Trump-Bashing ohne Ende: Medien unterstellen Trump die Erfindung eines Terroranschlags in Schweden


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Täglich erfinden Links-Medien Falschmeldungen zu Trump

Die Bösartigkeit der globalen Linksmedien gegenüber Trump nimmt kein 
Ende. Medien erfinden nahezu täglich Meldungen, die Trump in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Wenn sie gar nichts Neues mehr finden können, werden alte Meldungen aufgewärmt.

Ich habe bereits mehrfach darüber geschrieben, dass eine solche systematische Hetze gegen Einzelpersonen oder eine ganze Personengruppe zuletzt nur im Naziblatt DER STÜRMER gegen Juden feststellbar war.

In dessen Tradition sehe ich die heutigen linken Medien denn auch: Ja, es sind andere Zeiten, aber es herrscht derselbe Geist.

Die neueste Hassmeldung gegenüber Trump lautet: “Trump erfindet Terroranschlag in Schweden.”. Diese Meldung wird von nahezu allen deutschen Medien gebracht: Von FOCUS, RTL, BILD, Augsburger Allgemeine, ÖRF und und und ….

Doch sie ist so falsch wie alle übrigen Meldungen der Medien zu Trump. Denn dieser hat nie von einem Terroranschlag in Schweden gesprochen. Diese neue Falschmeldung einer Branche, die angeblich Fake-News verbieten lassen will, ist die reine Böswilligkeit einer Zunft, die sich anschickt, der Welt zu diktieren, was sie zu denken hat. Und wer wo zum Präsidenten gewählt zu werden hat oder nicht.

Links-Medien wurden zur eigentlichen Weltmacht


Grenzenlose Anmaßung, Selbstüberschätzung, Pervertierung der ursprünglichen Aufgabe der Medien im Sinne einer Abkehr eines klaren Aufklärungsauftrags  über politische Geschehnisse – hin zur sozialistischen Welterziehung: Das sind die unverkennbaren derzeitigen Merkmale der globalen Linkspresse, die damit das Prinzip der Unabhängigkeit jedes Landes und das Prinzip der Demokratie verhöhnen und sich zum Weltgericht aufspielen.

Medien spielen Gott. Und Kritik an ihnen wird als Gotteslästerung bestraft. 

Die Kommunisten der Welt haben sich vor allem in den Medien eingenistet und diese zur größten Weltmacht ausgebaut. Systematische Dauer- Falschmeldungen im SPIEGEL, in der linken Washington Post oder New York Times oder in CNN sind oft dramatischer und folgenreicher als ein militärischer Konflikt zwischen Staaten.

Medien interpretieren die Welt nicht länger, sie erschaffen sie sich nach ihrem eignen Bild. In anderen Worten: Medien spielen Gott. Und Kritik an ihnen wird – siehe Trump – als Gotteslästerung bestraft. 

Die Zurechtstutzung der Medien auf ihren eigentlichen Auftrag und die Bestrafung jener Journalisten und Eigner von Medienholdings, die sich permanent und mit den übelsten, auch kriminellen Methoden (Verleumdung ist eine Straftat) über den Willen der Mehrheit der Völker hinweg setzen (kein westliches Land will islamisiert werden, keines will den Islam als Religion) müssen vordringliche Aufgaben nach dem Sieg des Konservativismus in Europa und den USA sein.

Michael Mannheimer, 21.2.2017

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Von Ulrich Eckmann, 20. Februar 2017

Miszelle: Trump und Schweden. Eine kleine Richtigstellung 

 Der Aufreger unserer geschlossen agierenden Medienlandschaft in ihrer nicht nachlassenden Verbellung der Ahnungslosigkeit, der Ignoranz, ja Bösartigkeit des amtierenden amerikanischen Präsidenten war eine Äußerung, die er am Samstag auf einer Kundgebung in Melbourne im Bundesstaat Florida tat, und in der er zur Rechtfertigung seines – vorerst vor Gericht gescheiterten zeitweiligen Einreisestops für Bürger aus sieben islamischen Ländern auf das Beispiel Schwedens verwies: “look at what happened in Sweden last night.” Einhellig lautete der Tenor der hiesigen Medienberichte nun den ganzen Tag über, daß in Schweden “nichts vorgefallen sei,” und schon gar kein Terroranschlag.
– so der einhellige Tenor, und “Bento”, der Ableger der Netzausgabe des Spiegels für die unreifere Jugend, featurete lauter neckische Twitterreaktionen aus dem Land der bunten Holzhäuser, die von Eisbaden bis gesperrten Winterstraßen das übliche, aber keineswegs bedrohliche Chaos hoch im Norden dokumentierten.

Nun: eine gewisse Kenntnis des Englischen hätte unserem Medienzirkus einiges ersparen können (nota bene: hier handelt es sich um eine rhetorische Volte. Zum einen werden sich unsere Medien niemals von einer Gelegenheit zum Schäumen abhalten lassen; zum anderen ist die Zeit, als sie noch zu eigener Recherche imstande waren, anstatt nur die Tartarenmeldungen etwa von CNN oder der New York Times ungeprüft zu multiplizieren, wohl unwiderruflich vorbei.)

Der Satz des Präsidenten ist nicht nur im Sinn “Schauen Sie, was in Schweden letzte Nacht vorgefallen ist” verstehbar, sondern auch als

“Haben Sie letzte Nacht gesehen, was in Schweden los ist?” oder, noch treffender: “..was aus diesem Land geworden ist?”

Er bezog sich nämlich nicht auf eine Meldung über einen aktuellen Vorfall,

sondern auf einen Bericht des Fernsehsenders Fox News, in dem Anchorman Carlson Tucker an Freitagabend über eine Filmdokumentation des Regisseurs Ami Horowitz berichtete, in dem dieser die Auswirkungen des ungebremsten Zustroms von Migranten (im letzten Jahr waren es 160.000 – bei einer Gesamtbevölkerung von 9,5 Millionen) dokumentiert.

Präsident Trump hat mittlerweile über sein bevorzugtes Kommunikationsmedium klargestellt, daß sich seine Äußerung auf diesen Bericht bezog.

@realDonaldTrump45th President of the United States of America My statement as to what’s happening in Sweden was in reference to a story that was broadcast on @FoxNews concerning immigrants & Sweden.
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/833435244451753984

Als Antidot zu den eingespielten Beschwichtigungen unserer (wie auch der meisten englischsprachigen) Medien sei ein Bericht des englischen Spectator von heute empfohlen.

The awful truth is that Trump was right to say they are dealing with problems that they never imagined. Problems that the police admit they simply cannot handle because no one imagined having to deal with them.

(“Trump is right: Sweden`s refugee policy led to problems never thought possible“)

Die dort genannten offiziellen Zahlen sollten geeignet sein, auch dem auf die Fähigkeiten nicht nur der schwedischen Regierung ins “Wir schaffen das” Vertrauenden gehörige Zweifel an der Verwirklichung von nachhaltigen Lösungen – von welcher Art auch immer – für diese nichtendenwollende Krise einzupflanzen, eine Krise, die für jedermann ersichtlich drauf und dran ist, die Zukunft dieses Kontinents endgültig unter sich zu begraben.

Quelle:
https://zettelsraum.blogspot.de/2017/02/miszelle-trump-und-schweden-eine-kleine.html

 

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