Christenverfolgung in der islamischen Welt: Eine neue Dimension menschlicher Abgründe


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Kreuzigungen sind nicht Geschichte. In islamischen Ländern werden sie seit 1400 Jahren gegenüber Christen ohne Unterbrechung angewandt. Bis heute! Medien und die beiden Kirchen ignorieren dieses Thema

Nicht nur der IS kreuzigt heute, 2000 Jahre nach Rom, Christen. Christen werden auch im Sudan, in Ägypten(s.o. Quelle), in Jemen, in Pakistan, im Irak und in Syrien gekreuzigt. Vereinzelte Kreuzigungen wurden aus weiteren islamischen Ländern berichtet. 

Medien verschwiegen dies systematisch. Die Kirche verschweigt dies ebenfalls – und wird damit heute so schuldig wie damals mit ihrer schändlichen Kollaboration mit dem Nazi-Regime. 

Wir leben in einer schwierigen, ja unfassbaren Zeit. Unsre eigene  Eliten haben eine teuflische Religion zu uns bracht. In der Stärke eines ganzen Staates von 55 Millionen Einwohnern. Nur noch Deutschland, Frankreich, England und Italien haben mehr Einwohner als die Zahl der zu uns importierten Moslems.

Ein erheblicher Teil dieser Moslems ist – so zeige  alle Untersuchungen -bereit, für die Sache des Islam auch bei uns zu töten. Die Sache ist: Errichtung einer weltweiten islamischen Kalifats, Vernichtung aller nichtislamischen Religion, Etablierung des Islam als “einzig wahrer Religion” auf dem gesamten Erdball. 

Für dieses Ziel haben Moslems bis zum heutigen Tag 57 Länder überfallen und unterjocht, Dutzende Kulturen und nichtislamische Religionen ausgerottet – und zahlreiche Genozide an nichtislamischen Ländern durchgeführt.

Der Islam hat seinen dritten Angriff gegen Europa gestartet


Der Islam ist inmitten seines dritten – und mit Abstand erfolgreichsten – Angriffs gegen Europa. Der Angriff ist nur deswegen so erfolgreich, weil ihm Verräter aus unseren eigenen reihen die Tore geöffnet nach Europa haben. 

Es sind jene Kräfte, dich ich als das politische Establishment bezeichne: Parteien, Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten, NGOs. Sie sind der Feind unter uns, vor dem schon Cicero gewarnt hat.

Zu den Zeiten der beiden ersten Angriffe gegen Europa (1. Angriff: Spanien, 2. Angriff: Osmanisches Reich) haben Europäer ihre Verräter noch hart bestraft. In Wien etwa wurden solche Verräter in der Öffentlichkeit gevierteilt. Zur Abschreckung weiterer innerer Feinde.

Verrat an Europa von Europäern ist zur Chefsache geworden

Heute ist der Vorrat an Europa zur Chefsache fast aller europäischen Parteien, und Medien geworden. Die größten Verräter erhalten Medaillen und Ehren-Urkunden für ihren Einsatz für eine “multikulturelle Gesellschaft”.

Doch es geht nicht um Mulitkulti. Dies ist ein Tarnbegriff für die Islamisierung Europas. Es geht immer um den Islam. Denn Europa hat prinzipiell kein Problem mit nichtislamischen Einwanderern. Es hat ein Problem mit einer einzigen Gruppe dieser Immigranten: Der islamischen.

Der Islam hat längst einen weltweiten Krieg gegen die zivilisierte Welt gestartet. Und unser politische Establishment tut immer noch so, als wäre nichts.

Michael Mannheimer, 10.4.2017

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Von Peter Helmes, 

Christenverfolgung in der islamischen Welt: Eine neue Dimension menschlicher Abgründe

Es ist unvorstellbar, was vor der Augen der ganzen Welt im Namen Allahs vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der radikale Moslems gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tungs, Pol Pots oder Stalins.

Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe – angeführt von Menschen in Teufelsgestalt, die Fratze Satans. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare.

Christenverfolgung in aller Welt

Christen werden in vielen Teilen der Welt verfolgt. Aktuell gehen Experten von ungefähr einhundert Millionen verfolgter Christen aus. Die Zahl steigt steil an. Auf dem Weltverfolgungsindex, der angibt, in welchen Ländern Christen unterdrückt werden, liegen neun islamische Länder, in denen Christen unter islamischem Extremismus leiden, unter den ersten zehn! (Nordkorea auf Platz 1)

In islamischen Ländern ist die Christenverfolgung eine Folge des Hasses gegen die „Ungläubigen“, die der Islam predigt – weshalb es auch Unfug ist, eine Trennung von (gutem) Islam und (bösem) Islamismus vorzunehmen. Beide berufen sich auf den für alle gleichen Koran und die Hadithe.

Der Islam hat nach einer Schätzung des Shoebat-Institutes in seiner rd. 1400-jährigen Geschichte etwa 270 Millionen „Ungläubiger“ ums Leben gebracht, derzeit in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 100.000 Menschen. Der Krieg des IS ist nichts anderes als ein Feldzug, eine Kriegsoffensive zur Verbreitung des Islam und damit zur Ausrottung der „Ungläubigen“. Ein „friedlicher“ Islam läßt sich damit nicht vereinbaren.

“Die Welt hat die Ernsthaftigkeit der Lage nicht erkannt (…) Unsere Verfolgung ist ein Vorbote von dem, was die europäischen und westlichen Christen in der näheren Zukunft erleiden könnten.”

Louis Raphael Sako, Patriarch der christlich-chaldäischen Kirche im Irak, in einem verzweifelten Hilferuf an die Menschen in aller Welt

Täglich sehen wir entsetzlich brutale Bilder von Folterungen, Exekutionen, Kreuzigungen und Massenerschießungen durch die Kämpfer des „IS“ – des „Islamischen Staates“. Viele Medien berichten darüber – aber oft teilnahmslos, als ob es sich nur um irgendwelche Berichte über die Völker des Nahen Ostens handelte. Wir schauen hin – aber eigentlich schauen wir weg.

Das weitgehende Stillschweigen, das lange Nichtstun und die scheinbare Ahnungslosigkeit der deutschen Politiker und weiter Teile des katholischen und evangelischen Klerus sind angesichts der schrecklichen Zustände im Nahen Osten ein Skandal.

Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewußt

Nichts von den Massakern des Islam in den Ländern Afrikas, nichts von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten, nichts von der grausamen Folterung von Christen in Nordkorea, nichts vom Abschlachten „Ungläubiger“ im Sudan oder in Indonesien. Jeder muß sich die Frage gefallen lassen: Was hast DU getan, um diesem Morden ein Ende zu bereiten? Hast Du bisher aus Feigheit oder Bequemlichkeit geschwiegen? Oder hast Du Dich – wie auch immer – dafür eingesetzt, daß dieses Morden endet?

Hoffnung Kirche(n)? Vergeblich!

Die Woelki-Kirche läßt uns ebenso im Stich wie die Kirche der Käßmanns. Wie eine Monstranz vorangetragene „Flüchtlingsprobleme“ – verkappt als Nächstenliebe oder Toleranz – werden nicht etwa von Woelki und Kollegen kritisiert, sondern im Gegenteil, man findet diese Kirchenmänner in vorderster Reihe der Islam-Anpasser mit dabei. Von einem „Bollwerk katholische Kirche“ ist weit und breit nichts zu sehen. Eher werden die wenigen Bischöfe und Kardinäle, die offen vor dem Vordringen des Islam warnen, schief angesehen oder als ewig Gestrige öffentlich niedergemacht.

Wie befremdlich – und die Christen dieses Landes vor den Kopf stoßend – Woelki z. B. sich äußert, mag ein Zitat, stellvertretend für viele andere, belegen:

Wer ‚Ja‘ zu Kirchtürmen sagt, der muß auch ‚Ja‘ sagen zum Minarett. Auch wenn die Wiege des Islam genau so wenig in Europa liegt wie die Wiege des Christentums, so sind beide Weltreligionen in ihrem friedlichen Miteinander hier in Deutschland und Europa inzwischen beheimatet.“

Darf ich, Herr Woelki, mal fragen, wo Sie Logik studiert haben? Denn das, was sie hier als Causalität feststellen („Wer Ja zu Kirchtürmen…“) hat mit Logik nichts zu tun, und Sie hüten sich schon seit Langem, einen Beweis für Ihre fragwürdige These vorzubringen.

„Friedliches Miteinander“? Keine Wahrnehmung der Realitäten!

Das tut schon weh. Die geplagten Bürger und erst recht die Betroffenen der vielen Attentate der letzten Zeit verdienen mehr Solidarität als solch sorglos hingeworfene Worte. „Friedlicher Islam“ – in Berlin etwa, in Brüssel, in München, in Paris, in Köln usw.??? Und alles unter „Allahu akbar-Rufen“! Wie blind und taub darf ein deutscher Kardinal noch sein?!

Selbst moslimische Flüchtlinge können ihren Haß auf Christen und christliche Flüchtlinge nicht verbergen. Letztere werden häufig in den Flüchtlings-Unterkünften von Moslems massiv angegriffen. Und viele „Kirchenfürsten“ schweigen zu diesem Skandal. Sie kommen den Flüchtlingen „mit christlicher Nächstenliebe“ entgegen, aber lassen die christlichen Brüder und Schwestern im Stich. Sagen wir es deutlich: Sie sind feige! Mut zeigen sie offenbar nur dort, wo er nichts kostet: Feste druff auf die „Spalter der Gesellschaft, die Rechten“! Das lenkt vom eigenen Versagen ab.

Woelki, der seit geraumer Zeit medial vor allem mit umstrittenen parteipolitischen Äußerungen aufhorchen läßt, meinte gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, daß eine Bevorzugung von Zuwanderern aus dem christlich-abendländischen Kulturkreis zu noch „größerer Polarisierung“ beitrage und das Geschäft der „Rechtspopulisten“ betreibe. Woelki lehnt daher eine Bevorzugung von christlichen Flüchtlingen ab. Danke, das reicht!

Sie haben nichts verstanden!

Woelki, Marx, Käßmann, Bedford-Strohm, sie alle knicken ein, wenn es gilt, Mut vor dem Feind zu zeigen – Marx und Bedford-Strohm gar in einer unterwürfigen Pose mit vor Moslems verborgenem Bischofskreuz – und plappern von Nächstenliebe und „friedlichem Islam“. Sie haben nichts verstanden; denn aus christlicher Sicht gibt es keinen „friedlichen Islam“. Und was die ehrwürdigen Damen und Herren Kirchenfürsten übersehen – oder nicht wissen wollen: Das Verstellen (z. B. das „Friedlich-Stellen“), die Täuschung Ungläubiger, die Lüge sind Kampfinstrumente des Islam – zusammengefaßt unter dem Begriff Taqiyya (List, Lüge).

Nachtrag von Peter Helmes

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Taqiyya – die schärfste Waffe des Islam im Kampf gegen die „Ungläubigen“

Michael Mannheimer, einer der renommiertesten Kenner des Islam, hat in einem, auch wissenschaftlichen Standards genügenden Artikel die Quellen und die Beweise für die Anwendung der Taqiyya aufgezeigt – eine brillante Analyse in einer allen verständlichen Sprache. Man müßte Mannheimers Beitrag Medien und Kirchenfürsten geradezu ins Gesicht schleudern, bis sie es endlich kapieren, was „fromme“, „friedliche“ Imame mit ihnen hierzulande veranstalten: Nichts als Taqiyya – eine niederträchtige List!

 

Quelle:
conservo.wordpress.com/…/taqiyya-taeuschung-hinterlist-verschwoerung-betrug-stehlen-und-toeten-nichts-als-mittel-fuer-die-sache-allahs

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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