschen begangenen, millionenfachen Mord an den Juden eine Dummheit ist.“

< – Zitatende.

Was für ein Schmierant! Er weiß genau, daß Höcke zu keiner Zeit gesagt hat, unsere „schuldbewußte Auseinandersetzung“ sei eine Dummheit, sondern daß er gesagt hat, eine Dummheit sei es, den Blick auf die deutsche Geschichte allein auf den millionenfachen Mord an den Juden zu verengen.

Zitat: >

“Einer also, der es für richtig hielte, man würde der Nazizeit nicht mehr so ausführlich und schamvoll gedenken. Einer also, der nicht nur für Stärke seiner Partei in den Parlamenten eintritt, sondern dessen Ziel eine komplette Machtübernahme ist. Der Nazi Björn Höcke darf in führender, herausgehobener Funktion Mitglied der AfD bleiben. Das sagt alles über die AfD und ab jetzt auch über jeden, der sie wählt. „

< – Zitatende.

Wir gedenken der Nazizeit zwangsläufig an jedem Tag, an dem wir im SPIEGEL einen Kommentar von Stefan Kuzmany lesen. Seine (g)eifernde Art erinnert uns nämlich überdeutlich an Roland Freisler. Im Übrigen sollte es mich nicht wundern, würde sich Kuzmany für die Bezeichnung Höckes als Nazi strafrechtlich eine Saftige einfangen. Meinemeinen steht es jedenfalls bis Oberkante Unterlippe, stalinistisch geifernden Schreiberlingen vom Schlage Kuzmanys überlassen zu sollen, wer hierzulande als Nazi bezeichnet werden darf.

Zitat:>

“Wer aber nicht in der Lage ist, sich eindeutig zur deutschen Schuld am Judenmord zu bekennen, zu einer historischen Tatsache also, die als finstere Mahnung jedes staatliche Handeln der Bundesrepublik begleitet und begleiten muss, der hat sich aus dem demokratischen Diskurs verabschiedet.“

< – Zitatende.

Kuzmany hat sich selbst schon längst aus einem demokratischen Diskurs verabschiedet, der sich wiederum schon längst aus Deutschland verabschiedet hat. Wenn Kuzmany behauptet, daß es noch einen gebe, dann einzig und allein deswegen, damit nicht offensichtlich werden soll, was es stattdessen in Deutschland gibt: Die Diskurshoheit selbsternannter, linker Volkspädagogen vom Schlage des SPIEGEL-Schmieranten nämlich, denen die behauptete Existenz einer Demokratie lediglich noch dazu dient, die brackig stinkende, journalistische Schlammpfütze schönzureden, in welcher sie sich in wildsäuischer Selbstgerechtigkeit suhlen. Im Übrigen kommt sein larmoyantes Gejammer von einem, der mit dem Mord im allgemeinen und dem Judenmord im besonderen keine größeren Probleme hat, solange es beispielsweise Palästinenser sind, die Juden ermorden.

Zitat: >

“Aber genau damit hat die Alternative für Deutschland ein anderes, deutliches Signal gegeben: Mit dem demonstrativen Nicht-Hinauswurf von Björn Höcke hat sie ihre demokratische Satisfaktionsfähigkeit verloren. Sie ist zu einer Partei für Nazis und deren Mitläufer geworden. Und wer sie wählt, muss wissen: Er gehört dazu.“

< – Zitatende.

Das Übelste an solchen Typen wie Kuzmany ist, daß sie zur Selbstreflexion einfach nicht fähig sind. Sie reden von Mitläufern und sind selbst welche. Sie bezichtigen Andere als Nazis – und sind doch denksystematisch selbst die allergrößten. Sie reden vom Verlust demokratischer Satisfaktionsfähigkeit und sind selbst dabei die größten Demokratieverächter. Typen wie Kuzmany hier gerieren sich als moralische Instanzen und haben doch selbst überhaupt keine Moral. Wer die AfD wählt, ist mitnichten ein Nazi, sondern ein regelrechter Antifaschist, der den verlogenen Linksfaschos, welche auch beim SPIEGEL bigotte Kommentare abgeben, endlich den Laufpaß geben will. Die AfD steht sehr viel mehr für Demokratie als ein Kuzmany, der in diesem Land noch immer ungehindert herumfreislern darf.


Nachtrag Michael Mannheimer:

Christian O. Bruch/ laif

Stefan Kuzmany

Jahrgang 1972, ausgebildet an der Deutschen Journalistenschule in München, ab 1996 als Korrespondent, Redakteur, Ressortleiter und zuletzt CvD bei der “taz” in Berlin, nebenher freier Mitarbeiter bei diversen Medien und Autor für den S. Fischer Verlag. Seit November 2010 Kulturredakteur im Berliner Büro von SPIEGEL ONLINE, seit März 2015 Leiter Meinung und Debatte.

Quelle: http://www.spiegel.de/impressum/autor-13730.html

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