ZUM WELTFRAUENTAG 2017: “Die heutige Feme hat mit einer frühen Emanze aus dem 19. Jahrhundert absolut nichts mehr zu tun!”


 

Den Femen geht es um die Zertrümmerung der bürgerlichen Familie

Anlässlich des heutigen Weltfrauentags bringe ich sehr gerne einen Kommentar eines langjährigen und eines meiner besten Kommentatoren zu diesem Thema. 

Tenor dieses Kommentars: Die heutige Feme hat mit einer frühen Emanze aus dem 19. Jahrhundert absolut nichts mehr zu tun.

Und so ist es denn auch. Wie alle sozialen Errungenschaften der letzten 200 Jahre wurde auch diese von den genderistischen Femen-Organisationen okkupiert, um ihre ganz eigene Agenda durchzudrücken – eine, die mit dem ursprünglichen Anliegen der tapferen Suffragetten, die sich im 19. Jahrhundert einer männerdominierten Gesellschaft entgegenstellen, absolut nichts mehr gemein hat.

Den Femen geht es nicht um Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, sondern um die endgültige Dominanz der Frauen über den Mann

Heute geht es nicht mehr um Gleichstellung der Frau  – und wo doch, so ist dies ein reines Rattenfänger-Motto.. Heute geht es den Femen um die komplette Vernichtung jener Werte, für die die ursprünglichen Emanzipationsbewegungen ursprünglich standen: Familie, bürgerliche Werte, in Familien aufwachsende und dort erzogene Kinder.

Femen, oft lesbisch und meist männerfeindlich orientiert, wollen keine Gleichstellung der Frau, sondern deren Dominanz über den Mann. Sie sind zwar nur ein kleiner, aber überaus wichtiger Teil der zersetzenden Apologetik der 68er-Bewegung, deren Ziel bekanntlich die totale Zertrümmerung der westlichen Werte-Welt war und bis heute ist, um dann auf diesem Trümmerfeld ihre eigene, skurrile und männer- und auch letztendlich menschenfeindliche sozialistische Gesellschaft errichten zu können.

Femen apostrophieren die angeblich totale genetische und geistige Identität zwischen Mann und Frau – und lehnen jede naturgegebene Unterschiedlichkeit als angeblich von Männern gemachtes biologistisches Zwangskonstrukt zur Unterdrückung der Frau ab.


Femen sind allesamt Verfechter des abstrusen und antiwissenschaftlichen Genderismus, demzufolge wir Menschen frei über unser Geschlecht bestimmen und dieses quasi täglich über eine Willensentscheidung wählen können.

Selbstverständlich wurde auch der Weltfrauentag von den Linken okkupiert. Dieses Thema wird im anschließenden Artikel gut herausgearbeitet. Mein persönliches Fazit aus diesen und anderen Okkupationen ursprünglich aus der Aufklärung stammender gesellschaftlicher Strömungen durch linke Verbände lautet:

Wir Europäer werden nicht umhin kommen, die Aufklärung ein zweites Mal durchzuführen – und sie gegen zukünftige Feinde zu immunisieren.

Michael Mannheimer, 8.3.2017

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Von eagle1, Kommentator auf Michael-Mannheimer-Blog, 8.3.3017

Die heutige Feme hat mit einer frühen Emanze aus dem 19. Jahrhundert absolut nichts mehr zu tun

Heute ist Weltfrauentag.

Daher möchte ich die Debatte auf einen Aspekt lenken, der im Angesicht der bestehenden Situation vielleicht einer der wirklich wichtigen sein könnte.

Niemand betreitet ernsthaft, daß sich Talente genetisch auf beide Geschlechter gleichermaßen weitervererben können, wobei man jedoch eine deutliche Gewichtung bestimmter Interessen nach Geschlechtern erkennen kann.

Der frühe Feminismus wollte damals bestehende Barrieren, die tatsächlich im gesellschaftlich sehr verengten Rollenbild begründet lagen (kein Wahlrecht für Frauen, keine anderen Möglichkeiten, als der Herd etc.) aus dem Weg räumen.

Das Ziel wurde weitgehend erreicht und man kann heute von einer durchaus reiferen und verbesserten Zivilisation sprechen.

Stets aber wurden solche Bewegungen, die im Ursprung etwas Sinnvolles bewirken wollten, von politischen Interessensklüngeln besetzt und in deren Sinne umgelenkt.
So hat die heutige Feme mit einer frühen Emanze aus dem 19. Jahrhundert absolut nichts mehr zu tun.

So wie der Umweltschutzgedanke, damals sinnvoll, da die Flüsse stanken und bei uns, wie in anderen Teilen der Welt heute noch, die Ressourcen der Lebensgrundlagen raubbauartig zerstört wurden, einst von den Urgrünen als Verbesserung von tatsächlich bestehenden Mißständen entstanden war, und als es in die Parteipolitik ging von anderen Strömungen gekapert wurde, um als wohlfeiles Aushängeschild der Tatsachenvernebelung zu dienen, so ist auch die feministische Bewegung vergleichbar zu bewerten.

Die Frauenbefreiungsgedanke mündete in der Frauensterilisation

Selbstredend war das nicht die ursprüngliche Idee der Feministinnen. Hier fand eine deutliche Umlenkung statt. Und zwar wurde der Geschlechtergleichberechtigungsgedanke umgedreht und zu einem Geschlechterkampf stilisiert, aus dem die Genderisten, die fast zeitgleich ihre Agenda entwickelt hatten, ihre Weltbevölkerungsreduzierungs- und sterilisationsagenda gedrechselt haben und diese nun den analytisch völlig unwissenden Menschenmassen als aktuellen Feminismus verkaufen.

Es kann also im eigentlichen Sinne einer Verbesserung unserer eigenen Identität und Zivilisation, die mit Sicherheit nicht mehr auf die Intelligenzleistungen, Organisationsleistungen oder andere herausragende künstlerische, technische, wissenschaftliche, philosophische etc. Talentleisungen des entsprechend talentierten weiblichen Menschheitsanteils verzichten möchte noch kann, nun nur mehr darum gehen, die bestehenden Fehler im System herauszuarbeiten und die ideologische Malware zu entfernen.

Um also den Genderisten, Pornographen und Kinderschändern einen Strich durch ihre dreckigen Pläne zu machen, bedarf es im Eigentlichen nur einer echten tiefgreifenden Revision, die sich des feministischen Urgedankens annimmt.

Die zentrale Frage ist nicht so sehr, was man alles noch zur Frauenbefreiung tun könnte, denn diese wurde weitgehend erfolgreich durchgeführt. Es muß also verstärkt um eine bewußte und ehrliche Anerkennung der Erziehungsleistung der Mütter gehen.

Sowohl im Bewußtsein der Gesellschaft, als auch in der Finanzpolitik, Rentenpolitik und allen relevanten Aspekten der Lebensabsicherung und Lebensqualiät der Mütter.

Zugleich aber muß auf kluge Weise beachtet werden, daß man mit eventuellen Maßnahmen nicht noch zusätzliche Förderung des islamischen Familienmodells betreibt.

Entweder also der Islam wird, wie ich das absolut befürworte, komplett verboten und somit weitgehend aus unserer Gesellschaft entfernt, oder man muß einige sehr skurrile Winkelzüge vollziehen, um diesbezüglich keine Eigentore zu schießen.

Es geht also nicht um noch mehr Kitas, oder andere Betreuungsmöglichkeiten, die die Kinder generell dem Staat zutreiben, sondern darum, daß man möglicherweise statt der hochsubventionierten Kitaplätze die gleichen Summen zur Familienunterstützung durch das bewährte Modell der familiennahen und individuellen “Kindemädchen”, modern Opair genannt, vollsubventioniert. Die Franzosen haben hier interessante Modelle entwickelt, die man als Arbeitsgrundlage verwenden könnte.

Modelle mit Tagesmüttern je nach individuellem Bedarf als unterstützender Faktor wären auch sinnvoll. Auch bei der Wohnraumplanung könnte man das ehemalige Modell der Großfamilien wieder mit einbeziehen, indem man den Großeltern die Möglichkeit gäbe, in Wohnnähe oder direkt im Gebäude zu bleiben und so als wesentlicher Unterstützungsfaktor für das Gedeihen einer gesunden Familie mitwirken zu können.

Vor allem heißt dies, daß die Propaganda für das schädliche Modell der Felxibilität auf dem Arbeitsmarkt im räumlichen Sinne, beendet wird. Die Entwurzelungsagenda muß beendet werden.

Die Aufwertung des alten Familienbetriebs-Modells könnte ebenfalls ein Ansatz sein

Denn auch Talente pflegen sich innerhalb einer Familie durch Vererbung zu tradieren. Dabei soll eben nicht auf die freie Berufswahl verzichtet werden MÜSSEN, sondern wie generell bei dem ganzen Prinzip, eine interessante Option für die Interessierten zur Nutzung des konservativ-bürgerlichen Urmodells geschaffen werden, die sie weder in Rente, noch in der Lebensabsicherung, noch in der Lebensgestaltung benachteiligen.

Ansätze dazu gibt es in der Landwirtschaft, wo LandhelferInnen zum Beispiel den Familienbetrieben so unterstützend zur Seite stehen, daß diese bei Krankheit oder Urlaubswunsch auch einmal den sonst ständig bindenden Betrieb, gerade in der Viehwirtschaft, verlassen können, ohne daß dies Nachteile für den Betrieb oder die Familie hätte.

Dabei wurden/werden Arbeitsplätze geschaffen, die bereits weit entwickelt sind, und die man auf das städtische Familienmodell recht leicht übertragen könnte.

LandhelferInnen, FamilienhelferInnen, Haushaltshilfen, Pflegehilfen etc. Es ist lediglich notwendig, diese Berufe abzusichern und einer Regelung zu unterziehen, die eine Qualitätssicherung garantieren können und auch für die so Beschäftigten eine attraktive Perspektive darstellen.

In diesem “neo-bürgerlichen” Modell liegen große Chancen auch zur Bewältigung von innerfamiliären Betreuungsproblemen, Altenpflege der Elterngeneration, Kindererziehung, Bildungsqualitätssicherung, Spracherhalt, Pflege musischer Fähigkeiten, bessere individuelle Föderung des Nachwuchses, Gemeindepflege, Traditionserhalt, Brauchtum, Naturschutz, last not least spirituelle und geistige Entwicklung der Menschen innerhalb dieser Systeme.

Die Entlastung beider Eltern macht auch das Eheleben als solches durch mehr Streßfreiheit erträglicher und enthebt es des Verschleißes durch ständige Destruktionsarbeit und Perspektivelosigkeit.

  • Der gesellschaftliche Gewinn ist offensichtlich und lieg auf der Hand.
  • Die unbedingte Förderung der kleinräumigen Strukturen in Handwerk und Mittelstandsunternehmertun sowie Landwirtschaft verhindert eine weitere Landflucht und die Entvölkerung weiter Teile ehemalig florierender Kulturlandschaft im ländlichen Bereich.

Es bedarf einer umfassenden Förderung der klassischen europäischen Familie, insbesondere auch der größeren Familie, also eine Öffnung der Perspektiven weg von der Kleinst- und Kleinfamilie hin zur weiter verzweigten und großzügig angelegten Größer- oder Großfamilie.

Dies würde die Entwicklung weg von der sozialistischen Kollektivierung und Kontrolle hin zu einer nachhaltig engmaschig vernetzten echten familienstrukturellen “Biodiversität” im Sinne einer Einbidung aller menschlichen Bedürfnisaspekte bewirken beziehungsweise, so noch vorhanden, restabilisieren.

Dazu brauchen wir die Erkenntnis der Frauen, daß der derzeitig beschrittene Weg der egozentrischen Selbstverwirklichungsstrategien eine absichtlich für sie gestellte Falle ist, die sie in eine unheilvolle Sackgasse geführt hat.

Es geht also nicht darum, die offenere Gesellschaft zu torpedieren, sondern die positiven und förderlichen Aspekte der traditionellen Familie mit in ein attraktives Lebensgestaltungsmodell einzubeziehen.

Auch die Väter werden von dieser Kurskorrektur der Familienpolitik nur profitieren. Verhaltenspsychologisch ist der Mensch nun mal nicht auf ein enges 3-Personen-Schachtelkäfighaltungsmodell ausgerichtet. Viele Konflikte entstehen genau aus der derzeitig vorhandenen Form dieser nicht artgerechten “Tierhaltung”.

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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