Auf Befehl der SED (Tarnname Linkspartei): Im Karneval soll es künftig keine Indianerkostüme, Burkas oder schwarz bemalte Gesichter mehr geben!


.

Greift die Antifa jetzt – im Auftrag der Linkspartei – auch Karnevalsumzüge an?


Selbst das Dritte Reich war zur Faschingszeit liberaler als der linke Meinungsfaschismus 

Die Attacken gegen ein Urgestein des Kölner Karnevals, der sich in einer Büttenrede nicht ganz genderkorrekt ausgedrückt hatte, sowie eine geradezu fanatische Aktion verschiedener lokalprominenter Schlagersänger aus dem Kölner Karneval gegen das dortige Maritimhotel waren die ersten Paukenschläge.

Jetzt sind aber auch die Karneval feiernden Massen an der Reihe:

Die Kostümierungen im Straßenkarneval müssen in Zukunft ebenfalls politisch korrekt sein. 

Durchgesetzt werden soll das überlebenswichtige Vorhaben mit einer von der Linkspartei, der Amadeus-Antonio-Stiftung (geführt von der Ex-Stasi-Agentin Kahane) sowie zwei Antidiskriminierungsstellen durchgeführten Plakatkampagne.

Pflege des den Deutschen auferlegten Schuldkults steht im Vordergrund dieser Aktionen


Die dauernden Aktionen zur Errichtung einer Gender-Gesellschaft, die dauernden Vorwürfe, Deutsche seien rassistisch (kaum ein Volk der Welt ist weniger rassisch als das deutsche), die dauernden Klagen gegen politisch inkorrekte Lieder und Gedichte (“Zehn kleine Negerlein”, “Fuchs du hast die Gans gestohlen”) dienen vor allem einem Zweck: Den Schuldkult der Deutschen stetig zu befeuern – und die Linken im Gespräch zu halten. 

Michael Mannheimer, 23.2.2017

***

 

Von David Berger *), Veröffentlicht am 

Meinungsfreiheit und Zensur: Politisch korrekter Karneval: Keine Indianerkostüme, Burkas oder schwarz bemalte Gesichter mehr!

Dass die linksgrüne Umerziehung unserer Gesellschaft immer neue Bereiche unseres Alltags ergreift, ist kein Geheimnis mehr. Wer sich nicht den Dogmen der politischen Korrektheit unterwirft, wird gnadenlos durch Shitstorms und Boykottaufrufe der selbst ernannten „Guten“ vernichtet.

Besonders auffällig ist in den letzten Wochen die hier vonstatten gehende Machtergreifung in der politischen Gleichschaltung des Karnevals erkennbar. Diese nimmt Dimensionen an, die nicht einmal in der Zeit der Monarchie oder des Dritten Reiches denkbar waren.

ungezogenDie Attacken gegen ein Urgestein des Kölner Karnevals, der sich in einer Büttenrede nicht ganz genderkorrekt ausgedrückt hatte, sowie eine geradezu fanatische Aktion verschiedener lokalprominenter Schlagersänger aus dem Kölner Karneval gegen das dortige Maritimhotel waren die ersten Paukenschläge.

Jetzt sind aber auch die Karneval feiernden Massen an der Reihe: Die Kostümierungen im Straßenkarneval müssen in Zukunft ebenfalls politisch korrekt sein. 

Durchgesetzt werden soll das überlebenswichtige Vorhaben mit einer von der Linkspartei, der Amadeu-Antonio-Stiftung sowie zwei Antidiskriminierungsstellen durchgeführten Plakatkampagne.

„Ich bin kein Kostüm!“ werden die Jecken an den Tagen des diesjährigen Straßenkarnevals über die Infoscreens in den U-Bahnen visuell dauerbeschallt.

Schluss mit Indianerkostümen, der wilden „Zigeunerbraut“, als Frauen verkleideten Männern oder einfachen Gesichtsbemalungen, die einem im Nu zum legendären „Kölschen Neger“ machen.  Dass das Verkleiden mit einer Burka absolutes No-go ist, muss wohl keinem mehr erklärt werden. 

Denn das Islam-Appeasement ist eines der Hauptdogmen der deutschen Blockwächter für politische Korrektheit, die ihre Karriere nicht selten bei der Stasi der DDR begonnen haben.

Der „antirassistische Schutzwall“, den sie damals verteidigen wollten, zieht sich nun – im grenzenlosen Deutschland – durch die ganze Gesellschaft. Und nun eben auch durch eine der letzten Regionen zeitweiser Anarchie, den Straßenkarneval.

Mit solchen Plakaten gehen Linke die mehrtausendjährige Karnevalstradition an.
Linke können es nicht lassen, ständig das Volk zu erziehen. Darin sind sie dem Islam gleich (MM)

Denn so belehren uns die HohepriesterInnen und GroßinquistorInnen der neuen Religion politischer Korrektheit:

„Einige Kostüme stärken rassistische und stereotype Bilder. Europäer_innen benutz(t)en diese Bilder, um Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengruppen zu rechtfertigen. Dies ist den wenigsten Träger_innen der Kostüme bewusst. Die Zeit des Kolonialismus und der sogenannten „Entdeckungen“, die mit Massenmorden und anderen Gräueltaten einhergingen, wird bislang nicht ausreichend aufgearbeitet. Das sog. „Indianderkostüm“ und andere diskriminierende und teils romantisierende Bilder bestimmter Gruppen geben die Älteren so immer wieder an die nächste Generation weiter.“

***

*) Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger betreibt das Blog https://philosophia-perennis.com/

Quelle:
Meinungsfreiheit und Zensur: Politisch korrekter Karneval: Keine Indianerkostüme, Burkas oder schwarz bemalte Gesichter mehr!

 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
67 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments