Stockholm: LASTWAGEN RAST IN MENSCHENMENGE – MEHRERE TOTE


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An die schwedischen und europäischen Sozialisten,
an Merkel, an die islamophilen  Politker, an die EU, an die Gutmenschen-  und vor allem an die Medien:

Wir brauchen eure Krokodilstränen zum erneuten Mord an europäischen Bürgern durch eingewanderte Moslems nicht. Wir brauchen weder eure Trauerbekundungen, noch euer Mitgefühl. Das alles ist eh geheuchelt.

Denn es sind eure Schützlinge, die diese Verbrechen begehen. Ihr habt den Islam in Millionenstärke nach Europa geholt. Ihr habt sämtlche und Warnungen von Islamkritiker, von Wissenschaftlern, Philosophen, Historikern, Politologen und Juristen zur Gemeingefährlichkeit des Islam ignoriert. Mehr noch: Ihr habt die Islamkritiker, deren düsterste Prophezeiungen längst eingetroffen sind, zu “Nazis” und “Rassisten”  erklärt und deren gesellschaftlichen wie beruflichen Tod herbeigeführt

Ihr alle, die ihr zum politischen Establishment eurer Länder gehört: Ihr Parteien, Medien, Gewerkschaften, ihr Kirchen und Universitäten, ihr elenden Gutmenschen, die ihr zu dumm oder zu faul seid, euch über den Islam zu informieren und wenigstens einmal den Koran durchzulesen.

Ihr seid die wahren Mörder der in Stockholm von einem Moslem getöteten Schweden.

Ihr nennt diese Leute Terroristen. Aber es sind islamische Dschihadisten: Moslems, die im Auftrag Allahs den “Terror in die Herzen Ungläubiger” jagen (Koran) mit dem Ziel, die gesamte Welt islamisch zu machen. Die für ihre Morde an Kuffars mit dem Paradies und 72 Jungfrauen belohnt werden. 

Ihr alle seid die schlimmsten Verräter eurer Völker. Und zwar in deren gesamten Geschichte. Ihr seid schlimmer als Hitler und Stalin es waren, Denn, so grausam diese gewesen waren, so kann man ihnen dennoch nicht nachsagen, das sie ihre eigenen Volker durch andere ersetzen  wollten.


 Und ihr seid schlimmer als jene Deutschen, die 1933 ihr Stimme der NSDAP gegeben hatten. denn damals konnte noch niemand wissen, in welche Richtung sich diese Partei bewegen wird.

Vom Islam ist jedoch alles bekannt. Nie war er so demaskiert wie heute. Und ihr tut einen Dreck, die einzige Konsequenz zu ergreifen, die es zu ergreifen gibt;

Alle Moslems wieder zurück tun ihre Heimat schicken.

Sie sollen dort selig werden – und wenn sie wollen, sollen sie dort ihre Gesellschaften vernichten, worin sie wahrlich meisterlich sind. Aber sie müssen daran gehindert werden, ihr Zerstörungswerk in Europa fortzuführen.

Zur Hölle mit euch allen, die heute noch behaupten, dass der Islam eine Relikt des Friedens sei.

Michael Mannheimer, 7.4.2017

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7.4.2017

LASTWAGEN RAST IN MENSCHENMENGE – MEHRERE TOTE

Ausnahmezustand nach Attacke: Stockholm öffnet Gebäude für Bürger

Stockholm – In der schwedischen Hauptstadt ist ein Lastwagen erst in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus gefahren. Die Polizei spricht von Terrorverdacht. Alle Entwicklungen hier im News-Ticker.

  • In Stockholm ist am Freitag kurz vor 15 Uhr ein Lastwagen in einer belebten Einkaufsmeile erst in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus gefahren.
  • Die Polizei spricht von Terrorverdacht und bestätigte mehrere Tote und Verletzte.

+++ Die Stadt Stockholm hat öffentliche Gebäude für Bürger geöffnet, die aufgrund von Verkehrsbehinderungen nicht mehr nach Hause kommen können. Das meldeten die Stadt und der schwedische Kriseninformationsdienst „Krisinformation“ am Freitag. Mehrere öffentliche Gebäude in der Hauptstadt wie eine Schule stünden den Bürgern am Abend offen. Wegen des mutmaßlichen Anschlags ist der Verkehr von U-Bahnen, Bussen und Zügen im Zentrum Medienberichten zufolge stillgelegt worden

Attacke in Stockholm: Lastwagen soll Brauerei-Fahrer geraubt worden sein

+++ Der Lastwagen, der in Stockholm in eine Menschenmenge gefahren worden war, stammt Medienberichten zufolge von einer Brauerei. Ein Sprecher der Brauerei Spendrups sagte dem schwedischen Radio, der Fahrer habe gerade ein Restaurant in der Drottninggatan im Zentrum der schwedischen Hauptstadt beliefern wollen. Er habe hinten am Laster gestanden, um ihn aufzuschließen, als ein Maskierter vorne in die Fahrerkabine gesprungen und mit dem Wagen weggefahren sei. Der Brauerei-Fahrer habe versucht, den Mann zu stoppen, wurde dabei angefahren, habe aber keine ernsten Verletzungen erlitten.

+++ Wegen des mutmaßlichen Terroranschlags in Schweden sind die Telefonnetze teilweise überlastet. Das berichtete der nationale Kriseninformationsdienst „Krisinformation“ am Freitag im Kurznachrichtendienst Twitter. Der Notfallinfodienst forderte die Bevölkerung auf, soziale Medien zur Kommunikation zu nutzen und nicht unbegründete Gerüchte zu verbreiten.

+++ Nach dem Lkw-Anschlag in Stockholm fahndet die schwedische Polizei nach dem Täter. Der Fahrer des Lastwagens sei noch nicht gefasst, erklärte die Polizei am Freitagnachmittag und veröffentlichte Videoaufnahmen eines Verdächtigen.

+++ Als Geste des Gedenkens nach dem mutmaßlichen Anschlag in Stockholm schaltet Paris die Beleuchtung des Eiffelturms ab. Das Wahrzeichen solle in der Nacht zum Samstag von Mitternacht an im Dunkeln liegen, teilte Bürgermeisterin Anne Hidalgo auf Twitter mit. Damit solle an die Opfer erinnert werden. Die französische Hauptstadt nutzt den jährlich von rund sieben Millionen Menschen besuchten Turm häufiger, um nach Anschlägen ein Zeichen der Solidarität zu setzen – zuletzt wurden etwa nach den Attacken von Sankt Petersburg und London die Lichter ausgeschaltet.

+++ Auch Stunden nach dem mutmaßlichen Anschlag von Stockholm ist das Ausmaß nach Angaben der Behörden noch unklar. „Wir wissen nicht, ob es eine Einzeltat ist oder ob wir mit mehr rechnen müssen“, sagte Reichspolizeichef Dan Eliasson am Freitag auf einer Pressekonferenz in Stockholm. Zur Zahl der Toten und Verletzten konnte er noch keine genauen Angaben machen. „Es gibt so viele Aussagen, die kursieren, deshalb ist es besser zu warten“, fügte er hinzu. „Das hier ist eine schwarze Stunde für die Angehörigen und die Opfer“, sagte Eliasson.

+++ Alle Kinos und viele Theater in Stockholm und Umgebung haben Medienberichten zufolge ihr Abendprogramm eingestellt. Das berichtete unter anderem die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Sveriges Television AB am Freitag.

+++ Die schwedische Polizei hat eine Hotline für besorgte Angehörige freigeschaltet. Sie könnten im schwedischen Telefonnetz unter der Nummer 11414 und der Direktwahl 9 die Polizei kontaktieren, schrieb die Polizei am Freitag auf Twitter.

+++ Bei einer Durchsuchung des Lastwagens habe man nichts Gefährliches wie etwa Sprengstoff entdeckt, schreibt die schwedische „Aftonbladet“.

+++ Die Polizei stellte klar: Bislang gab es im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Attentat noch keine Festnahme.

+++ Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat erschüttert auf den mutmaßlichen Anschlag mit einem Lastwagen in Stockholm reagiert. Er habe während seines Besuchs in Athen „von dem brutalen Angriff auf unschuldige Menschen in Stockholm erfahren“, schrieb das Staatsoberhaupt am Freitag in einer Mitteilung. „Auch wenn die Hintergründe noch unklar sind: Unsere Gedanken und unsere Solidarität sind bei den Opfern und Verletzten, bei unseren schwedischen Freunden und allen Menschen in Stockholm“, ergänzte er.

+++ Der Anschlag in Stockholm erinnert an mehrere Attentate, bei denen Fahrzeuge als tödliche Waffen eingesetzt wurden. Wie bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember kam auch in Stockholm ein Lastwagen als Waffe zum Einsatz. Noch ist unklar, ob auch das Attentat in Schweden einen islamistischen Hintergrund hat.

+++ SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich bestürzt über den mutmaßlichen Terroranschlag in Schwedens Hauptstadt geäußert. „Bin schockiert über den Anschlag in Stockholm“, schrieb Schulz am Freitag auf Twitter. Seine Gedanken seien bei den Opfern und ihren Angehörigen. „Terror wird niemals siegen“, fügte der SPD-Chef hinzu.

+++ Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin gab es zunächst keine Informationen über Deutsche unter den Opfern in Stockholm.

+++ Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat mit Bestürzung auf den mutmaßlichen Terrorangriff in Stockholm reagiert. „Die Nachrichten, die aus Stockholm kommen, sind schrecklich“, schrieb Stoltenberg am Freitag über den Kurznachrichtendienst Twitter. „Mein tiefes Mitgefühl gilt allen, die betroffen sind.“ Die Nato stehe an der Seite des trauernden schwedischen Volkes.

+++ Die Europäische Union hat bestürzt auf den mutmaßlichen Terroranschlag in Stockholm reagiert. „Ein Angriff auf einen unserer Mitgliedsstaaten ist ein Angriff auf uns alle“, erklärte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Freitag in Brüssel. Schweden könne auf Solidarität und jede erdenkliche Hilfe zählen. „Unsere Gedenken sind beim schwedischen Volk“, erklärte Juncker. Er sprach den Familien der Opfer im Namen der Kommission sein Beileid aus und würdigte den Einsatz der Rettungskräfte.

+++ Das Auswärtige Amt hat Reisende in der Hauptstadt Stockholm zur Vorsicht aufgerufen. “Reisenden wird geraten, vorerst in ihren Unterkünften zu verbleiben und die Lageentwicklung über die Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise zu verfolgen”, erklärte das Auswärtige Amt am Freitag in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Schweden. “Den Anweisungen der Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten”, hieß es darin weiter.

+++ Die Bundesregierung hat der schwedischen Bevölkerung nach dem mutmaßlichen Lkw-Attentat in Stockholm ihre Solidarität versichert. „Wir stehen zusammen gegen den Terror“, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag auf Twitter.

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärte: “Meine Gedanken und mein tiefes Mitgefühl sind bei jenen, die so jäh aus dem Leben gerissen worden sind und bei ihren Angehörigen.” Er fügte hinzu: “Wir wissen noch nicht, ob es Bezüge zum internationalen Terrorismus gibt, auch wenn erste Bilder diesen Gedanken aufkommen lassen.” Für die Sicherheitsbehörden sei diese Frage wichtig und müsse geklärt werden. Für die Opfer und ihre Angehörigen sei die Motivation für diese „furchtbare Tat“ zweitrangig.

+++ Auch der Hauptbahnhof Stockholms wurde geräumt. Das berichtete die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Sveriges Television AB am Freitag unter Berufung auf den Pressedienst der Schwedischen Bahn.

+++ Facebook hat nach dem möglichen Anschlag in Stockholm seinen „Sicherheitscheck“ aktiviert. Nutzer in Stockholm können darüber Freunden mitteilen, dass sie in Sicherheit sind. Der Service war bei Terroranschlägen in den vergangenen Monaten immer wieder aktiviert worden. Der „Safety Check“ war ursprünglich unter dem Eindruck des Tsunami 2011 in Japan für den Fall von Naturkatastrophen entwickelt worden.

+++ Die schwedischen Sicherheitsbehörden haben Medienberichte zufolge wichtige Gebäude in der Innenstadt abgeriegelt. Der Gebäudekomplex Rosenbad, Sitz der schwedischen Regierung, das Parlamentsgebäude und das Königsschloss sind demnach von der Polizei abgesperrt worden. Die Polizei bittet die Bevölkerung in geschlossenen Räumen zu bleiben und sich vom Zentrum fernzuhalten.

Polisen uppmanar människor att stanna hemma och undvika city. Sprid detta till de ni känner.

+++ Das Personal des Universitätskrankenhauses Karolinska-Institut bei Stockholm ist Medienberichten zufolge in Alarmbereitschaft versetzt worden. Zusätzliches Personal sei angefordert worden. Alle Ärzte seien gebeten worden, sich einzufinden.

Königsfamilie reagiert bestürzt

+++ Die schwedische Königsfamilie hat schockiert auf das mögliche Attentat mit einem Kleinlaster in Stockholm reagiert. „Ich und die gesamte Königsfamilie haben mit größter Bestürzung die Informationen über das Attentat am Nachmittag in Stockholm entgegengenommen“, schrieb König Carl XVI. Gustaf am Freitag auf der Homepage der Königsfamilie. „Wir folgen der Entwicklung, aber vorerst gehen unsere Gedanken an die Getöteten und deren Familien.“

+++ Der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven bestätigte eine Festnahme in Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Attentat.

+++ Der Lastwagen wurde offenbar gestohlen. Ein Fahrer einer Brauerei sagte dem „Aftonbladet“, er habe gerade eine Lieferung für ein Restaurant im Zentrum Stockholms ausgeliefert, als ein Mann ins Führerhaus sprang und davonfuhr.

+++ Ein Augenzeuge des Vorfalls berichtete dem schwedischen „Aftonbladet“ gegenüber, er sei in einem Schuhgeschäft gewesen, als er Schüsse hörte. „Dann fingen Leute an zu kreischen.“ Als er nach draußen sah, habe er einen großen Laster gesehen. „Ich habe Menschen gesehen, die mit einer Decke abgedeckt wurden“, sagte eine andere Augenzeugin im Fernsehen.

Ausnahmezustand in Stockholm: Lkw fährt durch Fußgängerzone – Bilder

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+++ Die Polizei hat die Meldung von drei Toten des mutmaßlichen Anschlags bestätigt. Zudem sprach sie von mehreren Verletzten. Zu deren Zahl und zur Schwere der Verletzungen könne man aber noch keine Angaben machen, hieß es auf Twitter.

+++ Über dem Zentrum der Stadt kreisen Hubschrauber, bewaffnete Polizisten haben Stellung bezogen, viele von ihnen tragen Gasmasken.

+++ Die Züge im Stockholmer Zentrum stehen Medienberichten zufolge still. Der Verkehr von Zügen und U-Bahnen sei stillgelegt worden, berichten schwedische Medien.

+++ „Wir haben erste Angaben darüber, dass Menschen verletzt sind“, sagte ein Polizeisprecher dem schwedischen Fernsehsender SVT am Freitag. Nach Angaben des schwedischen Radios soll es mindestens drei Tote geben.

+++ SVT-Reporter vor Ort berichteten von einem Brand auf der Einkaufsstraße und völligem Chaos. Fernsehsender zeigten Bilder von dichtem Rauch, der über dem Anschlagsort stand. Durch die Stadt fahre ein Polizeiwagen, aus dem Beamte „Warnung vor einer Terrortat“ riefen. Die Polizei war zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

+++ Auf den sozialen Medien sind entsprechende Bilder von der Drottninggata, der größten Einkaufsstraße in der Innenstadt von Stockholm, zu sehen.

Quelle:
https://www.merkur.de/politik/stockholm-fahrzeug-rast-in-menschenmenge-zr-8114029.html

 

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