“Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?” Warum diese Frage rhetorisch ist


Mit der obigen Aussage entlarvt sich Londons Bürgermeister als waschechter Moslem. In Wahrhreit verteidigt er mit dieser Aussage den islamischen Dschihad, der längst auch England erreicht hat, und sagt, dass er nichts dagegen tun wird, weil man angeblich nichts gegen ihn tun könne.

Und indem er den wahren Charakter dieses Dschihads als untrennbarer Teil des Islam nicht preisgibt, sondern ihn “Terrorismus” nennt, gibt uns Sadiq Khan geradezu ein Paradebeispiel der islamischen Irreführung (Tayiya) gegenüber uns “Ungläubigen”.

Westliche Medien definieren diesen Dschihad fälschlicherweise, möglicherweise aber auch in voller Absicht,  als islamischen “Terrorismus”. Nichts ist falscher als das. Denn der Dschihad ist das eigentliche Herz des Islam. Wenn man diesen aus dem Islam herausnimmt, dann tötete man das Herz des Islam. (Aussage eines dänischen Imams angesichts der Mohammed-Karikaturen-Aufstände)


Selbstverständlich hat Londons islamischer Bürgermeister enge Kontakte zum islamischen Terror.
Warum jede andere Behauptung absurd ist

Natürlich hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror.  Die Frage ist allerdings falsch gestellt, weil in westlicher Terminologie gedacht. Denn aus islamischen Sicht gibt es keinen Terrorismus. Es gibt den Dschihad. Dieser ist neben dem islamischen Glaubensbekenntnis die wichtigste Säule des Islam. Ein Islam ohne den Dschihad ist kein Islam mehr.

In den berühmten Hadithen, den neben dem Koran wichtigsten schriftlichen Zeugnis des Islam, wird der Dschihad an unzähligen Stellen zur Heiligen Pflicht jedes Moslems erklärt. Ausnahmen gelten nur für kranke und alte Moslems. Eine der zahllosen Stellen (zum Thema Dschihad) aus den Hadithen lautet wie folgt:

„Allah verspricht demjenigen, welcher auf Seinem Pfad in den jihad auszieht entweder das Paradies oder eine sichere Rückkehr mit Kriegsbeute,wenn er ausschließlich für den jihad und mit dem Vertrauen auf Sein Versprechen sein Haus verläßt.”[siehe: Bukhari 2635]


Der Dschihad ist also Pflicht für  jeden einzelnen Moslem.  Jeder Moslem hat für die Ausbreitung des Islam so lange zu kämpfen, bis die gesamte Welt islamisch ist. Im Heiligen Krieg, wie der Dschihad auch genannt wird, ist jedes Mittel recht: Töten köpfen, vierteilen,verbrennen, steinigen.

Sogar Massenmorde sind ausdrücklich erlaubt. Mohammed befahl den ersten islamischen Genozid am Stamm der jüdischen Banu Kureiza. Diese weigerten sich, seinem Befehl nachzukommen und den Islam anzunehmen. Mohammed ließ daraufhin alle 1000 Männer köpfen – und verkaufte deren Frauen und Kinder in die Sklaverei. Ein Vorbild für Moslems bis zum heutigen Tag, wie mit ihren “Feinden” zu verfahren ist. 

Einem Dschihadist winken das Paradies und 72 Jungfrauen, die in alle Ewigkeit seinen sexuellen Gelüsten zur Verfügung stehen. Ein starkes Motiv für viele, vielleicht sogar für die meisten Dschihadisten.

Der Terror in Europa ist in Wahrheit der Beginn des islamischen Dschihads 

Der islamische “Terror” in Europa ist also nichts anderes als die aktuelle Neuauflage des nunmehr 1400 Jahre währenden ewigen Kriegs der “Rechtgläubigen” gegen uns “Ungläubige”. Dieser “ewige Krieg” (Karl Marx) hat 300 Millionen “Ungläubigen” das Leben gekostet – und ist damit quantitativ gesehen der mit größter Völkermord, den je eine Ideologie begangen hat.

Westler, die sich mit dem Islam verbünden oder ihn sogar als eine Religion des Friedens preisen, sind entweder naiv bis an die Schmerzgrenze, wahnsinnig oder teuflisch. Oder eine beliebige Mischung aus all diesen drei Attributen.

Moslems, die den Islam als Friedensreligion sehen, kennen in aller Regel ihre eigene Religion nicht. Die wenigsten haben je den Koran gelesen. Und Millionen Moslems können weder lesen noch schreiben. Doch jene, die den Koran zu verstehen beginnen, werden – die ehemalige Muslima  Sabatina James hat dies in ihren zahllosen Vorträgen immer wieder betont – sehr schnell zu Dschihadisten.

Warum der moslemische Bürgermeister Londons Verbindungen zum islamischen “Terror” haben wird

Damit sind wir wieder beim Londons Bürgermeister Sadiq Khan und der für Islamkenner eher rhetorischen Frage, ob er Verbindungen zum islamischen Terror hat. Als gläubiger Moslem glaubt er auch an die Notwendigkeit des Dschihads. Denn wer die Worte und Befehle Allahs, niedergeschrieben im Buch des Schreckens, dem Koran, auch nur an einem Buchstaben in Zweifel zieht, ist dem Tode geweiht. “Tötet, wer den Islam kritisiert”, war ein direkter Befehl Mohammeds, der bis heute Gültigkeit hat.

Sadiq Khan kann den Dschihad  nicht anzweifeln, weil er dann in den Augen des Islam sofort zum “Ungläubigen” würde. Als oberster Chef Londons hat er selbstverständlich Besuch von wichtigen Vertretern der internationalen islamischen Interessenvertretungen, allen voran dem OIC. Und alle islamische Interessenvertretungen finanzieren die diversen islamischen “Terror”-Organisationen, von Al Nusra, bis den Taliban, von Boko Haram bis dem IS. Sie sind mit diesen religiös, ideologisch und personelle engsten verwoben.

Deren Bekenntnis gegenüber der westlichen Presse, dass diese Terrororganisationen nichts mit dem Islam zu tun hätten, ist nur für westliche Ohren und naive Westler gedacht. Und nicht das Papier wert, auf dem sie niedergeschrieben sind.

Wenn Sadiq Khan also angesichts des zunehmenden Islamterrors in London tatsächlich sagt, dass der „Westen dem Terrorismus als Teil des täglichen Lebens akzeptieren muss“, so bedeutet das nicht etwa, dass er sich dem Terror wie einer unbezwingbaren Naturgewalt gebeugt hätte,  sondern im Gegenteil, dass er den Dschihad gegenüber dem Westen stillschweigend verteidigt und begrüßt.

Sadiq Khan ist kein Teil der Lösung des islamischen Problems. Er ist ein Teil des Problems selbst, Und die Londoner waren dumm genug, einen Wolf im Schafspelz an die Spitze zu wählen.

Womit jene widerlegt sind, die (auch hier auf meinem Blog), immer wieder davon faseln, es müsste uns nur noch etwas schlechter gehen, es müssten nur noch ein paar mehr Terror-Aktionen erfolgen, dann würde der schlafende Michel schon noch aufwachen.

London hat verheerende Terroranschläge hinter sich. Weit verheerender als hier in Deutschland. Und die einst stolzen und freiheitsbewussten Engländer, die bereits in der Magna Charta 1215 ein Freiheitsstatut erkämpften, was viele Völker bis heute noch nicht haben, sind heute dumm genug, ihren Todfeind zu Millionen nach England zu lassen und ihn sogar an die Spitze der einst mächtigsten Stadt der Welt zu wählen.

Sadiq Kahn gehört jedenfalls wegen erwiesener Verbindungen zu islamischen Terror-Organisationem und ebenfalls bewiesener Unterstützung dieser Organisationen vor ein englisches oder internationales Gericht und verurteilt.

Doch linke, “politisch korrekte” Denk- und Handlungsverbote und damit das rechtswidrige Verbot der Umsetzung klarer gesetzlicher Bestimmungen grassieren nicht nur in Deutschland.

Michael Mannheimer, 29.3.2017

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Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com, übersetzt von Inselpresse, 29. März 2017

Hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Verbindungen zum islamischen Terror?

Zur Aufrechterhaltung  ihrer „politischen Korrektheit“ verzichten die britischen Medien auf die die Tatsache, dass Londons Bürgermeister Sadiq Khan, ein sogenannter „liberaler Moslem“, mit Organisationen in Verbindung stand, die selbst mit der Hamas, Al-Kaida, Al Nusra, dem IS und der Moslembruderschaft in Verbindung stehen.

Im Jahr 2016 wurde der damalige Ministerpräsident David Cameron von britischen Linken scharf kritisiert, als er behauptete, Khan hätte Verbindungen zur Terrorgruppe des IS. Eine Untersuchung kam zum Schluss, dass Khan mehr als nur Verbindungen zu Organisationen pflegt, die mit dem IS in Kontakt stehen, also Gruppen, wie der Hamas, Al-Kaida, Al Nusra, dem IS und der Moslembruderschaft.

Während seiner Zeit als Bürgermeister gab es in London einen Anstieg terroristischer Zwischenfälle und es gibt Befürchtungen, wonach die Terrorgruppen einen großen Anschlag auf die City von London durchführen wollen. Anstatt gegen den Terror vorzugehen, nutzte Khan seine Position, um den Londonern, als auch Einwohnern anderer Regionen in Europa und den Vereinigten Staaten mitzuteilen, dass der „Westen dem Terrorismus als Teil des täglichen Lebens akzeptieren muss.“

Khans heftige Flirts mit dem radikalen islamischen Extremismus lässt die Frage aufkommen hinsichtlich seiner Entschlossenheit, die Welle des vom Extremismus getriebenen Terrorismus zu brechen, die sich weiterhin in London und anderen britischen Landesteilen mit Anschlägen bemerkbar macht.

1. Khans Verbindungen zu Figuren der Hamas und der Moslembruderschaft

Khan hat sich früher offen mit Personen und Organisationen gezeigt, die in Verbindung mit der palästinensischen Terrorgruppe Hamas stehen. Während seiner Zeit als Rechtsanwalt diente Sadiq Khan dem Rechtsbeirat des britischen Moslemrates (MCB) als leitender Rechtsberater. Khan war Mitglied einer Delegation, die 2003 vom MCB organisiert wurde und mit der dagegen protestiert werden sollte, was sie als „rücksichtslose“ Verhaftung von Moslems wegen ihrer angeblichen Verbindungen zum Terrorismus bezeichneten.

Die britische Regierung leitete eine Untersuchunge gegen den MCB wegen „Unregelmässigkeiten“ um 1,263 Millionen Pfund an Zuwendungen ein, die sie von der Regierung erhielten. In der Vergangenheit gab die Organisation zu, dass sie Gruppen finanziert hat, die sowohl mit der Hamas, als auch mit dem palästinensischen islamischen Dschihad in Verbindung standen und die aufgrund ihrer Verbindungen zum Terrorismus in Israel verboten sind.

Am 19. September 2004 sprach Khan bei einer Veranstaltung, bei der auch Ibrahim Hewitt auftrat; Hewitt vertritt die Ansicht, dass Ehebruch mit einer Steinigung bestraft werden sollte. Hewitt ist der Vorsitzende der Palästinahilfe und dem Entwicklungsfond (Interpal), einer Organisation, die vom US Finanzministerium als eine terroristische Vereinigung eingestuft wird, weil sie die Hamas unterstützt und Teil ihres Finanzierungsnetzwerks in Europa ist.

Im selben Jahr sprach Khan sich für den in Katar lebenden ägyptischen Kleriker Scheich Yusuf al-Waradawi aus, der Selbstmordanschläge gelobt hat und eine Fatwa herausgab, die besagt, dass Homosexualität im Islam ein Verbrechen ist. Qaradawi reiste auch nach Gaza, um der Hamas ihre ideologische Legitimität auszusprechen und stellte fest, dass die palästinensischen Selbstmordanschläge gegen Israel gerechtfertigt seien. Qaradawi wurde 1999 auch die Einreise in die Vereinigten Staaten untersagt, 2008 in Großbritannien und 2012 in Frankreich.

Auch wenn der MCB von sich behauptet, nicht sektiererisch zu sein, so meint ein Regierungsbericht von 2015, dass Vertreter der Moslembruderschaft „eine wichtige Rolle beim Aufbau und Betrieb“ des MCB spielen und weiterhin „einen bedeutenden Einfluss“ auf ihn ausüben. Im Jahr 2009 kappte die britische Regierung ihre Verbindungen mit dem MCB, nachdem dieser ein öffentliches Dokument unterzeichnete, das ganz offenbar Gewalt gegen jedes Land rechtfertigte, das sich an der Waffenblockade für Gaza beteiligt.

Der Regierungsbericht kam auch zum Schluss, dass eine Reihe von Gruppen der Moslembruderschaft über Jahre Geld in Großbritannien gesammelt haben. Einige dieser Gelder sollen zur Hamas geflossen sein, deren militärischer Flügel 2001 in Großbritannien zur Terrororganisation erklärt wurde. Die MCB wurde auch dafür kritisiert, dass sie Verbindungen zu Jamaat-e-Islami unterhält, einer islamischen Gruppe, die mit einer Reihe von Terrororganisationen in Pakistan in Verbindung steht, deren Mitgliedern in Bangladesch Kriegsverbrechen vorgeworfen werden.

2. Khan unterstützte verurteilte Talibansympathisanten

Im Jahr 2009 war Khan Mitglied einer internationalen Kampagne, mit der die Auslieferung von Babar Ahmad und Syed Talha Ahsan wegen ihrer Rolle für die Versorgung von Taliban und tschetschenischen Dschihadistengruppen mit Material über eine Reihe von Internetseiten, die sie im Namen von Azzam Publications betrieben, verhindert werden sollte. Ahmad und Ahsan wurden letztlich an die USA ausgeliefert, wo sie sich den Anklagepunkten wegen Terrorismus für schuldig befanden.

Khan besuchte Babar Ahamd zwischen dem 21. Mai 2005 und Juni 2006 mehrere Male, als er im Woodhill Gefängnis saß und auf das Urteil zu seiner Auslieferung wartete. Es wurde berichtet, dass Khan Ahmad nicht in seiner Funktion als Abgeordneter besuchte, sondern als ein Freund, da die beiden sich bereits seit Kindheitstagen kannten. Im September 2005 legte Khan zur Verhinderung von Ahmads Auslieferung in die USA dem Innenminister Charles Clarke eine Petition mit 18.000 Unterschriften vor, in der verlangt wird, dass er stattdessen in Großbritannien vor Gericht gestellt werden sollte. Allerdings wurde Ahmad schliesslich am 5. Oktober 2012 ausgeliefert und saß dort bis zu seiner Entlassung im Juli 2015 ein.

3. Khan hat sich mit Organisationen eingelassen, die in Verbindung mit Al-Kaida, dem IS und Al-Nusra stehen

Sadig Khan hat imemr schon enge persönliche und beruflche Verbindungen mit Gruppen unterhalten, die sowohl mit Al-Kaida als auch dem IS verbunden waren. Während der 1990er Jahre hielt Khans Schwager Makbool Javaid eine flammende öffentliche Rede, in der er für den Dschihad warb und dessen Name sogar in einer Fawa erwähnt wurde, in der zum Heiligen Krieg gegen das Vereinte Königreich und die Vereinigten Staaten aufgerufen wurde.

Javaid war Mitglied der islamischen Gruppe Al-Muhajiroun. Gegründet wurde diese Gruppe vom islamischen Hassprediger Omar Bakri Muhammad, der seit 2005 Grossbritannien nicht mehr betreten darf, da er sich als Unterstützer und Rekrutierer britischer Dschihadisten betätigte, die sich dem IS anschliessen wollten. Al-Muhajiroun wurde auch von Anjem Choudary angeführt, einem britischen Islamisten, der 2016 wegen der Unterstützung des Islamischen Staates zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, nachdem er Handbücher zum Bombenbau veröffentlichte und „muslimische Banden“ aufbauten, die Terroranschläge verüben sollten…

Weiterlesen:

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/londons-liberaler-muslimischer.html

Gefunden in:
http://www.journalistenwatch.com/2017/03/29/londons-liberaler-muslimischer-buergermeister-sadiq-khan-und-seine-verbindungen-zum-islamischen-terror/

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