TUMULTARTIGE SZENEN in Hamburg: Bis zu 100 Schwarzafrikaner bedrohen Polizisten nach Festnahme eines gewalttätigen Somaliers


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Die LINKE beschuldigt die Polizei eines rassistisch motivierten Hinrichtungsverssuchs!

Der Vorwurf des Linke-Bürgerschaftsabgeordneten Martin Dolzer an die Polizei, diese hätte einem rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch unternommen, als sie den angreifenden Ghanaer anschoss, steht in der langen Tradition der sozialistischen Unterwanderungsstrategien in Ländern, wo Linke noch nicht die totale Macht haben.

Dieser Vorwurf erfüllt sehr wohl seinen Zweck. Denn es gibt genügend politisch naive Bürger und nicht minder naive  Mitläufer der Linken, die in aller Regel keine Ahnung haben, wie sehr sie von einem politischen Programm gesteuert werden, von dem sie nicht einmal wissen, dass sie davon nichts wissen.

Wo Linke an der Macht sind, hat die Polizei militärische Rechte

Denn sobald Linke an der Macht sind, dreht sich der Wind: In keinem anderen politischen System war der Staat militarisierter und die Polizei schwerer bewaffnet und mit nahezu totaler Macht ausgestattet als in den sozialistischen Ländern: Bis zu 50 Prozent gab die Sowjetunion  für ihr Militär aus, während das Militäretat in den westlichen Ländern selbst in der heißesten Phase des kalten Kriegs selten die 3-Prozent BIP-Grenze überschritt. Und wer in die Hand der Polizei sozialistischer Länder geriet, für den galt kein Menschenrecht mehr.


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Michael Mannheimer, 17.2.2017

TUMULTARTIGE SZENEN in Hamburg: Bis zu 100 Schwarzafrikaner bedrohen Polizisten nach Festnahme eines kriminellen Somaliers

Deutschland und die öffentliche Ordnung gehen vollkommen den Bach hinunter. Schuld daran sind allein die Linken, Vorne weg die Bolschewistin Merkel mit ihrer kriminellen Immigrationspolitik, aber auch die Linkspartei, wie an einem ungeheuerlichen Vorfall in Hamburg gezeigt werden kann:

Als ein 18jähriger Somalier, dem Hausverbot in einem Wettbüro erteilt wurde, gestern dieses Hausverbot brach und wüste Drohungen gegen die Betreiber aussprach, wurde er von drei Polizeibeamten festgenommen. Minuten später wurden die drei Beamten von 100 (!) Schwarzafrikanern umringt, bedroht, bespuckt und beleidigt.  Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“. (Quelle)

Vorgeschichte

Vor knapp zwei Wochen schoss ein Polizist in Hamburg an fast derselben Stelle in Notwehr auf einen aggressiven schwarzafrikanischen Angreifer.  Der Linke-Bürgerschaftsabgeordnete Martin Dolzer erhob daraufhin den Vorwurf eines “rassistisch motivierten Hinrichtungsversuchs”.  Polizeipräsident Ralf Martin Meyer hatte daraufhin am Dienstag Strafantrag wegen übler Nachrede gegen Dolzer gestellt.

Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des – selbstverständlich von linken Medien erbrachten – Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Doch Fakt ist: Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge unzweifelhaft angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen.

Die Doppelmoral der Linken

Hier fehlt eine eiserne Hand. Wer hier Bürger und Polizisten bedroht, hat sein Gastrecht verwirkt. Parteien, die der Polizei das Notwehrrecht absprechen und – wie die Grünen – sie gar entwaffnen wollen, umgekehrt aber ihre Antifa-Terroristen zu massiven Angriffen gegen die Polizei ermuntern und erziehen, zeigen, wes Geistes Kind sie sind: es sind Neo-Bolschewisten, die die Absicht der totalen innenpolitischen Destabilisierung Deutschlands haben, um dann, im erhofften Chaos, selbst das Ruder zu übernehmen.

Es geht den Linken vor allem um die Destabilisierung Deutschlands. Dieses Programm ist so alt wie der Sozialismus

Dieses Programm ist so alt wie der Sozialismus. Der sozialistische Weltherrschaftsanspruch war auch die treibende Kraft hinter der Kriegskreditsbewilligung der SPD 1914: SPD-Hadrliner erhofften sich durch das Hineinziehen des  Kaiserreichs in einen Krieg dessen totale Destabilisierung und Auflösung – und die Möglichkeit, Deutschland zu einem sozialistischen Staat zu machen.

Nun, Teile dieses Plans sind bekanntlich eingetreten: Das 1200-jährige Kaiserreich wurde abgeschafft, und in der Novemberrevolutuon 1819/19 schien die Umgestaltung Deutschlands zu einer sozialistischen Räterepublik greifbar nahe. Doch die Ereigbisse entwickelten sich nicht im Sinne der damals weniger revolutionär als reformatorisch eingestellten SPD:

Eine Gruppe bewaffneter Arbeiter und Soldaten, Kiel, November 1918

Abordnungen der revolutionären Kieler Matrosen schwärmten seit dem 4. November in alle größeren deutschen Städte aus. Sie stießen bei der Übernahme der zivilen und militärischen Macht fast nirgendwo auf Widerstand; nur in Lübeck und Hannover versuchten zwei örtliche Kommandeure, die militärische Disziplin mit Waffengewalt aufrecht zu erhalten.

Am 6. November war Wilhelmshaven in der Hand eines Arbeiter- und Soldatenrats, am 7. November alle größeren Küstenstädte sowie Braunschweig, Frankfurt am Main, Hannover, Stuttgart und München. Dort wurde am selben Tag König Ludwig III. von Bayern gestürzt, als erster deutscher Bundesfürst.

Nach einer Großdemonstration von Soldaten und Arbeitern floh er aus der Stadt. Kurt Eisner von der USPD rief in Bayern als erstem Land des Reiches die Republik aus und wurde vom Münchner Arbeiter-und Soldatenrat zum bayerischen Ministerpräsidenten gewählt. Bis zum 25. November sahen sich auch die übrigen deutschen Monarchen zur Abdankung gezwungen, als letzter Fürst Günther Victor von Schwarzburg Rudolstadt.

Zwar bestanden die Arbeiter- und Soldatenräte zum weitaus größten Teil aus Anhängern von SPD und USPD (Auch Hitler war in den Diensten der SPD-Arbeiterräte als gewählter Chef des Soldatenrats am Münchner Hauptbahnhof). Doch die politisch bestens geschulten bolschewistischen Räte übernahmen immer häufiger die Kontrolle in diesen Räten (Man vergleiche auch hier die geschichtliche Parallele zur Übernahme der deutschen Altparteien durch geschulte STASI-Kader.)

Dass der SPDler Gustav Noske als Volksbeauftragter für Heer und Marine verantwortlich für die Niederschlagung des Januaraufstandes 1919 (Spartakusaufstand), bei der auch Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht getötet wurden (die sich ganz offen für ein bolschewistisch geführtes Deutschland nach dem Muster der UdSSR aussprachen und die deutschen Arbeiter zu einem bewaffneten Aufstand gegen die Regierung der Weimarer Republik aufriefen), ist kein Widerspruch zu vorgenannten These.

Denn die SPD wollte zwar eine sozialistische deutsche Republik, aber keine nach dem Vorbild der UdSSR und besonders keine, die von Moskau gesteuert würde. Daher galt es als politisch überlebensnotwendig, die sich in den deutschen Großstädten festgesetzten bewaffneten Räte zu zerschlagen.

Heute müsste sie die Antifa mit denselben Mitteln zerschlagen wie damals die bolschewistischen Soldatenräte. Denn die Antifa ist deren Nachfolger, und wie damals steht sie, nicht nur, aber auch im Dienst der SPD. Die mindestens 40.000 Mitglieder zählende Antifa ist fraglos die größte innenpolitische Bedrohung: Ohne ihren Terror gegen Polizei und Bürger wäre der Spuk der Islamisierung (hinter welcher sie, gedeckt und bezahlt von den deutschen Linksparteien und Gewerkschaften, politisch steht) genauso vorbei wie die ständig voranschreitende Linksverschiebung des politischen Deutschlands.

Die Berliner Republik steht unter derselben tödlichen sozialistischen Bedrohung wie die damalige Weimarer Republik

 

 

 

 

 

Heute erfahren wir, angepasst an die sich geändert habenden Zeitumstände, eine Neuauflage dieser Weimarer Zustände. Der sozialistische Geist hat sich in allen Altparteien festgesetzt – und zwei von diesen sind fraglos bolschewistisch orientiert: Die Grünen und die Linkspartei.

Die einzige ernstzunehmende Partei, die den deutschen Konservatismus, ehemals gebündelt in der CDU und Teilen der FDP, hochhält und zu retten versucht, ist die AfD.

Sie erfährt derzeit ein ähnliches Schicksal wie die SPD (sic!) in der Weimarer Republik: Nachdem diese sich vom sowjetischen Bolschewismus abgewandt hatte, wurde sie von der KPD und anderen extrem linken Kaderparteien in tausenden Schriften und Reden als “revisionistisch” gebrandmarkt, diabolisiert und bekämpft. Das war damals in etwa ein ähnlich stigmatisierender Vorwurf wie der heutige “Rassismus“- oder “Nationalismus“-Vorwurf gegenüber der AfD.

Alle diese Begriffe sind reine politische Kampfbegriffe der Linken und haben nur ein einziges Ziel: Den politischen Gegner zu entmachten. Sie sind austauschbar und daher inhaltsleer. Denn wenn man tatsächlich auf die Inhalte eingehen wollte, müssten sich die Linken selbst als rassistisch einstufen: Keine deutsche Partei und politische Strömung ist rassistischer als jene Linken, die behaupten, den Rassismus bekämpfen zu wollen. Ihr Rassismus gilt allerdings nicht Ausländern, sondern – schlimmer noch – der eigenen Bevölkerung.

Der Kampf gegen Polizei und Staat ist typisches Kennzeichen von Sozialisten. Er gilt allerdings nur so lange, bis sie selbst an der Macht sind

Doch zurück zum Polizeieinsatz in Hamburg: Der Vorwurf des Linke-Bürgerschaftsabgeordneten Martin Dolzer an die Polizei, diese hätte einem rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch unternommen, als sie den angreifenden Ghanaer anschoss, steht in der langen Tradition der sozialistischen Unterwanderungsstrategien in Ländern, wo Linke noch nicht die totale Macht haben.

Dieser Vorwurf erfüllt sehr wohl seinen Zweck. Denn es gibt genügend politisch naive Bürger und nicht minder naive  Mitläufer der Linken, die in aller Regel keine Ahnung haben, wie sehr sie von einem politischen Programm gesteuert werden, von dem sie nicht einmal wissen, dass sie davon nichts wissen.

Denn sobald Linke an der Macht sind, dreht sich der Wind: In keinem anderen politischen System war der Staat militarisierter und die Polizei schwerer bewaffnet und mit nahezu totaler Macht ausgestattet als in den sozialistischen Ländern: Bis zu 50 Prozent gab die Sowjetunion  für ihr Militär aus, während das Militäretat in den westlichen Ländern selbst in der heißesten Phase des kalten Kriegs selten die 3-Prozent BIP-Grenze überschritt. Und wer in die Hand der Polizei sozialistischer Länder geriet, für den galt kein Menschenrecht mehr.

Ich wette; Derselbe Linke-Bürgerschaftsabgeordnete würde am selben Tag, an dem Deutschland zu einem sozialistischen Land würde, für die Aufrüstung der Polizei plädieren und Höchststrafen bei Angriffen gegenüber der staatlichen Gewalt fordern.

Das gleiche ist eben selten dasselbe.

 

 

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