Paris: Er müsse „Ungläubige“ töten: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon


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Neue Masche der politischen Establishments:
Jeder moslemische Attentäter wird als “psychisch gestört” eingestuft

Bei der Polizei gab der Mörder an, “er müsse „Ungläubige“ töten. Womit klar ist, wer die Regie bei den ganzen weltweiten Terroranschlägen führt: es ist die Religion des Horrors.

An insgesamt 2000 Stellen in Koran und Sunna befehlen Allah und Mohammed ihren Anhängern, “Ungläubige” zu töten. Diese massenhaften Mord-Befehle bilden das Herzstück des Islam. Keine andere Botschaft wird auch nur annähernd so häufig genannt wie diese.

Dass nicht alle Moslems diesen Befehlen nachkommen – diese absurde Behauptung wird von bestimmten islamophilen Kreisen als “Beweis” dafür aufgestellt, dass es solche Befehle im Islam gar nicht gäbe – liegt an diversen Ursachen:

1. Nicht alle Moslems sind bereit, dies überhaupt zu tun. Diese gelten im Islam übrigens als “Ungläubige” und sind eines der primären Ziele des IS im Nahen Osten: Neben den Christen, Jesiden, Schiiten und Homosexuellen picken sich die IS-Terroristen ganz gezielt jene Moslems heraus, die friedlich mit diesen als “ungläubig” bezeichneten Menschen zusammengelebt hatten Und schlachten sie genau so brutal ab wie den Rest ihrer Opfer. 

2.Nicht alle Moslems sind bereit, dies jederzeit zu tun. Sie warten ab, bis sich ein Mob aufmacht, um “Ungläubige” zu schlachten. Dann sie sind dabei.

3. Nicht alle Moslems sind gläubig. Es gibt viele Moslems, die de facto Atheisten oder Agnostiker sind und ihre Religion, mit der sie per Zwang verbunden bleiben müssen, innerlich ablehnen.


4. Viele Moslems haben sich innerlich bereits dem Christentum zugewandt. Dies ist eine Tatsache, die von den Medien so gut wie nie erwähnt wird. Jene Moslems leben in ständiger Lebensgefahr. Wenn ihre moslemischen Nachbarn oder Familienangehören dies herausfinden sollten, sind sie des Todes. 

Winston Churchill über den Islam:
“Religion von Blut und Krieg”

Der Islam macht ganz offensichtlich aus vielen normalem Moslems wilde Bestien. Dies waren die Worte Winstons Churchills der  Sudan und in Indien während der Jahrhundertwende persönlich an Kämpfen gegen muslimische Gotteskrieger beteiligt war. In mehreren Büchern wie The Story of the Malakand Field Force und The River War warnte Churchill vor dem Aufstieg des Islams:

„Wie schrecklich sind doch die Flüche, mit denen der Islam seine Verehrer belegt! Von der fanatischen Raserei abgesehen, die bei einem Menschen so gefährlich ist wie Tollwut bei einem Hund, muss man jene furchtsame fatalistische Apathie nennen. Ihre Folgen lassen sich in mehreren Nationen beobachten. Unvernünftige Gewohnheiten, unproduktive Landwirtschaftssysteme, schneckenhafte Handelsmethoden und die Unsicherheit der Armut existieren, wo immer die Anhänger des Propheten herrschen oder leben. …

Individuelle Muslime mögen großartige Qualitäten haben – aber der Einfluss der Religion paralysiert die soziale Entwicklung jener, die sie befolgen. Es gibt keine Macht auf Erden, die rückschrittlicher wäre. Dabei liegt der Islam keineswegs im Sterben, sondern er ist ein militanter und missionierender Glaube, 

Er hat sich bereits in Zentralafrika ausgebreitet und er bringt bei jedem Schritt furchtlose Krieger hervor; und würden die kräftigen Arme der Wissenschaft das Christentum nicht schützen, die Wissenschaft, gegen die es einen aussichtslosen Kampf geführt hatte, so könnte die Zivilisation des modernen Europas fallen, wie bereits die Zivilisation des antiken Roms gefallen ist.

Der religiöse Fanatismus ist keine Kriegsursache. Er ist das Mittel, das wilde Menschen zum Kampf motiviert. Er ist der Geist, der sie zusammenbringt – die große Gemeinsamkeit, die alle persönlichen Dispute oder Stammeskonflikte bedeutungslos erscheinen lässt.

Was dem Rhinozeros sein Horn, was der Wespe ihr Stachel, das ist der islamische Glaube den sudanesischen Arabern – ein Mittel, anzugreifen oder sich zu verteidigen.

.. Tatsächlich übt das Christentum stets, wie sehr es auch durch Grausamkeit und Intoleranz entstellt und herabgesetzt wurde, einen mäßigenden Einfluss auf die Leidenschaften der Menschen aus. Das Christentum schützt sie vor den brutaleren Formen des fanatischen Fiebers, wie wir durch Impfstoffe vor der Grippe geschützt werden.

Der Islam verstärkt hingegen die intolerante Raserei, anstatt sie zu lindern.

… Sie greifen zu den Waffen und werden zu Gotteskriegern – so gefährlich und vernünftig wie tollwütige Hunde: und nur so kann man sie behandeln. ..

So greifen ganze Nationen zu den Waffen. So haben die Türken ihre Feinde abgewehrt, so zerbrechen die sudanesischen Araber die britischen Ränge und so breitet sich der Aufstand an der indischen Front immer weiter aus. In jedem dieser Fälle muss es die Zivilisation mit dem militanten Islam aufnehmen. Die Kräfte des Fortschritts treffen auf die Kräfte der Reaktion.

Die Religion von Blut und Krieg steht der Religion des Friedens gegenüber. Zum Glück ist die Religion des Friedens für gewöhnlich besser bewaffnet.“

Quellen:

Zitat 1 (1. und 2. Absatz): The Churchill Center: Quotation of the Decade? (Aus der Erstausgabe von Churchills The River War)

Zitat 2 (3. Absatz): Winston Churchill: The River War, S. 19.

Zitat 3 (4. bis 6. Absatz): Winston Churchill: The Story of the Malakand Field Force: An Episode of Frontier War (1898), Kapitel 3.

Fazit:
1.Verbot des Koran.
2.Repatriierung aller europäischen Moslems 

Der Koran muss verboten werden, alle Moslems Europas  müssen in ihre Herkunftsländer repatriiert werden. Wem dies als zu hart erscheint, der wird noch Zeit seines Lebens erfahren, wie Europa vom Islam vernichtet werden wird. Es werden dabei nicht tausende, sondern Millionen Europäer ihr Leben verlieren. 

So machten Moslems es mit Indien (80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten geschlachtet) , so taten sie es mit Persien (mehrere Millionen zaratustreische Perser geschlachtet). Und, was immer noch viel zu wenigen Menschen bewusst ist: Auch das zweite römische Reich, das byzantinische Ost-Rom, wurde von den kriegerischen Horden des Islam für alle Zeiten zerstört. 

Moslems wollten sich Europa schon immer einverleiben. Dank der aktiven Mithilfe wahnsinniger und selbstzerstörerischer Europäer wird ihnen das auch schon sehr bald gelingen. Wenn sich die europäischen Bevölkerungen nicht doch noch in letzter Sekunde gegen ihre Regierungen erheben sollten. 

MICHAEL MANNHEIMER,  10.4.2017

***

Von L.S.Gabriel, P.I.News, 10. April 2017

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Am frühen Dienstagmorgen drang ein mittlerweile von der Polizei als „psychisch gestört“ eingestufter Moslem in die Wohnung der 67-jährigen Sarah Lucy Halimi ( Foto) im 11. Pariser Arrondissement ein. Zuvor soll er schon angekündigt haben seine Nachbarin töten zu wollen. Sie hatte einen Verwandten des Täters wegen Belästigung und Bedrohung angezeigt. Der 27-Jährige überraschte die alte Dame im Schlaf, stach mehrfach auf sie ein und warf sie dann unter Allahu Akbar-Geplärrvom Balkon im dritten Stock des Hauses. Die Polizei war zwar vor Ort, wartete aber während des Mordes auf Verstärkung.

Nach vollbrachter Tat konnte der Tobende überwältigt werden. Bei der Polizei gab er dann an, er müsse „Ungläubige“ töten, das fordere der Koran. In unseren Medien fand dieser Fall keine Beachtung, vermutlich damit „die Rechtspopulisten” das eindeutige Hassverbrechen nicht „missbrauchen”. Und außerdem ist es ja nur ein weiterer Kollateralschaden der bunten Weltoffenheit.

In ganz Europa wird das Pflaster, dank der islamischen Invasion, immer heißer für Juden. Am Freitag wurde eine Frau aus Sachsen-Anhalt, die von einer Israelreise heimkehrte, am Berliner Flughafen Schönefeld von Arabern bedrängt und mit antisemitischen Parolen bedacht.

Der Berliner Kurier schreibt:

Als die Frau als erste in die Ankunftshalle trat, rief die Gruppe der jungen Männern „Free, free Palestine“. Die Männer bildeten ein schmales Spalier, durch das die Frau hindurchlaufen musste. Sie meldete die bedrohliche Situation dem Sicherheitsdienst. Später stellte sie fest, dass jemand eine brennende Zigarette in ihren Rucksack geworfen hatte.

Fast täglich werden bei uns derzeit Tote aus Gebüschen oder Gewässern gezogen, Frauen betatscht, bedroht, vergewaltigt und auch Männer zusammengeschlagen, erstochen oder sonst wie drangsaliert. Wer sich als Christ oder Jude offen zu erkennen gibt, hat schon in der Schule um sein Leben zu fürchten. Niemanden schert das, den Systemmedien sind die Opfer islamischer Täter meist nur eine Randnotiz wert. Auch der Terrorangriff in Stockholm verblasst schon wieder. Denn Gott sei Dank gab es ja einen Giftgasangriff in Syrien. Darunter kann man wunderbar die heimischen Opfer der Moslem-Invasoren medial verschwinden lassen.

https://www.pi-news.net/2017/04/paris-moslem-schmeisst-juedin-vom-balkon/#more-562683

Foto: P.I.News/ Collage

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