Hamburg: Türkischer Außenminister wiederholt Nazi-Kritik an Deutschland


Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu.Foto: ADEM ALTAN/AFP/Getty Images


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Auftritte türkischer Politiker in Deutschland gehören verboten

Solche Auftritte dienen ausschließlich der imperialistischen Türkei. Sie haben den Zweck, die Deutschtürken weiterhin an das türkische Festland zu binden, deren Integration hier zu behindern – und sie als fünfte Kolonne gegen Deutschland am Leben zu halten.

Denn die Deutchhtürken sind nach Ankara, Istanbul und Izmir die viertwichigste Wählerschaft der türkischen AKP. Ankara verfügt damit in Deutschland über ein Heer von mindestens vier Millionen Türken (Bundeswehr: 130.000 Soldaten, die wenigstens davon im Waffendienst), die bereit sind zuzuschlagen, wenn es ihr Kalif vom Bosporus befiehlt. 

In frischer Erinnerung sind noch die Forderungen Erdogans an seine Deutschtürken, sich nicht zu assimilieren. Er forderte dies nicht etwa bei einem Parteiauftritt in Ankara, sondern anlässlich einer Mega-Veranstaltung im Kölner Fussball-Stadion – also im Herzen Deutschlands. Eine Frechheit sondergleichen, die eigentlich mit seiner sofortigen Ausweisung hätte beantwortet werden müssen. 

Und erst vor wenigen Tagen drohte er Deutschland wegen eines Auftrittsverbots in Deutschland mit folgenden, an die Terrorherrschaft des Osmanischen Reichs erinnernden Worte: „Wenn ich will, dann komme ich auch. Ich komme. Und wenn ihr mich nicht durch die Türe lasst oder mich nicht reden lasst, dann werde ich die Welt aufstehen lassen.“
(Ich berichtete).

So können Türken ausschließlich mit einer deutschen Regierung umgehen, die die Abschaffung Deutschlands  per Islamisierung zu ihrer Agenda gemacht hat 


Daher wird sich der unverschämte Ton der Türkei  schlagartig ändern, wenn Deutschland wieder eine Regierung hat, die diesen Namen auch verdient. Denn es ist nicht Deutschland, das Nazi ist.

Es ist die Türkei, die zigtausende kritische Bürger in Gefängnisse sperrt, kritische Medien verbietet, jahrzehntelang die kurdische Sprache verboten hatte, die die Kurden als Bürger zweiter Klasse einordnet – und mit restriktiven Gesetzen jede Religionsausübung verhindert, die nicht islamisch ist. Und die Hitler verherrlicht, dessen Buch Mein Kampf seit Jahrzehnten die türkischen Bestseller-Listen anführt.

Mit solchen despotischen Staaten wird ein Neu-Deutschland umzugehen haben, wie sie es verdienen. Wenn nötig, mit Abbruch der diplomatischen Beziehung und erzwungener Remigration aller hier lebenden Tükren.

Geht nicht? Geht alles, wenn der nötige Wille vorhanden ist.

Michael Mannheimer, 8.3.2017

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Epoch Times7. März 2017

Türkischer Außenminister tritt in Residenz von Hamburger Generalkonsul auf

Nach der Absage seines Auftritts in einem privaten Hamburger Veranstaltungszentrum soll der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Dienstag stattdessen in der Residenz des Generalkonsuls seines Landes in der Hansestadt sprechen. Dies sagte eine Sprecherin der Hamburger Polizei. Demnach wurde von Vertretern der alevitischen Gemeinde in der Nähe des Veranstaltungsorts auch eine Protestversammlung mit 200 Teilnehmern angemeldet.

Cavusoglu hatte ursprünglich am Dienstagabend in einer Hochzeitshalle im Stadtteil Wilhelmsburg vor hunderten Landsleuten auftreten wollen, um für die Einführung des Präsidialsystems in der Türkei zu werben. Die Behörden beanstandeten bei der Begehung jedoch erhebliche „brandschutzrechtliche Mängel“ und untersagten die Veranstaltung daher.

Werbeauftritte türkischer Regierungsmitglieder in Deutschland sorgen seit Tagen immer wieder für Wirbel. Schon mehrfach untersagten die örtlich zuständigen Aufsichtsbehörden Veranstaltungen wegen Sicherheitsrisiken. Die türkische Regierung kritisierte dies scharf.

Der Auftritt des Minister und die Gegendemonstration finden nun im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst statt. Die Veranstaltung mit Cavusoglu soll laut Polizei um 18.00 Uhr beginnen.

Am Mittwoch wird Cavusoglu in Berlin erwartet, wo er am Vormittag die Tourismusmesse ITB besuchen will. Das bestätigte eine Sprecherin der Messe Berlin GmbH der „Welt“. Über die genauen Pläne des Außenministers sei jedoch nichts bekannt. „Wir nehmen an, dass er in der Türkeihalle mit den Ausstellern sprechen wird“, sagte die Sprecherin.

Außenamtssprecher Martin Schäfer hatte am Montag bereits gesagt, dass Cavusoglu anlässlich der ITB nach Berlin komme. Demnach soll es am Mittwoch auch zu einem Treffen mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) kommen.  (afp)

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/tuerkischer-aussenminister-tritt-in-residenz-von-hamburger-generalkonsul-auf-2-a2064948.html

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