Die Deutschen bekommen nun, was sie gewählt haben: Den Volkstod


Britische Zuhörer verließen unter Protest das Goethe-Instutit in London, als dort der damalige Umweltminister Trittin Deutschland als ein “in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land” bezeichnete. 

(s. das Bundestagsprotokoll zu diesem Skandal wieder unten)


DAS
haben wir gewählt!

Die obigen Politiker haben schon vor Jahren gesagt, was sie auch Deutschland machen werden. Sie haben unsere Abschaffung längst vorangekündigt. Niemand kann sagen, er habe nicht gewusst, wen er wählt, als er seine Stimme den Grünen, der SPD, der Linkspartei oder der CDU gab. 

In allen Fällen wählte er die Abschaffung und totale Islamisierung Deutschlands. Er wählte den islamischen Terror, den es vor dem Einzug des Islam bei uns nicht gab – und den unsere Altparteien bewusst importiert haben. Er wählte die Jagd von Immigranten auf unsere Frauen und Kinder. Er wählte die komplette Abschaffung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit. Er wählte faschistische Politiker wie Merkel, Maas und Kahane. Er wählt Deutschlandfeinde wie den von den Medien hochgejubelten Top-Islamisierer Schulz.

Er wählte die furchtbarsten Feinde, die ein Volk haben kann: Todfeinde vom eigenen Blut. 

Keine Ausreden: AfD ist die einzig wählbare Partei

Und niemand soll mir hier sagen er könne die AfD – die einzige legale parlamentarische Oppositionspartei, die wir haben – nicht wählen, weil sie ihm nicht in allen Punkten passt. 


Das ist mit Verlaub Kinderkram. Denn nichts – nicht einmal die eigene Frau, die Geliebte,  die eigenen Kinder, der Job, das Wetter, das Land – passt uns in allen Punkten so, wie wir es haben wollten… Und? Verlassene wir deswegen Frau, Kinder, Job, das Land?

Die AfD muss gewählt werden. Ob sie uns gefällt oder nicht. Weil sie die einzige Restchance ist, die wir Deutschen noch haben, um unser Land zu retten. Und unseren Kindern eine Zukunft zu bereiten, in denen sie nicht mit einem Kopftuch herumlaufen müssen. In der sie nicht zwangsislamisiert werden. In der sie nicht von moslemischen Rudeln massenvergewaltigt werden. In der wir Deutsche wieder unser Hausrecht in die Hand nehmen. 

Es gibt keine Ausrede, die akzeptiert werden kann, a) nicht zur Wahl zu gehen und b) nicht die AfD zu wählen.

Im September steht unser Land zur Disposition.
Jeder Deutsche hat die Pflicht, dies zu verhindern.

Michael Mannheimer, 24.3.2017

***

Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36 vom 23.04.1999

Plenarprotokoll des Deutschen Bundestags über die Skandalrede Trittins in England, in welcher er im Londoner Gotheinstitut Deutschland als “in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land” bezeichnete.


Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36 vom 23.04.1999
Seite: 2916

Was war geschehen? Trittin hatte Anfang 1993 im Londoner Goethe-Institut eine Rede gehalten und dabei gesagt, Deutschland sei ein – ich zitiere – “in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land”; er hat CDU/CSU und Teilen der SPD vorgeworfen, sie würden eine rassistische Antwort auf die Flüchtlingsfrage geben, die zudem kein reales Problem sei, sondern das Produkt ihrer politischen Kampagnen.

Britische Zuhörer haben daraufhin den Saal verlassen, haben die Bundesrepublik Deutschland gegen einen niedersächsischen Minister in Schutz genommen.

In dem Bericht der deutschen Botschaft heißt es zu diesem Vorfall wörtlich: Zu dem Beitrag von Minister Trittin ist folgendes festzuhalten: Sein Ausdrucksvermögen in der englischen Sprache entsprach nicht dem Schwierigkeitsgrad des Themas Ausländerfeindlichkeit/ Ausländerpolitik, (Lachen bei der CDU/CSU) so daß seine Darstellung wegen mangelnder Differenzierungsfähigkeit in der fremden Sprache in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Auch in diesem Fall hat er sich, obwohl die Teilnehmer an dieser Veranstaltung die von mir zitierten Äußerungen ausdrücklich bestätigt haben, auf Mißverständnisse und Übersetzungsfehler zurückgezogen.

Frau Altmann, Sie stehen wenigstens zu Ihren Äußerungen und behaupten nicht, Sie seien mißverstanden worden. Die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” schrieb damals – – (Rezzo Schlauch [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Jetzt sind wir doch hier, nicht in Hannover!) – Ja, wir sind hier, aber ich möchte einmal die Kontinuität aufzeigen. Als das Verhalten der F.D.P. im Zusammenhang mit den AWACS-Einsätzen hier eine Rolle spielte, wurde auf die politische Kontinuität verwiesen. (Hans-Peter Repnik [CDU/CSU]: Das hat System!)

Das, Herr Kollege Schlauch, muß nun auch für Bundesminister Trittin gelten. (Beifall bei der CDU/CSU und der F.D.P. – Rezzo Schlauch [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Seit wann verteidigen Sie die F.D.P.?) Es sind eben nicht einmalige Entgleisungen, Übersetzungsfehler, Mißverständnisse. Vielmehr bricht immer wieder ein politisches Bewußtsein durch, das hinterher nur mühsam kaschiert werden kann. (Beifall bei der CDU/CSU und der F.D.P.)

Damals stand in der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” unter der Überschrift “Nachspiel zu London – Trittin trickst”: Doch wer Schröder kennt und weiß, wie gern er mit Trittin zusammenarbeitet, wieviel beiden am Erfolg des rot-grünen Bündnisses gelegen ist, der darf sicher sein, daß der Regierungschef alles versuchen wird, die Koalition zu stabilisieren. Politisch klug ist dies nicht. (Dirk Niebel [F.D.P.]: Wie heute!)

Die Ernsthaftigkeit und das Verantwortungsbewußtsein, mit der die überwältigende Mehrheit der Bundesregierung in der Kosovo-Krise handelt – das gilt für den Bundeskanzler, für Außenminister Fischer und insbesondere für Verteidigungsminister Scharping -, werden von der demokratischen Opposition dieses Hauses voll unterstützt. Ich appelliere daher an den Bundeskanzler, aus dem Vorgang “Altmann” Konsequenzen zu ziehen. Dieser Vorgang ist von anderer Qualität als selbst das, was uns Trittin damals als Landesminister geboten hat.

Herr Bundeskanzler, ich fordere Sie auf: Handeln Sie! (Beifall bei der CDU/CSU und der F.D.P.) Vizepräsidentin Dr. Antje Vollmer: Das Wort hat jetzt die Abgeordnete Kristin Heyne. Kristin Heyne (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Der Appell grüner Parteimitglieder, den Frau Altmann unterschrieben hat, nennt sich “Grüne Anti-Kriegs-Initiative”. Er bezeichnet die NATO-Politik als abenteuerlich und fordert grüne Regierungsmitglieder und Abgeordnete auf, ihren Einfluß zu nutzen, den, wie es dort heißt, “Angriffskrieg” sofort zu beenden. Ich halte unsere Einflußmöglichkeit – “sofort” lautet die Forderung – für weit überschätzt.

Vor allem aber habe ich große Zweifel, ob diese “Anti-Kriegs-Initiative” wirklich zu Frieden im Kosovo und auf dem Balkan führen würde. Unsere Fraktion hat sich mit deutlicher Mehrheit für den Einsatz militärischer Mittel zur Herstellung des Friedens entschieden; das ist bekannt. Trotzdem kann dieser Appell nicht als Initiative verantwortungsloser Gesinnungspazifisten oder unverbesserlicher Träumer abgetan werden. Ich kenne viele der Unterzeichner seit vielen Jahren; etliche von ihnen kenne ich persönlich und schätze sie. Sie sind ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der grünen Partei. (Beifall bei Abgeordneten des BÜNDNIS- SES 90/DIE GRÜNEN – Hans Michelbach [CDU/CSU]: Das sind Verwirrungsakrobaten!) Es ist wichtig und unverzichtbar, immer wieder zu fragen, danach zu suchen und nachzubohren, welche zivilen Mittel jenseits militärischer Logik möglich sind. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD)

 

Quelle:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/14/029/14036029.16

Hervorhebungen von Michael Mannheimer

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