Der bedeutendste zeitgenössische Maler, Gerhard Richter, rechnet mit Merkels Flüchtlingspolitik ab !


Gerhard Richter:
Übte vernichtende Kritik an Merkels wahnsinniger Immigrationspolitik und der krankhaften Willkommenskultur der deutschen Linken

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Deutsche Systemmedien verheimlichen massive Kritik an der Flüchtlingspolitik des bedeutendsten Malers der Gegenwart 

Haben Sie davon etwas gelesen in Ihrer Tageszeitung? Im Stern oder im SPIEGEL? Haben Sie darüber ein kurzes Feature in den Fernsehmedien gesehen? Oder eine Nachricht auf Tagesschau oder ZDFHeute?

Deutschlands mit Abstand bedeutendster Maler, vielleicht der derzeit bedeutendste Maler der Gegenwart überhaupt, der Künstler von Weltgeltung Gerhard Richter (seine Werke sind auf dem Welt-Kunstmarkt die teuersten eines lebenden Künstlers. Gerhard Richter gehört laut einer Rangliste von Artnet zu den weltweit teuersten lebenden Gegenwartskünstlern, vor Jeff Koons und Damien Hirst. Sein Marktvolumen in Auktionen vergangener Jahre betrug umgerechnet 558 Millionen Euro. Das Manager Magazin setzte ihn seit 2010 jedes Jahr auf die Liste der wichtigsten Künstler und er gilt als einer der 500 reichsten Deutschen), rechnete bereits Mitte November letzten Jahres gnadenlos mit der Politik Merkels und Gaucks ab. 

Der dunkelrote Deutschlandfunk, seit Jahrzehnten fest in der Hand deutscher Kommunisten und Israelhasser (oh ich weiß, wovon ich spreche: Einer der Redakteure ist mit mir seit Jahren befreundet und erzählt mir, dass er sich in den Redaktionsräumen eher vorkommt wie in der PRAWDA, im NEUES DEUTSCHLAND oder im Gazastreifen) berichtete darüber in einem merkwürdigen, da plötzlich politisch vollkommen inkorrekten Artikel über die vernichtende Kritik Richters an Merkel und Gauck. Als Richter sich zu Merkel Flüchtlingspolitik wie folgt äußerte

“Zum Beispiel die Parole von der Willkommenskultur, die wir eingeführt haben mit unserem Präsidenten. Die ist so verlogen. Das ist unnatürlich. Mir sind Flüchtlinge nicht willkommen. Ich habe noch nie was gegen Ausländer gehabt. Aber wenn mir gesagt wird: ‘Du musst jetzt alle willkommen heißen’, dann ist das gelogen. Ich nehme die nicht zum Essen, sondern nur die ich jetzt kenne. Egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.”

blieb aus, was sonst immer kommen würde: Ein journalistischer Rundumschlag in Richtung “Rassist”, “Ewiggestriger”, “Neonazi” oder was immer. 

Bei einem Mann wie Richter knickten die deutschen Roten ein


Ja, angesichts der Weltgeltung Richters bekam selbst der Rotsender Deutschlandfunk Angst, sich so zu äußern. Denn eine solche Meldung wäre um die Welt gegangen und hätte mit absoluter Sicherheit den Focus der Welt, zumindest für einen kurzen, aber dennoch für einen genügend langen Augenblick auf das wahnwitzige Geschehen in Deutschland gelenkt.

Das wollten die roten Deutschenhasser mit Sitz im dunkelroten Köln nicht riskieren. Nicht bei einem Mann wie Gerhard Richter. Hätte der Deutschlandfunk Richter mit dem üblichen Hass-Vokabular angeprangert, was er ansonsten IMMER tut, wenn es sich um kritische Stimmen zum Islam oder zu Merkel handelt, hätte dies gewiss Dutzende Journalisten aus aller Herrn Länder nach Deutschland gelockt.

Und diese hätten – ebenfalls gewiss – ein viel realistischeres Bild vom neo-bolschewistischen Deutschland Merkel’scher Prägung gezeichnet, als es ihnen lieb gewesen wäre. 

Linke Journalisten: Rückgratlos, verlogen, feige.

***

 

 

 Von Sven Crefeld, 16.11.2016

Deutschland: Maler Gerhard Richter rechnet mit Merkels Flüchtlingspolitik ab

Deutschlands bedeutendster Maler Gerhard Richter kritisiert das Vorgehen von Kanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck in der Flüchtlingskrise. Wenn man ihm sage, er müsse jetzt alle willkommen heißen, sei das gelogen. Er habe nie etwas gegen Ausländer gehabt, lade aber nur Menschen ein, die er kenne – “egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.”

 

Am Dienstag machte der 84-jährige Künstler Gerhard Richter Schlagzeilen – aber nicht mit einer neuen Ausstellung oder einem Rekordpreis für eines seiner Bilder. Die Aufregung entstand durch sein Interview mit einem Kurator, das als knapp zehnminütiges Video auf der Website des dänischen Museums Louisiana abzurufen ist und von den Kunstmagazinen “Monopol” und “Art”verbreitet wurde. Richter äußert sich dort zu künstlerischen Fragen, aber auch sehr explizit zur deutschen Flüchtlingspolitik.

Das Louisiana Museum of Modern Art ist das wichtigste dänische Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Es liegt 35 Kilometer nördlich von Kopenhagen am Öresund in der Ortschaft Humlebæk. Eine Ausstellung mit Werken von Gerhard Richter gibt es dort nicht; das Interview “In Art We Find Beauty and Comfort” erscheint im Video-Channel des Museums in einer Reihe von ähnlichen Gesprächen mit bekannten Künstlern aus aller Welt.

Der in Köln lebende Maler nennt in dem Gespräch den Begriff “Willkommenskultur” verlogen und unnatürlich. Zu Angela Merkels Satz “Wir schaffen das” sagt Richter: “Das sind keine Wörter.” Flüchtlinge seien in Deutschland nicht willkommen. Wenn ihm gesagt werde, er müsse jetzt alle willkommen heißen, dann sei das gelogen. Er habe nie etwas gegen Ausländer gehabt, lade aber nur Menschen zum Essen ein, die er kenne – “egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.”

Zu Besuch in Richters Studio

Das Interview hat die Anmutung eines harmlosen Werkstattgesprächs, das einen der berühmtesten bildenden Künstler der Gegenwart über sich und die Welt räsonieren lässt. Geführt hat es der dänische Kurator Anders Kold im September in Gerhard Richters Studio in Köln. Man bekommt auch ein paar Einblicke in dessen Atelier, sieht Pinsel und Farbtöpfe, umspült von sanfter Klaviermusik.

Der Maler sitzt vor einem seiner vielfarbigen “Strips” und reagiert auf Stichwörter oder Fragen seines unsichtbaren Besuchers, der ihn vertraulich duzt. “Ich bin ja richtig Kind meiner Zeit. Und das war auch für mich immer anregender als irgend eine Meinung.” So beginnt Gerhard Richter, geboren 1932 in Dresden, seine unverblümte Reflexion: “Ich bin fasziniert vom Zufall, weil es ist ja fast alles Zufall. Wie wir beschaffen sind, warum ich nicht in Afrika geboren bin, sondern hier. Alles Zufall. Na gut.” Afrika? Ist das schon ein Anklang dessen, was Richter später über “Neger” loswerden will?

Eine ungeheure Umwälzung

So weit, so gut. Nichts, was man einem 84-jährigen Mann mit diesem gewaltigen Horizont nicht zugestehen würde. Doch bei 6:46 Minuten in diesem Video will der Interviewer Anders Kold politisch werden – und es gelingt ihm. Er fragt: “Du bist und bleibst auch ein Maler aus Deutschland. Geschichte und Gegenwart haben für dich stets eine große Rolle gespielt in verschiedener Weise. Wie blickst du heute auf dieses Land?”

Richter antwortet:

“Es hat eigentlich die gleichen oder ähnliche Probleme wie jedes Land heutzutage im Moment. Jedes Land hat Probleme mit dieser ungeheuren Umwälzung…” (Die englischen Untertitel, die Richters Statements übersetzen, schmücken den letzten Satz großzügig in Richtung “Flüchtlingswelle” aus: “Every country has problems with this huge wave of immigration”.) … “und ich bin da halt ein bisschen skeptischer als Frau Merkel, die da sagt: ‘Wir schaffen das.'”

Wen er zum Essen einlädt und wen nicht

Nun folgen die Zitate, die den Wirbel verursacht haben. Gerhard Richter kommt in Schwung:

“Zum Beispiel die Parole von der Willkommenskultur, die wir eingeführt haben mit unserem Präsidenten. Die ist so verlogen. Das ist unnatürlich. Mir sind Flüchtlinge nicht willkommen. Ich habe noch nie was gegen Ausländer gehabt. Aber wenn mir gesagt wird: ‘Du musst jetzt alle willkommen heißen’, dann ist das gelogen. Ich nehme die nicht zum Essen, sondern nur die ich jetzt kenne. Egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.”

Dazu zeigt Richter dem Interview-Partner und der Kamera ein breites komplizenhaftes Lachen. Anders Kold fragt abschließend, auf Gauck und die kritisierte Willkommenskultur zielend: “Das ist eine Art politische Correctness?” Gerhard Richter: “Ja. Ja. Und ‘Wir schaffen das’, das ist meine tiefste Überzeugung, das sind keine Wörter. Aber ich will nicht über Merkel hier reden!”

Er wollte nicht über Merkel reden, aber im aufwändig produzierten Video des dänischen Museums ist genau das zu hören und zu lesen. Kein Schnitt – von denen es einige gibt – hat diese Passage getilgt und Gerhard Richter damit vor der absehbaren Aufregung geschützt. Offensichtlich wollte der Kurator dessen Aussagen zur Flüchtlingsfrage in diesem Ateliergespräch präsentieren. Ob aus politischem Kalkül, aus der Lust an vermeintlicher Inkorrektheit oder nur, um Aufmerksamkeit für das Louisiana Museum zu erzeugen – das ist fraglich.

Quelle:
http://www.deutschlandfunk.de/deutschland-maler-gerhard-richter-rechnet-mit-merkels.1818.de.html?dram:article_id=371553

 

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