Brandstiftung im Flüchtlingsheim: Augenzeuge: „Sie jubelten, nannten uns verdammte Deutsche und Arschlöcher und drohten uns mit dem Tod!”


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Medien machen für brennende Asylantenheimen zu Unrecht deutsche Rechten verantwortlich. Fast immer waren es Immigranten, die ihre Heime anzündeten

Wenn es Hass zwischen Deutschen und Immigranten gibt, dann ist dieser überwiegend auf der Seiten letzterer. Darüber habe ich bereits Dutzende belegte Artikel veröffentlicht, uns im Netz gibt es tausende weitere Belege für diese Behauptung.

Doch werden seitens der Presse und Politik fast immer Deutsche verantwortlich gemacht für Ausschreitungen im Zusammenhang mit Immigranten.

Das ist jedoch eine dreiste Lüge. Wie es auch eine Lüge ist zu behaupten, “rechte” Deutsche würden Asylantenheime anzünden. Polzeistatistiken zeigen, dass in 9 von 10 Fällen es Asylanten selbst waren, die das taten. Und beim Rest wissen wir, dass in vielen Fällen linke Autonomen (leerstehende) Asylantenheime anzündeten, die Wände mit Hakenkreuzen beschmierten und so eine falsche Fährte legen wollten.

Nun stehen zwei Moslem (ein Algerier und ein Marokkaner) vor Gericht wegen schwerer Brandstiftung  in einem Düsseldorfer Flüchtlingsheim. Der den Deutschen zur Tatzeit entgegenkommende Hass war und ist unbeschreiblich. 

Ein 57jährige DRK-Mitarbeiter erzählte, die Angeklagten hätten gedroht, das Personal zu töten. Sie seien als „verdammte Deutsche“ und „Arschlöcher“ beschimpft worden.

Michael Mannheimer, 12.2.2017


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Von Marilla Slominski, 8. Februar 2017

Brandstiftung im Flüchtlingsheim: Augenzeuge: „Sie jubelten, nannten uns verdammte Deutsche und Arschlöcher“!

Der Prozess um die schwere Brandstiftung in einem Düsseldorfer Flüchtlingsheims durch zwei Bewohner im Juni 2016 ist vor dem Düsseldorfer Landgericht am 3. Februar fortgesetzt worden.

Den beiden angeklagten Asylbewerbern wird vorgeworfen, die Halle angezündet zu haben. Bei ihnen handelt es sich um den 27jährigen algerischen Moslem Adel Z. und Mohamad B., einen ebenfalls 27jährigen Moslem aus Marokko.

An diesem Prozesstag wurden die Aussagen von zwei Augenzeugen gehört. Bei ihnen handelt es sich um einen DRK-Angestellten und einen Sozialarbeiter, die dort zu der Zeit beschäftigt waren.

Der 57jährige DRK-Mitarbeiter erzählte, die Angeklagten hätten gedroht, das Personal zu töten. Sie seien als „verdammte Deutsche“ und „Arschlöcher“ beschimpft worden.

„Wir werden die Halle in eine Ruine verwandeln! Wir werden euch anzünden, euch alle umbringen und die Halle abfackeln“, hätten die Mitarbeiter sich laut seiner Aussage anhören müssen.

Als das Heim schließlich in Flammen stand, hätten die sogenannten Flüchtlinge es „lustig“ gefunden.

Die beiden Angeklagten Adel Z. und Mohamad B. hätten den Brand regelrecht gefeiert, erzählte der DRK-Mitarbeiter weiter, der an diesem Tag bei der Essensausgabe beschäftigt war.

Andere Bewohner, die mit gepackten Koffern bereitstanden, fanden das Feuer ebenfalls „lustig und großartig“ und hätten mit ihren Smartphones alles gefilmt.

Auf die Frage des Richters, ob er den Eindruck hatte, dass die Bewohner über das Feuer schon vorab informiert waren, antwortete der Angestellte: „Auf jeden Fall“.

Adel Z., dem vorgeworfen wird, den verheerenden Brand gelegt zu haben, gab als Grund an, er sei wütend gewesen, dass während der Ramadan-Fastenzeit Essen an Nicht-Fastende ausgegeben worden war.

Der Marokkaner Mohamad B. soll ihn in seinem Vorhaben bestärkt haben. Er sei mit der Unterbringung in der Halle unzufrieden gewesen.

Am Tag des Brandes hätten die beiden gestritten.

Auch andere sogenannte Flüchtlinge seien vor allem mit dem Essen nicht einverstanden gewesen. „Einige wollten mehr essen und bestimmte Dinge haben, die es aber wegen des Ramadan nur am Abend gab,“ erklärt der DRK-Mitarbeiter.

Er beobachtete, wie Mohamad in die Mitte der Halle ging. Nur sechs Minuten später sei der Feueralarm losgegangen und er habe den Brand gesehen.

Es sei nicht das erste Mal gewesen, dass Feuer gelegt worden war. Er habe noch den Feuerlöscher gesucht, aber der war nicht mehr an seinem Platz.

Dann sah er, wie jemand die Tür öffnete. Der entstehende Luftzug hätte zwei Drittel der Halle in Flammen gesetzt.

Das sei der Moment gewesen, in dem er zusammen mit anderen Bewohnern die Flucht ergriffen habe. Ein halbes Dutzend von ihnen habe bereits auf gepackten Koffern gesessen.

Laut seiner Aussage habe es regelmäßig Streit und Kämpfe wegen des Essens gegeben, weil die Bewohner nicht an die europäische Küche gewohnt waren und über die angebotenen Mahlzeiten wütend waren.

„Einige sind mit Beginn des Ramadans noch gewalttätiger geworden“.

Der Angeklagte Mohammed B. hätte gesagt, er würde „lieber gar nichts mehr essen als das“.

Der zweite Augenzeuge, ein 57jähriger Sozialarbeiter, sagte dem Gericht, die Asylunterkunft sei voll von „Kriminellen, Psychopathen und Kleinkriminellen“ gewesen.

Die Polizei sei dort täglich im Einsatz gewesen. Ein Kollege habe ihm von extremer Gewalt am Tag vor dem Brand zwischen Fastenden und Nicht-Fastenden berichtet.

Seine Kollegen seien an dem Tag bedroht worden, nachdem sie eine warme Mahlzeit angekündigt hatten, es dann aber nur Brötchen und Würstchen gab.

Einer der beiden Zeugen ist heute in psychiatrischer Behandlung.

Der Prozess wird fortgesetzt.

Bei der Brandstiftung am 7. Juni vergangenen Jahres, war die Halle komplett niedergebrannt. Dort waren 130 Männer untergebracht. 28 sogenannte Flüchtlinge erlitten eine Rauchgasvergiftung. Auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt.  Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10 Millionen Euro.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

http://www.express.co.uk/news/world/763875/Asylum-seekers-who-burnt-down-Dusseldorf-refugee-camp-shouted-damn-Germans-court-hears

Gefunden in:
http://www.journalistenwatch.com/2017/02/08/das-fluechtlingsheim-der-schande/

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