Warum die SPD vor Erdogans Nazi-Vorwürfen einknickt



Der Hitler-Verehrer Erdogan schleudert die Nazikeule gen Berlin

Das passiert, wenn man die Nazi-Ära wiederbelebt hat, wie es die Linken Deutschlands und Europas machten. Deren Nazivorwurf dient nur einem einzigen Zweck: den politischen Gegner zum Schweigen zu bringen.

Doch der inflationäre gebrauchte Nazivergleich wurde mittlerweile so sehr zum alltäglichen politischen Faktotum. dass er – unbeabsichtigt zwar, aber logischerweise – seine erwünschte Wirkung allmählich verliert. 

“Werde die Welt aufstehen lassen!”
Erdogan droht 
Deutschland unverhüllt mit seinen Deutschtürken

Dass Multikulti nicht mehr Freuden, sondern mehr Unsicherheit und öffentlicher aufruft bedeutet, das kapieren mittlerweile immer mehr auch der Multikuklti-Fanatiker von links. denn von keiner anderen politischen Gruppierung erhält die AfD mehr Zulauf als ausgerechnet von Linken aus der Linkspartei und den Grünen. Was selbstverständlich in der Lügenpresse so gut wie nie thematisiert wird.

Nach dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat auch dessen Außenminister Mevlüt Cavusoglu im Streit um Wahlkampfauftritte in Deutschland einen Vergleich zur Nazi-Zeit nachgelegt.

“Das ist ein total repressives System”, sagte er der Zeitung “Hürriyet” (Online/Dienstag). “Alle Praktiken ähneln denen der Nazi-Zeit. Sie machen Druck, damit für die AKP ein Nein herauskommt.”

Womit Cavusoglu so falsch nicht lag. Denn die NSDAP war bekanntlich eine linke Partei, und sie erhielt bei ihrem Wahlsieg 1933 die Stimmen von Millionen Wählern der KPD und SPD. Auch stand Hitler als Soldatenrat in den Diensten der Münchner SPD, die zu Beginn der 20er Jahre auch dessen Abschiebung auch Österreich erfolgreich verhinderte. 

Das weiß Cavusoglu möglicherweise alles nicht – und das macht seine Aussage noch mehr zu einer Realsatire im politischen Tollhaus Deutschland.


Wie sehr Erdogan sich bereits als Herr nicht nur in der Türkei, sondern auch in Deutschland sieht, erkennt man an seiner unverhüllten Drohung gegenüber Deutschland, die einem größenwahnsinnigen Gehirn entsprungen scheint – aber das Gefühl einer wiedererstarkenden Türkei als Nachfolgerin des osmanischen Reichs widerspiegelt:

Zu Berichten, dass er selbst einen Auftritt in Deutschland plane, sagte Erdogan der Nachrichtenagentur dpa zufolge: „Wenn ich will, dann komme ich auch. Ich komme. Und wenn ihr mich nicht durch die Türe lasst oder mich nicht reden lasst, dann werde ich die Welt aufstehen lassen.“ (Quelle)

Türkei führt die Liste der islamischen Länder an, in welchen Hitler’s MEIN KAMPF auf der Dauer-Bestsellerlliste steht

Dass ausgerechnet der islamische Naziverehrer Erdogan (er hat schon öfters auf die “großen Erfolge” Hitlers beim Kampf gegen Juden hingewiesen), dass ausgerechnet ein Politiker aus einem Land also, wo Hitlers “Mein Kampf” seit Jahrzehnten  die Bestsellerliste ausführt, die Bundesregierung mit den Nazis vergleicht, das ist schon mehr als nur eine Politposse. Das zeigt, das die Nazikeule sich nun gegen jene wendet, die sie ins Leben gerufen haben- und somit zu einem politischen Bumerang geworden ist.

Dass keines der mit bekannten Medien auf die Naziverherrlichung Erdogans zu sprechen kam, ist entweder deren Ahnungslosigkeit geschuldet – oder hat System, wobei ich viel eher auf weitere Option tippe. Denn wenn Medien darüber berichten würden, säßen sie in einer Zwickmühle, aus der sie kaum noch herauskämen:

Sie könnten fortan nämlich nicht mehr die türkeifreundliche Politik der Merkel’schen Unrechtsregimes verteidigen. Sie könnten nicht länger die Islamisierung Deutschlands befürworten, die vier allem eine Türkisierung unseres Landes ist. Und sie könnten nicht mehr länger das Verbleiben der Türkei in der NATO – und schon gar nicht mehr den EU-Anwärterstatus der Türkei verteidigen.

Denn dann müssten sie eingestehen, dass sie ein Land, eine Religion und eine Regierung unterstützen, die mehr mit den Nazis gemein hat als jene innenpolitischen Gegner, die sie unrichtigerweise des Nonazismus bezichtigen. 

Meine Analyse aus 2007 traf ins Schwarze:
“Unsere Regierungen verhalten sich dem eigenen Volk gegenüber wie eine externe Besatzermacht”

Schon vor acht Jahren, im Juli 209, schrieb ich in meinem Essay EURABIA über den Verrat der Politik wie folgt:

Wie europäische Politiker mithilfe muslimischer Wähler Politik gegen ihr eigenes Volk machen

Der Einfluss der Muslime auf die europäische Tagespolitik und die politische Macht ist mittlerweile gewaltig. Erinnert sei an die zweite Kanzlerwahl Gerhard Schröders (O-Ton Schröder: „Ja, ich bin Marxist!“), die dieser mit einem hauchdünnen Stimmenvorsprung gewonnen hat.

Eine drohende Wahlniederlage vor Augen, setzte Schröder damals auf die türkische Karte und versprach, dass unter seiner Kanzlerschaft der Weg für die EU-Mitgliedschaft der islamischen Türkei unwiderrufbar geebnet würde.

Diese Botschaft zielte auf die etwa 600.000 eingebürgerten islamischen Migranten überwiegend türkischer Abstammung, auf deren Stimmen Schröder setzte. Seine Taktik sollte aufgehen.

Dank der türkisch-deutschen Wähler, die ihre Stimmen mehrheitlich Schröder gaben, erzielten SPD und Grüne am 22. September 2002 eine denkbar knappe Mandatsmehrheit: ein Vorsprung von ganzen 6027 Wählerstimmen genügte ihm zu seiner zweiten Kanzlerschaft.

Doch gegen den Willen der Deutschen (was gerne verschwiegen wird): denn ohne die Stimmen der eingebürgerten türkisch-deutschen Migranten hätte Schröder diese Wahl mit über einer halben Million Stimmen Unterschied zur Opposition deutlich verloren. Politik gegen das eigene Volk: die von Cohn-Bendit geforderte und vom linken Machtkartell europaweit umgesetzte „Ausdünnung“ des Stimmenanteils indigener Europäer zeigt längst seine Früchte.

Die Umschichtung großer Bevölkerungsgruppen ist keinesfalls eine neue Erfindung. Solche Umschichtungen wurden bislang jedoch ausschließlich durch externe Besatzermächte vorgenommen (s. Tibet, s. Nordzypern)

Doch ist Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.

Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.

Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext: Was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatsbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht.

Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion. Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern – den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten. 

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen (alteingesessenen) Bevölkerung selbst stammt, diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.”

Zwei Drittel der türkischstämmigen “Deutschen” wählen die SPD

Nun, das war vor 8 Jahren, und nicht wenige haben mich damals – auch aus den eigenen Reihen – wegen dieser Analyse gescholten. Doch was ich damals beschrieb, hat sich zu 100 Prozent bewahrheitet.

Damals wie heute tat sich besonders eine Partei hervor, die viel Erfahrung besitzt, wenn es um die Verrat an Deutschland geht: Die SPD. 

Bei der letzten Bundestags-Wahl 2013 haben 64% der türkisch-stämmigen Wahl-Bürger die SPD gewählt. Weitere 24% wählten GRÜNE und LINKE. Die restlichen 12% teilen sich CDU, FDP, CSU und Sonstige.

Nun wissen wir, warum die SPD vor dem Islam-Nazi Erdogan einknickt und die deutsche Sache erneut verrät.

Michael Mannheimer, 7.3.2017

***

 

Von , 19.07.2016

Welche Gründe hat die SPD, vor Erdogans Drohungen einzuknicken?

Warum hält die Sozialdemokratie daran fest, daß Erdogan in Deutschland angeblich ein Rederecht habe? Hat die SPD ganz spezielle Eigeninteressen, die einer breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden sollen? 

Dafür muß das Wahlverhalten türkischer Staatsbürger in Deutschland sowie das der türkisch-stämmigen Deutschen bei Bundestagswahlen genauer untersucht werden. Die SPD ist nämlich in einer (selbstverursachten) Zwangslage und somit noch schlimmer dran als die CDU. Wie stark ist die Verbindung zwischen rechts-gerichteter, islam-orientierter AKP (Erdogans Regierungspartei) und der deutschen Sozialdemokratie?

Die Realität wird in der Behandlung dieser (für die SPD äußerst unangenehmen Thematik) gebogen und “beschwiegen”. Manche Fakten will das Polit-Establishment nicht hören und nicht wahrhaben. Ein solches Faktum ist das – auf den ersten Blick – absurde Wahlverhalten türkischer Staatsbürger in Deutschland sowie das der türkisch-stämmigen deutschen Staatsbürger. Dazu einige Fakten, die nur wenigen bewußt sind. Weil allerdings “hier und da” die Debatte darüber immer einmal wieder aufkeimt, erscheint es sinnvoll, den Finger in diese Wunde zu legen:

Bei der letzten Bundestags-Wahl 2013 haben 64% der türkisch-stämmigen Wahl-Bürger die SPD gewählt. Weitere 24% wählten GRÜNE und LINKE. Die restlichen 12% teilen sich CDU, FDP, CSU und Sonstige.

Demnach stimmen 88% für “SPD/GRÜN/LINKS”. Diese Wähler sind aus Sicht der politischen Linken “die guten Türken” oder die “sehr gut integrierten Migranten”. Herzlich „Willkommen“ auch einmal an dieser Stelle und in diesem Zusammenhang. Das ist nicht ironisch gemeint, denn die Migranten könnten womöglich ja auch auf die Idee kommen, eine eigene islam-orientierte Erdogan-Partei in Deutschland zu gründen. Hier und in Österreich wollen immerhin in 2017 (Bundestag) und in 2018 (österreichischer Nationalrat) – neusten Informationen zufolge – erstmals von Türken gegründete Parteien antreten.

Doch wie verhält es sich nun mit dem Wahlverhalten der türkischen Staats- und Wahlbürger, die in Deutschland leben; aber auf Grund ihrer Staatsangehörigkeit in der Türkei wählen dürfen? Bei der türkischen Parlamentswahl im letzten Herbst hat diese Personengruppe zu 60% die islam-orientierte AKP gewählt, welche eindeutig nicht zur Linken sondern zur Rechten gezählt wird. Natürlich werden diese Personen nun nicht etwa von der politischen Linken (SPD/GRÜNE/LINKE) kritisiert. Man will ja nicht deren Integration gefährden.

Erschreckend ist, dass der Prozentsatz von 60% für die AKP sogar noch einmal um weitere 10% über demjenigen Prozentanteil für die AKP in der (gesamten) türkischen Wählerschaft der Türkei selbst liegt. Also bei den „Deutsch-Türken“ demnach ein sogenannter „harter Wählerkern“ der AKP und der SPD zugleich? Es sieht ganz danach aus.

Richtig ist zwar, dass die beiden Personengruppen nicht komplett identisch sind. Sie sind aber aufs Engste vernetzt, bekannt und verwandt. Es gibt hunderttausende türkische Familien in Deutschland, in denen die einen den deutschen Bundestag und die anderen das türkische Parlament mitwählen. Es gibt aber auch zigtausende türkische Familien in Deutschland, in denen – bedingt durch die doppelte Staatsangehörigkeit – ein und dieselbe Person bei beiden Parlamentswahlen wählen darf: In dieser Personengruppe also volle Identität.

Diese Fakten werden nicht problematisiert. Es wird tabuisiert, dass es in ein und demselben kulturellen Milieu ganz offenkundig zu einem Wahlverhalten dazugehört, dass man in Deutschland “links” wählt und fürs türkische Parlament “rechts-islamistisch” abstimmt. Insbesondere die SPD will dies nicht wahrhaben. Man stelle sich nur einen Moment lang einmal vor, die SPD habe bei den Reichstagswahlen 1930 in ihrer Wählerschaft ein Viertel der eigenen Wähler gehabt, die einige Monate zuvor oder danach die „Deutsch-Nationale Volkspartei“ Alfred Hugenbergs gewählt hätten. Kaum auszumalen.

Das Tabu, diesen Tatsachen in die Augen zu sehen, rührt hauptsächlich von 2 Aspekten her. Es auszusprechen, würde wie ein Eingestehen gescheiterter Integration und der daraus folgenden (offenkundig) gescheiterten “Gutmenschen-Ideologie” empfunden werden. Das will das rot-grüne Polit-Establishment unter allen Umständen vermeiden. Der zweite Aspekt berührt die “Spekulation auf zukünftige Wählerstimmen” aus dem Migranten-Spektrum. Man will seinen aktuellen und zukünftigen Wählern nicht vor den Kopf schlagen. Man will ihnen nicht den Spiegel vorhalten. Man will Ihnen eine aufrichtige Debatte ersparen. Diese könnte ‘weh-tun’. Schlimmer noch :: Man will den eigenen deutsch-stämmigen Wahlbürgern diese notwendige Debatte vorenthalten.

Witzigerweise (Gott-sei-Dank) führen die deutschen Stammwähler – gerade die der SPD – genau diese Debatte. Nur bekommt die SPD davon nichts mehr mit, weil sie sich lieber mit weltfremden Themen beschäftigt. Ideologisch will man selber – also auf Seiten des linken und rot-grünen Spektrums – weiterhin lieber in den Spiegel sehen können, der einem ein schönes multi-kulturelles Europa zeigt. Politisch hingegen ist der sogenannte „bio-deutsche“ Wahlbürger für “Rot-Grün” nur noch “Beiwerk”, den man zunehmend besser meidet und dessen Ängste und Sorgen als belästigend empfunden werden.

Dem deutschen Wahl-Bürger in die Augen zu schauen wird immer schwerer. Die partei-interne Selbstbeschau – bei der es nur moralisch “gute”, westlich orientierte, bestens integrierte Migranten gibt – ist befriedigender als der Dialog mit dem kritischen Bürger. Eine Sozialdemokratie jedoch, die sich dem Thema des „gespaltenen Wahlverhaltens“ ihrer türkischen Klientel nicht stellt, wird immer unglaubwürdiger. Soweit ist man bereits abhängig von den Wählerstimmen der Migranten mit offenkundig (teil-)gescheiterter Integration, dass nur noch ein Mäntelchen des Schweigens darüber gehangen wird.

*) SPÖ: In Bezug auf die Verquickung der österreichischen Sozialdemokratie mit den Interessen ihrer türkisch-stämmigen Wählerschaft sollte – bis auf Weiteres; also bis zum Beweis des Gegenteils – davon ausgegangen werden, daß die hier für die deutsche SPD beschriebenen Umstände mindestens ähnlich umfangreich und somit gleichfalls problematisch sind.

Quelle:
https://www.fischundfleisch.com/joerg-gebauer/welche-gruende-hat-die-spd-vor-erdogans-drohungen-einzuknicken-23261


UNTERSTÜTZEN SIE MICHAEL MANNHEIMER MIT EINER SPENDE.

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
40 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments