USA: Organisatoren des Frauenmarsches planen einen “Generalstreik”


 

US-Feminstin stört Trumps Auftritt. Medien appaudierten schon damals  

Der gesamte US-Fascho-Feminismus (auch Femo-Faschismus genannt)
stellt sich erwartungsgemäß gegen Trump
Die ganzen US-Bewegungen gegen Trump sind sozialistisch. Sie sind in ihren Unterbewegungen femo-faschistisch, homosexuell, genderistisch oder lesbisch. Natürlich kommen auch die linken Pazifisten hinzu, die der naiven Meinung anhängen, Krieg entstünde durch die Produktion von Waffen – und sei eine einsame Angelegenheit des weißen Mannes.
 
Dieses linke Konglomerat, das sich, gesteuert von Soros und den US-Demokraten, aber insbesondere von den westlichen Medien, wird in Medienberichten verkauft als der Aufstand der Gerechten. Nichts ist unwahrer als das.
Pazifisten sorgen nicht für Frieden.
Sie bereiten unbewusst den Krieg vor

Es waren westliche, auch US-Pazifisten, die Hitler an die Macht kommen ließen. Spätestens bei seinem Einmarsch ins Saarland (1936) hätte eine klare militärische Reaktion gegen das damals noch nicht kriegsbereite Nazi-Deutschland erfolgen müssen.

Wenige wissen, dass es solche Überlegungen gab. Diese scheiterten jedoch an “Friedensmärschen” von Millionen Amerikanern und Engländer, die darin eine Provokation gegen Hitler sahen. Auch damals nahmen, wie heute, sehr intelligente, aber verblendete Zeitgenossen teil. Der Nobelpreisträger Bertrand Russel etwa war einer der wesentlichen Gegner eines Militärschlags gegen Hitler. Seine Begründung: Dieser würde zehntausende Leben kosten.

Nun, wir wissen heute, was der Preis dafür war, diese zehntausenden Leben zu schonen: Um den Hitlerismus abzuschaffen, mussten am Ende 56 Millionen Menschen ihr Leben lassen. Kein Pazifist kommt jedoch auf die Idee, dass diese Zahl auch die Folge seiner pazifistischer Haltung war.

Das ist nur eine von zahllosen Geschichten, die die krude Welt der Linken und der unverbesserlichen Gutmenschen  darstellen. Und zeigen, dass sie vermutlich für mehr Opfer verantwortlich sind als die Kriege, die sie verhindern wollten, gekostet hätten – wären diese rechtzeitig und entschlossen geführt worden.

Auch US-“Pazifisten” sind unfähig, im Islam die größte Bedrohung für den Frieden zu sehen
 
Der Islam ist so eine Gefahr, die mit Hitler vergleichbar ist. Mehr noch: Er ist weltweit vernetzt und verfügt nicht über nur 80 Millionen (das ist die Einwohnerzahl des Dritten Reichs) , sondern über 1,2 Milliarden potentielle Kämpfer.
Trumps Aktion gegen den Islam ist richtig und vernünftig. Der Widerstand gegen ihn ist fanatisch, ideologisch verrückt – und zentral gesteuert. Wie 1936, beim Einmarsch Hitlers ins Saarland.
 
Der US-Widerstand gegen ein Einreiseverbot gegenüber 7 terror-unterstützenden islamischen Staaten wird vmtl. weitaus mehr Leben kosten, als er Leben zu schonen versucht. In der jetzigen Handlungs-Lücke werden die gewaltbereiten islamischen Dschihadisten in die USA reisen. In Massen. Denn sie wissen nicht, ob sie morgen noch einreisen können.
Ihre Opfer sind jene des linken Establishments, das sich weigert, im Islam eine tödliche Gefahr zu erkennen.
Ein Teil dieses Establishment sind die amerikanische Femo-Faschisten. Wer sie sind, was sie tun und denken: Dazu habe ich ein paar Zitate bedeutender Zeitgenossen zusammengestellt:

Badinter, Élisabeth
“Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden.”
Quelle: Die Weltwoche 13/04

Amendt, Gerhard

“Im Gegensatz zur 68er und Frauenbewegung war der Feminismus nie eine soziale Bewegung. Er ist wie die kommunistischen Kleingruppen ein Zerfallsprodukt der 68er und genau so autoritär wie diese. Sowohl gegen­über der Außenwelt wie in seinem Innenverhältnis.

Im Feminismus haben viele den Ton vorgegeben, deren Psychosexualität sie mit dunklem Ärger über alles Männliche und einer folgenreichen Fiktion ausstattete. Daher die Empfehlung, dass Frauen in lesbischen Beziehungen besser aufgehoben seien als mit Männern.

Hier gibt es ideologisch-psychosexuelle Seilschaften, also das, was man Männern immer nachgesagt hat, die sich in den Institutionen sehr erfolgreich verankerten und zum Beispiel im Familienministerium bis zum heutigen Tag verhindern konnten, dass auch Probleme von Männern erforscht werden. Gänzlich verhindern konnten sie ebenfalls, dass die Geschlechter­arrangements anders als Freund-Feind-Feindverhältnisse gesehen werden.”


Quelle:
Josef C. Aigner: Kommentar zu: Die Einäugigkeit der Geschlechterdebatte, Der Standard am 24. März 2011


Assange, Julian

“Schweden ist das Saudi-Arabien des Feminismus.”

Quelle:
Julian Assange: Schweden ist das feministische Saudi-Arabien, Nordeuropa aktuell am 30. Dezember 2010; WGvdL-Forum (Archiv 2): Roslin


Bolz, Norbert

“Weiblichkeit wird prämiert, Männlichkeit diskriminiert.” 

“Wohl noch niemals in der Geschichte der Menschheit war das Verhältnis der Geschlechter so vergiftet wie heute.” 

“Der fanatische Feminismus ist eine psychische Epidemie, eine Geisteskrankheit, die aufgrund ihrer massenweisen Verbreitung in gewissen Medien und Bildungsanstalten als neue Form von Intelligenz gefeiert wird.” 

“Alle Absurditäten des fanatischen Feminismus rühren also daher, daß einige intelligente Frauen nicht in der Lage sind, zwischen Gleichberechtigung und Gleichheit zu unterscheiden.” 

“Gerade wenn man einsieht, dass der Feminismus als Kreuzzug gegen die Familie triumphal erfolgreich war, kann man auch erkennen, dass er heute in eine Sackgasse geraten ist, weil er sich überdehnt hat – frau hat sich zu Tode gesiegt. Könnte das die Chance für eine Wiederkehr des Familienlebens sein? Es ist durchaus denkbar, dass die Erfolgreichen des 21. Jahrhunderts das Familiäre als Quelle entdecken …” 

“Wer keine Kinder hat, hat auch kein existentielles Interesse an der Zukunft.” 

“Der Feminismus ist im Grunde gar keine Emanzipations­bewegung mehr, sondern eine Art Nebenmotor des Turbo­kapitalismus.” 

Quellen s.hier

Michael Mannheimer, 11.2.2017

***

Von Katherine Rodriguez für www.Breitbart.com, 6. Feburar 2017

Organisatoren des Frauenmarsches planen einen “Generalstreik”

Die Organisatoren des Frauenmarsches auf Washington planen eine weitere Veranstaltung, mit der Frauenthemen in den Mittelpunkt gerückt werden sollen. Über Instagram kündigten sie an, dass sie einen “Generalstreik” planen würden mit dem Titel “Der Tag ohne eine Frau.”

Die Huffington Post berichtete, dass noch keine Details zum Ereignis öffentlich gemacht wurden und die Organisatoren noch kein Datum ankündigten.

Der Frauenmarsch auf Washington fand am Tag nach Präsident Trumps Amtseinführung statt und hatte “Schwestermärsche” in Städten im ganzen Land und überall auf der Welt. Laut ABC News nahmen am Marsch in Washington über 500.000 Menschen teil.

Der Frauenmarsch erhielt ein großes Medienecho wegen dessen Größe und weil er offiziell die Unterstützung von abtreibungskritischen Feministengruppen ablehnte, wie Breitbart News berichtete.


Quelle:
http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/organisatoren-des-frauenmarsches-planen.html

Hier einige US-Leserkommentare aus dem Kommentarbereich zu diesem Artikel bei Breitbart:

62nitro:

Das ist wohl genetisch.
Konservative Frauen arbeiten und ziehen Familien gross.
Feministische Frauen reden über ihre Geschlechtsorgane, beschweren sich über Männer und marschieren.

Lisa Gavelek Eisenhart:

Die Krankenschwestern, mit denen ich arbeiten machen da hoffentlich nicht in großer Zahl mit. Das würde schwache, kranke Menschen betreffen. Patienten gibt es in männlich wie weiblich. Nicht zur Arbeit erscheinen würde in diesem Fall tatsächlich bei anderen Frauen Schaden anrichten!! Ich würde Frauen nie vergeben, die bereit sind, sowas ihren Patienten anzutun. Das ist nur noch lächerlich. Ich bin eine Frau und ich würde mich nie in so einer Weise verhalten.

Deplorable B52:

Was auch immer die da vorhaben, ich bin mir sicher, sie werden einen Weg finden, eine gigantische Sauerei zu veranstalten, die andere dann wieder aufräumen dürfen.

BPatMann:

Was, wenn ein Haufen Feministen nicht zur Arbeit erscheint und niemand bemerkt es?

Ordeith:

Ein Streik durch dauerhaft Arbeitslose (also die meisten der Protester)? Wie geht so etwas?

WhiteBluecollarRedneck:

Linke Frauen, die nicht zur Arbeit erscheinen wird der perfekte Augenblick sein, sie rauszuwerfen.
Das wird ein weiterer “Trump Moment”. Das wird immer besser. Sie werden es nie lernen.

Steffan Edmonds:

Wie wäre es mit einem Tag ohne Sozialhilfe?

peggy6824:

Korrktur, ein Tag ohne weinerliche Frauen!

Atilla 41:

Ein Streik?
Keiner dieser hässlichen Ratten geht einer produktiven Arbeit nach, wen würde das schon stören?
Geht doch heulen.

Jeff_MT:

Der Liberalismus ist ein einziger, riesiger und kollektiver Darwin Preis. Bitte weitermachen.

Joe Brown:

Warum nur 1 Tag? Macht 30 daraus. Oder wisst ihr was, haut einfach aus den USA ab, wenn es euch nicht gefällt

John Riddle:

Das witzigste ist ja, dass sie tatsächlich denken, dass es irgend jemanden interessieren würde lol

Muzzled:

das heisst also, 10% aller öffentlichen Angestellten werden nicht zur Arbeit erscheinen… ein Win-Win

nationstates:

Macht ruhig, Mädels, marschiert weiter.

Denn es gibt nichts besseres, das eure Nutzlosigkeit besser beweisen würde, als wenn niemand bemerkt, dass ihr nicht am arbeiten seid, oder zu Hause das Abendessen zubereitet. Und eure Ehemänner werden einen Tag haben für Affären, wenn ihr mal wieder aus der Stadt seid.
Also, marschiert ruhig weiter.

D. G. D. Davidson:

Radikale Feministen protestieren gegen böse Männer, indem sie:

1. Mit dem Stricken beginnen.
2. Den Arbeitsplatz verlassen.

Was kommt als nächstes? Protestieren mit dem Gebären von Kindern und der Zubereitung des Abendessens?

Texas Country:

Ein Generalstreik von was? Von Schwarze-Einwanderer-Lesben-Studies oder vom auf der Couch herumlungern?

Captain Dave:

Es wäre mal interessant zu sehen, wie sich diese feministischen Kriegerinnen für soziale Gerechtigkeit machen würden, wenn die Männer mal eine Woche lang streiken würden.

gjl0212:

Sozialhilfeempfänger können streiken?

Redeye186:

Ich liebe diesen Gedanken, dass sie sich selbst in die 1950er zurückkatapultieren ohne es zu bemerken. Welch Ironie.

 

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