Ein richtiger Schritt

China macht damit einen richtigen Schritt. Aber ein solcher ist wohl nur in einer Diktatur möglich. Westliche "Demokratien" sind allesamt zu schwach, dem islamischen Terror mit ähnlichen Gesetzen zu begegnen. In unseren Ländern steht diese rassistische Mord-Religion (Der Hass  gegen Nichtmoslems ist nichts anderes als ein theokratisch determinierter Rassismus) unter dem Schutz der Religionsfreiheit.

Dabei ist der Islam keine Religion, für die dieser Artikel des Grundgesetzes vorgesehen war. Dies erwähnte Helmut Schmidt zu seinen Lebzeiten: Hätten die Väter des Grundgesetzes, so Schmidt,  gewusst, dass der Islam Einzug nach Deutschland und Europa halten würde, hätten sie den Artikel für Religionsfreiheit gekoppelt an Religionen, die erkennbar friedlich sind.

Und dies trifft auf den Islam definitiv nicht zu. 2000 (!) Befehle Allahs und Mohammeds zum Töten sogenannter "Ungläubiger" und 300 Millionen von Moslems getötete "Ungläubige" sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Keine andere Religion oder politische Ideologie kommt auch nur in die Nähe dieser Zahlen.

Parallelität zwischen Islam und Aztekentum

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Von seiner Architekt ist der Islam nur noch mit der Religion der Azteken oder Mayas zu vergleichen: Auch diese beiden Religionen forderten unentwegt Menschenopfer, um ihren blutrünstigen Sonnengott zu besänftigen. Auf der Sonnenpyramide der Azteken (die Azteken erbauten ihre Stadt Tenochtitlán an dieser Stelle, an der sich das heutige Mexiko-Stadt befindet.) wurden ohne Unterlass gefangene nicht-aztekische Indianer in Massen dem Sonnen- und Kriegsgott der Azteken, Huitzilopochtli, geopfert. 

Damit die Sonne täglich scheint, brachte man - so die Legende der aztekischen Priester  - täglich Opfer dar. Die Opferung zu Ehren Huitzilopochtlis fand gewöhnlich auf der Plattform vor dem Schrein des Gottes auf dem Tempel statt. Der Templo Mayor (Großer Tempel), die bekannteste aztekische Pyramide, war Huitzilopochtli (und Tlaloc) geweiht. Das Opfer stieg, lediglich mit einem Lendentuch bekleidet und mit roten und weißen Längsstreifen bemalt, auf die Pyramide.

Vier Priester hielten das Opfer an den Gliedmaßen fest und streckten es auf einen Steinblock aus. Dieser Steinblock (techcatl) war ca. 50 cm hoch und bestand aus (heiligem) Vulkangestein. Ein fünfter Priester nahm ein Steinmesser und führte einen Schnitt unterhalb des Brustkorbes durch. Mit der Hand griff er unter die Rippen in den Brustkorb des lebenden Opfers hinein und riß das schlagende Herz heraus.

Die Adern wurden mit der Klinge durchtrennt und das Herz der Sonne entgegengehalten. Anschließend wurde es in einer Adlerschale abgelegt. Die Abbilder der Götter wurden anschließend mit dem warmen Blut getränkt. Es wird davon ausgegangen, dass die Körper der Geopferten die Tempeltreppe hinuntergestoßen und anschließend von den Menschen verzehrt wurden. Das Hinunterstoßen der Leichen wurde wohl mit Bezug auf den Mythos der Mondgöttin Coyolxauhqui durchgeführt, die von ihrem Halbbruder Huitzilopochtli erschlagen und den Hang des Berges Coatepec hinuntergestürzt wurde. Der Templo Mayor verströmte, so schriftliche Überlieferungen von Cortez, den infernalischen Gestank eines Schlachthauses.

Um genügend Menschenopfer zu haben, veranstalteten die Azteken Feldzüge gegen andere Völker, die so genannten Blumenkriege (xochiyaoyotl). Im Aztekenreich gab es zahlreiche unabhängige Enklaven, wie Tlaxcala und Huexotzingo. Diese beiden Staaten benötigten ebenfalls Gefangene für ihre Opferzeremonien. Aztekischen Berichten zufolge sollen anlässlich dieser Weihe zu Ehren von Huitzilopochtli an vier Tagen bis zu 84.400 Menschen, hauptsächlich Kriegsgefangene geopfert worden sei.

Insgesamt schätzt man die Zahl der aztekischen Menschenopfer auf 20 Millionen, verriet auf die gesamte, mehrhundertjährige Herrschaft dieses kulturell hochstehenden, aber äußerst brutalen und unzivilisierten Indianer-Volkes. 

Wie der Gott der Azteken fordert auch der islamische Gott unentwegt das Blut sog. "Ungläubiger". Strukturell besteht zwischen diesen beiden Religionen kein großer Unterschied.

Was unsere Medien zum chinesischen Islam-Gesetz verschwiegen

Die Chinesen machen einen Schritt, dem zahlreiche Bedrohungen und Attentate durch die in Uigurien lebenden Moslems vorausgegangen sind. Moslemische Uiguren, den Turkvölkern zugehörig, töteten seit Jahren Chinesen auf offener Straße. Sie verübten zahlreiche Terrorakte in Uigurien gegen chinesische Militärs, Polizisten und Gebäude der chinesischen Regierung. Sie bestückten Kinositze, in denen Chinesen verkehrten, mit Nadeln, die sie vorher mit AIDS-Viren infizierten. so dass sich arglose Besucher dieser Kinos, die sich in ihren Sesseln bequem machten, mit diesem tödlichen Virus infizierten. Sie sprengen Bahnhöfe in die Luft - und während der Olympiade in Peking drohten sie gar, ganze Stadien in die Luft zu sprengen.

In ihrem unsäglichen, weil politisch korrekt verlogenen Artikel: "Unruheprovinz XinjiangChina erlässt Anti-Islam-Gesetz gegen Figuren" geht die einst ruhmvolle ZEIT, heute ein linksversifftes Blatt wie jedes andere auch, auf all das mit keinem Wort ein. Herausgeber dieses linken Blattes ist Josef Joffe: Er ist erkennbar links, er ist ein Intimfeind Trumps, und gab als Empfehlung , wie man diesen von ihm gehassten Präsidenten der USA loswerden könnte, vor laufender Kamerun vor einem Millionenpublikum den Rat: "Ein Attentat im Weißen Haus" (ich berichtete).

Dieser Joffe steht natürlich auf Seiten des Islam. Die Artikel in der ZEIT zu dieser Pseudo-Religion sind geradezu unterirdisch. Sie bewegen sich fast vollständig auf der formalen Ebene der Religionsfreiheit, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, dass der Islam diese Freiheit dort, wo er herrscht, niemandem mehr gewährt. Auszug aus der ZEIT:

"Von den 22 Millionen Einwohnern Xinjiangs gehören knapp die Hälfte dem muslimischen Turkvolk der Uiguren an. Seit Jahren leiden sie unter der systematischen Unterdrückung des KP-Regimes, das sie als Terroristen und Separatisten verunglimpft. Die chinesische Führung rechtfertigte das neue Gesetz deshalb auch als einen notwendigen Schritt im Kampf gegen islamistischen Terror, religiösen Fundamentalismus und Separatismus. Menschenrechtler dagegen kritisierten das Gesetz als weiteren Verstoß gegen die Religionsfreiheit."

Was das Joffe-Blatt als Grund für Chinas Verschärfung der Islamgesetze anführt, ist erbärmlich - und stammt aus der Mottenkiste linker Standard-Argumentation. Es ist nicht etwa die Gemeingefährlichkeit des Islam, es sind nicht die ständigen Unruhen in Uigurien (die übrigens auch von der Türkei geschürt werden: Erdogan hat in diese Provinz tausende türkische Imams entsandt. Er will sie als östlichstes Provinz seinem Traum eines künftigen Gross-Osmanischen Reichs" einverleiben), nein, es sind wirtschaftliche Gründe:

"Grund für die verschärften Maßnahmen ist unter anderem die Wirtschaftspolitik: Staatschef Xi Jinping sieht die Region, durch die die jahrhundertealte Seidenstraße verläuft, als strategischen Knotenpunkt. Mit Investitionen im Wert von vielen Milliarden US-Dollar will die chinesische Regierung die alte Seidenstraße für den Handel mit dem Westen attraktiv machen."

China ist dabei, die USA als stärkste Wirtschaftsmacht abzulösen. Auf die paar Yen, die es in Uigurien, einer der wirtschaftlich rückständigsten Provinzen Chinas,  verlieren würde, kann China mühelos verzichten.

Das von der ZEIT vorgebrachte Argument ist nicht nur deswegen geradezu lächerlich. Es verfehlt seine einkalkulierte Wirkung bei vielen der halb- und viertelgebildeten Leser dieses neomarxistischen pro-Merkel'schen Kampfblattes mit Sicherheit nicht.