Wenn es nach den heutigen Linken ginge, wäre auch ein Friedrich Engels ein Rassist


Die Auflösung der Nationalstaatlichkeit dient nur einem Zweck:
Dem Weltherrschaftsanspruch totalitärer Ideologien

Die Verteidigung des klassischen Nationalstaats entscheidet über nicht weniger als unsere zukünftige Demokratiefähigkeit. Die Verteufelung der nationalstaatlicher Politik als “rassistisch” oder “rückwärtsgewandt” ist reine Linkspropaganda ohne jede Beweiskraft.

Linke können an keinem einzigen weltweiten Beispiel beweisen, dass die Auflösung von kulturellen oder ethnisch bedingten Ländergrenzen je zu Frieden geführt hat.

Als zwei Hauptgründe für Krieg hat das schwedische Friedensforschungsinstitut seit Jahrzehnten Religion und kulturelle Unterschiede genannt. Und das soll nun plötzlich alles nicht mehr gelten?

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Von Michael Mannheimer, 12.2.2017

Über die Notwendigkeit nationaler Staatengebilde für das Funktionieren von Demokratie

Die NWO Politik einer grenzenlosen Welt ohne Nationalstaaten wird vor allem von drei Seiten vertreten. Es sind jene Seiten, die sich gerade auffällig und weltweit gegen Trump positionieren. Sie behaupten, Trump habe die Welt gespalten. Dei Wahrheit ist jedoch: Trump hat die bislang sorgsam verborgene Spaltung der Welt nur offenkundig gemacht. Diese drei Mächte streben alle – jede auf seine Art – die Weltherrschaft an. Es sind: 


1: Der amerikanischen Raubtierkapitalismus, genannt auch der Finanz-Globalismus, der in den nationalen Zöllen eine große Barriere für  noch höhere Gewinne und für einen grenzenlosen Handel sieht.

2. Die Weltlinke, die in dem Aufbrechen nationaler Grenzen den notwendigen ersten Schritt und damit den Beginn eines von ihnen angestrebten sozialistischen Weltstaats zu erkennen glauben

3. Der Islam, der (theoretisch) die islamische Welt nicht in Volker und Länder einteilt, sondern in Form der islamischen Umma – der Weltgemeinschaft aller Moslems – sieht. Sein Ziel ist der Dar al-Islam: die Weltherrschaft des Islam und damit der vom Koran vorausgesagte ewige Friede.

Alle drei genannten Kräfte arbeiten derzeit engstens miteinander zusammen, obwohl sie de facto Todfeinde sind. Jede einzelne dieser drei Kräfte rechnet sich nach dem Zusammenbruch der Nationalstaaten und der Errichtung einer zentralen Weltregierung die Chance aus, über diese Weltregierung allein und in diktatorischer Weise zu verfügen.

Alle drei Ideologien sind antidemokratisch und totalitär

Der Sozialismus kennt die Diktatur des Proletariats, erfunden von Lenin, die jede bisherige sozialistische Regierung der Welt zu einer Diktatur weniger über alle gemacht hat. Und zeigte, dass die sozialistische Utopie eine zutiefst unmenschliche ist, welche ihre Völker in eine Verelendung aller geführt hat. In dieser Verelendung waren sich die Menschen in den Ländern wie China, Sowjetunion, Nordkorea, Kuba etc tatsächlich gleich. Stimmen von Linken, dies hätte nichts mit dem Sozialismus zu tun, sind genauso absurd wie Stimmen von Moslems, der islamische Terror und die Verelendung der islamischen Welt (Ausnahme Ölländer) habe nichts mit dem Islam zu tun.

Der Islam anerkennt kein von Menschenhand gemachtes Gesetz. Allein das Gesetz Allahs ist für alle Zeiten ewiggültig.  dieses Gesetz, die Scharia, ist hauptverantwortlich für die Rückständigkeit der islamischen Länder. Trotz einer Bevölkerung von 1,2 Milliarden Menschen waren Moslems  bislang nicht fähig, auch nur einen einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis zu erlangen. Man vergleiche dagegen die Zahl der von Juden gewonnenen Nobelpreise: Juden stellen ganze 17 Millionen Menschen weltweit. Das ist in etwa so viel wie Kairo Einwohner hat.

Der Finanz-Gobalismus wird sich gegen alle Gesetz wehren, die sozial schwache Menschen auffangen und gegen seine gnadenlose Produktionsgier schützen würden. es wird nur ein Gesetz Geltung haben: maximale Gewinn-Orientierung. Daher wird jede Form der Demokratie von ihm notwendigerweise bekämpft werden.

Eine Welt mit 7 Milliarden Menschen kann nicht mehr demokratisch geführt werden

Echte Demokratie ist an eine bestimmte Maximalgröße eines Landes gebunden, die in etwa in der Schweiz vorzufinden ist (Schachtschneider in einer Vorlesung in Frankfurt). Alle staatlichen Gebilde, die wesentlich größer sind, haben nur noch eine indirekte, eine repräsentative Demokratie. Der einzige “demokratische” Akt des Souverän besteht in solchen Riesenstaaten nur noch in dem Kreuz, das er alle vier oder fünf Jahre bei einer politischen Partei macht. Jedwede weitere Politik der nächsten vier/fünf Jahre ist jedoch vollkommen außerhalb seines Einflussbereichs.

Es haben sich daher in Riesen-Demokratien wie den USA oder Indien, aber auch in Deutschland, Italien, Frankreich oder England, politische Oligarchien („Herrschaft von Wenigen über alle”) entwickelt, die eine ganze eigene politische Klasse bilden und mit dem Volk, das sie regieren, außerhalb der Wahlkämpfe kaum noch in Berührung kommen

Listenwahl und Fraktionszwang: Warum Deutschland längst keine echte Demokratie mehr ist

Auch Deutschland ist längst keine Demokratie mehr. In Deutschland ist zwar eine Partei albwählbar, aber nicht die Politiker. Niemand kann Merkel abwählen, sofern sie von der Partei auf einen vorderen Platz der Wahlliste gesetzt wurde.

Selbst wenn Merkel in ihrem Wahlbezirk keine einzige Stimme erhalten würde, wäre sie dennoch wieder Bundeskanzlerin.

Das ist – neben dem verfassungswidrigen Fraktionszwang gegenüber den Abgeordneten – alles andere als demokratisch. Sondern ein klares Zeichen einer oligarchistischen Parteiendiktatur, die, wenn  sie die Medien auf ihrer Seite hat wie derzeit, eine geradezu unbeschränkte Medien- und Parteiendiktatur ausüben kann, wie man aus von den sozialistischen Ländern her bestens kennt.

Echte Demokratien benötigen klar umrissene nationale Grenzen

Sie benötigen eine maximale Oberzahl von Menschen innerhalb dieser Grenzen, die die 10-Millionengrenze nicht überschreiten sollte. Das kann allerdings auch in größeren Staaten in Form eines Bundesstaats (=ein Staat, der sich aus einer staatsrechtlichen Verbindung einzelner Teilstaaten konstituiert)  wie den USA durchaus klappen. Die meisten US-Bundestaaten liegen unterhalb dieser 10-Millionen-Einwohnergrenze. Weite Teile der Gesetzgebung liegen in der Autonomie der einzelnen 50 US-Bundesstaaten. Nur wenige politische Bereiche wie die Außenpolitik sind zentral geregelt.

Ganz anders die EU. Diese will eine zentrale Regierung, die sämtliche Gesetze für alle EU-Länder erlässt und für die gesamte EU verbindlich vorschreibt. EU-Recht bricht bereits heute in weiten Bereichen das nationale Recht der Mitgliedsländer. Obwohl die EU-Kommision*, die diese Gesetze erwirkt, nicht von jenen 550 Millionen Bürgern gewählt wurde, über die sie dann diktatorisch entscheidet.

Die EU ist damit in gewisser Weise die unmittelbare Fortsetzung des Warschauer Pakts: wo damals das Zentralkomitee der UDSSR das alleine Sagen hatte, wurde die Rolle Moskaud abgelöst durch das Zentralkomitee Brüssels,  genannt Brüsseler Kommission.

Die Verteidigung des klassischen Nationalstaats entscheidet über nicht weniger als unsere zukünftige Demokratiefähigkeit

Die Verteufelung der nationalstaatlicher Politik als “rassistisch” oder “rückwärtsgewandt” ist reine Linkspropaganda. Linke können an keinem einzigen weltweiten Beispiel beweisen, dass die Auflösung von kulturell, religiös oder ethnisch bedingten Ländergrenzen je zu Frieden geführt hat. Im Gegenteil: Als Hauptgründe für weltweite Kriege der Vergangenheit und Gegenwart hat das schwedische Friedensforschungsinstitut seit Jahrzehnten Religion und kulturell-ethnische Unterschiede genannt. Und das soll nun alles nicht mehr gelten?


*Die Europäische Kommission ist ein supranationales Organ der Europäischen Union (EU). Im politischen System der EU nimmt sie vor allem Aufgaben der Exekutive wahr und entspricht damit ungefähr der Regierung in einem staatlichen System. Sie hat jedoch noch weitere Funktionen, insbesondere, bis auf einige in den Gründungsverträgen genannte Fälle, das alleinige Initiativrecht im EU-Gesetzgebungsverfahren. Als „Hüterin der Verträge“ überwacht sie die Einhaltung des Europarechts durch die EU-Mitgliedstaaten und kann gegebenenfalls Klage gegen einen EU-Staat beim Europäischen Gerichtshof erheben.

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