Ein weiterer islamischer Völkermord: Mindestens 17 Millionen Schwarzafrikaner wurden versklavt.

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Moslems haben Sklaven nicht nur verschleppt, sondern meistens massakriert

Der Autor des nachstehenden Artikels schreibt richtig, dass es nicht die westlichen Kolonialmächte waren, die für den schlimmsten Sklavenhandel der Weltgeschichte verantwortlich waren. Es war der Islam. Dieser führt bis heutigen Tag einen schwunghaften Sklavenhandel – verschwiegen von unserer Lügenpresse, die nichts auf ihre sadistischen und die Menschenrechte mit Füßen tretenden  Schützlinge kommen lässt. 

Arabische und türkische Sklavenhändler haben mindestens 17 Millionen Schwarzafrikaner entführt und den arabisch-türkischen Sklavenmärkten zugeführt. Frauen waren für sexuelle Dienste abgestellt, Männer für härteste Fronarbeiten – oft bis zum Tod.

Was im vorliegenden Artikel nicht erwähnt wird: Alle Männer mussten sich der furchtbaren Prozedur der Kastration unterziehen. 80 Prozent der schwarzafrikanischen Sklaven starben an der Entfernung beider Hoden und des Penis: An Blutverlust, Schock oder Infektionen. Nur einer von 5 überlebte. Und die Überlebenden lebten nicht lange genug, um – wie etwa in den USA – später über ihre Misshandlungen berichten zu können.

Der Westen beendet die Sklaverei selbst.
Der Islam hält bis in die Gegenwart hunderttausende von Sklaven

So haben wir das Paradoxon, dass vorwiegend der westliche Sklavenmarkt  (USA, Frankreich, England) in der Weltöffentlichkeit an den Pranger gestellt wird, obwohl er seine Sklaven wesentlich humaner behandelte als es die Moslems taten.

Gewiss – es gab auch bei den westlichen Sklavengesellschaften grausame und abartige Vorkommnisse. Aber es gab keine Kastration. Sklaven durften ihre eigenen Familien haben. Sie durfte sogar zu Schule gehen. Und sie konnten sich, weil sie lange genug lebten,  daher später gegenüber ihren Missetätern äußern. Und im Gegensatz zur islamischen Welt, wo die Sklaverei in den Publikationen so gut wie nie thematisiert oder gar kritisiert wird, gibt es kaum ein anderes Thema, worüber mehr Kritisches geschrieben wurde als über die Sklavengeschichte der europäischen Kolonialmächte.

Diese Fähigkeit zur Selbstkritik ist ein deutliches Kennzeichen einer aufgeklärten und zivilisierten Gesellschaft. Doch sie wird zum Bumerang, wenn solch selbstkritischen Publikationen von primitiven und zur Selbstkritik nicht fähigen Gesellschaften oder Ideologien (dazu zähle ich bekanntlich auch den Sozialismus) aufgegriffen werden nach dem Motto. “Seht her! So schlimm sind die Ungläubigen”. 

Ein weiterer Unterschied zum Islam: 

Wähnet islamische Gelehrte die Sklaverei – in Übereinstimmung mit Koran und Sunna – bis heute zum integralen Bestandteil des Islam erklärt(s.u.), hat der Vatikan Sklavenhandel bereits vor Jahrhunderten gebannt. ebenfalls beruhend auf den Schriften des Neuen Testaments. Als überzeugter Atheist muss mich hier niemand verdächtigen, Werbung für die katholische Kirche zu machen. Ich bin allein einer einzigen Sache verpflichtet: Der Wahrheit. 

Dem folgte das englische Parlament in einer Zeit, als in den Kolonien Englands noch reger Sklavenhandel herrschte: Es erklärte den Sklavenhandel und die Sklöaberei ist illegal und als ein Verbrechen. Und der amerikanische Bürgerkrieg (1861-65) wurde propagandistisch insbesondere um die Beendigung der Sklaverei in den Südstaaten der USA geführt.

Kein einziger islamischer Staat hat bislang solche Schritte unternommen: Kein islamisches Parlament erklärte den Sklavenhandel zur Straftat, und kein islamisches Land führte einen Krieg gegen ein anderes islamisches Land mit dem Ziel der Beendigung der Sklaverei. Es wird niemals geschehen, da islamische Länder vor allem an Koran und Mohammed gebunden sind. Sklaverei zu verurteilen käme einer staatlichen Blasphemie gleich, da dies der Verurteilung von Teilen des Koran und der Sunna entspräche. Darauf steht bis heute der Tod. 

Fazit:

Westliche Gesellschaften haben die Sklaverei selbst beendet. Islamische Gesellschaften führen sie bis zum heutigen Tage weiter. Sie haben dabei große Rückendeckung: Sowohl Allah als auch Mohammed erlauben Moslems, Sklaven zu halten. Sie gelten als rechtmäßige “Kriegsbeute” für Dschihadisten. Mohammed hielt sich zahllose Sexsklavinnen. Er dient bis heute in den islamischen Ländern als der “beste aller Menschen”

Erst vor kurzem erlaubte ein ägyptischer Iman in einer eigene Fatwa das Halten von Sklaven zur sexuellen Befriedigung der IS-Kämpfer – mit ausdrücklichem Hinweis auf Mohammed und den Koran.

Michael Mannheimer, 26.3.2017

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10 Juli 2008 – Von ARNO WIDMANN, FR

Ein muslimischer Völkermord – 17 Millionen Afrikaner wurden verschleppt

Die Geschichte der Sklaverei ist eines der widerlichsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Auch darum, weil wir davon ausgehen müssen, dass es – anders als wir ein paar Jahrzehnte lang träumten – noch lange nicht abgeschlossen ist. Wir denken dabei meist an den transatlantischen Sklavenhandel.

Wir vergessen gerne, eine wie wichtige Rolle die Sklaverei auch in Europa lange spielte und wir haben fast systematisch ausgeblendet: die muslimische Sklaverei.

Tidiane N’Diaye, dem wir schon einige Bücher über wenig berücksichtigte Seiten der schwarz-afrikanischen Geschichte verdanken – zum Beispiel das über die äthiopischen Juden, “Les Falachas, nègres errants du peuple juif” – zieht in “Le génocide voilé” (Der verschleierte Völkermord) eine Bilanz der Versklavung der schwarzen Bewohner Afrikas durch die muselmanischen Eroberer.

Staatlich organisierte Schutzgelderpressung

Diese Geschichte beginnt im Jahre 652 mit jenem Vertrag, den der Emir und General Abdallah ben Said dem nubischen König Khalidurat aufzwang. In ihm hieß es: Nubien stehe in Zukunft unter dem Schutz Allahs und seines Propheten Mohammed, werde also in Zukunft von Razzien, Raubüberfällen und Brandschatzungen verschont, sofern es jedes Jahr 360 Sklaven beiderlei Geschlechts an den Imam der Muselmanen überstelle.

Das ist nichts anderes als staatlich organisierte Schutzgelderpressung. Der Vertrag klärt auch, dass es sich um ausgesucht gesunde, kräftige Nubier, keinesfalls um Kinder oder Greise handeln müsse, die dem Imam zu liefern seien.


 Einschub von Michael Mannheimer

Höchster saudischer Kleriker:
Wer behauptet, der Islam ist nicht Teil des Islam, ist ein Ungläubiger!

“Die Sklaverei ist ein Teil des Islam. Sklaverei ist ein Teil des Dschihad,
und sie wird es so lange geben, wie es den Islam gibt. 

Jene, die behaupten, dass die Sklaverei abgeschafft worden sei,
sind Unwissende, keine Gläubige. Sie sind nur Schreiber.

Wer immer solchen Unfug behauptet, ist ein Ungläubiger”

 Sheikh Saleh Al-Fawwzan,
Mitglied des Ältestenrats von Klerikern,
dem höchsten religiösen Gremium Saudi-Arabiens (2003)

Quelle


Im Laufe der folgenden dreizehn Jahrhunderte wurden – so die Schätzungen Tidiane N’Diayes – um die 17 Millionen Schwarze in die arabischen Länder verschleppt. Von ihnen hat sich dort so gut wie keine Spur erhalten. Darum spricht N’Diaye von einem Völkermord. Er zeigt auch, dass das wirtschaftliche Interesse von einem völkerverachtenden Rassismus begleitet wurde, dem auch so renommierte Intellektuelle wie Ibn Khaldun im 14. Jahrhundert Argumente lieferten.

Es macht die Qualität des Buches aus, dass Tidiane N’Diaye die tätige Beihilfe der schwarzen Elite an der Ausrottung ihrer Brüder nicht verschweigt, sondern sorgfältig analysiert. So wenig es einen Grund für negativen Rassismus gibt, so wenig gibt es einen für positiven.

 Ein muslimischer Völkermord - 17 Millionen Afrikaner wurden verschlepptTidiane N’Diaye: Le génocide voilé – enquête historique, Gallimard 2008, 254 S., mit Schwarzweiß-Abbildungen, 21,50 Euro.

 

 

 

 

 

Quelle:
https://de.europenews.dk/-Ein-muslimischer-Voelkermord-17-Millionen-Afrikaner-wurden-verschleppt-78524.html

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13 Kommentare

  1. Ich erinnere mich kurz:
    In Katar werden asiatische “Gastarbeiter” beschäftigt, um der Welt ein großartiges Schauspiel (na ja) zu bieten.
    Dann kam plötzlich die Meldung, da seien bereits hunderte Arbeiter gestorben, ich glaube, es war von 900 die Rede. Die armen Schweine sollten trotz der Hitze nicht genügend Wasser bekommen haben, ihre Pässe waren konfisziert worden, eine Flucht unmöglich.

    Riesiges geheucheltes Entsetzen. Eine Aufklärungskommission (Franz, der Kaiser) wurde gebildet. Der beobachtete die angeblichen Sklaven aus sicherer Entfernung, wohl so etwa 2 km, böse Zungen behaupteten, daß er etwas reicher wieder zurück kam, und versicherte, er habe keine Sklaven gesehen.

    Dann wurde es still. Die Welt hat keinerlei Probleme, wenn Muslime morden, wieder einmal zeigte es sich.

    Wie viele Tote sind es heute? Wird die Welt das Fußballfest unbeeindruckt von vielleicht 2000 oder 3000 Opfern feiern?

    Ja, das wird sie, Muslime dürfen schließlich töten, wo immer sie die Macht haben. Der Westen hat Angst und läßt sich die Seele abkaufen. Und jetzt reden wir mal über die wirklichen Verbrechen unserer Zeit: Guantanamo!

  2. Und schon 2015 veröffentlicht:

    Handel mit Sexsklaven in Syrien: Arabische Scheichs kaufen Flüchtlings-Kinder

    Durch den Syrien-Krieg boomt der Menschenhandel: Arabische Scheichs nutzen die Notlage syrischer Flüchtlingsfamilien aus, um sich vor allem Frauen und minderjährige Mädchen zu „kaufen“. Vorgeblich zur Heirat – in Wirklichkeit….

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/syrien-paedophilie-und-menschenhandel-wo-fluechtlings-kinder-zu-sexsklaven-arabischer-scheichs-werden-a1237047.html

  3. Wieder eine hervorragende Einführung Mannheimers in die Thematik. Erste solche Überblicks-Infos machen Artikel zu einer politischen Waffe.

    Ich wusste etwa nicht, dass 80 Prozent der Negersklaven schon zu Beginn ihrer Sklaverei Umlagen. Und der Rest auch keine lange Überlebenszeit hatte.

    Auch war mir nicht bewusst, dass die Kirche die Sklaverei schon vor Jahrhunderten geächtet hatte. Habe nachgeforscht. . Stimmt.

  4. Syrienkrieg und Sklavenmarkt im Kriegsgebiet – jeder Krieg ein El Dorado für Satanisten. Die haben nie Nachschubprobleme.

    Das erinnert mich daran, was dieser Wirre in dem Imam-Video von sich gegeben hat, wie er schon die Beute in Europa dezidiert aufgeteilt hat. Seit Hauptanliegen war ja, daß auch ja jeder Dschihadist gleich viele Sklaven bekommen soll. Falls er keine brauchen kann, naja, dann soll er eben Geld dafür auf dem Sklavenmarkt bekommen und dann hat er Cash bar. So ein Drogendealer-BMW ist schließlich viel mehr angesagt, als eine blonde Sklavin hinter sich herlaschen zu haben. Burka ist sicher auch bald out. Das neue Smartphone ist wichtiger.

    Nochmal an dieser Stelle:

    »Ich bin stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln« – Leyla Bilge zu Islam und Integration

  5. Ja.. vollkommen richtig: der Sozialismus ist der jüngere Blutsbruder des Islam. Beide Ideologien sind totalitär, menschenverachtend, zivilisationszerstörend.

    Beide führen die Liste der Völkermörder an. Beide sind monokausal in ihrem Heilsversprechen: erst wenn die gesamte Menschheit islamisch bzw. sozialistisch geworden sei, würde ewiger Frieden einziehen.

    Beide haben keine Hemmungen, für ihre Ziele beliebig viele Menschen zu töten. Ud beide sind sowohl politische Ideologie als auch Religion.

    Dank an MM. Er ist einer der führenden deutschen und europäischen Aufklärer.

  6. Was dieser Sheikh Saleh Al-Fawwzan von dich gibt über den Stellenwert der Sklaverei müsste eigentlich zum sofortigen Verbot dieser “Religion” führen.

    Mein Volk hat dies in den Jahrhunderten der Besetzung durch das osmanische Reich bitter erfahrwn müssen. Zahllose griechische Kinder und Frauen wurden von den Türken als Sklaven entführt. Darunter 14 meiner eigenen vorfahren.

    Mannheimer hat in allem Recht was er schreibt. Aber ihr Deutschen verfolgt diesen Mann, der im Wirklichkeit ein Volksheld ist.

  7. oben: Moslems haben Sklaven nicht nur verschleppt, sondern meist massakriert

    Aber die Sklavenschiffe gehörten gewiss nicht den Moslems.

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