Mit Segen der Staatsanwaltschaft: Deutsche dürfen ab sofort als „Köterrasse“ bezeichnet werden


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„Nicht nur die das Böse tun sind schuldig, sondern die es zulassen noch viel mehr!“ (Chinesisches Sprichwort)

Wie sehr die Islamisierung in Deutschland bereits vorangeschritten ist, zeigt die Staatsanwaltschaft im roten Hamburg. 

Diese hat eine Anzeige gegen einen ehemaligen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurückgewiesen. Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR im Oktober 2016 auf seiner Facebook- Seite unter anderem als „Köterrasse“ beschimpft haben.

Staatsanwalt: Deutsche sind nicht beleidigungsfähig

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erkennt in diesen und ähnlichen Äußerungen Karabuluts keine Volksverhetzung. Die angegriffene Gruppe müsse „sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit“ herausheben, heißt es in der Begründung, die der Zeitung „Junge Freiheit“ vorliegt.

„Deutsche“ ließen sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung“ abgrenzen. Selbst als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt“, so die Argumentation.


Und dies schrieb der Türke über Deutsche ebenfalls:

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“, wird Karabulut zitiert. „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Dass die Staatsanwaltschaft Hamburg all  diese ungesühnt hat durchgehen lassen, ist ein unfassbares Justiz-Verbrechen. Dieser Staatsanwalt muss zur Verantwortung gezogen werden. 

Doch dies wird derzeit nicht geschehen, da er von den Deutschlandfeinden in Politik und Justiz volle Rückendeckung erfahren wird.

Die Wahrheit über die Türken

Das kann man nicht unwidersprochen so stehen lassen. Denn  die Türken zählen selbst zu den genozidalsten Völkern der Menschheitsgeschichte. Ihre Kriege gegen Europa sind legendär: In 450 Jahren osmanischer Herrschaft führten Türken 170 Jahre ununterbrochen Krieg gegen Europa – wenn man die Kriege zusammen zählt.

Türken sind verantwortlich für Millionen ermordeter europäischer Christen, für die Entführung von Millionen Frauen und Knaben (“Knabenlese”) und die Serails der türkischen und arabischen Zentren, und verantwortlich für zahlreiche Genozide der letzten 1400 Jahre.

Auch eines der schlimmsten Massaker der Neuzeit geht auf das Konto der Türken zurück: Der Genozid an den Armeniern (1915/16), und davor für den Mord an Millionen Christen in dem von ihnen eroberten Byzanz. Weiter stehen sie in der Schuld an der Ermordung von Millionen Hindus in Indien im 10.-12. Jahrhundert (türkische und arabische Heere vollzogen dort den – noch vor Mao – zahlenmäßig gewaltigsten Genozid der Menschheitsgeschichte mit der Ermordung von 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten) – und an ebenfalls Millionen Persern des zaratustreischen Persiens, was sie unter unvorstellbaren Gräueln niedermetzelten. 

In den Worten dieses Türken spielt sich osmanischer Größenwahn, gepaart mit unversöhnlichem Hass von Modems gegenüber nichtislamischen Ländern. Es spiegelt ich ferner eine absolute Verklärung ihrer eigenen Geschichte, damit die Unfähigkeit, sich selbst zu erkennen. Ein typisches Phänomen des Islam. Und es spiegelt sich wieder die Unfähigkeit und den Unwillen vieler Moslems, sich in eine nichtislamische Gesellschaft zu integrieren – wie es ihnen von Allah befohlen wird (Sure 5:51).

Im Bescheid des Staatsanwalts erkennen man die Verachtung des politischen Establishments gegen das eigne Volk. Und dessen Entschlossenheit, dieses auszurotten

Wie verlogen diese Argumentation ist wird man sehr schnell feststellen, wenn man etwa behaupten würde, Türken seien Kanacken. Oder Moslems seien Teufelsanbeter. 

Da wird vermutlich derselbe Staatsanwalt, der die obige, geradezu absurd menschenverachtende Begründung geliefert hat, auf Volksverhetzung und Beleidigung in einem besonders schweren Fall plädieren.   

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 Epoch Times, 1. March 2017 

Deutsche dürfen als „Köterrasse“ bezeichnet werden – AfD-Politiker empört: „Das ist ungeheuerlich“

Deutsche werden von einem Türken als Köter beschimpft und ein Staatsanwalt billigt dies. Der AfD- Fraktionsvize von Baden-Württemberg, Emil Sänze, ist hell empört:

„Es ist ungeheuerlich, dass Menschen, die unsere Gastfreundschaft genießen, womöglich gar die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben oder die Vorzüge des Doppelpasses genießen, diejenigen, die sie in ihrem Land aufgenommen haben solchermaßen beschimpfen und beleidigen dürfen.“

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Anzeige gegen einen ehemaligen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurückgewiesen. Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR im Oktober 2016 auf seiner Facebook- Seite unter anderem als „Köterrasse“ beschimpft haben. (Siehe: Keine Volksverhetzung: Staatsanwaltschaft erlaubt die Bezeichnung von Deutschen als „Köterrasse“)

Staatsanwalt: Deutsche sind nicht beleidigungsfähig

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erkennt in diesen und ähnlichen Äußerungen Karabuluts keine Volksverhetzung. Die angegriffene Gruppe müsse

„sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit“

herausheben, heißt es in der Begründung, die der Zeitung „Junge Freiheit“ vorliegt.

„Deutsche“ ließen sich nicht „als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung“ abgrenzen. Selbst als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt“,

so die Argumentation.

Zweifel am Rechtsstaat, wenn Hetze gegen Nationenkollektive erlaubt wird

„Deutsche, das sind gemäß unseres Grundgesetzes alle Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft“, erklärt Sänze. „Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Staatsanwalt dies nicht zur Kenntnis nimmt.“, so der AfD-Politiker weiter.

„Es ist geradezu infam, dass dieser Jurist deutschen Staatsbürgern die Beleidigungsfähigkeit verwehrt. Demzufolge gehört nun auch jeder deutsche Abgeordnete, Richter und Staatsanwalt zu einer ‚Köterrasse’“, konstatiert Sänze. „Auf diese Weise wäre es möglich, jedes Nationenkollektiv pauschal zu beleidigen, also auch Türken mit unflätigen Bemerkungen zu belegen“, folgert Sänze. „Das kann doch nicht im Sinne eines Rechtsstaats sein.“

Ausdrucksweise spiegelt Ideologie von Terrorislamisten

 „Möge Gott ihren Lebensraum zerstören“ wünschte Karabulut den Deutschen. „Die Ausdrucksweise des türkischen Elternbeirats, dass dies durch den moslemischen Gott geschieht, also Allah, spiegelt exakt die Ideologie von Terrorislamisten“, kritisiert Sänze scharf. „Dass dies nicht geahndet wird, ist ein Skandal.“

Der Türkische Elternbund Hamburg setzt sich nach eigenen Angaben „entschieden gegen jede Diskriminierungen nach Rasse, Sprache, Religion oder Geschlecht“ ein. „Das ist eine freche Lüge“, erklärt Sänze.

„Nicht nur die das Böse tun sind schuldig, sondern die es zulassen noch viel mehr!“ (Chinesisch)

(so/afd-pm)

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsche-duerfen-als-koeterrasse-bezeichnet-werden-afd-politiker-empoert-das-ist-ungeheuerlich-a2060383.html?latest=1

 

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