Trump verweigert Merkel demonstrativ Handschlag

  

Donald Trump weigerte sich im Oval Office, Angela Merkel bei der sogenannten PO (photo opportunity) die Hand zu schütteln. Bei der Frankfurter Allgemeinen mutmaßte man, daß Trump die Bitte der Pressefotografen nach einem Handschlag mit Merkel tatsächlich überhört haben könnte. Das ist lächerlich. Trump wußte jederzeit, daß gerade „photo opportunity“ ist. Die Botschaft seiner Geste: Ich halte von Merkel überhaupt nichts. Ein „vergessener Handschlag“ reicht mir dafür.
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 .

Trumps verweigerter Handschlag war die eigentliche Botschaft des Treffens

Auszüge aus dem nachfolgenden Text:

""Die amerikanische Regierung arbeitet für das amerikanische Volk, die deutsche für ihre ideologischen Visionen." 

"Bis heute ist nicht ganz klar, was die in der DDR sozialisierte Angela Merkel zur CDU gebracht hat. Weggefährten Merkels hätten sie eher bei der SPD oder bei den Grünen gesehen."

"Man kann ausschließen, daß es sich bei Trumps Weigerung, Merkel die Hand zu schütteln, um ein Versehen gehandelt hat. Die Botschaft ist glasklar: Ich weiß, daß gerade Protokolltheater ist und daß ich mich dem nicht allzu offensichtlich entziehen kann, aber ich erzähle euch trotzdem die Wahrheit. Die ist: Ich halte von Merkel überhaupt nichts. "

***

 

Von Max Erdinger, 18. März 2017

DER VERWEIGERTE HANDSCHLAG

Man kann sich kaum einen größeren Unterschied vorstellen als den zwischen Trump und Merkel, beziehungsweise den zwischen der amerikanischen und der deutschen Regierung.

In Trumps Kabinett sitzen Realisten, durch die Bank Leute, die es im Leben durch produktive Leistung zu etwas gebracht haben. Die meisten sind mehrfache Millionäre. Trump selbst ist siebenfacher Milliardär und verzichtet auf das Präsidentengehalt von immerhin gut 300.000 Dollar im Jahr.

Schon der deutsche Bundestag ist nichts als eine Ansammlung von verbeamteten Juristen und Lehrern, die für ihre politische (Un)tätigkeit freigestellt worden sind.
Die deutsche Regierung besteht aus Parteifunktionären, die zum größten Teil noch nie mit etwas anderem als ihrem Mundwerk einen Euro gemacht haben. Sehr verkürzt könnte man sagen, daß es sich bei der amerikanischen um eine Macherregierung handelt und bei der deutschen um eine Gesinnungs- und Bekenntnisregierung, die außer fordern, warnen und Zeichen setzen nicht viel zustande bringt.
Mit Andrea Nahles haben wir eine Arbeitsministerin, die noch nie in ihrem Leben mit produktiver Arbeit Geld verdient hat , mit Ursula von der Leyen eine Verteidigungsministerin, die bei Amtsantritt keinen blassen Dunst von militärischen Dienstgraden hatte. Bis heute ist nicht ganz klar, was die in der DDR sozialisierte Angela Merkel zur CDU gebracht hat. Weggefährten Merkels hätten sie eher bei der SPD oder bei den Grünen gesehen.

Die amerikanische Regierung arbeitet für das amerikanische Volk, die deutsche für ihre ideologischen Visionen. Es ist Altbundeskanzler Helmut Schmidt gewesen, der den Ratschlag äußerte, daß, wer Visionen hat, besser zum Arzt gehen sollte.

Wenn sich also Merkel und Trump begegnen, prallen zwei verschiedene Welten aufeinander. Es wäre blauäugig, anzunehmen, daß der amerikanischen Regierung nicht klar wäre, mit wem sie es bei der politischen Klasse Deutschlands zu tun hat:

Mit Parteiapparatschiks, die bisher lediglich bewiesen haben, daß sie über genügend strategische Intelligenz verfügen, um sich gegen ihre ärgsten Feinde – ihre eigenen Parteifreunde nämlich – in parteiinternen Konkurrenzkämpfen durchzusetzen, um fortan steuerfinanziert wie die Made im Speck zu leben. Von der realistischen Sicht eines materiell unabhängigen Stephen Bannon auf die Welt ist sein deutsches Gegenstück Peter Altmaier weit entfernt. Bannon sagt, wie er die Dinge sieht. Altmeier sagt, wie er sie in seiner Funktion sehen darf. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen der neuen politischen Klasse Amerikas und derjenigen Deutschlands.

Die Herren in Washington haben sich also entschieden, anstatt ihrer Geschäfte Politik zu machen. Natürlich kommen sie dabei nicht umhin, sich an protokollarische Gepflogenheiten zu halten. Die gibt es, um für die Öffentlichkeit standardisierte Bilder eines politischen Normalbetriebs zu liefern. Es sind eben protokollarische Standards, deren Verletzung für Unruhe sorgen würde, weswegen man sie tunlichst nicht verletzt. Sie gelten dem Rang der handelnden Personen, nicht unbedingt ihrer individuellen Persönlichkeit. Es gibt aber einen kleinen Spielraum, der sich nutzen läßt, um Signale auszusenden, die interpretationsfähig sind und abseits des ganzen obligatorischen Protokolltheaters die Wahrheit erzählen.

Donald Trump weigerte sich im Oval Office, Angela Merkel bei der sogenannten PO (photo opportunity) die Hand zu schütteln. Bei der Frankfurter Allgemeinen mutmaßt man heute, daß Trump die Bitte der Pressefotografen nach einem Handschlag mit Merkel tatsächlich überhört haben könnte. Das ist lächerlich. Trump wußte jederzeit, daß gerade „photo opportunity“ ist. Und hätte Trump etwas daran gelegen, seine Verbundenheit mit Angela Merkel vor der Weltöffentlichkeit dokumentieren zu lassen, er wäre wohl selbst scharf darauf gewesen, Bilder von sich und Merkel beim Handshake in den Zeitungen der Welt zu sehen. Ganz offensichtlich hat er selbst darauf aber keinen Wert gelegt.

Es gibt am heutigen Tag hundert Zeitungsberichte über die unorthodoxe Art, in der Donald Trump Hände schüttelt. Trump schüttelt nämlich viele Hände. Bevor nun Angela Merkel ganze zwei Monate nach Trumps Amtseinführung und gut vier Monate nach seiner Wahl endlich ihre Aufwartung machen durfte, hatte Trump schon photo-opportunities mit dem japanischen Premier Abe und dem Kanadier Trudeau. (Trudeau hat Trump bei der Gelegenheit übrigens ausgetrickst, indem er seine linke Hand auf Trumps Schulter legte und so verhinderte, daß Trump ihn zu sich heranzog.)

Bei keiner der vorangegangenen photo-opportunities hat Trump vergessen, daß es ums Händeschütteln für die Weltpresse geht. Daß Trump schwerhörig wäre, hat man bisher auch noch nicht gelesen. Deswegen kann man ausschließen, daß es sich bei Trumps Weigerung, Merkel die Hand zu schütteln, um ein Versehen gehandelt hat. Die Botschaft ist glasklar: Ich weiß, daß gerade Protokolltheater ist und daß ich mich dem nicht allzu offensichtlich entziehen kann, aber ich erzähle euch trotzdem die Wahrheit. Die ist: Ich halte von Merkel überhaupt nichts. Ein „vergessener Handschlag“ reicht mir dafür.

Der nicht „vergessene“, sondern tatsächlich verweigerte Handschlag erzählt die Wahrheit über das Verhältnis zwischen Merkel und Trump. Alles andere, was gestern in Washington geredet worden ist, war Konfliktvermeidungstalk angesichts der protokollarischen Notwendigkeit, irgendwann einmal eben auch die Regierungschefin der größten Volkswirtschaft Europas und der drittgrößten der Welt zu empfangen, ganz egal, was man von ihr hält. Man sollte das nicht zur Bedeutungslosigkeit herunterspielen.

Das Signal war glasklar und es hat sehr viel Bedeutung, gerade für uns Deutsche, die wir dieses Jahr vor einer Bundestagswahl stehen. Wollen wir uns weiterhin eine Kanzlerin leisten, die dem Weg, den die USA einschlagen, diametral gegenüber steht? Trump will die USA den Bürgern Amerikas zurückgeben, er will drastischen Bürokratieabau betreiben und die ideologischen Menschenexperimente linksliberaler Gesellschaftsdesigner beenden. Bereits fünf Minuten nach Trumps Amtseinführung war die amerikanische Schwulen- und Lesbenbewegung von der Webseite des Weißen Hauses verschwunden. Merkel und die durchideologisierte Funktionärskaste der deutschen – und der EU-Politik wollen das exakte Gegenteil: Weitere Aufblähung der Bürokratie, Ausweitung von Zensur und Gesinnungskontrolle, immer mehr Gesetze, Verbote und Regulierungen bis in die letzten Winkel der Privatheit hinein.

Es stellt sich also die folgende Frage: Wollen wir Deutsche weiter regiert werden von einer Kanzlerin – oder von einem schamlosen roten Selbstbereicherer und Worthülsenproduzenten auf Steuerzahlers Kosten – , die beide vor dem Hintergrund folgender Konstellation Deutschand zunehmend in die Isolation treiben: Sich ständig steigernde Aggressivität der islamischen Welt, zerstörtes Verhältnis zu Russland, kritischer Zustand des Verhältnisses zum großen Verbündeten, in der EU weitgehend isoliert, die Medien gleichgeschaltet und das ganze Land von Gesinnungsethikern so tief gespalten wie nie zuvor. Können und wollen wir Deutsche uns das wirklich leisten? Ich bin tief davon überzeugt, daß wir uns das nicht leisten können.

Realiter ist es nämlich so, daß wir Deutschen es sind, die sich mit Merkel wieder einmal auf einem Sonderweg befinden, nicht alle anderen. Dieser Sonderweg ist eine Sackgasse. Über die deutsche Regierung schüttelt man in den USA, in Russland und auch in Japan nur noch verständnislos den Kopf, in den vormaligen Warschauer-Pakt-Staaten sowieso.

Das ist es , was Trump der Weltöffentlichkeit mit seinem verweigerten Handschlag signalisieren wollte: Die Zeit Merkels und die Zeit einer im Grundsatz sozialistischen, europäischen Funktionärskaste ist abgelaufen. Wer Merkel oder auch Schulz wählt, der sattelt ein totes Pferd. Die Hand von Nigel Farage schüttelt Trump bekanntlich sehr gern.
Aus allen diesen Gründen ist die Mutmaßung der FAZ, Trump könne die Wünsche sowohl der Kanzlerin als auch der Pressefotografen nach einem Handshake ganz einfach überhört haben, nichts weiter, als der Versuch, in der alten Manier weiterzumachen: Partout nicht zu sagen, was Sache ist.

Trumps verweigerter Handschlag war die eigentliche Botschaft des Treffens.

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/03/18/der-verweigerte-handschlag/


UNTERSTÜTZEN SIE MICHAEL MANNHEIMERS KAMPF GEGEN DIE
ISLAMISIERUNG UND ZERSTÖRUNG DEUTSCHLANDS UND EUROPAS
MIT EINER SPENDE

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Datum: Sonntag, 19. März 2017 9:46
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Merkel-Gegner, Trump

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33 Kommentare

  1. 1

    .., aber ich erzähle euch trotzdem die Wahrheit. Die ist: Ich halte von Merkel überhaupt nichts. "
    -------------------------------------

    ..Und alle Deutschen sollen es sehen und begreifen!

    🙂

    ...mission accomplished !

  2. 2

    Ablehnung der Person Merkel! Deutlicher kann diese Raktion auf Merkel nicht gezeigt werden.
    Merkel ist nur mehr ih ihren Coudenhove-Kalergi-Zirkeln anerkannt, aber ansonsten weltweit bereits mit Distanz behandelt. Die Deutschen ahebn allen Anlass sich schleunigst von diesem Kaliber Merkel zu trennen und diese verkommene CDU einfach abzuwählen.

  3. Breitmeier, Adolf
    Sonntag, 19. März 2017 10:15
    3

    Mag Herr Trump auch Frau Dr. Merkel nicht ,,lieben", so hat er doch dem deutschen Volk Ehre erwiesen und die deutsche Flagge aufgezogen, für unsere Bundeskanzlerin wohl eine unangenehme Erfahrung, mag sie doch die deutsche Flagge überhaupt nicht - was der feinfühlige Herr Erdogan ganz genau erkannt hat und entweder gar keine oder nur eine lächerlic kleine deutsche lagge auf dem tisch postiert. Es hängen immer zei große türkische Flaggen an der Wand - und UNSERE Kanzlerin freut sich. Aber auch kleine deutsche Flaggen wirft Frau Dr. Merkel verächtlich zur Seite. Eine wahre Patriotin! Warum nicht endlich auch einmal:Deutschland zuerst - um die kulturelle rasante Talfahrt zu stoppen?

  4. 4

    Warten wir ab, ob Trump sich als wahrer Patriot entpuppt!

    Der Frau im zu engen Hosenanzug, könnte ich niemals die
    Hand schütteln! Man muss davon ausgehen, dass sie sich
    bei einer Berührung der Fingerspitzen, evtl. in ein Reptil verwandelt...

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/03/17/die-verleumdung-des-patriotismus-als-nationalismus/

  5. 5

    Doitsche Jugend "dumm wie Stroh"? Diese Bürlüner können die Aussagen von Trump und Merkel nicht unterscheiden!

    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/47843-strassenbefragung-in-berlin-wer-hat-es-gesagt-merjkel-oder-trump/

    DAS hat also das mediale Trommelfeuer gegen Trump gebracht: diese Doitschen SIND bereits so verblödet und verwirrt, "mehr" geht gar nicht mehr! Ich mag gar nicht daran denken, daß sie "repräsentativ" für unser Land sein könnten, dessen Bewohner von Merkel und ihrer Verbrecher-Junta in den "kollektiven Selbstmord" getrieben werden, wenn dieses Monster nicht in den kommenden Wochen und Monaten ENTMACHTET wird!

  6. 6

    "Leider hat Trump Merkel den Handschlag nicht verweigert" -

    http://info-direkt.eu/2017/03/18/leider-hat-trump-der-merkel-den-handschlag-nicht-verweigert/

  7. 7

    @ Hölderlin 4#

    😀

    Schätze Ihr "Nie" würde bei entsprechendem Monatsgehaltsscheck in ein "unter Umständen vielleicht" mutieren.... wir bei den meisten Menschen dieser Erde.

    __________________

    Ja, Trump hat der deutschen Köterpresse eins in die Visage gedrückt.
    Er hat die Medien auf ihren Platz verwiesen. Platz! Köter, aber zügig.

    😀

    Und die selbsternannte Queen, die nur durch ihre Köter-Journalisten überhaupt existieren kann und konnte, die wird nicht angetatscht.
    In der ganzen PK hatte SIE eine extrem sauertöpfische Mine.

    Es war ein Fest!

    IHRE Träume von der Föööhrerin der freien demokratischen Welt und der letzten Mohikanerin aller echten demokratischen Demokraten der Erde haben sich somit gerade in Luft aufgelöst.

    Die Welt versucht noch etwas herumzustammeln... "aber wieso? aber was, wenn das doch ganz anders gemeint war? äh, warum nur?" usw.

    SIE kam auch nicht allein zu Trump, SIE brachte drei Gastgeschenke mit, die ihn milde stimmen sollten.

    Drei deutsche Konzernbosse, die wichtigen Firmen vorstehen, und mit denen hatte sich wohl Trump unterhalten, nicht so sehr mit der immer blasser werdenden DDR-Pflanze, die langsam registrieren muß, daß IHRE Stunden in der Weltpolitik gezählt sind.

    Frau von Storch hat etwas dazu gepostet, was man ergänzend zur Kenntnis nehmen kann. Sie ist erfahrene Europaparlamentarierin und in allen Dingen der diplomatischen Etikette bewandert. Es liegt ihr außerdem auch im Blut 😉

    Und sie schrieb:

    " Beatrix von Storch? @Beatrix_vStorch 17. März

    Beatrix von Storch hat AfD_Support retweetet

    "Auf der Basis von Freiheit, Demokratie u Rechtsstaat" bot sie Trump eine enge Zusammenarbeit an.Und winselt nun um seinen Handschlag."
    https://twitter.com/Beatrix_vStorch/status/842872374534066176

    😀

  8. 8

    @ Hölderlin 6#

    Das ist nicht der offizielle Photo-Termin gewesen. Das war Höflichkeit der Person Angela gegenüber. Er muß sich schließlich auch als souveräner Gentleman präsentieren. Von Bussi-Bussi wie bei Obimbo aber keine Spur, nicht wahr und auch ihr soooo glückliches Lächeln, welches die Presse-Köter stets als sooo bezaubernd titulierten, könnte man als absent bezeichnen, würde ich sagen. Oder sehen Sie das anders?

    Dieser Handschlag war nicht der protokollarisch offizielle.

  9. 9

    @ Alter Sack 5#

    Das waren aber gar keine deutschen jungen Leute, die da befragt wurden; ich habe nur "oh my God!"-Girlies gehört und ein paar Chinesen gesehen.

    Oder einige IS-bärtige undefinierte Jungmännchen, die gesichtslosen NEU-EU-Bürger-Klons ähnelten.

    Nur zur Ehrenrettung unserer Nachfahren. Meine protestierte heftig. 😉

    Aber Sie haben schon Recht; die Eu-Neuformung der neuen Menschen ist bereits beängstigend weit fortgeschritten.

    Es ist an uns Alten, diese in die Sackgasse rennenden Blindfrischlinge an ihrem Lemmingselbstmord zu hindern.

  10. 10

    Ich möchte auch keinem Volksverräter die Hand geben.

  11. 11

    Fehlerteufel:

    sollte heißen: "Meine protestieren heftig" 🙂

  12. 12

    Plötzlich “Berühmt!” Trump-Fragestellerin kriegt neuen Job in Berlin

    Es ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten, wie sich die MSM selbst dafür feiern, dass sie politisch korrektes Verhalten ihrer “Fiffis” mit Beförderung belohnen.

    Hamburg – Gerade erst hat Kristina Dunz auf internationalem Parkett mit ihren Fragen an US-Präsident Donald Trump für viel Wirbel gesorgt und von deutschen und internationalen Journalisten viel Lob geerntet.

    Nach kress.de-Infos verlässt die erfahrene Journalistin, die beim “Delmenhorster Kreisblatt” volontiert hat, die Deutsche Presseagentur. Direkt nach der Bundestagswahl heuert sie laut dem Mediendienst kress.de in der Berliner Parlamentsredaktion der “Rheinischen Post” an.

    Mehr auf kress.de, dem Mediendienst: http://nsrm.de/-/44z

    In der Verhaltensforschung nennt man so etwas “klassische Konditionierung” – wo blieben denn die kritischen Fragen an Merkel, als sie vor der Weltöffentlichkeit log, sie vertrete “deutsche Interessen”? Hätte sie für diesen Spruch nicht mindestens als Rechtspopulistin bezeichnet werden müssen?

    Das Fräuleinwunder freut sich bestimmt über Glückwünsche, ist sie doch auch so stolz, mit Merkel in derselben Maschine fliegen zu dürfen...

    http://opposition24.com/beruehmte-trump-fragestellerin-kristina/305767
    -------------------------------------

    Rekrutierung einer neuen Hass-Matrone im zukünftigen Krampf geg. R. ?

  13. 13

    @eagle1 #7

    "Schätze Ihr "Nie" würde bei entsprechendem Monatsgehaltsscheck in ein "unter Umständen vielleicht" mutieren.... wie bei den meisten Menschen dieser Erde."

    Danke, dass Sie eine so hohe Meinung von mir haben!

    Leider muss ich Sie enttäuschen! Ich bin nicht käuflich,
    und mein Rückgrat hält mich in aufrechter Form.

    Deshalb zähle ich nicht zu jenen, die auf allen Vieren kriechen müssen. Außerdem befällt mich Ekel, denke ich an die böse
    Stiefmutti.

    Sie Grüßend

  14. 14

    OT
    Deutsche Presse"freiheit"....!
    -------------------------------------

    WDR sendet Demonstrationsaufruf gegen Maritim-Hotelkette wegen AFD-Bundesparteitag

    Die parteipolitische Agitation gegen die AFD hat seit längerem dazu geführt, dass die rechts-konservative Partei die falschen „Journalisten“ der öffentlich-rechtlichen Anstalten regelmäßig von Veranstaltungen so weit es geht ausschließt und sich ein eigenes Informationsportal aufgebaut hat.

    Die Parallelen zu den USA, wo Donald Trump die Hillary-Medien boykottiert, per Twitter umgeht und als „most dishonest human beings“ bezeichnet, sind alles andere als zufällig.

    So wie Trump....

    (mit Audio-belegen in der Quelle,runterscrollen)

    https://propagandaschau.wordpress.com/2017/03/18/wdr-sendet-demonstrationsaufruf-gegen-maritim-hotelkette-wegen-afd-bundesparteitag/

  15. 15

    @ Hölderlin 12#

    Ich habe nicht in Zweifel gezogen, daß Sie ein Rückcgrat in aufrechter Form haben.

    Das war keinesfalls als Beleidigung gemeint.

    Solange man nichts mit IHR beruflich zu tun hat, oder es sich leisten kann, SIE zu ignorieren, tut man es auch; das ist schon klar.

    Wären Sie aber ein Politiker in einer Situation, die nicht ganz die Optionen von Trump hat, so war mein Satz gemeint, also bekämen Sie zum Beispiel als AfD-Politiker einen Wählerauftrag und dafür auch entsprechendes Honorar, dann wäre es wahrscheinlich im Rahmen von irgendwelchen diplomatischen Konferenzen Ihre Pflicht, IHR die Hand zu geben.

    Nein, für käuflich hatte ich Sie nie gehalten, nur zur Klarstellung eventueller Mißverständnisse.

  16. 16

    DAS FAKTISCHE ZEITALTER

    Danke lieber Max Erdinger für folgende Textpassage: "Bereits fünf Minuten nach Trumps Amtseinführung war die amerikanische Schwulen- und Lesbenbewegung von der Webseite des Weißen Hauses verschwunden."Zitat ende. Die Nachreicht ist insofern erfreulich, alsdass die Szene ihre Berechtigung hat, aber keinen Support oder gar Regierungsunterstützung benötigt. Weder in den USA noch anderswo.

  17. 17

    @ Kettenraucher
    Sonntag, 19. März 2017 11:55
    14

    WDR sendet Demonstrationsaufruf gegen Maritim-Hotelkette wegen AFD-Bundesparteitag

    ----------------------

    oh oh wenn das mal so gut ist, wo doch die maritimhotels hannover-city und halle schon invasorenbehausungen sind 🙂

  18. 18

    Wieder zeigt sich die "kluge" strategische Vorgehensweise von Köterpresse und Köterpolitikern (danke, eagle1), Trump schon sehr frühzeitig und mit wachsender Unerbittlichkeit zu diffamieren. Jetzt sind die Volksmodulatoren in der komfortablen Lage, Trumps Botschaft an die Welt runter zu spielen. Geglaubt wird das aber nur in D.

    Schöner Witz auf Videotext heute:
    Die Zahl der Tuberkulosefälle ist im letzten Jahr weiter gestiegen. Es gibt einen Zusammenhang mit der Migration. Es sind aber nicht die Migranten verantwortlich, sondern das Bakterium.

  19. schwabenland-heimatland
    Sonntag, 19. März 2017 13:41
    19

    Achtung TOP Aktuell: Breaking NEWS-
    die BILD meldet heute seit ca. 10.00 Uhr >
    Verfassungsschutz warnt vor „Identitärer Bewegung“
    So. 19.03.2017, 09:55

    Berlin – Das Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) warnt vor einer weiteren Radikalisierung der rechten „Identitären Bewegung“ in Deutschland.
    „Es liegen mittlerweile vielfache Erkenntnisse zu Kontakten und Verflechtungen der 'Identitären' mit rechtsextremistischen Personen oder Gruppierungen vor, so dass wir von einer rechtsextremistischen Einflussnahme ausgehen“, sagte BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise habe das Bundesamt in der Agitation der Gruppe eine „zunehmende Radikalisierung“ festgestellt. Die ursprünglich aus Frankreich stammende „Identitäre Bewegung“ ist seit 2012 auch in Deutschland aktiv. Die Gruppe macht gegen eine „Masseneinwanderung“ und eine „Islamisierung Europas“ mobil. Das Bundesamt hatte im August erklärt, dass es die Gruppierung mit etwa 300 Mitgliedern beobachte.(..)

    Wahnsinn was in Deutschland passiert. Wir befinden uns in einem links- Meinungsgleichgeschalteten Irrenhaus!
    Maas, Maasen,Merkel&CO. leistet ganze Arbeit zur Meinungsdikatur in Deutschland. Wo ist unser Trump der diesem Nightmare Wahnsinn in unserem Land ein Ende macht?Wir sind längst in einer Bananenrepuplik angekommen! Kann man eigentlich nur noch bei Multikultibesetzten Fussballspielen die deutsche Fahne ausrollen ohne ansonsten von den unerträglichen Meinungsmachern als Nazi,Rechtspopulistund fremdenfeindlich diffamiert zu werden?
    Wenn das patriotische Volk nicht massiv dagegen inteveniert ist Deutschland durch Merkelund der linksrotsgrünen Mainstream Politik verloren. Um dies zu verstehen, muss man sogar weder IB Sympatisant noch Aktivist noch AFD Mitglied sein, es reicht die Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand. Ganz offensichtlich ist dies vielen Menschen in unserem Land verlorengegangen oder durch die Linksgrüne Schulindoktrination manipuliert und klammheimlich wiederstandslos als "Normal" empfunden weggezüchtet worden.
    Wann explodiert bei dieser paradoxen politischen Nahtod Entwicklung bei den Bürgern der Kessel?

  20. 20

    Ganz recht, Mr. President, (Volks-)Verrätern schüttelt man nicht die Hand - auch nicht für die Vertreter der Lügenmedien.

  21. 21

    "Verweigerter Handschlag"?
    Man gucke hier: http://mobil.n-tv.de/politik/Trump-Ich-bin-kein-Isolationist-article19752554.html
    Was sieht man auf dem Bild?

    Das ist so ein Thema, das wieder in den Medien unnütz hochgeschaukelt wurde...

    Mich freut nur, dass Murksel jetzt endlich mal etwas Gegenwind bekommt.

  22. 22

    @ MartinP 20#

    Das ist nicht ganz richtig.

    Ich hatte es schon genaue @eigene 7# ausgeführt.
    Unsere von Storchin hat das eindeutig bestätigt.

    Dieser Handschlag war nicht das offizielle Shake-hands für die Presse-Photos.

    Das war eine persönliche Begrüßung einer "Dame", also eines offiziellen Gastes des USA, der DEUTSCHLAND vertritt und 3 fette Konzernboßgastgeschenke mitgebracht hat.

    Trump hatte sich auch offiziell bei Obimbo bei der Inauguration bedankt. Das ist so ein Etikett-Ding. Hat keine echte Bedeutung.

    Dieser Handgruß auf dem Bild fand vor der PK im Raum statt, bevor oder eventuell nachem beide an ihre jeweiligen Rednerpulte gingen.

    Bei eventuellen Zweifeln an der Richtigkeit meiner Einschätzung kann man die ganze PK auch noch mal angucken.
    Hier wird lediglich ein diplomatischer Gast begrüßt.
    Wie jeder, der einläuft, sogar ein Saudi würde so begrüßt werden.

    Aber bei der offiziellen Photo-Sitzung obwohl SIE ihn auch noch verbal um ein Shake-hands angefragt hatte, IHR so eine Abfuhr zu erteilen, das war eine klare Aussage.

    Natürlich wird es noch weitere Shake-hands mit IHR geben, solange SIE im Amt ist und irgendwo auf der Weltpolitbühne rumtanzt.
    Trump begrüßt mit Sicherheit sogar Erdolf mit Shake-hands, falls er ihn besuchen sollte oder umgekehrt.

  23. 23

    LESEPFLICHT

    https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/merkel-bei-trump-der-brei-ist-heiss/
    Handelskrieg mit den USA? Merkel bei Trump: Der Brei ist heiß

    Deutschland beutet weiter andere Länder in der EU und die USA mit einer ,impliziten Deutschen Mark‘ aus, die stark unterbewertet ist“, und habe deshalb im Handel mit anderen Eurostaaten und dem Rest der Welt ungerechte Vorteile, sagte Peter Navarro, neuer Chef des National Trade Council der Financial Times...

    Navarro trifft einen wunden Punkt, und zwar zwei mal. 2016 hat die Bundesrepublik nach vorläufigen Zahlen für 310 Milliarden Dollar mehr Waren und Dienstleistungen aus- als eingeführt.

    Gesund ist etwas anderes. Im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz, einer dieser Ruinen der Schmidt/Schiller-Zeit, wird als einer der vier Eckpunkte guten Regierens das Außenhandelsgleichgewicht genannt, also der Ausgleich von Importen und Exporten. Wie immer erreicht man es mal und dann auch wieder nicht, aber notorisch und in solcher Höhe dagegen zu verstoßen, ist schon abenteuerlich.
    ...
    In einer freien Marktwirtschaft mit eigener Währung käme es über den Wechselkurs zum Ausgleich: Die Deutsche Mark hätte, gäbe es sie noch, so lange aufgewertet, die Exporte so verteuert, bis es tendenziell zum Ausgleich der Handelsüberschüsse gekommen wäre. Arbeitnehmer wären indirekt Profiteure des Systems: Sie könnten mit ihrer in harter Mark ausgezahlten Löhne noch preiswertere Importe kaufen, die USA als Billigreiseland erkunden, bei Benzin und Heizöl, das in Dollar abgerechnet wird, jede Menge Kaufkraft sparen.
    ...
    „Deutschland ist im Euro unterbewertet, und der Euro selbst ist unterbewertet. Das macht deutsche Produkte im Ausland extrem billig“, sagt der langjährige Chef des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn: Um jeweils 20 Prozent im Verhältnis zum Dollar und innerhalb Europas sei Deutschland zu billig. Der Euro als Einheitswährung überdeckt die unterschiedliche Leistungsfähigkeit: unterschiedlich hohe Lohnniveaus, unterschiedliche Produktivität und Infrastruktur. Gemessen daran müssten Länder wie Griechenland und Italien abwerten, die Deutschen aufwerten. Weil dies im Euroraum nicht geschieht, panzern deutsche Exporteure ihre europäische Konkurrenz nieder. Selbst brutalstmögliche Lohnsenkungen in diesen Ländern würden der Wirtschaft nicht mehr aufhelfen – so schnell kann man Fabriken nicht aufbauen, wie sie mit dem Eurosprengstoff weggeschossen werden...

    Der Exporterfolg hat einen Namen: Mario Draghi. Seine Niedrigzinspolitik ist es, die den Euro abstürzen lässt und die grandiose Exportsiege der Deutschen pampert...

    EU-Europa spielt dabei für Deutschland eine wichtige Rolle: Tschechien, die Slowakei und Polen sind heute billige Zulieferer für Deutschlands Endmontage und das wertsteigernde Label „Made in Germany“...

    Es klingt nicht freundlich – aber mit dem Euro hat sich Deutschland ein billiges Reich der Zulieferindustrien im Hinterland organisiert, wo die Löhne billig, die Arbeitskräfte noch willig und die Gewerkschaften nicht vorhanden sind. Mit den billigen Zuliefer-Importen unter der Haube sind Deutschlands Autos unschlagbar. Für die USA sieht die Gleichung anders aus: Seit Jahrzehnten wandert industrielle Produktion aus den USA ab...

    Wenn Trump wirklich Ernst macht? Dann bricht das deutsche Modell des Wirtschaftswachstums zusammen... Aber dieses Modell hat Donald Trump gerade zur Disposition gestellt, und auch in Europa wächst der Widerstand gegen den „Eurokolonialismus“. Es gibt einfach zu wenig Gewinner außer der deutschen Industrie.

    Außerdem gibt es auch in Deutschland nicht nur Gewinner. Eine Währung, die so dramatisch unterbewertet ist wie der deutsche Euro, bedeutet ja nichts anderes, als dass Arbeitnehmer und Konsumenten die Zeche zahlen. Importe könnten deutlich billiger sein:...
    ...
    Die Unabhängigkeit der EZB ist eine Schimäre. Sie führt aus das, was sich die Politiker wünschen: Den Euro versucht sie zu retten, in dem sie Geld von den Sparern des Nordens in den Süden transferiert. Ihre Instrumente dabei sind Null-Zinsen, Anleihekauf, und Abwertungsdruck auf den Euro. Der Euro soll billig sein, damit die Exporteure was verkaufen können. Das wollte die Politik so und das will sie weiter...

    Natürlich wird die Globalisierung neu verhandelt, wie Roland Koch das sagt. Und natürlich steht die seltsame Konstruktion des Euro zur Debatte, unter dessen Einheitsdach so seltsame Verwerfungen erst entstehen können.

  24. 24

    Warum hat diese Kristina dingsbums nicht genau diese Fragen an unseren Heiko Maas gestellt (wegen Angst vor Fake news)???
    Arschkriecher, elende!

  25. 25

    ES WIRD LANGSAM ZEIT, DIE ALTE IRRE ZU ENTSORGEN.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-dem-treffen-im-weissen-haus-was-hat-angela-merkel-bei-donald-trump-erreicht/19537924.html

    Angela Merkels Besuch bei Donald Trump in Washington hat die Position der Bundeskanzlerin als weltpolitischer Gegenpol zum US-Präsidenten gefestigt. Ob Merkel nun wolle oder nicht: Sie sei „die letzte und beste Hoffnung des Westens“, stellt der frühere US-Außenamts-Staatssekretär James Rubin fest. Mit seinem erratischen Auftreten und seiner Betonung nationaler amerikanischer Interessen gibt Trump die traditionelle internationale Führungsrolle der USA teilweise auf. Merkel füllt die Lücke – und dürfte in den kommenden Monaten besonders bei den Themen Freihandel, Rüstung und in der Flüchtlingspolitik mit dem US-Präsidenten aneinandergeraten.

    Ein Beitrag Rubins im Magazin „Politico“ trug die Überschrift: „Die Chefin der freien Welt trifft Trump.“ Merkel möge diesen Titel zwar nicht, doch es bleibe bei der Tatsache, dass die Kanzlerin die einzige westliche Spitzenpolitikerin sei, die dem US-Präsidenten Paroli biete.

    Eine gute Frage ist, was die "zahlreiche US-Medien" rauchen.
    Das Video mit dem verweigerten Handschlag kann doch jeder sehen.

    Am Tag nach dem Besuch betonten zahlreiche US-Medien die Unterschiede im persönlichen Auftreten der beiden Politiker bei der Begegnung im Weißen Haus: hier die ruhige, abgeklärte Spitzenpolitikerin, dort der Populist des „America First“. Trump wurde wegen seiner Weigerung, Merkel im Oval Office die Hand zu schütteln, viel kritisiert. Die Körpersprache der beiden während der Szene verrate, dass sich Trump neben Merkel schwach fühle, sagte der Medienexperte Joel Silberman der Internetseite „Attn.“ Die Bilder aus dem Oval Office machten deutlich, wer hier der Chef der freien Welt sei – „und es ist nicht Donald Trump“. Eine Unterstützergruppe für Trumps demokratische Wahlkampfrivalin Hillary Clinton wünschte sich auf Twitter, Merkel wäre US-Präsidentin.

    Beim Besuch der Kanzlerin sei Trumps Welt mit der Realität kollidiert, kommentierte der Fernsehmoderator Chris Matthews im Sender MSNBC. Die gemeinsame Pressekonferenz der beiden habe gezeigt, „wer der Erwachsene im Saal war“. Trump hasse die Kanzlerin.

  26. 26

    @#6 Hölderlin
    Sonntag, 19. März 2017 10:48

    "Leider hat Trump Merkel den Handschlag nicht verweigert"

    Tatsächlich, gab es einen Handschlag am Eingang des Weißen Hauses. Trump war sehr höflich.

    Nach dem Gespräch im Oval Office hat er aber den üblichen / symbolischen / wichtigen Handschlag klar verweigert. Und sah dabei sehr düster aus.
    Offensichtlich hat ihm Merkel extrem genervt - Gründe dafür gibt es viele
    (siehe z.B. #22 Hirn-Reiniger, Sonntag, 19. März 2017 14:53).
    Es sieht nach einer spontanen Reaktion aus, die aber aus einer klaren Grundeinstellung resultiert.

    Später gab es wieder einen Handschlag bei der Pressekonferenz.
    Trump wollte offenbar die Situation nicht eskalieren lassen.

    Praktisch hat der Besuch von Merkel keine Ergebnisse gebracht, die Wirtschaft ist unzufrieden.
    http://www.google.de/search?&q=merkel+&btnG=Suche&gbv=1&tbm=nws
    Merkel in Washington
    Deutsche Wirtschaft enttäuscht nach Treffen mit Trump

    Fazit:
    Im Weißen Haus ist man insgesamt bemüht, den Schein zu wahren - es gelingt aber nicht immer, weil Merkel dort abgrundtief gehasst wird, schon aus diesem Grund:
    #23 Hirn-Reiniger, Sonntag, 19. März 2017 15:05
    Wenn man könnte, würde man Merkel gerne entsorgen - im Moment kann man aber nicht.

    Aber auch die bunt-deutschen "Eliten" müssen langsam überlegen, ob es sinnvoll ist, Merkel zu behalten, die mit der neuen US-Administration nicht kann (eigentlich kann sie mit niemandem außer Juncker in Brüssel).

  27. 27

    Korrektur
    #24 Hirn-Reiniger
    Sonntag, 19. März 2017 15:25

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/trump-trifft-merkel-kein-klares-bekenntnis-zu-enger-zusammenarbeit-14930696.html
    Merkel in Washington
    Deutsche Wirtschaft enttäuscht nach Treffen mit Trump

  28. 28

    😀 😀 😀

    Ohne Worte, Wiedenroth

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201703/201703118_Merkel_Trump_Handschlag_Handshake_Oval_Office_Luegenpresse.jpg

  29. 29

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/pleite-was-merkel-von-der-trump-expedition-mitbringt/
    Pleite – Was Merkel von der Trump-Expedition mitbringt

    Angela Merkels Reise zu Donald Trump wurde von deutschen Journalisten zunächst als Erfolg gefeiert. Nun zeigt sich: Nichts ist gewonnen. Im Gegenteil.

  30. 30

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-03/merkel-trump-besuch-usa-twitter?cid=12131219#cid-12131178
    "Laut Rogue, White House Senior Advisor, hält Trump Deutschland weiterhin für einen verlogenen Laden ("full of shit") und nenne Merkel ständig "Merkin" – der englische Ausdruck für eine Schamhaarperücke."

    https://en.wikipedia.org/wiki/Merkin

  31. 31

    Noch ein Angie-Artikel auf tichy:

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/schaefflers-freisinn/unlust-praegt-die-spaete-angela-merkel/

    Naja, Unlust würde ich das nicht nennen. Aber bitte, wenn man unbedingt will, dann halt Unlust.

  32. 32

    EKLAT - EKLAT - EKLAT
    http://www.morgengagazin.com/politik/eklat-bei-merkels-besuch-bei-trump/

  33. 33

    Nicht nur der verweigerte Handschlag zeigte seine Einstellung, sondern auch die Antwort auf die Frage nach dem Abhören der Telefone: "da haben wir etwas gemeinsam - vielleicht." Mir zumindest hat diese Aussage ebenso wie Merkels gedrücktes Erscheinungsbild demonstriert, wo Übereinstimmung herrscht.

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