Trump dreht nun den Abtreibern den Geldhahn zu!


Oben: Der neue US-Präsident Donald Trump hat bereits Ende Januar 2017 als eine seiner ersten Amtshandlungen die staatlichen Zuschüsse für Programme von Organisationen gestrichen, die im Ausland Abtreibungen anbieten. Damit hat er ein Versprechen gegenüber vielen christlich-konservativen Wählern eingelöst. Davon betroffen ist auch der internationale Arm von „Planned Parenthood“, einer Familienplanungsorganisation, die der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA ist.


Abtreibungen sind Massenmord an Millionen ungeborener, aber lebender Kinder

Jetzt wird ein Aufschrei gehen durch die Kehlen der US-Kampf-Feministinnen und lesbischen US-Femen. denn Trump macht wahr, was er in seinem Wahlkampf versprochen hat. Er dreht den US-abtreibern den Geldhahn zu.

Recht hat er. Denn was da in den tausenden klinken der westlichen Welt in Bezug auf Abtreibung gemacht wird, ist ein stiller Massenmord an Millionen lebenden, aber nicht noch geborenen Kindern. Ich will hier nicht die Aufnahmen beschwören von 3 Monate alten Embryos, die bereits zu völligen Menschen ausgestattet sind. Ich will auch nicht ins Detail gehen, was bei den Abtreibungen geschieht: Diese keinen Geschöpfe werden lebendigen und sicherlich auch fühlenden Leibes  zerrissen – lebendig geschreddert also. Und unser Gesetzgeber, der Würde des Menschen nach Art 1 GG verpflichtet, sanktioniert diese grauenvolle Praxis. 

Ab Beginn einer Schwangerschaft gehört der Bauch eben nicht nur mehr der Frau. Er gehört auch dem Kind, das im Bauch lebt.

Es ist schon richtig: Der Bauch gehört der Frau. Aber wenn sich darin schon Leben eingenistet hat, dann gehört er eben nicht nur mehr der Frau allein, sondern auch dem kleinen Lebewesen, welches einen Anspruch darauf hat, geschützt und behütet zu werden.

Ich will hier nicht so weit gehen wie jene, die auch Kinder mit erkennbar genetischen Fehlern (zwei Köpfen, einem oder drei Augen, fehlenden Gliedmaßen, Hydrozephalus etc) vor einer frühzeitigen Abtreibung schützen wollen. 


Doch angesichts der heutigen perfekten Methoden der Empfängnisverhütung darf es eine ungewollte Schwangerschaft – zumindest in den westlichen Ländern – nicht mehr geben.Wer kein Kind will, hat die Möglichkeit, dies auch 100 prozentig zu verhindern. Selbst die Durchtrennung der männlichen Samenleiter als antiperzeptive Maßnahme ist wieder rückgängig machbar, wenn sich der Mann entscheiden sollte, doch Kinder in die Welt zu setzen.

Warum Abtreibungen  vor allem den Deutschlandabschaffern helfen

Doch es gibt einen wesentlichen, hochpolitischen Punkt, der gegen eine weitere Abtreibung spricht. Es ist die Diskussion und die abnehmende Demographie Deutschlands – bedingt durch geringe Geburtenzahl und einen hohen Anteil an Abtreibungen. Dieses Argument wird von den Deutschlandabschaffern ständig herangezogen, wenn sie wegen des “demographischen Niedergangs” Deutschlands die angebliche Notwendigkeit zu dauernder Masseneinwanderung betonen. Doch dieses Argument ist in vielerlei Hinsicht absurd und verlogen. 

Deutschland hat nicht zu wenig Menschen. Es hat viel zu viele.

Denn zum einen ist die demographische Abnahme Deutschlands keine Katastrophe, sondern eine gesunde Reaktion einer Bevölkerung, die in einem der dichtest besiedelten Länder dieser Welt lebt. Deutschland hat nicht zu wenige,  sondern viel zu viele Einwohner. Mit 30-40 Millionen wäre Deutschland ein wesentlich lebenswerteres Land. Grundstückspreise würden fallen, Familien könnten sich wieder Wohneigentum erwerben. Es gäbe genügend Kitas und Schulen, und die Natur würde sich von der totalen Zersiedeln erholen können.

Nirgendwo gibt es ein ehernes Gesetz, welches besagt, dass Volker stetig zu wachsen haben – und wenn nicht, um nichts in der Welt schrumpfen dürfen. Das Pochen auf 80 Millionen Einwohner ist politische Hybris – es ist dumm und gleichwohl gut überlegt. Denn ein Deutschland mit 80 Millionen Menschen ist und bleibt das dominierende Volk in Europa, politisch wie wirtschaftlich. Woran besonders die Wirtschaft und Politik ein enormes Interesse haben. Doch der Preis, der dafür gezahlt wird, ist höher als der nutzen. Da die deutsche Bevölkerung im (gesunden) Schrumpfen begriffen ist, füllte man sie möge t politisch, kulturell und religiös inkompatiblen Völkern auf. 

Bevölkerungsschwund als verlogenes Hauptargument für Massenimmigration

Die Linken haben erkannt, dass die Abnahme der deutschen Bevölkerung dazu benutzt werden kann, ihre Massenimmigration als notwendiges politisches Korrelat eines angeblichen ansonsten drohenden Untergangs Deutschlands verkaufen zu können. Und nicht umsonst ist die fast täglich zu lesende Debatte der 70er und 80er Jahre über die Weltbevölkerungs-Explosion wie von Geisterhand aus den Gazetten verschwunden.

Man hatte schnell erkannt, dass man nicht gleichzeitig von einer Bevölkerungsexplosion warnen, aber sein eigenes Volk, was dieser Explosion sehr vernünftig durch weniger Geburten entgegensteuert, tadeln kann, um es dann mit Millionen Menschen aus anderen Völkern “aufzufüllen”.

Auf der einen Seite Abtreibungen hier – auf der anderen Seite Massenimmigration 

Womit sich der Kreis wieder schließt: Denn in den letzten 5 Jahrzehnten haben Deutsche so viele Kinder abgetrieben, wie es heute an Deutschen fehlt. Auch daran haben Linke zentral gesteuert. Fazit: Deutschland braucht a) nicht mehr, sondern weniger Menschen. Und Deutschland kann b) jene Menschen, die es braucht, locker aus den Leibern von biodeutschen Frauen gewinnen, wenn man die Abtreibungen beendet. Wer sein Kind nicht will – auch dafür können sinnvolle gesellschaftspolitische Konzepte erstellt werden, die allemal billiger und sicherer sind als das Hereinholen von Millionen Moslems, die letzten Endes die Übernahme Deutschlands im Sinn haben.

Wir brauchen keinen einzigen Türken, Libanesen, Somalier, Syrer, Kenianer oder Afghanen, um unser Land bevölkerungsmäßig stabil zu halten. Wir brauchen nur eines, damit dies passiert: Sofortiges Verbot von medizinisch nicht notwendigen Abtreibungen.

Michael Mannheimer, 9.3.2017

***

Trump dreht den Abtreibern den Geldhahn zu!

Inti den USA bangen die Abtreibungsbefürworter um ihre staatliche Unterstützung. Die Trump-Regierung soll die Organisation Planned Parenthood darüber informiert haben, dass sie sich von ihrer Abtreibungspraxis trennen müsse, um weiterhin Fördergelder zu erhalten.

“Wie ich immer wieder in meiner Wahlkampagne gesagt habe, bin ich für das ungeborene Leben. Ich fühle mich zutiefst dazu verpflichtet, in die Gesundheit von Frauen zu investieren und Antiabtreibungsorganisationen finanziell mehr zu unterstützen. Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der amerikanischen Öffentlichkeit es ablehnt, Abtreibungen staatlich zu finanzieren“,

erklärte Präsident Trump der New York Times.

Planned Parenthood ist eine Organisation, die in über 650 Kliniken medizinische Dienste, vor allem in den Bereichen Gynäkologie und Familienplanung anbietet. Hierzu gehören Schwangerschaftstests und Schwangerschaftsbegleitmaßnahmen, bestimmte Krebsvorsorgeuntersuchungen, Tests auf sexuell übertragbare Erkrankungen und deren Behandlung, Verhütungsmittel sowie Schwangerschaftsabbrüche.

In den Kliniken der Organisation werden jährlich mehr als 300 000 Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt. Planned Parenthood wurden bisher mit mehr als einer halben Milliarde Dollar Steuergeldern pro Jahr unterstützt.

In einer Umfrage gaben 61 Prozent aller Amerikaner an, dass sie es ablehnen mit ihren Steuergeldern Abtreibungen zu finanzieren. Selbst 40 Prozent derer, die dafür sind, dass Frauen sich frei entscheiden und auch 41 Prozent der Demokraten lehnen die staatliche Förderung laut der Umfrage ab.

http://www.breitbart.com/big-government/2017/03/06/president-donald-trump-planned-parenthood-get-rid-abortions-keep-federal-funding/

Gefunden in:
http://www.journalistenwatch.com/2017/03/07/trump-dreht-den-abtreibern-den-geldhahn-zu/

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