Islam in Deutschland – Die Karte des Schreckens

  
Bis 1960 gab es eine einzige Moschee in Deutschland.  Diese stand in Berlin und wurde von König Friedrich II für türkische Kriegsgefangene errichtet, die er aus dem 7-jährigen Krieg in Schlachten gegen Österreich mitbrachte.
Heute, 67 Jahre später,  haben Moslems bereits tausende Moscheen in Deutschland gebaut.  Während sie umgekehrt in ihren Ländern den Bau von Kirchen behindern oder verbieten.
Moscheen gelten bereits als islamisch besetztes Gebiet inerhalb den Ländern des "Unglaubens". In diesen planen Moslems die Eroberung Deutschlands und Europa.

Deutschlands Moscheen sind die logistischen Zentren
von Hass und Gewalt gegen "Ungläubige" 

In vielen deutschen Moscheen wird ungehemmte politische Agitation gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung betrieben. Hassprediger rufen zu Hass und Gewalt auf, es wird gegen Juden gehetzt und Salafisten verbreiten völlig ungehindert ihr extremistisches Gedankengut. Viele Moscheen stehen in Verbindung zu türkischen Nationalisten, der Hisbollah oder der Muslimbruderschaft. Schlimmstenfalls dienen Moscheen sogar Terroristen als Treffpunkt oder es wird dort für den IS rekrutiert.

In zahlreichen europäischen Moscheen hat man ganze Waffenlager entdeckt. Auch in deutschen Moscheen. Medien berichten darüber nur - wenn überhaupt - an nachrangiger Stelle. Denn solche Berichte würden ihr Bild vom "friedlichen Islam" wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen lassen.

Moscheen dienten bereits zu Mohammeds Zeiten vor allem zur Planung von Raubzügen und Kriegen

Nur Träumer sind heute immer noch der Ansicht, Moscheen seien Gotteshäuser. Seit Beginn des Islam dienten sie jedoch vor allem der Planung neuer Raubzüge, dem Verteilen der Kriegsbeute und als Thinktanks, wie man, in Übereinstimmung mit den Befehlen Allahs im Koran, den Islam gewalttätig ausdehnen und ihn zur einzigen Religion der Welt machen könnte. Dass in Moscheen auch "gebetet" wird, ist ein reiner Nebenaspekt. 

Moscheenbau stoppen. Den Islam verbieten

Jeder einzelne der eingangs erwähnten Punkte wäre für eine wehrhafte Demokratie Grund genug, ein generelles Moscheenverbot zu erlassen: Schließung aller Moscheen, Stopp jedes weiteren Moscheenbaus.

Dazu fehlen unserem Staat jedoch die Eier. Lieber klüngelt er mit dem Diktator vom Bosporus, sendet seine Minister nach Teheran oder Riad, um mit den drei gefährlichsten, weil radikalsten islamischen Ländern gute Geschäfte zu machen.  

Moscheenbau stoppen und den Islam verbieten: Darauf wird es hinauskommen, wenn die Islamisierung weiterhin so ungehemmt wie bisher erfolgt und in ihrem Zuge Moslems mit dem Heiligen Krieg gegen Europa starten werden.

Eine Religion, die Mord, gewaltsame Eroberung und religiöse Intoleranz zur Doktrin erhoben hat, kann sich nicht auf Religionsfreiheit berufen. 

Michael Mannheimer, 30.3.2017

***

 

Aus: Journalistenwatch, 28. März 2017

Islam in Deutschland – Die Karte des Schreckens

Der Islam ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Überall entstehen neue Moscheen, nimmt die islamische Landnahme immer größere Ausmaße an. Das ist von der Politik so gewollt, das wird ausdrücklich begrüßt und entsprechend gefördert.

Doch mit der steigenden Zahl der Moscheen nehmen auch die damit verbundenen Probleme zu. Immer mehr „Gotteshäuser“ stehen im Fokus der Sicherheitsbehörden, eben weil sie mehr sind als „Gotteshäuser“.

Diese Karte zeigt uns das ganze Ausmaß des Schreckens, sie belegt, wie der Islam seinen Expansionskurs in Deutschland ungebremst fortführen kann und sie zeigt, welche Gefahren für die Allgemeinheit damit verbunden sind.

Der Presse können Sie entnehmen, dass in vielen deutschen Moscheen politische Agitation gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung betrieben wird. Hassprediger rufen zu Hass und Gewalt auf, es wird gegen Juden gehetzt und Salafisten verbreiten ihr extremistisches Gedankengut. Zum Teil stehen Moscheen in Verbindung zu türkischen Nationalisten, der Hisbollah oder der Muslimbruderschaft. Schlimmstenfalls dienen Moscheen sogar Terroristen als Treffpunkt oder es wird dort für den IS rekrutiert.

Scrollen Sie die Karte einfach groß und klicken Sie auf die Symbole. Dann erhalten Sie die entsprechenden Infos.

 

Die Icons haben folgende Bedeutung

Halbmond-Stern-Icon in rot für DITIB
Gleiches Icon in grau für ATIB (graue Wölfe)
Gleiches Icon in grün für IGMG
Für die Hassprediger gilt das Megaphon
Für Terror die Knarre in IS-Schwarz
Für Islamismus allgemein der „knieende Mann“

In dieser Karte sind Nachrichten über Islamismus in Moscheen in Deutschland zusammengetragen. Alle Informationen sind sorgfältig aus öffentlich zugänglichen Quellen recherchiert und miteinander in Verbindung gebracht. Informationen zu Anschriften und Trägern der Moscheen stammen u.a. aus moscheesuche.de, Google Maps, Webseiten und Facebook-Seiten von Moscheevereinen. Trotz sorgfältiger Recherche sind Irrtümer vorbehalten.

Bitte verbreiten Sie diese Karte. Sie dient der Aufklärung!

Hier geht es zur Karte:

https://www.google.com/maps/d/edit?hl=de&hl=de&authuser=0&authuser=0&mid=1S_30K3peeKArKwwvPedXSXfzZEY&ll=51.64229702834505%2C7.591833083398342&z=10

Es handelt sich hierbei nur um die „auffälligen“ Moscheen. Sämtliche Moscheen sind hier gelistet:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1XNFs-5yE_4h71IB7y4Xtd-GojpM&ll=51.15036023094387%2C11.23952220000001&z=6

Gefunden in:
http://www.journalistenwatch.com/2017/03/28/islam-in-deutschland-die-karte-des-schreckens/

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Datum: Donnerstag, 30. März 2017 9:30
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38 Kommentare

  1. 1

    Kinderehen sind für das Staats-TV ARD
    *kleineres Streitthema*!

    Heute zu lesen im ARD-VIDEOTEXT S.106, Zutat,

    *Die Spitzenreiter der Union und SPD haben sich im Koalitionsausschuss auf Kompromisse in einer Reihe von kleineren Streitthemen verständigt. Dazu gehören härtere Strafen bei Wohnungseinbrüchen und ein Verbot von Kinderehen.
    In wesentlichen Punkten blieb eine Einigung dagegen aus, darunter bei der Ehe für alle.*

    Nun wissen wir also wo die Prioritäten für unsere Mainstream-Medien liegen.

    Kinderehen und damit einhergehender Kindesmissbrauch sowie Wohnungseinbrüche sind für diese Schweinejournalisten *kleinere Streitthemen*, aber Homoehen von *wesentlicher* Bedeutung!

    Pfui Teufel, ich könnte schon wieder kotzen!

  2. 2

    Auch diese Karten zeigen erneut, eindeutig und zweifelsfrei, dass es keine Flüchtlinge waren und sind, sondern Invasoren.
    Wie "konsequent" deutsche Behörden mit dem Thema Kinderehe umgehen, siehe z.B. hier: http://www.focus.de/politik/deutschland/kinderehen-in-deutschland-zum-wohl-des-kindes-duesseldorfer-jugendamt-erlaubt-15-jaehriger-die-ehe_id_6852346.html

  3. 3

    Großartige Arbeit! Vielen Dank an alle, die bei der Erstellung dieser Karten mitgewirkt haben für diese akribisch genaue Darstellung der Faktenlage!

    Beruhigend ist festzustellen, daß in Niederbayern und in allen Ossi-Ländern dieser Krebs noch nicht greifen konnte und es wohl auch nie schaffen wird.

    Denn nun sind alle wach.

    Um so überdeutlich wird HIER:

    REMIGRATION
    DEISLAMISIERUNG

    sind ALTERNATIVLOS! In GANZ Europa!

  4. 4

    Eine neue Karte des Grauens. ( Nach der Invasorenlagerkarte und der "Einzelfallkarte" ). Die Entzündungsherde des Organismus Deutschland sauber aufgelistet. SEHR GUT. Wird verbreitet. Jeder Deutsche muß wissen wo die Gefahr sitzt.
    --------------------------
    Noch ein bischen täglicher WAHNSINN:

    "KRIMINALITÄT: "FLÜCHTLINGE" ÜBERFALLEN BANK!"
    http://www.guidograndt.de/2017/03/30/kriminalitaet-fluechtlinge-ueberfallen-bank/

    "Es scheint so, als ob sich mancher Flüchtling nicht mehr nur mit „kleinen Brötchen“ zufrieden geben will. Das jedenfalls zeigt ein Beispiel aus der Nachbarrepublik Österreich. In Wien wurde eine Bank von drei Männern überfallen – einem 21-jährigen aus dem Kongo mit österreichischem Pass und zwei 17-jährigen syrische Flüchtlingen.
    Kurz danach konnten die Verdächtigen auf ihrer Flucht festgenommen werden, nachdem sie in ein Taxi gestiegen waren.

    Die drei fühlten sich offenbar mit ihrer Beute sicher, ohne zu ahnen, dass Zivilfahnder der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität sie beobachteten, verfolgten und schließlich stellten. Dabei wurde eine Tasche mit Bargeld und eine Schusswaffe sichergestellt."

    --------------------------------
    "„Flüchtlinge“ als Nachbarn: Ein Mieter berichtet aus Hamburg"
    https://politikstube.com/fluechtlinge-als-nachbarn-ein-mieter-berichtet-aus-hamburg/

    "Zwischen 1.1. und 1.2.2017 sind bei uns im Hinterhaus 18 (in Worten achtzehn) Flüchtlinge eingezogen. (2 Familienhaus in 2. Reihe auf Gemeinschaftsgrundstück)

    Wir standen der Geschichte zwar skeptisch, aber freundlich gegenüber. Schenkten ihnen Fernsehgeräte, Möbel, DVD-Player uvm.

    Nun,nach nur 2 Monaten sieht es schon etwas anders aus. Abgesehen von dem ständigen Lärm , fangen sie an , Forderungen zu stellen.

    Der Hammer:
    – „Ihr habt zu grossen Garten, gebt was davon ab“
    – „Ihr seid Wenige und wir Viele, wir brauchen den Garten“

    Man muss dazu sagen, dass das Hinterhaus seinen eigenen Garten hat.

    Heute .27.03.2017 eskalierte die Nummer.

    Herr Flüchtling gröhlte rum, bedrohte mich und meinen Nachbarn und riss unter Allah u Akbar meinen Zaun raus.

  5. 5

    Die islamische LANDNAHME ist in vollem Gang!

    Diese Karte muss jeden ERSCHRECKEN, und niemand kann noch sagen, er habe "nichts gewußt" - es sei denn, er drückt sämtliche Augen zu, obwohl zumindest West-Deutschland bereits "flächendeckend islamisiert" zu sein scheint.

    Das "Beten" können sich diese "Landräuber" bzw. hereingelassenen KOMPLIZEN der derzeitigen linksfaschistischen Machthaber und Wirtschaftsbonzen eigentlich sparen - es dient nur der "Tarnung" ihrer ansonsten mit GEWALT, LIST und TÜCKE verfolgten Weltmacht-Ansprüche.

    Damit wollen sie den Eindruck erwecken, eine "friedliche Religion" wie einige andere zu sein, um dadurch das in säkularen Demokratien garantierte Recht auf "freie Religionsausübung" für sich in Anspruch zu nehmen. Zu diesem Mißbrauch hat Prof. Schachtschneider (und vor ihm schon Prof. Doehring) im Grunde alles gesagt.

    Wir haben es hier mit einer menschenverachtenden IDEOLOGIE zu tun, die sich nur ein "religiöses Mäntelchen" umzuhängen versucht. Sie "paßt" allerdings zu dem brutalen, menschenverachtenden Merkel-Faschismus, der mit dem Islam darin übereinstimmt, das Deutsche Volk AUSZUROTTEN und durch ein "neues Volk" ("jeder, der hier wohnt") zu ersetzen: Gleich und gleich gesellt sich gern!

  6. schwabenland-heimatland
    Donnerstag, 30. März 2017 12:14
    6

    TOP News-
    nach dem langen HIckhHack ob volljährig 24 jährig oder erst 18 jähriger unbegleiteter Refugee ohne Papiere aber Smartphon in der Tasche und mehreren Ideentitäten unterwegs,ob junge Frauen Klippen ins Mittelmeer hinunterstossen mit schweren Verletzungen überlebt ect. pp. noch als "Spass" in diesem Kulturkreis zu verstehen ist, alles natürlich entsprechend linksrotschwarzgrün einzuordnen wäre, hat sich die Staatsanwatschaft Freiburg nach der Ermordung von Maria Ladenburger am 16.10.16 in Freiburg dazu endlich durchgerungen Hussein Khavari (mutmaßlich gebürtig in Afghanistan) Anklage wegen Mordes zu erheben.
    Dass sich der SC Freiburg Couch Christian Streich zu dem Fall Ladenburger noch in eigenartiger unangebrachter Weise noch div. Kommentare gegen "populistische Kritiker" abgab, dazu hatte ich schon letztes Jahr hier im MM Blog div.Stellung genommen.

    Bin sehr gespannt was nun im Ländle mit diesem Refugee und FrauenMörder passiert?!
    http://www.focus.de/panorama/welt/fall-maria-l-staatsanwaltschaft-freiburg-erhebt-anklage-wegen-mordes_id_6856276.html

  7. 7

    OT - Schulpolitik - Beiträge aus Thüringen

    DDR läßt grüßen! Gruselig, was die Roten vorhaben!

    Möller:

    https://www.youtube.com/watch?v=gNFEq4ozMwQ
    Stefan Möller zur Schulbildung: Rot-Rot-Grün sorgt für maximale Chancenungleichheit

    Unsere Wiebke alias Lorelei:

    https://www.youtube.com/watch?v=4SwOv1rl6I0
    Wiebke Muhsal: Dieser Antrag wird nichts zur Integration beitragen

    Und last not least - der Chef:

    Björn Höcke: Schulen werden immer mehr zu Reparaturanstalten unserer Gesellschaft

  8. 8

    Freies Demonstrationsrecht gegen illegale "freie Religionsausübung"!, denn Glauben ist gemäß Grundrecht frei aber nicht dessen freie Religionsausübung, denn damit wird das Recht des Bürgers beeinträchtigt.
    Frei ist jedes Religionsausübung lediglich in seiner Wohnung, wo solche keine Penetration eines anderen Menschen bewirkt, das vergessen diese Penetrierer allerdings. Sie betrachten ihre Religion als Argument gegen den Staat in dem sie als Gast leben dürfen.
    Aber nun ist der Gipfel dieser Unverschämtheit erreicht und Alarm ist angesagt.

  9. 9

    Und gegen die offensichtliche Islam-Front gilt es unsere Polizei daher um so mehr zu stärken und zu unterstützen, denn momentan jedenfalls, solange die noch bei uns "einwirken", brauchen wir eine abwehrfähige und gut aufgestellte Polizei, möglichst nicht aus Migranten und Migrationshintergründlern aus dem islamischen Einflußkreis rekrutiert.

    Es ist zwar hier die Thüringer Polizei im Fokus, aber ich trau mir wetten, daß das genau für alle anderen auch so gilt.
    Vielleicht Bayern nicht, weil der Horsti seit 2015 ziemlich aufgerüstet hat.

    https://www.youtube.com/watch?v=PlX-4TahRrk
    Jörg Henke: Respekt für Polizeibeamte wieder herstellen

    Jörg Henke trägt Hilferuf von Thüringer Polizisten im Plenum vor

  10. 10

    @ mm
    @ alle

    TERRORALARM!

    EILMELDUNG!

    Schon wieder ein Anschlags(versuch), den die taffe italienische Polizei GOTTSEIDANK verhindern konnte!

    DIESES islamische KÖTERPACK wollte in VENEDIG die RIALTOBRÜCKE hochsprengen!

    Moslems wollten Rialto-Brücke sprengen
    https://www.pi-news.net/2017/03/moslems-wollten-rialto-bruecke-sprengen/

  11. 11

    Das ist mal wieder an unserer Qualitätspresse vorbeigegangen!
    Ergänzung -

    Trio in letzter Sekunde gestoppt
    11:04, 30.03.2017
    Terror-Alarm in Venedig: Islamisten wollten Rialto-Brücke sprengen
    http://m.heute.at/news/welt/Terror-Alarm-in-Venedig-Islamisten-wollten-Rialto-Bruecke-sprengen;art23661,1414154

  12. 12

    Also klassisch typisch Islam, wie heute.at berichtet:

    "Die Männer wollten eine der Touristen-Attraktionen Venedigs mit einem Selbstmord-Anschlag in die Luft jagen. Dabei hätten hunderte Menschen sterben sollen, wie "La Stampa" berichtet. Unter den Festgenommenen befindet sich auch ein Minderjähriger. Zwei der Terrorverdächtigen sollen als Kellner gearbeitet haben. Die Männer lebten schon seit Jahren in Italien, hatten sich aber in letzter Zeit radikalisiert."

  13. 13

    OT - Wiebke Muhsal

    Sie ist ja eigentlich zu schön, um so ausfällig zu werden, aber auch eine sonst gut beherrschte Lorelei verliert schon mal die Nerven, weil die Rotgrützlinge derartig mit Lügen und Geschmäh nerven.

    "Stock aus dem Arsch rausziehen, bevor...."

    Wiebke Muhsal: Wir als AfD bilden das Gegenprogramm zu Ihrem destruktiven Ansatz

  14. 14

    Moscheen gehören nicht nach Deutschland.
    GEZ abschaffen mit nachfolgender Petition https://www.civilpetition.de/kampagne/gegen-gebuehrenzwang-rundfunk-beitragspflicht-abschaffen/startseite/aktion/362711Z13032/

  15. 15

    Zur islamischen Unterwanderung:

    zunächst hatte ich diese Aussagen der Jungmusliminnen nicht so ernst genommen:
    auf den zweiten Hörgang allerdings kommt da doch eine sehr sehr drängende Frage auf!

    Sie sprechen da ganz offen von "brauchen keinen Schulabschluß, Schule nervt, aber wir kriegen schon Arbeit, auch gut bezahlte!!!!!!!!!!"

    AUCH GUT BEZAHLTE!

    Wenn man jetzt davon ausgeht, daß die innerhalb ihrer eingenen Ideologie wohl kaum alle auf den Strich gehen werden, dann wären sie ja Unreine, dann bleibt da nicht mehr viel...

    Bei Ali ist es klar, der geht Drogen verchecken.
    Aber was genau tun die Trullas?
    Diese für vielleicht manchen naiv klingende Frage habe ich mir noch nicht beantworten können.

    Es gibt gut gebildete Tarnkopftücher, die in gut bezahlten Jobs sitzen und in unseren Banken, Arbeitsäämtern etc. dafür sorgen, daß ihre eigenen Leute immer die besten vorhandenen Jobs bekommen.

    Aber von was genau sprechen die Chicks da?
    Wäre für etwas Aufklärung aus Kennerkreisen dankbar....

    Warum AfD wählen? Über 50% der Türken in Berlin lebt von Sozialhilfe

  16. 16

    mein Sohn 22 Jahre hat mir gerade erzählt, dass er gestern Abend im Face Book war und dort
    ein Kerl aus einem Islamland hierher nach Deutschland gekommen war, Islambekehrung treibt.
    Dieser Kerl machte nun das Angebot seinen Glauben jedem zu erklären, der etwas über seinen Glauben wissen wollte.
    Mein Sohn neugierig, wie er ist, lies sich von ihm anfonen über Face Book.
    Der Kerl hat nur über uns Christen gelästert, dass das nicht der rechte Glaube wäre, nur der Islam wäre der Richtige usw.
    Islam wäre ein sehr friedlicher Glaube. Da ist meinem Sohn dann der Kragen geplatzt und dann hat er denjenigen wohl zurecht gestutzt!
    Ihn gefragt, wie das denn mit den Osmaninvasionen gewesen wäre?
    Die Antwort von diesem Möchte-Gern-Bekehrer war; die Türken wären eh keine richtigen Islam Gläubigen und könnten nicht
    als die wahren Islamgläubigen angesehen werden!
    Dann sagte mein Sohn, allahu akhbar Quatscher zu ihm.
    Dann legte der erst richtig los, er (mein Sohn) dürfte seinen Allah nicht benennen, da er nicht Islam wäre und wenn er ihn mal auf der Straße
    treffen würde, hätte er nicht mehr lange zu leben.
    Es wird jetzt also schon im Face Book von denen versucht, die jungen Menschen hier in Deutschland für den Islam Glauben zu bekehren!
    Die schimpfen auf uns Christen, auf unseren Gott, aber wehe wenn man ihren Allah in den Mund nimmt,
    wird gedroht, auf Teufel komm raus.
    Soviel zu seinen Worten der Islam wäre friedlich!!
    Danke fürs lesen

    Wehe, wir würden vor deren ihre Moscheen stehen und für unseren Gott und Jesus werben!

  17. 17

    Islam, Die Eroberungspolitik in kleinen Schritten
    https://de.southfront.org/taliban-veroffentlichen-bericht-uber-territorien-die-sie-in-afghanistan-kontrollieren/
    manche Landesteile sind bereits voll muslim.

  18. 18

    @Pirol, Gewalt erfordert ebenfalls Gewalt, das ist unausbleiblich. Gewalt zur Abwehr von Gewalt nennt man Notwehr. Seine Backe hinzu halten, wie das
    in der Bibel steht ist Nonsens und wird vom Aggressor nur dazu benutzt einfach noch stärker zuzuschlagen.
    Islam-Aggressionen werden erst dann enden, wenn sie Gewalt spüren.
    Daher ist eigene Bewaffnung eine Pflicht.

  19. 19

    ...und eines Tages werden sie über unsere Gräber trampeln und sie einebnen.

  20. 20

    # Biersauer,
    ich stimme dir vollkommen zu, was die Backe hinhalten anbelangt.
    In der Bibel steht aber auch Zahn um Zahn, Auge um Auge. genau nach diesem Motto habe ich meine Söhne erzogen!
    Bewaffnung haben wir schon längst und zwar vollkommen legal! Wir betreiben survival Training etc.

    #sound Office,

    über mein Grab wird niemand trampeln!

  21. 21

    Offensichtlich werden in diesen Zeiten schon Klassenarbeiten im Fach Religion geschrieben. Über welches Thema es hierbei geht - ihr ahnt es sicher schon.

    https://philosophia-perennis.com/2017/03/28/islamisierung-im-katholischen-religionsunterricht/

  22. 22

    Habe herausgefunden, wie man bei Mozilla Firefox Ihre Web-Seiten-Sperrung ( NS_ERROR_NET_INADEQUATE_SECURITY ) umgehen kann:
    1. about:config in Adressleiste eingeben
    2. http2 oben in Suchleiste eingeben
    3. durch Doppelklick auf network.http.spdy.enabled.http2
    von true auf false umschalten
    oder hier nachschauen:
    https://support.mozilla.org/t5/Firefox/I-am-an-IT-admin-after-migrating-our-Exchange-from-2010-to-2016/m-p/1323004#M1009867
    Bei mir hat´s funktioniert. Alle Infos nur ohne Gewähr

  23. 23

    "Millionen Sowjetbürger haben für die Freiheit Europas ihr Leben gelassen".
    Lawrow , Zeit ist reif für neue Weltordnung zum Wohle aller
    https://de.news-front.info/2017/02/19/russlands-warnungen-vor-zehn-jahren-sind-wahr-geworden-ausenminister-lawrow-auf-der-munchner-sicherheitskonferenz/

  24. 24

    im Jahr 2013 noch 37, sind es jetzt deutlich mehr als 60 islamische Gebets- und Gotteshäuser.
    https://de.news-front.info/2017/03/30/schleswig-holstein-anzahl-der-moscheen-fast-verdoppelt/

  25. 25

    @ XoundOffice 21#

    Als mit Nachfahren gesegneter bin ich ausreichend mit diesen Religions-Klassenarbeiten beglückt, wenn auch nur indirekt.

    Die Linken nutzen jedes Nebenfach-Schlupfloch, um ihre Ideologie flächendeckend zu verbreiten.
    Die kirchenhörigen Religionslehrer, meist selbst PriesterInnen, beider Konfessionen, sind mit am schlimmsten dabei, die Islamindoktrination durchzusetzen.

    Moscheebesuche sind üblich.
    Dauerthema Islam in allen möglichen Varianten, von Öl-Weltwirtschaft bis was darf klein Aische und klein Ali alles essen und was nicht (wen interessieren deren religiöse Freßvorschriften)
    Und dann wird abgeprüft, schriftlich, mit Noten. Wer in Reli ne 5 hat, also nicht aufgepaßt hat, oder zu bestimmten Stunden zufällig krank war, der hat schnell mal ne 5, der steht ganz schnell auf der Liste der von Nicht-Erreichen des Klassenziels Gefährdeten.

    Deshalb bin ich aus eigener Erfahrung sozusagen gegen die Dauerbeschimpfung der Schüler, als doof oder faul oder lernschwach etc. Die werden heute so derartig mit Müll zugeschüttet, daß sie automatisch abschalten. Nur dumme Zöglinge von Gutmenschen fahren heutzutage in der Schule mit Freifahrtschein gut durch alle Ebenen. Die stellen nämlich keine dummen Fragen und die Eltern schleimen alle so schön bei den Lehrern und machen sich sehr beliebt. Mit so Zeug wie Kuchenbacken und Blumenschenken und immer fleißig Begleitperson bei Ausflügen spielen etc. und vor allem mit Spenden für Flüüüüchtlinge und mit großem ehrenamtlichem Engagement im Elternbeirat und allen möglichen Wahlfachkursen und natürlich dem schuleigenen Förderverein. Den darf man nicht vergessen. Wer diesen linken Mumpitz nicht mitspielt, ist ganz schnell auf der bösen Liste..... der Verdächtigen, der der sozialen Miteinander Buntheitsbelobhudelungsablehnung.....hmmm...

    und dann hat es der Nachfahr auch gar nicht mehr so leicht mit all den lieben anderen Kameraden und Innen. Wird gemobbt, geschnitten, keiner bringt Unterlagen vorbei, wenn er krank ist, niemand steckt ihm die wichtigen Dinge, wenn er mal einen Tag krank war etc.
    Das Übliche halt. Man kennt das ja. Manche Glücklichen nur aus Filmen. Die meisten Kinder heute aus der Schule.

    So schaut das aus. Leider.

  26. 26

    Sorry, SoundOffice natürlich

  27. 27

    Vom russischen Millitär trainiert, schützen sie vor den Djihadisten
    https://de.news-front.info/2017/03/17/is-jager-auf-der-pirsch-gefilmt-al-masdar-news/
    Aktiver Schutz vor Islam!

  28. 28

    Ungarn machen Ernst
    https://de.news-front.info/2017/03/29/ungarn-verscharfung-des-ungarischen-asylgesetzes-tritt-in-kraft/
    wurden illegale Grenzübertritte zur Straftat erklärt

  29. 29

    @ SoundOffice #19

    ...um das zu verhindern, läß ich meine Asche schon gleich ins Meer werfen. DAS hat Merkel schon mal "gefafft"!

    Und außerdem "erspare" ich meiner Leiche das Gesülze eines grüngestörten Bedford-Stromer-Pfaffen oder Woelki-Flüchtlingskahn-Kaplans. Diese dummen Burschen haben noch nocht kapiert, daß sie mit ihrer Dummheit natürlich auch unsere schöne "Friedhofskultur" RUINIEREN (soweit der von der "Schwarzen Null" aus Gengenbach ausgeplünderte Bürger sich überhaupt noch eine "Bestattung" für viele tausend Euro leisten kann!).

    @ Pirol #20

    In der "Sphäre des POLITISCHEN" kann es nicht darum gehen, sich "freiwillig schlagen" zu lassen!

    Wer das riskiert, läuft Gefahr, überhaupt aus dem Politischen zu VERSCHWINDEN - seine "Großmut" dem Feind gegenüber würde ihn also nicht vor der VERNICHTUNG schützen. Siehe Churchills Prophezeiung an den Appeaser Chamberlain 1938:

    "Mr. Chamberlain, Sie hatten in München die Wahl zwischen Schande und einem neuen Krieg. Die Schande haben Sie gewählt, den Krieg werden sie TROTZDEM bekommen."

    Das Böse kann man nicht "besänftigen", sondern nur BEZWINGEN!

  30. 30

    Vor Jahren habe ich einmal für mich zusammengetragen was eine Moschee ist.

    Immer wieder beklagen führende mohammedanische Funktionäre, dass die einheimische, autochthone Bevölkerung > auch Mehrheitsgesellschaft genannt < den Islam der zugewanderten Mohammedaner nicht verstehe. Vielleicht machen das einige Erläuterungen über die Moschee etwas leichter.

    Im Jahre 622 n. Chr. musste Mohammed nach dem Tode seiner ersten Frau, einer reichen Kaufmannswitwe, die ihn in jeder Hinsicht unterstützt hatte, aus Mekka fliehen. (Seit dem gehört die Einwanderung in andere Gebiete zwecks Verbreitung des Islam zur rechtsverbindlichen Pflicht der Mohammedaner und geht im allgemeinen dem Dschihad voraus). Er hatte in Mekka etwa 150 Anhänger gewonnen, die anderen Einwohner wollten sich das Gerede von Abdul Kasim, der sich Mohammed nennen ließ, nicht mehr anhören.
    Als er in Medina ankam, mit zwei Frauen im Gefolge – die wurden später zeitweise auf über 16 und mehr aufgestockt - baute er als erstes eine Moschee, den ,,Ort der Niederwerfung“. (Der Begriff ist zweideutig). In Medina hob er auch nahezu alle göttlichen Gebote auf Befehl Allahs auf, die in Mekka entstanden sind. Das macht Allah und Mohammed irgendwie menschlich, aus gegebenem Anlass Gesetze zu ändern oder durch neue, bessere zu ersetzen, gerade so, wie es passt und nötig erscheint..

    Es ist nach dem islamischen Selbstverständnis unumgänglich, so bald als möglich, eine Moschee zu errichten, wo sich der Islam dauerhaft etabliert und das neu gewonnene islamische Territorium markiert. Daher rühren auch Namen wie:,,Eroberungsmoschee“, die genau das ausdrücken, was ihr Name sagt. Sie ist Kommandozentrale!!
    Während die erste Moschee ein einfacher ummauerter Platz war, an einer Seite die Wohnung Mohammeds und seiner Frauen, sind die heutigen Moscheen voller Pracht und überragen in islamischen Ländern alle anderen Gebäude. Kein Gebäude einer/eines Ungläubigen darf höher sein! Allerdings war von Anfang an ,,die Moschee“ nie nur ein reiner Gebetsbereich. Auch heute sind einer ,,richtigen“ Moschee
    Koranschulen,
    Rechtsanwaltsbüros,
    Unterrichtsräume,
    Teestuben,
    Restaurants,
    Arztpraxen,
    Apotheken,
    Beerdigungsinstitute,
    Läden aller Art (Basar),
    Reisebüros,
    Friseure usw. angegliedert.
    Die meisten Leute sind der Meinung, die Moschee sei so etwas wie eine Kirche, wo Mohammedaner ihren ,,Gottesdienst“ abhalten, so wie sie es von der christlichen Kirche oder der Synagoge her kennen, die reine Sakralbauten sind. Der Islam ist jedoch ein werkbezogenes System und nicht (wie das Christentum) ein glaubensbasierendes System!
    Allah verlangt dem Koran nach von einem gläubigen, gottergebenen (= muslimischen) Mohammedaner, dass er dem Leben Mohammeds in allen Belangen nacheifere, in allen Belangen, jedoch ist die Anzahl der Frauen auf vier begrenzt, nur Mohammed durfte nach Allahs Ratsschluss viel mehr haben:
    Mohammed ging tatsächlich zum Beten in die Moschee: Es ist also
    eine Stätte der Ehrerbietung!
    Für Mohammed war das Gebet eine Anbetung Allahs und eine Ausführung seiner Gesetze, der Scharia. Deshalb war die Anwesenheit Mohammeds in der Moschee nicht nur Anbetung und auf das religiöse Ritual beschränkt.
    Das Gebet selbst ist nur gültig – und der Engel, der auf der rechten Schulter eines jeden Mohammedaners sitzt führt darüber genau Buch – wenn es in Richtung Mekka verrichet wird. Ursprünglich war die Richtung Jerusalem, aber Mekka hatte wegen der Kaaba höhere Anerkennung und Symbolkaft bei den damaligen Arabern, außerdem ließen sich die Juden lieber abschlachten, als dass sie zum Islam übertraten. So erwies sich Jerusalem als ungeeignet.
    Er erließ als
    legislative Regierung von der Moschee aus Gesetze

    Als Sitz der
    exekutiven Macht berief er Richter, empfing Abgeordnete und Delegationen (Fürsten) aus anderen Ländern und Regionen in der Moschee

    Als Sitz der
    judukativen Macht veröffentlichte er Erlasse und entwickelte Schariagesetze in der Moschee. Sie ist damit Sitz des
    Obersten Gerichts (also alle drei Gewalten in einer Hand, absolut keine Demokratie, weil es KEINE Trennung von Staat und Religion gibt, geben darf!!) Weiterhin:

    Er veröffentlichte
    soziale Anordnungen in der Moschee und so ist sie bis jetzt der sozialer Mittelpunkt der islamischen Gemeinde

    Er lehrte seine Ideologie in der Moschee und schickte Missionare und Auswanderer aus;
    die Moschee als Priesterseminar und Kolonialverwaltung. Jede Moschee ist eine Kolonialverwaltung

    Als Symbol der Macht erließ Mohammed von der Moschee aus Todesurteile, vergab tatsächlich Mordaufträge (die selbstverständlich auch ausgeführt wurden und Pluspunkte bei Allah einbrachten) und verkündete die Überlegenheit der Mohammedaner über die Ungläubigen.

    Hier wurde auch die Überlegenheit des Mannes über die Frau ausgerufen, und noch heute ist die Moschee ein
    Ort der Ungleichheit von Mann und Frau (das Gebet eines Mohammedaners wird ungültig und er muss nochmals von vorne beginnen, wenn ,,der Schatten“ eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf ihn fällt oder eines dieser minderwertigen Geschöpfe in weniger als 1,50 m Sichtabstand – also ohne Trennwand – an ihm vorbeigeht, es kann somit kein gemeinsames Beten von Männern und Frauen Schulter an Schulter geben).

    Da er von der Moschee aus seine Raub-und Kriegszüge plante,
    ist sie auch Kriegsministerium und Geheimdienstzentrale (Hier wurde die Beute der Raubzüge und der über 60 Kriege verteilt; 20% für Allah, seinen Gesandten und dessen Verwandte, für die Armen blieb auch ein Almosen, dafür kreierte Mohammed eine eigene Sure, ,,Die Beute“).
    Jegliche Kritik am religiösen System wird geahndet, freie Meinungsäußerung in Form von Fragen an den Glauben werden bestraft, Abfall vom Glauben sogar mit dem Tode.

    Mark A. Gabriel, ehemaliger Moslem und Professor für islamische Geschichte an der angesehenen Al-Azhar-Universität in Kairo, jetzt ein Christ, stellt dazu in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ fest: „Durch die ganze islamische Geschichte hindurch kann man beobachten, daß alle Bewegungen des djihads (hier: Kriegseinsatz für Allah, d.Verf.) ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.“ (Seite 122) Für die Ausbreitung und Festigung des Islam haben die Moscheen also stets eine gewichtige Rolle gespielt.

    In der Moschee wird gekauft, verkauft, es werden Verträge abgeschlossen, mit Geld gehandelt; sie ist
    ,,Börse“ und Handelsplatz.

    Natürlich gibt es in der Moschee auch eine Wohnug mit Arbeitsräumen und dem Harem für den Imam.
    Der Imam hat als Oberbefehlshaber über die waffenfähigen Männer seiner Gemeinde eine unbeschränkte militärische und soziale Macht. Eine Mobilisierung, sei es zu Demonstrationen oder eventuell auch zu militärischen Einsätzen, ist schnell und effizient in kürzester Zeit zu erreichen.

    Man sieht also, wie wichtig Moscheen sind und man versteht sicher jetzt auch besser die Beweggründe, warum unsere mohammedanischen Mitbürgern alles tun, um Moscheen zu bauen. Sie fühlen sich als Nation, als Volk, nicht allein als Glaubensgemeinschaft; allerdings widerspricht diese Behauptung allen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Moscheen werden nach Baurecht gebaut und man bezieht sich auf Artikel vier des Grundgesetzes, der aber in Artikel 18 bei Unvereinbarkeit mit den Grundwerten wie Menschenrechte, Gleichheit von Mann und Frau zum Beispiel aufgehoben wird. Die Inhalte der Lehre Mohammeds sind jedoch in keiner Weise mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschlands vereinbar, da es das erklärte Ziel des Islams ist, die Welt und somit Deutschland zu erobern und zu beherrschen und Koran und Schariarecht einzuführen.

    Der Islam regelt umfassend, ganzheitlich und totalitär alle Belange des staatlichen, gesellschaftlichen, individuellen (sogar bis zum Toilettengang) und religiösen Lebens. Es gibt keinen Unterschied zwischen Religion und Staat. Das Grundgesetz ist der Koran, Scharia (und Ahadithe) sind die Gesetzgebung.

  31. 31

    # alter Sack 29,

    wer sagt den, dass ich mich freiwillig schlagen lasse? Ich selbst wohl nicht!
    Auge um Auge, Zahn um Zahn, heißt nichts anderes, als zurückzuschlagen und sich zu wehren; nicht hinzustehen und sich schlagen zu lassen!
    Aber so wie Putin sich nicht hinreisen läßt, den ersten Schlag zu machen, an der Ostgrenze, um nicht als der Auslöser für den §WK zu sein, wartet er ab, wie eine Spinne im Netz!
    meiner Meinung nach, die beste Strategie die er machen kann!
    A.H. wurde genauso in den "WK getrieben, Resultat, alle Schuld wurde auf uns Deutsche abgewälzt, dass war H. Fehler und aus diesem Fehler hat Putin gelernt.
    Die Aggressoeren begreifen dies nicht und sind komblett perplex; denn egal wo sie, die Amis den Krieg haben wollten, hat ihre Strategie noch immer gefunzt!!
    Bin gespannt wie es rauslaufen wird, dass Ganze.

  32. 32

  33. Neues Deutschland???
    Donnerstag, 30. März 2017 21:46
    33

    WEG mit dieser irrsinnigen sozialistischen Parteien-Diktatur! Ich mag diese "geliebte Führerin" nicht.

  34. 34

    @Biersauer #32 (kleiner historischer "Debatten-anstoß")
    Sie kolportieren: "Millionen Sowjetbürger haben für die "Freiheit Europas" ihr Leben gelassen"

    - glauben Sie ernsthaft an diese (post-)sowjetische Geschichtsklitterung, die auch ein Putin (bei aller Symphatie) permanent betreibt?
    Die Russen haben Osteuropa u. Deutschland "befreit", um es dann 40 Jahre unter ihrer Knute gleichzuschalten u. zu beherrschen - diesen Plan verfolgten Stalin u. Konsorten seit den frühen 30er-Jahren, was den Nazis wohlbekannt war!! Allerdings bekamen sie letztlich anders als geplant "nur" knapp die Hälfte Europas unter ihre Fittiche, um von dort aus ihre subversive Unterwanderung/Propaganda in die westlichen Staaten weiter zu betreiben - mit teils großem (u. nachhaltigem) Erfolg.

    Der Antipode Hitler kam Stalin dann (unerwarteterweise?)doch noch zuvor, zu Kriegsende stoppten die Alliierten den weiteren Vormarsch.
    Das viele Millionen Russen (Soldaten wie Zivilisten) bei der VERTEIDIGUNG ihres Landes starben ist äusserst tragisch u. macht(e) uns selbstverständlich des Kriegsverbrechens (Angriffskrieg) schuldig, keine Frage.
    Sollten die Nazis mit ihren "Unterstellungen" einer bevorstehenden Offensive seitens der Russen recht gehabt haben (was sowjet. Historiker mittlerweile selbst bestätigen!), so hätten sie sich darauf bestmöglich vorbereiten, die Westmächte davon in Kenntnis setzen u. erste Angriffe abwarten müssen.
    Aus taktisch-strategischen Gründen "präventiv" den Überraschungskrieg zu eröffnen war/ist natürlich völkerrechtlich nicht abgedeckt.
    Gleiche Situation auch an der Westfront - sollte es eine verabredete Falle gewesen sein, wie Hitler behauptete (u. was ich größtenteils auch so sehe), so ist er aus unerfindlichen Gründen vollbewußt(!) in sie hineingetappt, ohne das akuter Zugzwang bestanden hätte.
    - Danzig u. deutsch-besiedelte Gebiete in Polen, nördl. Ostpreussen u. Tschechien hätte er (begründeterweise) "blitzkriegartig" erobern u. sichern können, OHNE das die Russen o. Briten/Franzosen sich eingemischt hätten - formale Kriegserklärung hin o. her.
    Nach der Annektion ("heim ins Reich"-Aktion) hätte man verhandeln können, und es wäre irgendwann wieder Ruhe eingekehrt, der Westen hätte gesehen, dass es Deutschland tatsächlich nicht um mehr ging als seine Landsleute abzusichern.
    Polen/Tschechien hätte man für die verlorenen Hoheitsgebiete gebührlich entschädigen u. eine Nichtangriffsgarantie sowie wirtschaftlich enge Zusammenarbeit zugesichern können.
    Das alles ist eben (leider!)nicht passiert, die Nazis waren so dumm-vorschnell-größenwahnsinnig, sich trotz größter Bedenken (sogar von Hitlers Seite) u. im vollen Wissen des Hochrisikos von den Russen herausfordern bzw. in die Präventiv-Angriffs-Falle locken zu lassen.
    Hitler hat sich vom raffinierteren, hinterlistigeren u. weitsichtigeren Stalin (d.h. von dessen Beratern) austricksen lassen - die Zeche zahlt das deutsche (u. eingeschränkt österr.) Volk bis heute!!
    Diese bittere Erfahrung sollte uns schlau wie eine Schlange werden lassen - auch im Umgang mit der Herausforderung durch den Islam. Aufdecken was das Zeug hält, alle rechtlichen u. politischen Möglichkeiten auszuschöpfen ja - "präventiv" in die Offensive zu gehen (irgendeinen rabiater Aktionismus zu starten) wäre z.Zt. illegal u. völkerrechtswidrig, diese "rote Linie" kann u. darf (einstweilen) nicht überschritten werden, das muss jedem/jeder klar sein. Noch haben wir keinen offenen Bürgerkrieg u. es sollte auch keinesfalls darauf hingearbeitet werden, einen zu provozieren (was ich z.B. einem so rethorisch begabten "Scharfmacher" wie Söllner(Identitäre) zwar nicht unterstellen mag, wiewohl er die allgm. Stimmung ordentlich anheizt. Dieses magere "Burli" will also die Türken IN Wien stoppen?? Der kann ja nichteinmal EINEN Türken/Araber "stoppen", da mag er noch so "gefährlich" in die Kamera schauen. Kohle für eine ordentliche Leibgarde hat er auch nicht - ziemlich riskantes Spiel, was er da treibt...)

  35. 35

    @ Satellit 34#

    😀

    Interessante Ausführungen, die Sie da vor uns ausbreiten.

    Bis auf daß ich Sellner nicht als "Scharfmacher" mit "gefährlichem" Blick in die Kamera sehe.
    Der Blick ist eher angriffslustig. Gefährlich versuchen immer die Musels zu gucken. Das gelingt ihnen teilweise, weil hinter ihrem Konterfei nichts mehr ist, außer Wüstenei. Im Hinterstübchen von Martin Sellner hingegen bewegt sich ne ganze Menge.
    Ein intelligenter Mensch kann nie so dumpf-gefählich dreingotzen, wie ein Durchschnittsmusel-Türstehertyp.

    Gut, daß ein "Burli" allein die Türken IN Wien nicht stoppen kann, ist klar.
    Ich glaube sogar, daß ihm selbst das auch klar ist.
    Aber immerhin hat seine Ansage hohe Wellen geschlagen, bis nach Erdolfland und den Kalifen selbst in Rage gebracht. hehe.

    Ganz so harmlos kann das "Burli" also nicht sein. 😀

  36. 36

    die moscheenkarte ist nicht schlecht.

    allerdings fehlt allein in unserer stadt auf der karte eine moschee(mit türmchen)

  37. 37

    "Das Böse ist in sich selbst uneins", sagte schon Jesus. Selbst untereinander sind die Musels sich nicht grün, das kann für uns arbeiten.

  38. 38

    Im Jahr der Reformation Luther Stimme:
    gefunden auf gemeindenetzwerk:
    Was können wir heute von Martin Luthers Aussagen zum Islam lernen? – Thesen des Lutherischen Konventes im Rheinland
    Freitag 31. März 2017 von Lutherischer Konvent im Rheinland

    Lutherischer Konvent im Rheinland
    1. Martin Luther hat sich in seiner Zeit mit den Grundlagen des Islams befasst und den Koran (in lateinischer Übersetzung) gelesen. Damit unterscheidet er sich von zahlreichen heutigen kirchlichen und gesellschaftlichen Stellungnahmen zum Islam, die die Inhalte der islamischen Religion nur ober?ächlich zur Kenntnis nehmen.
    2. Luther emp?ehlt den Christen, den Koran zu studieren, um sich ein differenziertes Urteil bilden zu können und um – im Vergleich zum Islam – im Glauben an Christus gefestigt zu werden. Dabei setzt er natürlich für Christen das Lesen der Bibel und die Kenntnis des christlichen Glaubens voraus.

    Luther hätte kein Verständnis dafür, dass Vertreter der Kirche die Bibel und das Glaubensbekenntnis in Frage stellen, inhaltlich entleeren oder ihre Aussagen uminterpretieren.

    3. Luther benennt klar und deutlich die Unterschiede zwischen Islam und christlichem Glauben. Er lehnt die wesentlichen Inhalte des Korans und des Islams als anti-christlich ab:

    Der Koran verneint Jesus Christus als den Sohn Gottes, sein Erlösungswerk in Kreuz und Auferstehung und den Heiligen Geist als dritte Person der Gottheit. Jesus gilt im Koran zwar als Prophet und Gesandter Gottes, der aber unter Mohammed steht.
    Luther erkennt einen „Werkglauben“ im Islam, der der menschlichen Vernunft durchaus entgegenkommt, der aber nichts von der Rechtfertigung durch das Vertrauen auf Jesus Christus weiß.
    Die islamische Sicht der Ehe (ein Mann kann mehrere Frauen heiraten) steht für Luther im Widerspruch zum Wort Gottes.
    Eine Suche nach Einheit zwischen Islam und christlichem Glauben im Sinne einer „abrahamitischen Ökumene“ wäre für Luther aufgrund der inhaltlichen Unterschiede nicht denkbar.

    Die Evangelische Kirche sollte neben den Gemeinsamkeiten die Unterschiede zwischen Islam und Christentum herausstellen und nicht im Zuge der Globalisierung einer Religionsvermischung das Wort reden.

    4. Luther kann Anerkennung für den religiösen Ernst der Muslime (im damaligen Sprachgebrauch = „Türken“) und ihre Frömmigkeitspraxis formulieren. Entscheidend bleibt aber für ihn der Glaube an Jesus Christus und nicht Werke der Frömmigkeit.

    Für Christen muss heute Respekt vor anderen Glaubensüberzeugungen und einer anderen Glaubenspraxis selbstverständlich sein.

    5. Luther kritisiert, dass die mittelalterlich-katholische Kirche nur die auffälligen Schattenseiten und Schandtaten des Islam angeprangert, aber seine guten Aspekte und religiösen Stärken nicht gewürdigt habe. Erst die Reformation mit der Wiederentdeckung des allein rettenden Glaubens an Jesus Christus habe es möglich gemacht, zum eigentlichen Kern der Auseinandersetzung vorzustoßen. Das Christentum sei mehr als schöne Zeremonien und gute Werke, sondern das Vertrauen auf Gott durch den Sühnetod und die Auferweckung seines Sohnes.

    Es gibt keinen Dialog ohne Zeugnis und keine Mission ohne Dialog. Dazu gehört die Bereitschaft, dazuzulernen und eigene Vorurteile zu überwinden. Neben den Dialog mit den Muslimen muss daher um des Evangeliums willen eine Mission zu den Muslimen treten, die ihnen die Gnade Gottes in Jesus Christus im heutigen Kontext verständlich zu machen versucht, die christliche Botschaft der Liebe glaubwürdig vorlebt und auf jeglichen Druck verzichtet.

    6. Luther lehnt Kreuzzüge ab; er will keine Gewalt und keinen Krieg im Namen oder zur Ausbreitung des Glaubens. Er sieht das Erstarken des Islams im Zusammenhang mit der Schwäche und dem Unglauben der Christenheit und ruft an erster Stelle die Christen zu Gebet, Umkehr und Buße.

    Christen haben im Verlauf einer langen und immer wieder mit Schuld beladenen Kirchengeschichte gelernt, dass mit physischer oder psychischer Gewalt der Glaube an Christus nicht verbreitet werden kann und darf.

    7. Luther betont das Recht und die P?icht zur Verteidigung durch den Kaiser als weltlichen Herrscher gegen die anstürmenden Heere des türkischen Sultans, die 1529 zum ersten Mal Wien belagerten.

    Wir hoffen, dass die Zeiten der Kreuzzüge und Eroberungskriege zwischen Christen und Muslimen im 21. Jahrhundert vorbei sind. Gleichzeitig ist zu beklagen, dass Christen in den meisten muslimischen Ländern nicht gleichberechtigt sind, sondern benachteiligt, zunehmend sogar verfolgt und gefangengenommen werden. Besonders gefährdet sind die christlichen Konvertiten, die in vielen islamischen Ländern entweder gesellschaftlich vogelfrei oder durch staatliche Gesetze mit Gefängnis und Tod bedroht sind. Weltweit muss islamistischen Terroristen mit allen Mitteln des Rechtsstaates begegnet werden, was sich u.a. auch aus Luthers Zwei-Regimenten-Lehre ergibt.

    8. Luther sah, dass der Islam aufgrund seiner mangelnden Unterscheidung von Gesetz und Evangelium, Werken und Glauben, Politik und Religion zu einer Vermischung der beiden Reiche und Regimente führt, sogar das Reich Allahs auf Erden mit staatlichen Mitteln verwirklichen will.

    Diese angeblich vernünftige, theokratische Konzeption ist der Grund für die Anfälligkeit des Islams für politische Ideologie sowie den Fanatismus und die Gewaltbereitschaft vieler Muslime. Blutige Kriege und Terrorismus im Namen Gottes sind die Folge (vgl. Mt 11,12; Lk 16,16). Der Islam erweist sich so als gesetzliche Potenzierung der Sünde (Röm 5,20; 7,7ff.) und hat dadurch in den letzten Jahren die Religionen in den Augen vieler Menschen moralisch diskreditiert.

    9. Luther hielt es für möglich, dass das biblische Evangelium Muslime dazu überzeugen kann, den Glauben an Jesus Christus anzunehmen. Eine gezielte „Mission“ von Christen unter Muslimen hatte er nicht im Blick.

    Allerdings hätte Luther keinerlei Verständnis dafür, die Bezeugung des christlichen Glaubens an Muslime grundsätzlich zu unterlassen, wie es in manchen aktuellen kirchlichen Verlautbarungen gefordert wird.

    10. Ein interreligiöser Dialog war zur Zeit Luthers angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Islam in Mittel- und Osteuropa keine reale Möglichkeit.

    Heute ist er eine gesellschaftliche Notwendigkeit, um ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Glaubensüberzeugungen zu gewährleisten. Dafür können wir von Luther lernen, dass nicht eine Verharmlosung und Verschleierung der Gegensätze, sondern ein klares Bekenntnis des eigenen Glaubens zum gegenseitigen Verstehen führt. Christen sollten der Spirale von Diffamierung und Gewalt widerstehen und auf dem schmalen Grat zwischen übertriebener Toleranz und religiöser Indifferenz gehen. Dialog und Mission sind keine Gegensätze, sondern im freiheitlichen Rechtsstaat möglich und tragen zum Religionsfrieden bei.

    Lutherischer Konvent, Königswinter, 27. März 2017