Traue keinem Linken oder Grünen: Rotgrün fordert totale Entwaffnung der Polizei


Gegen solche Angriffe soll sich die Polizei in Zukunft nicht mehr wehren können, fordert Linksgrün.
Mehr noch: Angriffe gegen Polizisten sollen straffrei bleiben.


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Ein kommunistisches System erkennt man daran,
daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert

Alexander Issajewitsch Solschenizyn
Aus: “Aus Warnung vor der tödlichen Gefahr des Kommunismus.”

Die Entwaffnung nicht nur der Bevölkerung, sondern gar der Polizei: Das ist typisch linke Politik. Niemand soll sich wehren können gegen den heimtückischen Angriff, den Linke mit ihren islamischen Invasoren gegen die westliche Zivilisation gestartet haben.

So hält die innenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, härtere Strafen bei Angriffen auf Polizisten und andere Einsatzkräfte “nicht für sinnvoll”.

Ein Witz ist, dass ausgerechnet in einer Zeit, wo die Kriminalität bedrohliche Ausmaße angenommen hat wie nie zuvor in der gesamtdeutschen Geschichte, die Sozialdemokraten die totale Entwaffnung der Polizei fordern:

Die Jungsozialisten der SPD (Jusos) in Bremen haben bei ihrer Landesmitgliederversammlung am 8. Oktober die Entwaffnung der Polizei gefordert. Deren Landeschef David Ittekkot sieht in dem Vorstoß eine Erhöhung der Sicherheit: „Unbewaffnete Streifenpolizisten können bürgernäher agieren, da sie von der Bevölkerung weniger bedrohlich wahrgenommen werden.“…


Traue keinem Linken oder Grünen

Nichts ist verlogener als diese Begründung. Es ist genau umgekehrt: die Bevölkerung kann sich mit einer unbewaffneten Polizei nicht mehr sicher fühlen. Und die Klientel der SPD, die Migranten, lachen sich ins Fäustchen. Haben sie heute schon null Respekt vor einer bewaffneten Polizei, spucken sie diesen ungehemmt und ungestraft ins Gesicht, beleidigen sie weibliche Polizisten als “Hure” oder “deutsche Schlampe” – was wird erst gesehene, wenn sie unbewaffneten Polizisten gegenüber stehen?

Volksverrat hat Tradition bei der SPD

Die SPD ist eine Volkverräter-Partei. Nicht erst seit Bebel, der deutsche Militärgehemnisse an England verriet. Die bayerische SPD verhinderte damals die Abschiebung Hitlers nach Österreich, wie von der konservativen bayerischen Landesregierung vorgeschlagen wurde. Hat man je davon vernommen, dass die SPD mitschuldig am Aufstieg des Nationalsozialismus ist, der ohne die charismatische Figur Hitler so niemals stattgefunden hätte?

1949 verband sic die SPD-Ost mit der KPD-Ost zur nach der NSDAP zweitschlimmsten  und zweit-totalitärsten Partei der deutschen Geschichte: der SED. Die meisten Deutschen haben davon keinerlei Kenntnis. Unter anderem auch deswegen, weil die SPD das größte MMedien-Imperium Europas besitzt. Auch die wissen nur wenige. Welchen Sender man sieht, welche Zeitung man liest: Fast immer ist die SPD drin.

Nun ist sie die treibende Kraft der Islamisierung Deutschlands. Und hat sich mit der kriminellen, weil dauernd deutsche Gesetze brechenden Bundeskanzlerin zu einer politischen Koalition gegen das deutsche Volk zusammengetan.

Mit ihrem neuen Vorsitzenden Schulz hat sie einen entschiedenen Gegner Deutschlands an sie Spitze gestellt. Einen, der die NWO-Politik der EU maßgeblich vorangebracht hat hat und nach innen und außen vertritt: Abschaffung aller Grenzen, grenzenlose Immigration, Umbau Europas zu einem überwiegend islamisch geprägten Staat, der mit Völkern aus dem nahen Osten und Afrika geflutet wird.

Wer nach Brüssel oder Paris schaut, sieht oft keinen Weißen mehr. Die Pariser Innenstadt ist afrikanisch. Wer nach Malmö in Schweden schaut, der sieht in der Innenstadt fast nur noch Kopftücher und Moslems. Die Stadt ist inzwischen der schwedischen Regierung entglitten. Wer nach England schaut, sieht ganze Kleinstädte, die überwiegend von Moslems besiedelt sind. Und wo einheimische Weiße ausdrücklich nicht erwünscht sind.

 Für all diese Zustände stehen die europäischen Sozialisten. Und auch die deutsche Sozialdemokratie. Diese hat mit der SPD Brandts oder Schmidts sowenig zu tun wie die heutige CDU mit jener Adenauers oder Erhards zu tun hat.

Deutschland befindet sich im tödlichen Würgegriff der Linken. Allein die AfD hat die politische Macht, diesen Zustand zu korrigieren. Und genau dies ist der Grund, warum sie von allen Mdien (die nichts anderes sind als bezahlte Huren der Linken) so intensiv bekämpft wird.

Wer die Altparteien, besonders aber die SPD wählt, wählt den Untergang seiner Heimat. 

Michael Mannheimer, 9.2.20117

***

 Aus JournalistenWatch, 9. Februar 2017

Traue keinem Linken oder Grünen

Immer wenn es darum geht, die Rechte von Kriminellen zu stärken und ihre Chancen zu erhöhen, ungestraft davon zu kommen, sind die Linksgrünen ganz vorne mit dabei, auch wenn es manchmal anders klingt. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die innenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, hält härtere Strafen bei Angriffen auf Polizisten und andere Einsatzkräfte nicht für sinnvoll.

„Die CDU/CSU will die Anhebung der Mindeststrafe für Angriffe gegen Vollzugsbeamte als Ausdruck von Respekt gegenüber der Polizei verstehen“, sagte sie dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe). „Gerade diesen Respekt für die wichtige Aufgabe, die die Polizei für unsere Gesellschaft erfüllt, hat die Bundesregierung aber vermissen lassen, als sie über Jahre hinweg Stellen bei der Bundespolizei abgebaut hat, und auch jetzt tut sie zu wenig, um die Beamtinnen und Beamten in ihrem Einsatz zu unterstützen und die Leistungsfähigkeit der Gesamtorganisation zu stärken. Das fängt bei der Ausstattung an.

Aber die Personalsituation spielt natürlich auch eine große Rolle.“ Mihalic fügte hinzu: „Den Vollzug zu stärken, wäre aber auch die richtige Antwort auf Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten. Dafür braucht es aber eben Personal und eine gute Ausstattung. Auch der Einsatz von Bodycams kann dabei durchaus sinnvoll sein. Eine Strafverschärfung wird weder Angriffe auf Polizeibeamte verhindern, noch für mehr Respekt gegenüber Einsatzkräften sorgen.“

Diese Aussage ist verlogen, wie sonst was. Denn in einem anderen Medium erfahren wir, was die Grünen tatsächlich von einer besseren Ausstattung der Polizei halten:

 Szenen einer Demo in der Bahnhofstraße: Eine aufgebrachte Menge bedrängt Polizisten, ein Beamter versprüht Reizgas, um die Meute fernzuhalten, am Ende werden Protestler und Polizisten behandelt.

Jetzt fordern die Landtags-Grünen, die Polizei solle ihr Pfefferspray abgeben.

Grünen-Innenexpertin Meta Janssen-Kucz:

„Pfefferspray trifft auch unbeteiligte Personen oder führt bei Polizeibeamten zu Verletzungen. Für mich stellt sich die Frage, ob der bisherige Einsatz von Pfefferspray, vor dem Hintergrund der vermeintlichen gesundheitlichen Auswirkungen, so beibehalten werden kann.“…

http://www.bild.de/regional/hannover/die-gruenen/wollen-polizei-entwaffnen-46715874.bild.html

Außerdem: Was nützt eine Bodycam gegen ein Messerangriff?

Die Linken sehen das ähnlich:

Die Jungsozialisten der SPD (Jusos) in Bremen haben bei ihrer Landesmitgliederversammlung am 8. Oktober die Entwaffnung der Polizei gefordert. Deren Landeschef David Ittekkot sieht in dem Vorstoß eine Erhöhung der Sicherheit: „Unbewaffnete Streifenpolizisten können bürgernäher agieren, da sie von der Bevölkerung weniger bedrohlich wahrgenommen werden.“…

Und wir erinnern uns mit Schaudern noch daran, wie Frau Peter gejammert hat, als die Kölner Polizei sich anschickte, Frauen zu schützen.

 

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