Tatjana Festerling: “Wir sind im Krieg gegen Millionen von Invasoren, die sich im Ansturm auf unseren Kontinent befinden”


Videodauer: 23 Minuten 14 Sekunden

Die Rede Festerlings kann in Originalwortlaut im Hauptteil dieses Artikels nachgelesen werden (Lesedauer: 3 Minuten)


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Aufrüttelnde Duisburger Rede Festerlings mit historischer Qualität

Am 6. März 2017 hielt Tatjana Festerling eine Rede in Duisburg. Es war ihr Geburtstag. Sie redete vor allem deswegen, weil das NRW Orgateam sich gegenüber L. Bachmann grade gemacht und sie mehrfach gebeten hatte, zu kommen. “Die Rede war dann meine Wertschätzung für deren Rückgrat”, schrieb mir Festerling, von der ich das Manuskript ihrer Rede zugeschickt bekam.

Dass Festerling nicht nur seitens der bolschewistischen Lügenpresse, sondern auch von innen, und zwar von ihrem Intimfeind Bachmann bekämpft denunziert wird, dürfte bundesweit bekannt sein. Dass ich kein Freund Bachmanns bin, den ich für einen totalitären und höchst fragwürdigen Charakter halte, ist ebenfalls bekannt.

Die charismatische und belesene  Festerling hat Zukunft in unserm Land. Ein Bachmann hat seine Zukunft bereits längst hinter sich. Er hat weder die geistige Kapazität noch charakterliche Größe, in Zukunft eine wichtige Rolle zu spielen. Die Intrigen, die er gegen innere Gegner führt, sind legendär und erinnern an schlimme Zeiten. (Näheres dazu u.a. hier und hier und hier)


Das Verdienst, dass er (mit andern zusammen) Pegida ins Leben gerufen hat, wird jedoch bleiben. Daran gibt es nichts zu rütteln.

Doch Pegida ist vor allem das Verdienst der tapferen Dresdner, die seit Jahren, Woche für Woche und bei Wind und Wetter, gegen die Merkel-Diktatur kämpfen. Ihnen gebührt höchste Anerkennung. Ihr Platz in den Geschichtsbüchern wird ihnen sicher sein.

Festerling beginnt ihre Rede, die ich hier bereits als historisch einstufe, mit Worten einer deutschen Verlegerin, die sich aus Verzweiflung über das Schicksal Deutschlands vor kurzem das Leben nahm:

Die Verlegerin Susanne Keablitz fragte, so Festerling, zu Recht – warum wehren sich die Deutschen nicht? Was soll noch passieren, damit die Leute “aufwachen”? Wovor haben die Menschen Angst? Vor Worten? Vor Merkel? Vor Volksverhetzung? Warum ist die Angst der Deutschen viel größer als Rassist, Rechter, Islamhasser, Nazi blabla zu gelten, als vor realer Gewalt, vor Raub, Totschlag, Mord? Vor Vergewaltigungen? Vor dem, was bereits täglich passiert? Das sind ihre letzten Worte:

“Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. 

So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen. Deutschland ist verloren. Endgültig.”

Sie können Ihre Rede im Anschluss dieses Vorworts lesen. Festerling ließ mir ihr Redemanuskript, von dem sie vorlas, dankenswerterweise zukommen. 

Es bleibt an uns Deutschen zu beweisen, dass Deutschland noch nicht verloren ist

Wir müssen kämpfen um unsere Zukunft in Freiheit, um eine Zukunft ohne die beiden tödlichen und totalitären Systeme Sozialismus und Islam.

Kämpfen heißt, auch ein Kampf mit Waffen, wenn eine andere Abhilfe nicht möglich ist. So definiert es der berühmte Widerstandsartikel Art 20 Abs4. GG. Er schließt keine Mittel aus beim Kampf um die Erhaltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Damit schließt er rechtlich gesehen jedes Mittel ein. Auch den Kampf mit Gewalt.

Die Alternative ist: wir Deutsche gehen unter. Kein gesundes Volk tut dies. Alle gesunden Völker haben mit Waffen gegen ihre inneren und äußeren Unterdrücker gekämpft.

Der Sozialismus ist weder sozial noch pazifistisch:
Sozialisten haben alle ihre Erfolge mit brutaler Waffengewalt errungen

Die von den Linken stets als Beispiel einer gelungenen Revolution gegen Unterdrückung und Ungleichstellung der Menschen  gerühmte Französische Revolution war eine der blutigsten Perioden der Neuzeit. In Frankreich ruhte die Guillotine jahrelang nicht. Rund um die Uhr wurden innere Feinde – genau jene, die auch in den Augen der heutigen Sozialisten als Menschheitsfeinde gesehen werden – einen Kopf kürzer gemacht. Unter dem Jubel der Massen damals – und unter der Zustimmung der Linken bis heute.

Der europäischen Adel war-  unter Führung Metternichs – entschlossen, Frankreich und seine Revolutionäre zu besiegen und die alte Ordnung  wieder herstellen.

In den anschließenden Napoleonischen Kriegen gegen die europäischen Feudalmächte, ohne die sich die Errungenschaften der Französischen Revolution niemals durchgesetzt hätten, verloren 10 Millionen Europäer das Leben. Das war bis dahin die blutigste und gewalttätigste Periode der gesamten Menschheitsgeschichte – sieht man von den Massakern des Islam in Indien und Persien ab: Allein In Indien töteten Moslems 80 Millionen Hindus. dies ist der größte ERinzelgenozid der gesamten menschlichen Geschichte.

Wenn sich Linke also auf die Ergebnisse der Französischen Revolution berufen und diese rühmen, dann können sich nicht gleichzeitig von den brutalen Mitteln, mit welchen diese Revolution erfolgte, distanzieren.

Das Grundgesetz erlaubt es uns Deutschen, mit allen Mitteln für die Wiederherstellung der freiheitlich demokratische  Grundordnung zu kämpfen. Wenn nötig, auch mit Waffengewalt

Und wenn Linke sich wieder aufregen sollten, ich hätte hier zur Gewalt aufgerufen, dann sage ich Ihnen: Ihr habt eure Ziele ausschließlich mit Gewalt verfolgt. Ihr seid – nach dem Islam  – die zweit-genozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte.

Ihr habt in 90 Jahren 130 Millionen Tote produziert. Und ihr seid mitverantwortlich für den ersten und zweiten Weltkrieg. Denn der erste Weltkrieg wäre niemals ohne den Verrat der kaiserlichen Militärgeheimnisse an die Engländer durch Bebel erfolgt. Und der zweite Weltkrieg wäre niemals ohne die beiden Sozialsten Hitler und  Stalin möglich gewesen. Deren Krieg gegeneinander war kein Krieg zwischen ideologischen Feinden, sondern ein ideologischer Bruderkrieg (vergleichbar mit dem Krieg und den Spannungen zwischen der Sowjetunion und dem China Maos) um die bessere Interpretation des Begriffs sSozialismus: Nationaler Sozialismus nach Hitler – oder internationaler Sozialsimu nach Stalin. Das war die Frage der damaligen Zeit. 

Wenn Deutsche zu Waffen greifen, so ist das weder Terrorismus noch ein Angriff gegen unsere Freiheit. Es ist reine Notwehr mit dem Ziel der Wiedergewinnung der Freiheit, die uns durch Merkel geraubt wurde. Und damit ein Naturrecht, welches von unserem Grundgesetz ausdrücklich in Schutz genommen wird.

Michael Mannheimer, 22.3.2017

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22.3.2017, Deutschland

Festerling: Deutsche verlassen bereits massenhaft ihr Land

Rede Tatjana Festerling in Duisburg

   6. März 2017

Guten Abend, Duisburg!

“Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. 

Ein solcher Tag ist auf der einen Seite bedrückend, auf der anderen ungemein befreiend. Denn man weiß, dass man gegen den Fortgang der Geschichte nicht an-kommen wird. Egal, was man schreibt oder sagt oder tut.

Egal, wie sehr man auch darauf hinweist, dass die meisten Menschen auf dem direkten Weg in die Hölle sind – nichts ändert sich. Im Gegenteil. Man wird sogar beschimpft, belächelt und verleugnet.

Und warum geschieht das so?

Der Großteil der Menschen reagiert lethargisch, schuldvoll, demütig, unterdrückt. Das perfekte Volk der Herrscher. Man könnte meinen, dass dieser Teil der Bevölkerung es verdient, was man ihm antut. 

Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. 

So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.

Deutschland ist verloren. Endgültig.” 

 

Dies sind Zitate aus einem Text vom 10. Februar diesen Jahres. Geschrieben von einer libertären Verlegerin und ehemaligen Bundesvorsitzenden der Partei der Vernunft. Er ist von Susanne Kablitz. Einen Tag später, am Februar, nahm sie sich das Leben. Möge sie in Frieden ruhen.

Susanne Kablitz fragte zu Recht – warum wehren sich die Deutschen nicht? Was soll noch passieren, damit die Leute “aufwachen”? Wovor haben die Menschen Angst? Vor Worten? Vor Merkel? Vor Volksverhetzung? Warum ist die Angst der Deutschen viel größer als Rassist, Rechter, Islamhasser, Nazi blabla zu gelten, als vor realer Gewalt, vor Raub, Totschlag, Mord? Vor Vergewaltigungen? Vor dem, was bereits täglich passiert?

Warum haben die Menschen keine Angst davor, in absehbarer Zeit unter der Sharia leben zu müssen? Selbstmord ist sicher das radikalste Mittel, die allerletzte, freie Entscheidung eines Menschen, sich diesem Wahnsinn, der Zerstörung der Heimat, der Ignoranz der Menschen und dem Verrat an der Freiheit zu entziehen.

Andere, die sich nicht unterwerfen wollen und die es sich leisten können, verlassen im großen Stil das Land. Rette sich, wer kann!

Selbst die flüchtlings-besoffene, linke Narzissten-Postille “Stern” berichtet, dass wir grade den Exitus West-Europas erleben.

Denn nicht nur Nationen wollen raus aus der EU – Brexit, Nexit, Frexit. Nein, auch die Reichen sagen bye-bye und ziehen Leine: Milionäxit.

2016 haben mehr als 4000 Millionäre Deutschland verlassen, vorher waren es nur wenige Hundert im Jahr. 5000 flüchteten aus Rom, 7000 sind weg aus Paris.

Sie alle flüchten vor ungezügelter Massenmigration und den wachsenden Spannungen zwischen Christen und Muslimen.

Die Reichen haben kein Vertrauen mehr in die politische Stabilität West-Europas. Und kein Vertrauen in die Justiz, die Qualität der Schulsysteme und andere Standortfaktoren.

Und sie sind nicht bereit, Merkels afro-arabische Geschenkmänner zu akzeptieren, die aus Gesellschaften kommen mit Frauenunterdrückerei, Jungen- und Mädchenverstümmlerei, Vergewaltigerei, Auspeitscherei, Aufhängerei und Schwulen-Mörderei.

Die Reichen sind so eine Art Frühwarnsystem einer Gesellschaft. Durch ihre finanzielle Situation, ihre meist gute Ausbildung und ihre oft internationalen Kontakte fällt es ihnen leichter als anderen, auszuwandern.

Doch auch Menschen mit Grips und Geist finden immer einen attraktiven Ort auf der Welt, wo sie der fundamentalistischen, brutalen Fratze des Islam entgehen. Deshalb verlassen auch die Hochgebildeten, die Hochleistungs-Performer Deutschland in Scharen.

Und mit ihnen sinkt die Menge der Wertschöpfer, die der Staat noch schröpfen kann.

Damit sind die noch knapp 15 Millionen Deutschen gemeint, die den Staat und Merkels Flüchtlings-Party finanzieren, aber so gut wie keinen Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen können.

Merkel und der feige Haufen der Regierungsbande – dieser elende Rest der Demokratie – lassen nun mal keine Mitbestimmung, nicht mal eine Debatte, zu! Sie gehören nicht mit dem Klammerbeutel gepudert, nein, inzwischen siniert man in Tagträumen, wie es wohl wäre, bestimmten Politikern eins mit dem Waffeleisen überzubraten!

Diese widerwärtigen Leute aus SPD, CDU, CSU und ihre Helfershelfer, diese grünen Nazis, haben das Blut von Menschen an ihren Händen. SIE haben schon jetzt das Leben Tausender Unschuldiger auf dem Gewissen. Rückblickend wird man sie die Massenmörder der Neuzeit nennen.

Diese Politiker sind es, die den Genozid an Deutschen, an den weißen Europäern vorantreiben.

Diese Politiker sind es, die einem Erdogan ermöglichen, uns von hinten bis vorne zu erpressen.

Diese Politiker sind es, die dafür sorgen, dass Menschen von Refugee-Islamisten mitten in Europa abgemetzelt werden.

Diese Politiker sind es, die Millionen Männer aus dem Mittleren Osten und Afrika ohne Qualifikation nach Europa locken.

Und diese Politiker sind es übrigens auch, die diese afro-arabischen Männer in ihren Gummibooten in Lebensgefahr bringen.

Diese Politiker schaffen uns Deutsche nicht nur ab, sie machen uns dabei sogar noch zum tragischen Gespött in aller Welt.

Doch nicht nur dieses Land ist unrettbar verloren. Bereits 2014 prophezeite eine Studie der NASA den Untergang unserer Zivilisation. Ein Satz aus der Studie lautet:

“Der angehäufte Überfluss ist in der Gesellschaft nicht gleich verteilt und wird stattdessen von einer Elite kontrolliert. Der Großteil der Menschen, der diesen Wohlstand produziert, bekommt aber nur einen Bruchteil von dem, was die Elite bekommt.”

Fazit: Die Menschheit ist am Ende. Daran werden weder eine Wahl, noch Straßenproteste, noch Aktivismus etwas ändern.

Auch unser technologischer Fortschritt wird uns nicht retten. Er sorgt zwar dafür, dass wir die Ressourcen effizienter nutzen können, dadurch steigt jedoch auch die Gier nach Rohstoffen und die Ausbeutung der Erde durch die Eliten.

Natürlich gibt es Stimmen wie unsere, die radikale Veränderungen einfordern, um das Schlimmste zu verhindern. Aber wir werden nicht gehört, denn wieder sind es die Eliten, die genau diese Veränderungen verhindern.

Im Gegenteil: Inzwischen bekommt man den Eindruck, dass die schlechten Nachrichten in immer kürzeren Abständen kommen. Wir jagen von einer Empörung zur nächsten. Von einem Erregungszustand zum nächsten.

Wir sind in ständiger Alarmbereitschaft, im ständigen Katastrophen-Modus. Morgens gleich nach dem Aufwachen schauen wir in Facebook, auf Twitter, in die News-Portale, schon in der Erwartung auf die nächste Ungeheuerlichkeit, die nächste Katastrophe.

So verkapseln wir uns selber in einer Empörungsschleife, in einer Opferrolle, aus der es irgendwann kaum noch ein Entrinnen gibt.

Wir verstricken uns in unserem Drama und dabei verlernen wir die Dinge, die uns menschlich machen.

Z.B. die Fähigkeit zu trauern. Deutsche Opfer von Terroranschlägen, “unsere” Opfer von Grausamkeiten, dazu zählen auch Polizisten, dürfen ja gar nicht mehr betrauert werden. Ein Innehalten, ein Würdigen der Menschen, ein Traurigsein wird nicht zugelassen.

Die nächste Unfassbarkeit ist längst in den News, denn es muss unter allen Umständen vermieden werden, dass die Menschen nach der Verantwortung fragen.

Womit fast alle von uns kaum umgehen können, ist ein Verlust, der uns alle betrifft: der Verlust unserer Heimat so wie wir sie kennen und lieb gewonnen haben. Auch den dürfen wir nicht betrauern, ohne uns verächtlich als Ewiggestrige verhöhnen lassen zu müssen.

Und weil diese Situation so einmalig ist, stehen wir hilflos davor, wir haben schlicht und ergreifend keine Bewältigungsstrategien.

Selbst die Buchhandlungen, die Ratgeber-Abteilungen mit meterweise Buchrücken, Kilometer bedrucktem Papier mit klugen Tipps und Tricks, um mit den exotischsten Lebenskrisen fertig zu werden, sind stumm.

Für das, was grade mit uns, mit unserem Land, mit unserem Kontinent gemacht wird, gibt es keine Vorlage, keine Blaupause, kein Gräfe & Unzer Schlau-Buch:

“Ihre Heimat wird zerstört – 10 heiße Tipps, wie Sie sich und Ihre Familie jetzt schützen können!”

Nein, wir werden allein gelassen und sogar noch belogen! Von den immer gleichen FakeNews-Medien, den immer gleichen Staats-Angestellten und Staats-Profiteuren in Talkshows, denen wir schon lange kein Wort mehr ihrer Staats-Propaganda glauben.

Und so entwickeln wir uns zu einer immer stärker traumatisierten, zutiefst verletzten, neurotischen Gesellschaft.

Bitte lasst uns wenigstens jetzt ehrlich miteinander sein:

Die Illusion, unser Deutschland mit seiner Kultur, seinen Tugenden, seinen Traditionen könne zurückerobert oder noch erhalten werden, ist verpufft. Über zwei Jahre Gemotze auf der Straße haben nichts aufhalten können.

Das ist nicht nur eine rationale, vernunftgesteuerte Erkenntnis, sondern eine aus der Tiefe kommende Gewissheit.

Unsere gesellschaftliche Resilienz, also unsere Widerstandsfähigkeit als Volk, die sich aus Optimismus, Akzeptanz, der Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und Lösungsorientierung, aus Identität,  Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein ergibt, ist längst gebrochen.

Nur ein radikaler Bewusstseinswandel und eine radikale Bescheidenheit könnten uns noch “retten”.

Zu diesem Bewusstseinswandel gehört der bedingungslose Selbsterhaltungswille, der gnadenlos mit modernsten Waffensystemen durchgesetzt werden müsste.

Also mit der europäischen Waffen- und Grenzschutz-Technik, die wir in alle Welt verkaufen und liefern, aber perverserweise nicht zum Selbstschutz einsetzen.

Das bedeutet, dass es Tote geben wird! Ja, verdammt noch mal – wir sind im Krieg gegen Millionen von Invasoren, die sich im Ansturm auf unseren Kontinent befinden. Im Krieg gelten militärische Regeln, eine lautet: 1:10, dh. trifft es einen von uns, sind 10 von Euch dran!

Die Sprache der Gewalt ist sowieso die einzige Sprache, die die edlen Wilden verstehen, die jetzt aus dem islamischen Bogen und aus der Sub-Sahara kommen, mit ihren Intelligenzquotienten zwischen 60 und 80.

Nur feige Dummköpfe wie Merkel, Gabriel oder Roth kommen auf die Idee, mit diesen entfesselten, entwurzelten Eroberern diplomatisch verhandeln zu wollen. Oder sie durch Zugeständnisse, mit Schöner Wohnen und ordentlich Sozialknete beschwichtigen zu wollen.

Nein, Europas Außengrenzen müssen gnadenlos geschützt und verteidigt werden, dazu gehören Mauern, Mienengürtel und in letzter Instanz, scharfe Geschütze!

Aber die Europäer schaffen es ja nicht mal, den marokkanisch-spanischen Grenzzaun vor aggressiven, afrikanischen Angreifern zu sichern und das europäische Territorium zu verteidigen.

Liebe Freunde, es geht um die Kardinalfrage: Will Europa überleben?

Doch wir – Deutsche und Europäer –  sind so gespalten, so ideologisch zersplittert, dass wir nicht mal in der Lage sind, diese Frage zu diskutieren.

Dafür lassen wir uns lieber ablenken. Durch ein Geflimmere aus Kaufen, Konsumieren und Bling-Bling.

Wir haben es im Westen mit spätrömischer Dekadenz, Hybris und narzisstischen Gesellschaften zu tun. Also einem Zustand, den jede Hochkultur kurz vorm Zusammenbruch aufwies.

Wir brauchen doch nur frühere Zivilisationen zu betrachten, die untergingen. Es ist immer der gleiche Ablauf von Aufstieg, existenziellen Krisen und schließlich dem Kultur-Kollaps.

Ob Ägypter, Römer oder Maya – Hochkulturen gehen unter. Fortschrittliche, komplexe, kreative Zivilisationen halten wohl nicht auf Dauer.

Und unsere untergehende Hochkultur trifft nun auf den Islam, der übrigens ebenfalls zutiefst narzisstisch ist. Damit sind beide “Systeme” nicht in der Lage, sich selbstkritisch zu reflektieren, Fehler einzugestehen und sich zu reformieren.

Es gibt 57 islamische Staaten, die über gut 26 Millionen Quadratkilometer Land verfügen – das ist 6.5 mal mehr, als das gesamte EU-Gebiet. Dort leben gut 1.5 Milliarden Muslime. Und?

Überall Hauen und Stechen, Schlachten und Sprengen! Fast alle Bürgerkriege der letzten 10 Jahre fanden in islamischen Staaten statt: Afghanistan, Pakistan, Sudan, Somalia, Syria and Yemen. Es ist ein ständiger Krieg innerhalb der muslimischen Welt.

Und diese Moslems, die ihre Konflikte nicht mal zu Hause lösen können, exportieren nun ihre Gewaltbereitschaft, ihren Hass auf den weißen Mann nach Europa.

Für diesen Hass gibt es möglicherweise einen tiefer liegenden Grund. Einen, über den man nicht so gerne spricht. Einen, der jeden männlichen Moslem verdammt, den ungläubigen, den unbeschnittenen Mann zu demütigen.

Ein männlicher Moslem hat einen verstümmelnden Eingriff hinter sich und ist damit ein zutiefst körperlich traumatisierter Mann. Genau in der phallischen Phase, ab ca. 4 Jahren, also dem Alter, in dem kleine Jungen ihr Schamgefühl entwickeln, werden sie unter großem Tamtam beschnitten.

Wie das in irgendwelchen Ziegendörfern aussehen dürfte, so ganz ohne OP-Saal, Narkose und sterilen Instrumenten, mag sich jeder von uns vorstellen: Die Amputation der Vorhaut findet im Dreck statt.

Den kleinen Jungen wird am Penis herumgeschnitten, herumgeschnitzt und herumgestümpert – mit stumpfen Rasierklingen, Messern, oft von Verwandten. Und dabei wird das Kind von Papa und Mama nicht beschützt, sondern im Stich gelassen, preisgegeben – so empfindet es der kleine Sohn.

Was er erlebt, ist unendlich verletzend, schmerzend, blutend. Manchmal auch verblutend. Oft entzündet es sich und wenn die Wunde nach Monaten endlich verheilt, hinterlässt sie lebenslängliche Narben.

Körperlich sind es, wenn es gut gelaufen ist, oft “nur” Sex- und Orgasmus-Probleme. Die seelischen Narben heilen nie, es ist ein Trauma, das  jeden männlichen Moslem mehr oder weniger stark betrifft. Es ist die tägliche Erinnerung an die erlebte Gewalterfahrung, es sind unbewusste Kastrationsängste, eine Fixiertheit auf das Sexuelle, die erlebte Schutzlosigkeit, die Wehrlosigkeit und Ohnmacht.

Und das löst Hass, Wut und die Besessenheit auf Vergeltung aus. Gegen Frauen – schließlich war es eine Frau, die Mutter (!), die den Jungen im Stich ließ. Aber eben auch gegen unbeschnittene, gegen intakte Männer im Westen, die Ungläubigen.

Dieser Hass wird vom Koran, von Imanen und der Ummah, der muslimischen Gemeinschaft, legitimiert und sogar noch befeuert

Wenn also Hassan, Ali und Omar deutsche Mädchen und Frauen befummeln, befingern und vergewaltigen, rächen sie sich am unbeschnittenen Mann, sie demütigen ihn.

Das Schlimme, das Fatale ist: Es kommt keine angemessene Gegenreaktion!

Und deshalb: Das ist kein Kampf der Kulturen, den wir erleben. Nein, es ist ein verzweifelter Kampf unterschiedlich traumatisierter Gesellschaften.

Mit Gelaber und Durchhalteparolen, mit gegenseitigem Auf-die-Schulter-Klopfen werden wir die Katastrophe nicht mehr aufhalten können. Auch nicht mit Wahlen, mit Politik oder mit Geld.

Wir befinden uns im Kampf ums Überleben, um Sein oder Nichtsein

Wir können uns nur noch mit brutalster Gegengewalt retten. Es werden Ströme aus Blut fließen müssen: “Rivers of Blood” so wie es der kluge, britische Konservative der Nachkriegszeit Enoch Powell in seiner berühmten Birminghamer-Rede von 1968 vorhersagte.

Doch für diesen Schritt fehlt bisher allen der Mut.
Vielen Dank!

 

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