Islam-Terror in Deutschland: Merkel schiebt die Schuld auf andere!


Merkel zerstört Deutschland. Schuld aber sind die anderen …


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Wie Merkel ihr Volk belügt:

„Wir wissen, dass wir wie viele andere Länder bedroht sind und tun alles in unserer Macht stehende, um für die Bürger Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten – auch in enger Abstimmung zwischen Bund und Ländern.“

Wie erbärmlich von dieser schlimmsten Kanzlerin seit Adolf Hitler. Niemals die eignen Schuld zugeben. Das ist offenbar das Erfolgsrezept von erfolgreichen Politikern.

Ihr obiges Statement müsste wahrheitsgemäß lauten. 

„Wir tun alles in unserer Macht stehende, um die Sicherheit für unsere Bürger abzuschaffen – auch in enger Abstimmung zwischen Bund und Ländern.“

(MM)

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JOURNALISTENWATCH, 13. April 2017

Islam-Terror in Deutschland: Merkel schiebt die Schuld auf andere!

Manchmal sagt ein Bild oder eine Grafik mehr als viele Worte. Zum Thema „Islamische Terroranschläge in Deutschland“ gibt es Zahlen, die eindeutig belegen, dass diese „religiösen Begleiterscheinungen“ nach Angela Merkels Einladung an die Welt in Deutschland stark zugenommen hat:

Obige Grafik: 

Zusammenhang zwischen Merkels Immigrationspolitik
und den islamischen Terroranschlägen in Deutschland 

Man kann von daher ruhig behaupten, dass unsere Bundeskanzlerin mit ihrer „offenen Scheunentor-Politik“ dafür gesorgt hat, dass sich unter den vielen armen und verfolgten Menschen auch jede Menge „Spitzbuben“ ins gelobte Land aufgemacht haben, hier bejubelt und alimentiert wurden.

Diese eigensinnige, ja irrsinnige Politik hat natürlich auch die nicht so gut vorbereiteten Sicherheitsbehörden in den Bundesländern vor kaum erfüllbare Aufgaben gestellt. Es ist von daher eine bodenlose Frechheit, denen jetzt die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Aber genau das macht die Kanzlerin, schließlich ist Wahlkampf. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Defizite mancher Bundesländer im Kampf gegen den Terror beklagt. Es gebe „leider noch ein sehr unterschiedliches Niveau von Gesetzen in den einzelnen Bundesländern“, sagte die CDU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Die Bundesländer sollten daran arbeiten, ein gleiches Sicherheitsniveau zu erreichen, denn Nordrhein-Westfalen zum Beispiel praktiziert bedauerlicherweise keine Schleierfahndung. Es wäre sehr sinnvoll, diese verdachtsunabhängigen Personenkontrollen in allen Bundesländern durchzuführen.“

Auch präventive Überwachungsmaßnahmen der Polizei, die beispielsweise bei der Beobachtung von Gefährdern wichtig seien, „sind zwar in Bayern, nicht aber in Berlin und NRW gestattet“. Merkel bekräftigte ihre Entschlossenheit: „Abfinden werden wir uns mit Terror nie“, sagte sie.

„Wir wissen, dass wir wie viele andere Länder bedroht sind und tun alles in unserer Macht stehende, um für die Bürger Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten – auch in enger Abstimmung zwischen Bund und Ländern.“

Den Sicherheitsbehörden seien mehr Personal und weitere Sachmittel gegeben worden, „und wo nötig passen wir auch die Gesetze an“. Merkel räumte ein, dass Gefahr auch von manchen Flüchtlingen ausgehe.

„Es steht außer Frage, dass unter den so vielen Menschen, die in unserem Land Zuflucht gesucht haben, auch Personen waren, die in den Fokus der Sicherheitsbehörden geraten sind“, sagte sie. „Deshalb sind wir es den vielen unbescholtenen Flüchtlingen wie uns allen schuldig, mit aller Konsequenz gegen diejenigen vorzugehen, die unsere Bereitschaft zu helfen, so widerwärtig missbrauchen.“ Zugleich mahnte die Kanzlerin, man solle nicht vergessen, „dass unser Land schon im Visier des islamistischen Terrorismus war, bevor die vielen Flüchtlinge zu uns gekommen sind“.

Der Terrorismus könne nur gemeinsam in der Koalition gegen den IS bekämpft werden, sagte Merkel.

„Es ist notwendig, in dieser Koalition militärisch gegen den IS vorzugehen, wie es ja im Irak und in Syrien geschieht, aber es ist genauso notwendig zu sehen, dass wir nur mit politischen Lösungen nachhaltigen Frieden für diese Länder erreichen werden.“

Eine Ausweitung des militärischen Beitrags der Deutschen, betonte Merkel, stehe nicht zur Debatte.

Wir sind es also den vielen unbescholtenen Flüchtlingen und nicht den deutschen Bürgern, die regelmäßig zu Opfern islamischer Anschläge werden, schuldig, „mit aller Konsequenz“ gegen die Bösewichter vorzugehen.

So setzt die Kanzlerin also ihre Prioritäten. Das die Sicherheitsbehörden kaum eine Chance haben, so etwas schreckliches zu verhindern, zeigt dieses Beispiel:

Der Mann, der im Englischen Garten und in Rosenheim zwei Frauen missbrauchte, ist endlich gefasst…

Der 27-Jährige stammt aus dem Osten der Türkei. Im Oktober 2015 kommt er über Kiefersfelden mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn (heute 3) nach Bayern. Er beantragt Asyl. Sie seien Flüchtlinge aus Syrien, behauptet er. Später gibt er an, sie seien Kurden und in ihrer Heimat politisch verfolgt…

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nach-vier-monaten-vergewaltigung-im-englischen-garten-tatverdaechtiger-gefasst.fdbd93f1-af0c-445f-8ba3-81d96450aa9a.html?utm_source=Facebook&utm_medium=FacebookPost&utm_campaign=SocialMedia

Und noch immer schleichen in Deutschland sehr, sehr viele Menschen herum, von denen wir nicht wissen, wer sie sind, woher sie kommen und was sie hier eigentlich vorhaben.

Von daher kann auch Angela Merkel nicht für die Sicherheit ihrer Untertanen garantieren. Dank Angela Merkel!

Quelle:
http://www.journalistenwatch.com/2017/04/13/islam-terror-in-deutschland-merkel-schiebt-die-schuld-auf-andere/

 

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