Migrationsforscher: Mindestens 50 Millionen Muslime sind gewaltbereit


Berliner Migrationsforscher fordert null Toleranz gegenüber gewaltbereiten Moslems.

Wer die obige Grafik sieht und nicht a) völlig verblödet  oder b) Opfer linker Indoktrination ist, wird unschwer feststellen,  dass der Islam dabei ist, seinen koranischen Auftrag der Weltherrschaft zu erfüllen

Wer glaubt, diese weltweite Besiedlung durch den Islam sei Zufall,  hat keine Ahnung von der zentralen Rolle, die die Muslim-Brüder dabei spielen.

Diese haben einen klaren Plan für die Eroberung der Welt. Und sie liegen derzeit voll in ihrem Zeitrahmen.

Mit Hilfe idiotischer westlicher Gutmenschen und linker Politiker werden sie es schaffen,  ihr Ziel  zu erreichen .

Wenn wir nicht aufwachen und ALLE Moslems wieder zurück in ihre Heimat schicken.  Wo sie hingehören.

Denn der Dschihad ist der Auftrag Allahs  an seine Gläubigen. Wer daran teilnimmt, dem ist ein Platz im Paradies sicher.


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Eine gewaltige Armee Allahs steht im Westen bereit, derzeit zuzuschlagen. 
50 Millionen im Westen lebende Moslems sind bereits dazu

Der Berliner Sozial- und Migrationsforscher Ruud Koopmans spricht aus, was (nicht zum Islam konvertierte) Islamwissenschaftler und  wir Islamkritiker seit Jahren schreiben: Zu uns kommende Moslems haben stets auch ihre Gewaltreligion im Gepäck.

Sie müssen noch nicht einmal gewaltbereit sein, wenn sie unsere Grenzen überschreiten. Aber zahllose Terroranschläge in Europa und den übrigen westlichen Ländern haben gezeigt: Es ist nur eine Frage der Umstände, wann aus einem moderatem Moslem ein scharfer Moslem wird. 

Imam:
“Ich brauche maximal 10 Minuten, um aus einem moderaten einen zum tödlichen Terror bereiten Moslems zu machen”

Ein in den USA lebender arabischer Imam erklärte kürzlich in einem Interview, dass es ihn maximal 10 Minuten (!) Zeit kosten würde, um aus jedem Moslem einen Terroristen zu machen. Er würde den betreffenden Moslem nur entsprechende eindeutige Stellen aus dem Koran und den Hadithen zeigen, die die wenigsten Moslems kennen würden, da man sie ihnen absichtlich verschweigt, um den terroristischen Hintergrund des Islam auch gegenüber den eignen Leuten zu verbergen. Und die Sache hat sich. 

Moslemische Armee in Europa zahlenmäßig den europäischen Armeen haushoch überlegen 

Mindestens 50 Millionen im Westen lebende Moslem seien, so der Berliner Migrationsforscher, gewaltbereit. Dies belegten eindeutige Untersuchungen zu diesem Thema aus verschiedenen westlichen Ländern.

Damit stehen im Herzen unserer westlichen Länder ganze Armeen Allahs bereit, die die Zahl aller westlichen Soldaten um eine Mehrfaches bereits jetzt schon übertreffen.

Dass die Medien dieses alarmierende Ergebnis nicht aufgreifen, verwundert niemanden, der unsere politische Situation in Deutschland durchschaut. 

Michael Mannheimer, 9.2.2017

***

 

Aus: kath.net, 30 Januar 2017

Migrationsforscher: Mindestens 50 Millionen Muslime sind gewaltbereit
 
Sozial- und Migrationsforscher Ruud Koopmans vertritt, dass man viel vorsichtiger sein müsse, wen man nach Europa kommen lasse. Ohne Klärung der Identität sollte niemand hineingelassen werden sondern zunächst in Transitzonen gebracht werden.


Mindestens 50 Millionen Muslime seien bereit, Gewalt zu akzeptieren, um den Islam zu verteidigen. Diese Meinung vertritt der Berliner Sozial- und Migrationsforscher Ruud Koopmans in einem Interview mit “RP Online”. Koopmans erklärt, dass die Hälfte der Muslime weltweit einem “erzkonservativen Islam” anhänge, der wenig Wert auf die Rechte von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen lege. “Dass nicht jeder, der zu Gewalt bereit ist, diese auch direkt auslebt, ist klar. Aber die Bedrohung geht auch von denen aus, die Radikale unterstützen, sie ermutigen, ihnen Unterschlupf bieten oder einfach den Mund halten, wenn sie Radikalisierung beobachten und Anschlagspläne vermuten.”, so der Migrationsforscher.

Foto: Einschub von Michael Mannheimer

Koopmans erinnerte dann auch an eine Studie in Deutschland aus dem Jahre 2007 im Auftrag des Innenministeriums, aus der hervorging, dass immerhin acht Prozent der deutschen Muslime damit einverstanden seien, Gewalt gegen Ungläubige anzuwenden, wenn es der islamischen Gemeinschaft diene. Eine ähnliche Studie gab es 2010 in Niederlande. Und 2013 hat das amerikanische Pew Research Center Muslime in mehreren islamischen Ländern danach gefragt, ob Selbstmordanschläge gegen Zivilisten gerechtfertigt seien, um den Islam zu verteidigen. Durchschnittlich haben 14 Prozent der befragten Muslime gemeint, dass solche Anschläge seien “oft” oder “manchmal” gerechtfertigt seien. Seine eigene Schätzung mit 50 Millionen gewaltbereiten Muslimen sei daher als “konservativ” zu betrachten, so Koopmans.

Auf die Frage, ob man jetzt Muslimen mit gesunder Distanz entgegentreten müsse, meinte der Migrationsforscher, dass an fremden Kulturen nichts falsch sei, solange sie den “Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft” suchen und unser Land tatsächlich bereichern wollen.

“Denjenigen, die aber meinen, die Intoleranz und die mittelalterlichen Glaubensauffassungen, die in islamischen Herkunftsländern leider weit verbreitet sind, hier einfach weiterleben zu können, sollten wir mit null Toleranz begegnen. Das sind wir nicht zuletzt den christlichen, jesidischen und nicht-fundamentalistischen muslimischen Flüchtlingen schuldig, die wegen Hass und Intoleranz geflohen sind”,

so Koopmans. Der Migrationsforscher meinte, dass man viel vorsichtiger sein müsse, wen man nach Europa kommen lasse. Ohne Klärung der Identität sollte niemand hineingelassen werden sondern zunächst in Transitzonen gebracht werden.

Quelle:
http://www.kath.net/news/58333

 

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