AfD-Parteitag in Köln: Maritim-Mitarbeiter berichten von Todesdrohungen


Die Kölner Behörden dürfen sich auf bürgerkriegsartige Ausschreitungen anlässlich des nächsten Bundesparteitags der AfD einstellen. Die Gewalt wird dabei wie fast stets von linken Autonomen ausgehen.

Verantwortlich für diese Gewalt sind Medien und Politik mit ihrer hetzerischen Berichterstattung gegen eine demokratisch legitimierte Partei, die die AfD ohne jeden Zweifel ist. 


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Unfassbare Zustände in Merkel-Land
Deutschland hat sich zu einem linken Terrorstaat gewandelt

Wer wie ich noch die Bonner Republik miterlebt hat, wird wissen, welch vergiftete politische Zustände in der Berliner Republik, respektive im Merkel-Deutschland herrschen.  Maßgeblich daran beteiligt sind die rotgrünen Khmer (Tarnname Antifa), die hierzulande eine offene Diskussion über Politik nahezu unmöglich gemacht haben.

Die antifa ist ohne Zweifel eine terroristische Organisation, und sie wird ohne Zweifel von linken Parteien und den Gewerkschaften gesteuert und finanziert.

Damit haben wir – um es überspitzt, aber inhaltlich richtig zu formulieren, in Deutschland ein  politisches Terrorsystem, das vorgibt, sich gegen Faschismus rechter Art zu positionieren, in Wirklichkeit jedoch einen linken Terrorstaat etabliert hat.


Es gibt nur eine Antwort darauf: Alle Veraantwortlichen, von den Gewerkschaftsfunktionären bis hin zu den Politikern und Journalisten, deren Kollaboration mit der Antifa zweifelsfrei bewiesen wurde, müssen wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation angeklagt und verurteilt werden.

§1291 STGB definiert eine terristische Oragnsiation eindeutig und wie folgt:

§ 129a Bildung terroristischer Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

  1. Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 8, 9, 10, 11 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder
  2. Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

Fraglos trifft dieser Paragraph auf die Antifa zu. Daher müssen ebenfalls jene Verantwortlichen aus Staat und Justiz zur Verantwortung gezogen werden, die bislang die Einstufung der antifa als terroristische Organisation verhindert haben und dafür gesorgt haben, dass Prozesse gegen diese Organisation niedergeschlagen wurden. 

Abs.5 des genannten Paragraphen bestraft Unterstützer solcher terroristischer Vereinigung wie folgt:

(5) Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer für eine in Absatz 1 oder Absatz 2 bezeichnete Vereinigung um Mitglieder oder Unterstützer wirbt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Es wird Zeit, dass in unserem Land mit eisernem Besen aufgeräumt wird. Schaffen wir das nicht, ist Deutschland verloren. 

Michael Mannheimer, 10.2.2017

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Streit um AfD-Parteitag in Köln: Maritim-Mitarbeiter berichten von Todesdrohungen

Köln. Im Streit um den Bundesparteitag der AfD im Kölner Maritim gibt es nun offenbar auch massive Drohungen gegen Mitarbeiter des Hotels. Das berichtet der Betriebsrat und fordert ein Ende der Hetzkampagne.

Das Bündnis “Köln gegen Rechts” hatte Proteste gegen den geplanten Bundesparteitag der AfD im April im Kölner Maritim Hotel angekündigt. Auch Karneval-Stars wie die Höhner, Kasalla oder Brings fordern die Absage. Seitdem gibt es einen Schlagabtausch zwischen Befürwortern und Gegnern sowie einen Shitstorm gegen das Hotel, das an der AfD-Veranstaltung festhalten will, bei Facebook. AfD-Politikerin Beatrix von Storch nannte Karnevalisten, die gegen die Veranstaltung protestierten, “erbärmliche antidemokratische Gutmenschenfanatiker”.

Nun hat sich der Betriebsrat des Maritim Hotels zu Wort gemeldet. Seitdem der AfD-Termin öffentlich bekannt wurde, sei die Belegschaft Bedrohungen und Anfeindungen ausgesetzt. Die Einmischung der Kölner Karnevalskünstler habe das noch verstärkt. “Unsere Kolleginnen und Kollegen werden während ihrer Arbeitszeit im Hotel mit dem Tode bedroht. Uns wird gesagt, dass wir auf keinen Fall an diesen beiden Tagen arbeiten sollten, weil der ganze Bau brennen wird”, schreibt der Betriebsratvorseitzende.


Einschub Michael Mannheimer
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Unsere Schulen sind die eigentlichen Brutstätten linken Gedankentums. Zahlreiche Lehrer sind rot oder grün. Entgegen dem ihnen gesetzlich auferlegten Verbot, sich im Unterricht politisch zu positionieren,  hetzen sie ohne Pause gegen Islamkritiker und gegen die AfD. 

Wir haben Berichte vorliegen von Schülern, die uns schrieben, dass ihre Lehrer ihnen etwa auferlegten, bei islamkritischen Veranstaltungen als Gegendemonstranten teilzunehmen. Wer diese nicht wolle, müsse mit Extra-Unterricht rechnen.

Wir wissen ebenfalls, dass Lehrer ganz offen für die antifa Werbung machen. Dass sie ihre Schüler dazu ermuntern, sich dieser limksfaschistischen Terror-Organisation anzuschließen. Dies geschieht alles während des Unterrichts.

Wir haben bereits jetzt schon die Namen dutzender Lehrer vorliegen mit Mitschift-Prototollen von Schülern, die klug genug sind, zu erkennen, dass hier etwas gründlich schief läuft.

Prozesse gegen diese Lehrer haben derzeit keinerlei Aussicht auf Erfolg. Sie treffen in den Gerichten in aller Regel auf gleichgesinnte Richter – und haben daher nichts zu befürchten.

Doch die Zeiten werden sich ändern.  Dann wird keiner dieser betreffenden Lehrer mehr Unterricht  alten können. Zeitlebens. 


 

Der Betriebsrat teile die Meinung der Geschäftsführung und der Direktion des Maritims, dass die AfD ein Teil der demokratischen Landschaft Deutschlands ist. “Dieses bedeutet weder, dass wir die politischen Ansichten dieser Partei teilen, noch Äußerungen einzelner Mitglieder gut heißen.”

Im Maritim Hotel in Köln sind 260 Arbeitnehmer beschäftigt. “Bei uns arbeiten Menschen aus 30 Nationen. Wir sind schwarz, braun, gelb und weiß! Wir sind weltoffen, tolerant und bunt und wir gehen respektvoll miteinander um”, teilt der Beriebsrat mit. Die Belegschaft stehe für Toleranz und Weltoffenheit.

“Wir haben nicht die Wahl zu entscheiden, ob wir an diesen Tagen zur Arbeit gehen oder nicht. Wir haben alle Arbeitsverträge die uns daran binden, den Weisung der Geschäftsführung und der Direktion zu folgen, so wie jeder andere Arbeitnehmer in Deutschland auch”, heißt es in dem Schreiben.

Quelle:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/maritim-mitarbeiter-berichten-von-todesdrohungen-aid-1.6595121

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