Bremen: Zahl der Vergewaltigungen steigt um 50%. Bezug zum Islam wird dreist unterschlagen


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Rote Presse Bremen verheimlicht den Zusammenhang zwischen islamischer Immigration und der drastischer Zunahme der Vergewaltigungen

Bremen ist eine rote Hochburg. Seit Jahrzehnten führt es die Kriminalstatistik in Deutschland an. Ein Großteil der in dieser Statistik aufgeführten Verbrecher bildeten schon immer die islamischen Einwanderer Bremens.

Auch in punkto Islamisierung führt dieses Bundesland. Nirgendwo in Deutschland – außer im roten Nordrhein-Westfalen – ist der – Anteil von Moslems größer als in dieser roten Hochburg. Nirgendwo in den Schulen ist der Anteil der Moslems in den Schulen größer als in Bremen. Und Bremen war eines der ersten Länder, das den Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt  hat.

Dass auch die Medien Bremens total linksverseucht. Und daher unterschlagen sie in geradezu böswilliger Absicht die Konjunktion zwischen der Zunahme der Vergewaltigungen (um 50 Prozent) und den islamischen Immigranten. Der Wähler soll nicht merken, dass diese tödliche Gefahr von den Roten importiert wurde.

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Michael Mannheimer, 31.3.2017

Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland steigt um 50%. Kausalität wird verschwiegen.


Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung in Bremen gestiegen: von 81 auf 118. Wie viele Übergriffe es tatsächlich gegeben hat, darüber lasse sich aus diesem Ergebnis der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik jedoch wenig ableiten, sagt Psychologin Daniela Müller vom Notruf Bremen. Die Dunkelziffer bei diesen Straftaten sei enorm hoch. Laut Studien erstatteten Opfer nur in fünf Prozent der Fälle Anzeige. (Weserkurier, 29.03.2017: Mehr Anzeigen wegen Vergewaltigung und Nötigung in Bremen, Quelle)

Der Tenor des in der Folge zitierten Artikels geht in folgende Richtung: Es gäbe mehr Anzeigen wegen Vergewaltigungen, nicht weil etwa mehr Vergewaltigungen stattgefunden hätten, sondern weil die Anzeigenbereitschaft deutlich gestiegen sei. Ein typisches Beispiel linker Fake-News. Denn dieser Artikel sagt nichts aus über die Hintergründe der Vergewaltigungen, nichts über die Täter (sehr wahrscheinlich in der Überzahl Moslems), nichts über die wahre und akute Bedrohungslage der Frauen und Mädchen Bremens. 

Typisch linke Desinformation: Die Täter werden wie üblich geschützt

Der Artikel glänzt dadurch, dass er kein einziges Wort sagt zu den islamischen Vergewaltigen, die auch in dieser dunkelrote Stadt für einen hohen Prozentsatz der Vergewaltigungen verantwortlich sind. Typisch dabei ist, dass es wieder einmal eine weibliche Redakteurin ist, die dieses Thema elegant umgeht:

Lisa Boekhoff, wie diese Dame heißt, reiht sich damit nahtlos in das Total-Versagen der deutschen Feministenszene ein, die zwar immer noch den völlig weichgespülten deutschen Mann bekämpft, vor den islamischen Massenvergewaltigern und Frauenverprüglern (Sure 4:34) einen Kotau nach dem anderen machen. Bockhof geht nicht ein einziges mal der Frage nach, welchen Anteil Moslems in Bremen an den Vergewaltigungen haben. Und das kaum mehr als ein Jahr nach dem Sexpogrom in Köln, welches weltweites A#ufsehen erregt.

Da müssen wir Analogieschlüsse ziehen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. In Köln sind 80 Prozent der Vergewaltiger Moslems. In Oslo waren im Jahre 2011 ganze 100 Prozent der Vergewaltiger Moslems. Nicht anders sieht es in den meisten übrigen skandinavischen und deutschen Großstädten aus. Daher ist es nicht abwegig anzunehmen, dass die Zahl der moslemischen Vergewaltiger auch in Bremen irgendwo zwischen 80 und 100 Prozent liegt.

Weserkurier legt falsche Fährte

Lisa Boekhoff legt hingegen fortgesetzt ihre falsche Spur. Sie schiebt die Erhöhung der Vergewaltigungen ausschließlich auf eine erhöhte Anzeigenbereitschaft der Bevölkerung:

“Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr könne durchaus mit einer höheren Sensibilität für das Thema zusammenhängen. „Das ist ein Phänomen, das sich über Jahrzehnte verfolgen lässt. Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit macht es den Betroffenen leichter, sich bei uns zu melden oder eine Anzeige zu stellen.“”

Wenn Sie der Redakteurin  Lisa Boekhoff schreiben wollen, hier Ihre Email:
Email: lisa.boekhoff@weser-kurier.de

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