DER ISLAM: LÜGE (Taqiyya”) ALS HEILIGE PFLICHT ZUR TÄUSCHUNG DER “UNGLÄUBIGEN”


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Lüge als Heilige Pflicht der Täuschung von Ungläubigen über die Ziele des Islam

“Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs.

Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“ Ayatholla Chamenei, in einer Ansprache des Jahres 2004 an seine Glaubensbrüder

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“Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein Gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.” Abu Hamid Muhammad Ibn Muhammad Al-Ghazali, persischer Islam-Gelehrter, geboren 1058 bei Maschhad; gestorben am 19. Dezember 1111. Ghazali zählt bis heute zu den bedeutendsten religiösen Denkern des Islams

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“Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.”  Ibn Kathir (Imad ad-Din / ‚Stütze der Religion‘ war ein muslimischer Gelehrter in Damaskus. Geboren: 1301, Bosra, Syrien, Gestorben: 1373, Damaskus, Syrien)

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“Lügen ist sogar vorgeschrieben wenn das Erreichen des Zieles vorgeschrieben ist”
Reliance of the Traveler, amana publications, Beltsville, Maryland USY,1994, Seite 745 f

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Von Michael Mannheimer, 4.4.2017

Der Islam lehrt nicht nur das Töten von Nichtmoslems. “Ungläubige” dürfen auch belogen werden

„Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ heißt es bei den Zehn Geboten der Christen. Buddhisten lehren in ihrem „Edlen Achtfachen Pfad“ die Praxis der „rechten Gesinnung, rechten Absicht, des rechten Denkens und rechten Entschlusses“ – womit gemeint ist, dass man nur mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, sozialem Denken und Handeln ins Nirwana einziehen kann.

Dem gegenüber steht die Taqiyya des Islam. Es darf gelogen werden, wenn es der eigenen Glaubensüberzeugung dient. Al Ghazzali (1059-1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiyya folgendermaßen zusammen:

„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“


In Sure 3, 54 heißt es, Allah ist der “beste Listenschmied“ oder Ränkeschmied, Täuscher. Wenn Allah will, dann kann und wird er jeden Menschen überlisten. “Listig-sein” meint, gut täuschen und sich verstellen können, jemandem falsche Tatsachen vorspiegeln, Irrtum erzeugen. So definiert § 263 des deutschen Strafgesetzbuches den Betrug. Wenn es also opportun ist, dann kann und wird Allah in listiger, verstellter unaufrichtiger Weise reden und handeln, um Menschen zu ihrem Nachteil, zu ihrem Verderben, in einen Irrtum zu locken.

Die Doktrin der taqiyya

 

Was sagt nun die islamische Doktrin über Krieg, Frieden, Vertragsabschlüsse und Diplomatie? Oder etwas anders formuliert: Wie sollen sich Muslime Ungläubigen gegenüber verhalten, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen im „Hause des Krieges“ (dar al-harb) geht?

Das islamische Dogma hat dafür, basierend auf Koran und Sunnah eine spezielle Technik entwickelt: taqiyya (Täuschung / Verschleierung / Blendwerk).

Taqiyya wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen” bedeutet. Laut dem verbindlichen arabischen Text Al-Taqiyya fi Al-Islam ist

 „Taqiyya von grundsätzlicher Bedeutung im Islam. Fast jede islamische Sekte stimmt mit dieser Taktik überein und praktiziert sie. Wir können sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwendung von Taqiyya im Islam ein allgemeiner Trend ist und daß die paar Splittergruppen, welche davon absehen vom Durchschnitt abweichen … Taqiyya ist in der heutigen Zeit weit verbreitet, speziell in der islamischen Politik.“ (Seite 7, englische Übersetzung R. Ibrahim)

Immer wieder wird in der Fachliteratur darauf verwiesen, daß taqiyya ausschließlich eine schiitische Doktrin sei. Weil die Schiiten eine Minorität unter ihren traditionellen Feinden, den viel zahlreicheren Sunniten waren, hätten sie historisch mehr Grund „zum verhüllen“ gehabt.

Ironischerweise befinden sich die heutigen im Westen lebenden Sunniten nun in einer ähnlichen Situation. Sie sind eine Minorität umgeben von ihren historischen Feinden – den christlichen Ungläubigen. (Quelle)

Das dogmatische Grundlagenwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter Kapitel r8.0 „Lügen“ vor:

Erlaubtes Lügen

… Man redet um etwas zu erreichen. Wenn ein lobenswertes Ziel erreicht werden kann, indem man entweder die Wahrheit sagt oder lügt dann ist es nicht gestattet zu lügen weil es dazu keine Veranlassung gibt.

Wenn man ein solches Ziel nur erreichen kann durch Lügen und die Wahrheit nicht auszusprechen dann ist es dann erlaubt, wenn das Ziel ein erlaubtes ist: wenn also das Lügen dazu dient, jemanden zu umgehen, der einen von einem erlaubten Ziel fernhalten will.

Lügen ist sogar vorgeschrieben wenn das Erreichen des Zieles vorgeschrieben ist

Wörter zu gebrauchen, welche einen falschen Eindruck erwecken ist als eine religiöse Schutzmassnahme immer geboten …

(Reliance of the Traveler, amana publications, Beltsville, Maryland USY,1994, Seite 745 f)

Warum Verträge mit Moslems – auch Friedensverträge –  prinzipiell null und nichtig sind

Verträge schließen Moslems nur dann ab, wenn sie sich in einer schwächeren Position befinden und keine Wahl haben, ihren Willen zu diktieren. Doch sobald sich der Islam in einer stärkeren Position befindet, kann er jeden Vertrag brechen – ohne sich gegenüber Allah und Mohammed zu versündigen. Denn die Praxis des Vertragsbruchs geht direkt auf Mohammed zurück (s.u.).

Wenn Allah nun der “Listenreiche” ist, der insbesondere immer wieder die Feinde des Islam überlistet (Sure 3, Vers 54: “Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied”), dann werden und sollen ihm seine Anhänger entsprechend nacheifern.

Als Vorbild im Kampf gegen die Ungläubigen wird die Vorgehensweise Mohammeds in seinem Kampf gegen die Mekkaner im Jahr 628 empfohlen: Solange die muslimischen Glaubenskämpfer militärisch in einer zu schwachen Position sind, um den Dschihad offen führen zu können, dürfen sie “Verstellung“ – „Taqiyya” üben.

Mohammed schloss einen Waffenstillstand über 10 Jahre (Vertrag von Hudaybiyya), marschierte aber schon nach 2 Jahren in Mekka ein.

Nach diesem Vorbild gibt es keinen wahrhaften innerlich bejahten dauerhaften Friedensschluss zwischen Muslimen und den „Ungläubigen”.

Es gibt ggf. nur notgedrungen einen latenten Waffenstillstand (“Hudna), bis die Muslime zum erneuten Kampf erstarkt sind.

Wie im ständigen Kampf für den Islam, so darf der Muslim auch in lebensbedrohlichen Lagen Verstellung – “Taqiyya“ üben. Da darf er seinen Glauben verleugnen, ihm absagen und sogar an Riten anderer Religionen teilnehmen. Die “Kunst der Taqiyya” wird als eine Art “Überlebenskunst” oder “Lebenskunst” angesehen. Bei den Schiiten ist es zur Pflicht gemacht, in Gefahr für Leib und Gut zu lügen. (Quelle)

Taqiya in der Geschichte der Schiiten

Der älteste literarische Beleg für den Begriff Taqiya findet sich in Versen des Dichters Kumait (gest. 743/44), der ein Anhänger der Aliden war und die Umayyaden bekämpfte. In einem Lobgedicht auf die Aliden beklagt er, dass er nur heimlich auf ihrer Bahn wandeln könne und eine andere Gesinnung vortäuschen müsse. Für dieses Verhalten der Verheimlichung verwendet er im gleichen Gedicht den Ausdruck Taqiya.

Tragende Bedeutung erhielt das Prinzip dann in der Lehre des schiitischen Imams Dscha`far as-Sadiq. Er empfahl die Taqiya als Mittel, um der politischen Verfolgung durch die Abbasiden zu entgehen. Ihm wurde allerdings auch vorgeworfen, gegenüber den eigenen Anhängern Taqiya zu üben. Dies rief insbesondere Kritik bei den zaiditischen Schiiten hervor.

In der späteren imamitischen Schia erhielt die Taqiya dogmatischen Rang und Pflichtencharakter.

Der elfte Imam Hasan al-Askari wird mit dem Ausspruch zitiert:

“Ein Gläubiger, der die Taqiya nicht übt, ist wie ein Gläubiger ohne Kopf.” (Quelle)


 

Nachtrag:

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Muslimische Taqiyya-Argumentation gegenüber “Ungläubigen” (Kuffar)

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1. Du hast den Koran gar nicht gelesen.
2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen.
3. Du hattest die falsche Übersetzung.
4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort.
5. Du hast den Koran gelesen aber falsch verstanden.
6. Du hast vielleicht Teile verstanden, aber nicht alles.
7. Den Koran kann man sein ganzes Leben studieren, aber man versteht ihn nie ganz.
8. Du musst alles im Kontext sehen.
9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt.
10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt.
11. Das sind keine Muslime.
12. Alle anderen Religionen sind verfälscht. Nur der Koran ist die Wahrheit.
13. Du bist ein Ungläubiger.
14. Die Shiiten sind keine richtigen Muslime.
15. Die Sunniten sind keine richtigen Muslime.
16. Die Aleviten sind keine richtigen Muslime.
17. Die Salafisten sind keine richtigen Muslime.
18. Die Wahabiten sind keine richtigen Muslime.
19. Wir sind die richtigen Muslime.
20. Das hat nichts mit dem Islam zu tun. 

 

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