Gauloises macht Werbung für Merkels Gender- und Massenimmigrationspolitik


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Niemand entkommt mehr der totalen Meinungsmanipulation durch NWO-Propagandisten

Das obige Plakat von Gauloises ist nur die Spitze des Eisbergs. Immer mehr Firmen machen Politik für Genderismus und Massen-Immigration.

Da zeigt eine internationale Möbelfirma einen TV-Werbespot im deutschen Fernsehen, in welchem  sich ein schwules Liebespaar eine Kissenschlacht liefert. Da darf in einem anderen Fall der schwarzhäutige Morgan Freeman, fraglos ein klasse Schauspieler, eine hochwissenschaftliche 45-Minuten-Sendung über Schwarze Löcher moderieren. Gespickt mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu.

Im Prinzip wäre nichts dagegen zu sagen, wenn dies in einer anderen als dieser Zeit der Implementierung des Gender-Gedankens erfolgt wäre. So aber soll uns gesagt werden: Seht her: Schwarze sind den Weißen auch in Sachen Wissenschaft gleichwertig. Was leider nicht stimmt. Kein einziger Schwarzer hat je etwas zur Wissenschaft beigetragen, was eines Nobelpreises würdig gewesen war. So gut wie alle wissenschaftlichen Erkenntnisse sind solche von weißen Männern und Frauen. Das ist keine Wertung, sondern eine nüchterne Feststellung.

Jedenfalls wirkte Friedmann in dieser Sendung, in der nur weiße Wissenschaftler zu Wort kamen, als einziger Schwarzer deplatziert. Doch er hatte die Botschaft des Gender-Mainstreams zu verkünden, die nicht offen, sondern sublim herüberkommen sollte. Das war die eigentliche Absicht der US-Filmemacher, Friedmann für diese Moderation zu gewinnen.


Weltweite Werbung für Gender, für eine Welt ohne Grenzen

Wenn nun die Zigarettenfirma Gauloises ein Werbeplakat wie oben gezeigt veröffentlicht, so ist auch dies kein Zufall. Für Werbung geben Konzerne Milliarden aus, und daher wird jede Werbung zuvor auf Wirkung und Akzeptanz beim Endkunden überprüft. Mit sehr teure Studien. Gerade bei der obigen Werbung (Sex eines männlichen Schwarzen mit einer weiblichen Weißen) wollte man ganz sicher gehen, dass dies keine  Kunden vergrault.

Und wie es scheint, ist die Zeit reif dafür, dass auch Gauloises nun die politische Botschaft verkünden kann, um dies es bei der obigen Werbung ging: Die Botschaft der New World Order, die Botschaft der grenzenlosen Vermischung aller Ethnien, der Welt ohne Ländergrenzen, die “Kein-Mensch-Ist-Illegal”-Botschaft des Neomarxismus.

Gauloises ist die weltweite Nummer 1 als Zigarrenhersteller

Gauleoises ist nicht irgendwer, wie man meinen könnte. Gauloises ist der Markenname für Zigaretten der Altadis S.A. Die Altadis S.A. ist ein spanisch-französischer Tabakkonzern.

Sie ist das drittgrößte Unternehmen im europäischen Zigarettenmarkt und die weltweite Nummer 1 als Zigarrenhersteller (Quelle). Altadis hat mit 300.000 Verkaufsstellen in Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und Marokko zudem ein in Europa einzigartiges Vertriebsnetz für Tabakprodukte. 

Seit April 2010 werden Gauloises in Deutschland von Reemtsma vertrieben, da dessen Mutterkonzern Imperial Tobacco den Gauloises-Vertreiber Altadis von British American Tobaccoim Februar 2008 übernahm. Und dies ist wirklich interessant. Reemtsma. Der Eigentümer von Reemtsma ist der deutsche Germanist und Publizist Jan Philipp Reemtsma. Er ist bekennender Linker – und wurde durch eine Entführung, die er überlebte, weltbekannt.

1984 gründete er das Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS), das er von 1990 bis 2015 leitete. Dieses Institut hat etwa 60 Mitarbeiter, gibt die Zeitschrift Mittelweg 36 heraus und finanziert sich aus dem Stiftungsvermögen. In der breiten Öffentlichkeit wurde es nicht zuletzt durch zwei kontrovers diskutierte Wehrmachtsausstellungen bekannt, die die Verbrechen der Wehrmacht in der Sowjetunion und auf dem Balkan zum Gegenstand hatten.

Der polnische Historiker Bogdan Musial und der ungarische Historiker Krisztián Ungváry wiesen Fehler bei der Zuordnung mehrerer Fotos nach, die bei der ersten Wehrmachtsausstellung (1995–1999) zu sehen waren. Das Institut kam durch gegen Musial und andere angestrengte Prozesse in den Verdacht, Kritiker mundtot machen zu wollen.Die Ausstellung wurde nach dem Nachweis, dass etwa 20 der mehr als 1400 Fotos nicht Verbrechen der Wehrmacht, sondern Opfer anderer zeigten, im November 1999 zurückgezogen und neu konzipiert.

Wer Gauloises raucht, inhaliert auch den Geist des Neomarxismus

Wenn also Gauloises ein solches Werbeplakat bringt, so steckt dahinter auch der Köpfe von Jan Philipp Reemtsma. Und damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch die Politik Merkels, die bekanntlich von den meisten Linken unterstützt wird. 

Ohne Frage: Wir leben in der Zeit einer totalen Gehirnwäsche, einer totalen politischen Propaganda, gegen die jene Goebbels reiner Kinderkram war. 

Unmittelbares Opfer dieser propagandistischen Totalität ist unsere Demokratie. Auch wenn die Wahlen noch frei und allgemein sein mögen: Den Stift für das Kreuz an der zu wählenden Partei führt zwar noch der Wähler. Doch den Befehl, wohin er sein Kreuz zu zeichnen hat, erhält er von jemand ganz anderem. Nur weiß er davon nichts. Das nennt man eine perfekte Medien- und Parteiendiktatur. 

Foto wurde mir von einer deutschen Autofahrerin zugeschickt

Die Dame, die mir dieses – von ihr selbst fotografierte – Riesenplakat am Seitenrand einer Schnellstraße in einer mitteldeutschen Großstadt zuschickte, wollte mit Namen genannt werden. Ich musste sie dahingehend belehren, dass sie in diesem Fall ihren Job und wohl auch ihre Wohnung los wäre. Denn die linken Meinungsfaschisten würden sehr schnell ihren Arbeitgeber und Wohnort herausfinden und in gewohnter Manier gegen sie vorgehen. Da Medien – die mit diesen Verbrechern bekanntlich sympathisieren und oft personell zusammenarbeiten, diese Praxis der Antraf nicht berichten, haben Deutschen kaum Ahnung, welcher Krieg gegen sie im Hintergrund geführt wird.

Als ich ihr von dieser Praxis erzählte (es geht bis zur Zertrümmerung der Wohnung, Inbrandsetzung des privaten PKW, Denunziation beim Arbeitgeber und in der Nachbarschaft als Neonazis und Rassist etc.) war sie zutiefst erschrocken.

Mit ihrer Einwilligung habe ich ihren Brief an mich dann ohne ihren Namen veröffentlicht.

Michael Mannheimer, 10.3.2017

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Von einer Leserin, 10.3.2017

Auch Gauloises macht Werbung für Merkels Bevölkerungsaustausch

Hallo Herr Mannheimer,

an diesem Werbeplakat fahre ich jeden Tag vorbei. Heute hab’ ich’s mal fotografiert. Es wäre schön, wenn Sie es auf Ihrem Blog veröffentlichen. Im Folgenden meine Gedanken, die mir immer wieder kommen, wenn ich dieses Bild oder ähnlich geartete andere sehe:

Die Umvolkung und das Programm, die Weißen weg zu züchten um eine hellbraune Mischrasse
entstehen zu lassen, geht durch den Zuzug Millionen sexuell äußerst aggressiver Mohammedaner, Nafris, Schwarzafrikaner usw., die im Alleingang meist ohne Frau und Kinder hier her gelockt werden, natürlich um so schneller.
Damit wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die weißen europäischen Frauen von jenen genötigt und vergewaltigt werden, was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, mit einem Moccachino-farbigen Baby, das die Welt retten soll, schwanger zu werden.
Das wiederum freut die Sorosianer-Kalerghi-„Eliten“, die sich hierdurch ganz klar als Rassisten outen, auch wenn sie es Toleranz und Multikulti oder meinetwegen auch christliche Nächstenliebe nennen. Auch das ist widerlich, denn nichts davon entspricht der Wahrheit bzw. der Realität.
Dass Frauen allerdings nicht vergewaltigt werden müssen, zeigt dieses Werbe-Plakat, auf dem ein Schwarzer respektiver Dunkelhäutiger mit einer Weißen knutschenderweise bei einem gemeinsamen Schaumbad abgebildet ist. Transportierte Aussage: Weiße Europäerinnen
sind willig und ganz unkompliziert zu haben. Einfach widerlich! Aber schauen Sie selbst.
Ich will damit keineswegs sagen, dass authentische, ehrliche Liebesbeziehungen zwischen Schwarzen und Weißen ausgeschlossen sind. Nur stellt sich für mich die Frage, warum damit Reklame gemacht wird. Zufall? Oder ist es Zufall, dass es sich bei dem Pärchen um eine
weiße Frau und einen schwarzen Mann handelt und würde die Botschaft verändert, wenn es umgekehrt wäre und wenn ja, wie? Und noch die Frage: sind weiße Pärchen jetzt out?
Eine Leserin

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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