Obamas (von Linken verschwiegene) Hinterlassenschaft: Mehr Krieg, mehr Terror, mehr Armut

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 Unter dem Friedensnobelpreisträger Obama war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg

„Er war länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr, unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg“, 

schrieb noch ein halbes Jahr vor Ende seiner Amtszeit die New York Times.

 Nun, das ficht seine ideologisch verquasten und gehirgewaschenen Anhänger – von der hinterletzten US-Transe bis hin zu notablen Redakteuren deutscher Links-Zeitungen – nicht die Bohne an.

Geisteskrankheit Obamanitis

Denn die Obamanitis ist wie der Sozialismus eine Geisteskrankheit. Eine Geisteskrankheit ist gekennzeichnet durch wahnhafte Vorstellungen über die Realität, und ebenfalls wahnhafte Verzeichnungen der Vergangenheit und der Zukunft. 

Geistiger Wahn, wie man ihn bei vielen Linken bis hin zu linken Professoren kennt, ist darüber hinaus gekennzeichnet durch eine solide Fakten- und Erkenntnisresistenz. Fakten, die der wahnhaften Vorstellung entgegenstehen, werden entweder ignoriert (“kognitive Dissonanz”) oder vehement und mit meist abstrusen Argumenten bestritten. 

Ideologische Besessenheit der weltweiten Obama-Anhängern


Die Träger des geistigen Wahns sind ideologisch besessen. Diese Besessenheit, vermischt mit der oben erwähnten Fakten- und Erkenntnisresistenz, macht diesen Typ Menschen besonders gefährlich.

Er ist bereit, für seinen Wahn bewährte politische oder ökonomische Systeme leichtfertig zu über den Haufen zu werfen, ist bereit,  die Zukunft seiner eigenen Gesellschaft und seiner Kinder (sofern er welche hat), bedenkenlos zu opfern – und wenn nötig, sogar die Menschheit auszurotten, wenn es seinen Vorstellungen etwa einer gesunden Welt-Ökologie dient.

In seinem wahnhaften Glauben, ein irdisches Paradies zu schaffen – öffnet er blindlings der Hölle Tür und Tor.

Hitler- und Obama-Hysterie: Typologisch identisch

Prinzipiell unterscheidet sich die Obama-Hysterie nicht von der Hitler-Hysterie der 30er Jahre. In beiden Fällen sehen die verzückten Anhänger in ihren Idolen eine Heilsfigur, wie man sie sonst nur aus Religionen her kennt. Wer sich die Jubelstürme der Deutschen, aber auch der Österreicher (und man wagt es kaum auszusprechen: auch von Millionen Amerikanern und Engländern) gegenüber Hitler anschaut, muss nur die Figur Hitlers mit der Obamas austauschen und wird erkennen: die Szenerie ist dieselbe.

Obama Politik hat mehr Krieg, mehr Terror und mehr Armut gebracht. Das sind die Fakten. Die Reaktionen der US- und bundesdeutschen Linke bis heute ihrem Super-Idol Obama gegenüber zeigen, wie sehr die oben genannte Definition einer Geisteskrankheit auf selbige zutrifft.

Michael Mannheimer, 13.2.2017

***

Aus sputniknews,  

Super-Barack: Mehr Krieg, Terror und Armut

Traurige Bilanz: Unter dem Friedensnobelpreisträger und US-Präsidenten Barack Obama waren die „demokratischen Bemühungen“ der Vereinigten Staaten alles andere als friedens- und gewinnbringend.

 

1. Obama The Peacemaker 

Barack Obama hat vor seinem Amtsantritt versprochen, dass die Kriege der Bush-Ära beendet werden würden, wenige Zeit später bekam der erst wenige Monate amtierende Präsident den Friedensnobelpreis. Und das, obwohl er den Afghanistan- und den Irakkrieg von seinem Vorgänger übernommen hatte und während seiner Amtszeit die USA sich mehr oder weniger offen dazu noch in sechs weitere Militärkonflikte in Syrien, Pakistan, Uganda, Somalia, Jemen und Kamerun involviert hatten und dadurch diese Konflikte anheizten.

Zwar hat der scheidende Präsident tatsächlich die Zahl der Bodentruppen im Nahen Osten reduziert, dafür aber Luftkriege im Irak und in Syrien begonnen, den Drohnenkrieg ausgebaut (Ramstein!) und mit all diesen Aktivitäten in ein Wespennest gestochen.

„Er war länger als sein Vorgänger und als alle anderen Präsidenten der oberste Kriegsherr, unter ihm war die amerikanische Nation zwei Amtszeiten ununterbrochen im Krieg“,

schrieb noch ein halbes Jahr vor Ende seiner Amtszeit die New York Times.

2. Kalter Neustart mit Russland

Vor kurzem schrieb US-Außenminister John Kerry in einem Brief an Barack Obama, dass während dessen Amtszeit die USA und Russland ihre Beziehungen „neugeladen“ hätten. Moskau und Washington haben tatsächlich 2010 den START-III-Vertrag geschlossen, der die beiden Seiten verpflichtete, die strategischen Nuklearwaffen zu verringern, zur selben Zeit wurde jedoch seitens der USA auch der Neustart eines Kalten Krieges gegen Russland initiiert.

3. Das Baracksche Finanzmodell

Obama hat tatsächlich die US-Autoindustrie und die maroden Banken mit großzügigen Staatshilfen gerettet. Zwar wurde die Finanzkrise überwunden, jedoch fast 10 Billionen Dollar Schulden gemacht. Des Weiteren zeigt sich der scheidende Präsident stolz darüber, die Arbeitslosenzahl verringert zu haben. Viele Arbeitslose haben aber in Wirklichkeit einfach die Jobsuche aufgegeben, weshalb sie in den offiziellen Statistiken auch nicht mehr erscheinen. Die Arbeitslosenquote in den USA wird von einigen Beobachtern derzeit auf über 20 Prozent geschätzt.

Quelle:
https://de.sputniknews.com/karikatur/20170111314083132-obama-superhero-terror-armut-krieg/

 

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