Weiße Sklaven im Islam: Beispiel Island


Der Video-Text ist leider nur auf englisch. Dennoch sehr empfehlenswert.


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Türkische Sklavenhändler schafften es 1627 bis nach Island und verschleppten 800 weiße Isländer und Isländerinnen in die Sklaverei 

Nur den wenigsten Menschen ist bekannt, dass moslemische Sklavenhändler bis Island aufbrachen, dort 1 Prozent der damaligen Bevölkerung als Sklaven verschleppten und in den arabischen Sklavenmärken verkauften. Weiße Sklaven erzielten dort stets die höchsten Preise- oft bis zu 50fach mehr als schwarzafrikanische oder dunkelhäutige Sklaven. 

Dieser Angriff der Moslems auf Island gilt bis heute als das verheerendste Ereignis in der gesamten isländischen Geschichte.

1627 kamen die ersten Moslems kamen nach Island, als der holländische Moslem Jan Janszoon und seine barbarische Piratenhorde die gesamte Insel auf der Suche nach Schätzen, vor allem aber nach weißen Sklavinnen, durchsuchten. Dieses Ereignis ist in der isländischen Nationalgeschichte bekannt als  Tyrkjaranid (the “Turkish Abductions“). Geschätzte 400-800 Isländer beiderlei Geschlechts einschließlich Kindern wurden von den Türken in die Sklaverei verkauft.

Moslems beginnen jetzt, auch Island zu besiedeln


Nun beginnen Moslem erneut, sich auf dieser Insel niederzulassen. Meistens als “Flüchtlinge” (besonders aus dem Kosovo) sorgen sie dort, obwohl noch gering in der Zahl, bereits für politische Unruhen. Sogar der Koran wurde schon in die isländische Sprache übersetzt. ein klares Zeichen dafür, dass Moslems die Absicht haben, auch diese kleine Insel unter ihre Gewalt zu bringen. 

Die Muslim Association of Iceland (Félag múslima á Island) wurde 1997 vom palästinensischen Immigranten Salman Tamimi gegründet. Sie hat 465 Mitglieder (Stand 2014), was bei einer Bevölkerung von nur 338.450 Menschen bereits beachtlich ist. Noch ist der Islam mit 0,1 Prozent nur marginal vertreten und hält sich daher zurück.

Aber auch die Isländer werden, wenn sie nicht rechtzeitig entgegen steuern, die bittere Lektion lernen, dass Moslems schon dann mit ihrem Dschihad gegen Island beginnen werden, wenn sie auf die Zahl von 20-30.000 gekommen sind. Das ist in etwa jene Zahl von Moslems, die 2015 Tag für Tag nach Deutschland kamen. 

Selbstverständlich haben isländische Moslems schon eine Moschee:  Die sunnitische  Reykjavík Mosque. Zwei Imame bieten dort tägliche und nächtliche “Gebete” an.

Michael Mannheimer, 27.3.2017

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