Wer sich für den Erhalt der deutschen Kultur und Nation einsetzt, wird von Linken kriminalisiert


Oben: Wen  Linke den Winter als “Nazi” diffamiert könnten, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben, hätten sie es längst getan. Merke: die Diffamierung als Rassist, Nazi oder Ausländerhasser ist ein politischer Kampfbegriff ohne jede inhaltliche Bedeutung.  Sie dient allein dem Zweck, den politischen Gegner mundtot zu machen. MM


Wie Linke den Begriff “deutsch” und “deutsches Volk” kriminalisieren

Wer sich für das deutsche Volk einsetzt, wird von Linken als Völkisch oder rassistisch denunziert. Vor dieser schleichenden Umdeutung der Begriffe der ´68er Generation und der Sozialisten und Kommunisten hat bereits Franz-Josef Strauß 1982 gewarnt. Und er hatte Recht damit. Doch diese Generation hat den Marsch durch die Institutionen erfolgreich angetreten und sitzt inzwischen an allen Schalthebeln: in Politik, Medien und Verwaltung.

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Von Freddy Kühne,  24. Februar 2017

Angst haben und machen dürfen nur Linke

Erschreckend: wer sich für den Erhalt der eigenen Kultur und Nation – im Sinne vom weitgehenden Erhalt der homogenen ethnischen Zusammensetzung als Beibehalt des derzeitigen Status Quo plädiert – wer also die weitere Zuwanderung aus nichteuropäischen – vor allem islamischen – Kulturen verringern will – weil er seinen Urenkeln noch ein friedliches Leben in einer christlich-aufgeklärten Mehrheitskultur ermöglichen will – der wird von Sozialdemokraten, Grünen und Linken heutzutage als „völkisch“ bzw. „rassistisch“ diffamiert.


 

Dabei haben die Mütter und Väter des Grundgesetzes genau dies mit dem Begriff „deutsches Volk“ gemeint.

Wer also zum Begriff des Grundgesetzes „deutsches Volk“ in seiner ursprünglichen Intention nicht mehr steht und stattdessen – wie in NRW – von einer Verantwortung für die Verwaltungseinheit des „Landes NRW“ spricht, der ist es doch, der das Grundgesetz verändert und die Ursprungsfassung und -intention ablehnt.

Diese Umdeutung der Begriffe ist gefährlich

Denn dann wird man auf einmal ein Krimineller, nur weil man an der Ursprungsbedeutung festhält. Vor dieser schleichenden Umdeutung der Begriffe der ´68er Generation und der Sozialisten und Kommunisten hat bereits Franz-Josef Strauß 1982 gewarnt. Und er hatte Recht damit. Doch diese Generation hat den Marsch durch die Institutionen erfolgreich angetreten und sitzt inzwischen an allen Schalthebeln: in Politik, Medien und Verwaltung.

Mit dem Aufkommen der neuen konservativen Bewegungen fürchten sie nun um ihr geistiges Erbe und deswegen werden ganz normale konservative und ordoliberale Bürger als „Hetzer“ bezeichnet, wenn sie auf die Gefahren der Überfremdung, der Parallelgesellschaften hinweisen. Sie werden von Linken der „Angstmache“ bezichtigt und werden als Populisten gebrandmarkt. Doch in den 80er und 90er Jahren waren es ebensolche Linke, die Angst vor einem Atomkrieg und vor der Atomkraft machten und Panik unter die Leute brachten. Dieselben Leute, die damals die Angst für sich instrumentalisierten, propagieren nun wieder Angst, aber nicht vor den Islamisten und Linksextremisten, sondern sie propagieren Angst vor den „Rechten“.

Merke: Angst machen dürfen nur Linke, wenn Konservative Angst haben und entsprechend agieren, ist das böse.

https://99thesen.com/2017/02/23/angst-haben-und-machen-duerfen-nur-linke/

 

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