Stockholm: Der LKW des usbekischen Todesfahrers zerriss den Körper des 11-jährigen schwedischen Mädchens Ebba


Das Foto ohne Verpixelung sehen Sie weiter unten.
Bitte beachten Sie die Warnhinweise.


Der Täter von Stockholm war ein usbekischer Moslem.
Eines seiner Opfer war die 11-jährige und hörbehinderte Ebba Åkerlund 

Noch am vergangenen Freitagabend ist es der schwedischen Polizei gelungen, den Mann zu verhaften, der des Terrorangriffs mit einem Lastwagen in der Stockholmer Innenstadt vom Freitagnachmittag verdächtigt wird. Bei der Attacke hatten vier Passanten das Leben verloren; fünfzehn wurden verletzt. Am Samstag befanden sich acht von ihnen noch in Spitalpflege. 

Bei dem mutmasslichen Täter, der im Vorort Märsta am nördlichen Rand der Agglomeration Stockholm gestellt wurde, handelt es sich um einen 39-jährigen usbekischen Moslem. Dies bestätigte die Polizei bei einem Medienauftritt am Samstag. Sein Aussehen entspreche dem Bild, das man am Freitagabend veröffentlicht habe mit der Information, dass diese Person im Zusammenhang mit dem Angriff dringend gesucht werde.

Ebbas linkes Bein wurde von ihrem Rumpf komplett abgerissen

Bei diesem gezielten Mordangriff gegen “Ungläubige”, fußend auf den 2000 befehlen zu solchen taten in Koran und Sunna,  wurde auch die kleine, 11jährige Ebba Åkerlund getötet. Der LKW riss sie in Stücke. Das Foto, das von einem Handy aufgenommen wurde, wurde in den linksverseuchten Medien natürlich nicht gezeigt. Ich zeige es hier, um den Menschen klar zu machen, was der islamische Terror mit unseren Kindern macht. 

Es ist der Terror jener Moslems, die von den westlichen Politikern, allen voran den schwedischen, in Millionenstärke und gegen den Willen ihrer Volker in ihre jeweiligen Länder importiert wurden. diese Politiker tun alles, um die Massenverbrechen  dieser Immigranten an den Einheimischen zu vertuschen. Das Volk soll nicht merken, wer die wahren Schuldigen sind.

Michael Mannheimer, 10.4.2017


***

  Opposition24

Stockholm: Ihr Name war Ebba. Darum soll das niemand sehen!

Das hier ist kein Fake. Die kleine Ebba Åkerlund war 11 Jahre alt, als ein islamischer Terrorist sie in Stockholm mit einem gestohlenem Lastwagen überfuhr. Die Medien zeigen diese Bilder nicht, denn die Wahrheit soll niemand sehen. Es ist kein Hochglanzfoto, sondern ein hastig gemachter Schnappschuss von einem Handy.

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Kindern und Jugendlichen sind die weiteren Inhalte nicht gestattet. Erwachsene mit schwachen Nerven sollten Ihre Lektüre hier beenden (MM)

Aber die Mutter des Mädchens möchte, dass alle wissen, wer die zerfetzte Tote auf den Straßen von Stockholm war.

Ruhe in Frieden, kleine Ebba!

 


Nun berichten verschiedene schwedische Zeitungen, dass das Mädchen taub war und den herannahenden LKW gar nicht hören konnte. Macht das den Tod jetzt etwa weniger schlimm?

Wäre sie etwa nicht dort gewesen, wenn sie  wie viele andere Menschen auch – nicht darauf vertraut hätte und sicher gehen konnte, dass normalerweise an einer solchen Stelle keine Lastwagen mit überhöhter Geschwindigkeit fahren? Es macht eher die Tat noch schlimmer als sie es ohnehin schon ist. Was in den Köpfen mancher Beschwichtiger vorgeht, ist allerdings noch besorgniserregender als der Terrorismus selbst.

Quelle:
opposition24.com/date/2017/04

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