“Zeit”-Herausgeber Josef Joffe plädiert im größten deutschen Fernsehkanal (ARD) unwidersprochen für MORD AN TRUMP


Dieser Politiker erhielte hunderte Anzeigen von Bürgern und linken Anwälten, und er erhielte mit 100-prozentiger Sicherheit eine Strafanzeige der Justiz wegen Verstoßes gegen § 111 (Öffentliche Aufforderung zu Straftaten). Der Prozess wäre ein ähnliches Medien-Ereignis wie der Prozess gegen die NSU.

Und er würde besonders auch in der ZEIT einen besonderen Platz erhalten. Und jetzt sind wir beim Thema:

Der Zeit-Herausgeber Josef Joffe, fulminanter Unterstützer der merkel’schen Invasionspolitik durch Millionen Moslems, ist – das gehört dazu, wenn man für die NWO-Politik Merkels ist – ein dezidierter Feind des neuen US-ÜPräsidenten Trump.

Im ARD-Presseclub am 22.1.2017 nannte Zeit-Herausgeber Josef Joffe auf die Frage einer Zuschauerin: “„Gibt es noch einen Ausweg aus der Trump-Katastrophe? Gibt es ein rechtliches mögliches Szenario oder einen Passus in der Verfassung, die eine mögliche Amtsenthebung zur Folge hätte?“ wörtlich: “Mord im Weißen Haus”.

„Josef, ernst bleiben“, sagte die Moderatorin Constanze Stelzenmüller daraufhin (wie hätte sie wohl reagiert, wenn  ein AfD-plöitiker dies in Bezug auf Merkel gesagt hätte?).

Man kennt sich, man duzt sich innerhalb der Medienszene. Man ist nachsichtig im Umgang miteinander,  man arbeitet schließlich im selben Club der Deutschland-Abschaffer, zu der neben der ZEIT auch die ARD zu zählen ist.

Doch Joffe meinte dies nicht im Spaß. Es war tödlicher Ernst, was ihm da aus einem Mund entschlüpfte. Selbst wenn er dies nun abstreiten sollte, um sein Gesicht zu wahren: Joffe plädiert im größten deutschen Fernsehkanal (ARD) für Mord an Trump.

Medien bereiten den Mord an Trump publizistisch vor

Erst Tage davor hatte ein linkes irisches Blatt genau dieselbe Idee und Mord an Trump als Lösung auf seinem Cover dargestellt (ich berichtete)

Nun dürfen wir nicht vergessen, dass es dieselben Linksmedien sind, die seit Monaten eine Anti-Trump Hetze betreiben, die, was einen Staatspräsidenten anbetrifft, einmalig und ohne Beispiel ist.

Ich kann mich jedenfalls an keinen ähnlichen Vorgang erinnern: Weder wurde so bösartig gegen Saddam Hussein (Mörder von Hunderttausenden Irakern) geschrieben, noch gegen Mao Tse Tung (Mörder von 65 Millionen Chinesen), noch gegen die afrikanischen Diktatoren Idi Amin, Boukassa oder Robert Mugabe (alle verantwortlich für den Mord an Hunderttausenden oder Millionen ihrer Landsleute).

In den Hass-Artikeln gegen Trump spiegelt bricht der uralte USA-Hass der Linken wieder auf

Während der Amtszeit des Geburtsmoslems und NWO-Protagonisten Obama war dieser Hass besänftigt. Denn endlich taten die USA da, was die Linken forderten. Obama war einer von ihnen. Doch Trump will wieder zurück zu den alten Werten wie Nationalstaatlichkeit, begrenzte Einwanderung, und er will den Islam in die Schranken weisen. In den Augen der Linken ist das nichts Geringeres als Gotteslästerung an ihrem gottgleichen Status als politische Ideologie.  Und auf Gotteslästerung gibt es bei den Linken wie beim Islam nur eine Strafe: den Tod.

Die rechtlichen Seiten der Aussage Joffes

Joffes Äußerung jedenfalls ist nichts Geringeres als eine “öffentliche Aufforderung zu einer schweren Straftat”, die nach §111 STGB selbst dann, wenn sie erfolglos blieb, mit bis zu fünf Jahren Haftstrafe geahndet werden muss. Der genaue Wortlaut des Gesetzes ist:

Strafgesetzbuch:  § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.


§ 26 Anstiftung zu einer Straftat

Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

Bis zu fünf Jahre Haft dann, wenn der Aufruf zu einer Straftat erfolglos blieb. Lebenslange Haft für den Fall, dass der Aufruf Erfolg hatte. So sieht das der Gesetzgeber vor.

Doch wir leben in Merkel-Land, und da gelten keine Gesetze mehr. Um das zu präzisieren: Gesetze gelten nicht für Immigranten und Linke. die dürfen tun, was sie wollen. Sein gelten allerdings für Bio-Deutsche, wenn diese a) keine Linken sind (neusprech “Neonazis”) oder b) sich gegen ihre Abschaffung wehren. Dann werden deutsche Gesetze in aller Regel in voller Schärfe durchgesetzt.

Zweiklassenjustiz jetzt auch in Deutschland

So etwas nennt man eine Zweiklassen-Justiz, und eine Zweiklassen-Justiz ist ein typisches Kennzeichen für einen totalitären Staat. So war das in der DDR, in der Sowjetunion, im Mao-Land China, so ist das in Nordkorea, Saudi-Arabien, in Qatar – und so ist das auch im linkesten aller westlichen Länder, in Schweden.

Denn derzeitige totalitäre Staaten sind entweder links oder islamisch. In ihrer Mehrheit jedenfalls.

Doch gelten deutsche Gesetze de jure immer noch – selbst dann, wenn sie nicht mehr Anwendung finden sollten. Und diese Gesetze sehen als Strafe für Staatsanwälte, die den Fall Joffes nicht verfolgen sollten, schwere Strafen wegen Unterlassung einer Strafverfolgung im Amt vor.

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