Ungarischer Außenminister warnt: US-Milliardär George Soros plant Putsch in Budapest


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Soros, der Handlanger des Teufels? 

Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban will als Reaktion auf die Putschpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen.

Orbán hat sich konsequent gegen die Asylpolitik der EU aufgelehnt. Wie geleakte Dokumente belegen, ist diese eindeutig von Soros‘ Open Society Foundation und ihren Verbänden geprägt. Als erster Europäischer Politiker hatte Orbán Donald Trumps Wahlkampf unterstützt.

Dieser hatte den gebürtigen Ungarn Soros im Wahlkampf bezichtigt, Teil einer “globalen Machtstruktur” zu sein, die für die ungerechte Verteilung des Reichtums der USA verantwortlich sei. Vor allem in Osteuropa ist Soros‘ Einfluss seit dem Sturz der Sowjetunion beträchtlich gewesen, wie unter anderem der von Soros gewollte Regierungssturz in der Ukraine 2014 gezeigt hat.

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Von Anonymous, 1. Februar 2017

Ungarischer Außenminister warnt: US-Milliardär George Soros plant Putsch in Budapest


Der US-Milliardär George Soros plant einen Putsch gegen die Regierung von Viktor Orbán in Ungarn. Dies erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto in einem Interview.

Der ungarische Ministerpräsident will als Reaktion auf die Umsturzpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen. Der Einflussnahme von außen will Ungarn mit Razzien begegnen. Insider halten aufgrund der offenbar fortgeschrittenen Aktivitäten für einen Putsch jetzt auch generelles Verbot von Soros-Organisationen für möglich.

Die Aktivitäten von Organisationen, die von US-Milliardär George Soros in Ungarn finanziert werden, seien „antidemokratisch“. Diese hätten die Absicht, die Regierung in Budapest zu stürzen. Dies erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto in einem Interview.

„Wir halten es für sehr antidemokratisch, wenn jemand aus dem Ausland die ungarischen Stimmberechtigten beeinflussen möchte“,

erklärte er. Szijjarto fügte hinzu, es sei selbstverständlich das Recht seines Landes, sich vor äußeren Einflüssen zu schützen.

„Genau das haben wir von den USA in den vergangenen Monaten so oft gehört – dass äußere Einflüsse so gefährlich sind. Wenn das die amerikanische Position ist, so kann das auch unsere Position sein.“

Der milliardenschwere Investor und Philanthrop, George Soros, ist bekannt für seine weltweit agierenden „Wohltätigkeitsorganisationen“. In seiner einstigen Heimat Ungarn beschuldigen ihn jedoch Politiker der versuchten Einmischung in die Politik. Sie empfehlen, von Soros finanzierte Organisationen zu verbieten. Ähnliche Forderungen werden auch aus anderen Teilen Europas laut.

Einem Bericht von Bloomberg zufolge, will der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán als Reaktion auf die Putschpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen.

Der Parteivize der ungarischen Regierungspartei Fidezs, Szilard Nemeth, habe am Dienstag gegenüber Journalisten erklärt „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ anzuwenden, um das Land von den NGOs „auszukehren“. Diese dienten „globalen Kapitalisten und stärken politische Korrektheit statt nationaler Regierungen“.

Über die ungarische Nachrichtenagentur MTI habe Nemeth verkündet, dass aufgrund der Wahl von Donald Trump „eine Möglichkeit dafür besteht, international“. Das Parlament werde sich über einen Gesetzesentwurf beraten, der es den Behörden erlauben würde, Vorstände der NGOs fortan zu kontrollieren. Die Budapester Niederlassung der sogenannten Stiftung hat sich zu den Plänen noch nicht geäußert.

Orbán hat sich konsequent gegen die Asylpolitik der EU aufgelehnt. Wie geleakte Dokumente belegen, ist diese eindeutig von Soros‘ Open Society Foundation und ihren Verbänden geprägt. Als erster Europäischer Politiker hatte Orbán Donald Trumps Wahlkampf unterstützt. Dieser hatte den gebürtigen Ungarn Soros im Wahlkampf bezichtigt, Teil einer “globalen Machtstruktur” zu sein, die für die ungerechte Verteilung des Reichtums der USA verantwortlich sei. Vor allem in Osteuropa ist Soros‘ Einfluss seit dem Sturz der Sowjetunion beträchtlich gewesen, wie unter anderem der von Soros gewollte Regierungssturz in der Ukraine 2014 gezeigt hat.

Quelle:
http://www.anonymousnews.ru/2017/02/01/ungarischer-aussenminister-warnt-us-milliardaer-george-soros-plant-putsch-in-budapest/

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